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Der Assistent | Erotischer Roman
 
 
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Der Assistent | Erotischer Roman [Taschenbuch]

Susan Jones
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: blue panther books; Auflage: 1., verb. Aufl (15. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 394050596X
  • ISBN-13: 978-3940505965
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.340 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Susan Jones
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Sehr geiles Buch über die Hörigkeit einer Frau ... sehr real, sehr lesenswert ...« (schlagzeilen.com)

»Der Assistent« Marc macht Frauen scharf. Und da Marc nur eine Vorlage für heiße Sommerfantasien ist, hinterlässt dieser Mistkerl zittrige Körper ohne Tränen des Kummers. Herrlich prickelnd! (bild.de)

Kurzbeschreibung

Susan Jones entführt, fesselt und berauscht!

Sie liebt ihren Job
und ihren Assistenten.
Sie kann nicht ohne ihn,
doch er kann ohne sie ...

Eine grosse Firma
Eine hörige Chefin
Ein perfekter Assistent

Leseprobe:
Marc sitzt schon in der Achterbahn. Er zieht Rebecca an der Hand zu sich und deutet mit dem Kopf auf den Sitz neben sich. Wortlos. Seine schwarzen Augen fixieren sie, sein rechter Mundwinkel ist amüsiert hochgezogen, das Grübchen am Kinn zittert. Er spreizt die Beine ein wenig und blickt an sich herab. Sie folgt seinem Blick und sieht, dass seine Hose sich über dem Schritt spannt. Sie schluckt nervös und spürt, dass ihre Hände feucht werden. Der Gedanke an seine Erektion treibt ihr den Schweiß auf die Stirn. Sie möchte sie anfassen, möchte ihn streicheln, möchte ihn in sich spüren. Aber sie sind hier, sie steht vor dem ersten Wagen einer Achterbahn, die zischend auf sie wartet, darauf wartet, sie in vierzig Meter Höhe zu katapultieren, nur um sie danach mit einer Geschwindigkeit von einhundertzwanzig Stundenkilometern wieder in die Tiefe zu jagen.
Sie erschauert, ihre Gänsehaut, meint sie, müsse man durch den dicken Mantel sehen können, der feine Flaum auf ihren Armen drängt sich gegen das Innenfutter des Mantels. Stumm und zitternd steigt sie etwas umständlich in den Wagen ein. Marc grinst und legt ihre linke Hand auf seinen Schritt, sie spürt seine Erregung unter dem rauen Stoff seiner Hose. Wie von Geisterhand schließt sich der Bügel der Bahn. Eng liegt er auf ihren Schenkeln, drückt gegen ihren Bauch. Kann nicht atmen. Er legt einen Arm um ihre Schulter. »Bereit, Cheri?«, fragt er und drückt sie fest an sich. Ihre Hand ruht noch immer auf seinem Schoß, streichelt wie von selbst seinen Schwanz, sie kann an nichts anderes denken. Sie nickt stumm und schließt die Augen. Der Wagen setzt sich langsam in Bewegung. Ihr ist flau im Magen, ihre Knie zittern. Ihre Hand hat sich selbstständig gemacht und reibt unkontrolliert immer weiter über seinen Hosenbund. Sie presst sich fest an ihn, drückt den Körper tief in den Sitz. Die Bahn nimmt Fahrt auf. Als sie sich auf den Weg nach oben macht, steil und langsam kriecht sie zischend und krachend die Schienen empor, und in ihren Ohren dröhnt die Musik, sieht sie aus den Augenwinkeln, dass sich einige neugierige Beobachter vor der Bahn versammelt haben, der Rummel ist noch ruhig und still, nur die Achterbahn blinkt und tönt über den ansonsten stillen Platz. Sie mag die Augen nicht öffnen, will nicht hinabblicken, kneift die Lider zu und vergisst, zu atmen.
Dann spürt sie seine Lippen an ihren, vorsichtig drängt seine Zunge ihre Lippen auseinander, sucht sich einen Weg in ihre feuchte, warme Höhle. Sie öffnet die Lippen und lässt ihn hinein, versucht, nicht an die Bahn zu denken, versucht, zu ignorieren, dass die Bahn schneller wird, immer höher hinauf, von einer unsichtbaren Hand emporgezogen, schneller, der Motor brummt und heult, Wärme und Feuchtigkeit machen sich zwischen ihren Beinen breit, ihre Oberschenkel beben, als seine Hand unter ihren Mantel, unter ihren Rock fährt, den aufgestellten Haarflaum an ihren Beinen streichelt, bis sich seine Finger Platz verschaffen, den Slip zur Seite ziehen, um geübt und gekonnt ihre hart werdende Klitoris zu reiben. Sie drängt sich fester an ihn, spürt den Fahrtwind, spürt die Geschwindigkeit, ihre Haare haben sich gelöst und fliegen um ihren Kopf herum, die kalte Luft treibt Tränen in ihre Augen. Ihre Zungen spielen wild und heftig miteinander, je schneller die Bahn wird, umso heftiger und schneller reiben seine Finger an ihr, fast schmerzhaft erregt spreizt sie die Beine weiter und bereitet sich auf den Fall vor, der kommen wird.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Weit besser als erwartet, 10. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Assistent | Erotischer Roman (Taschenbuch)
Ich schreibe ja normalerweise keine Rezensionen hier bei Amazon. Aber da ich erst die Tage "Der Assistent" und jetzt eben diese seltsame Ein-Sterne-Bewertung hier gelesen habe, muss ich mal eine Lanze für dieses Buch brechen. Hatte mir das Buch eher zufällig für zwei lange Bahnfahrten gegriffen, hatte auch nicht viel erwartet und wurde angenehm überrascht.

Die Ein-Sterne-Bewertungs-Dame fragt sich nach der Lektüre bestürzt, ob Sexualität "nur noch Unterwerfung eine Partners, dessen Demütigung, Ausnutzung und Schikane" bedeute. Eine ähnliche Frage könnte lauten: "Sind Autos heutzutage nur noch PS-stark, mit wenig Beinfreiheit und schwarz lackiert?" Nein, sind sie nicht. Aber es gibt sie. Genau wie es jede Menge sexueller Spielarten gibt. Manche drehen sich auch um Macht und Unterwerfung. Das kann ganz bewusst im gegenseitigen Einvernehmen oder als Spiel angelegt sein ("BDSM"). Das kann aber auch pathologische Züge bis hin zur völligen Selbstaufgabe annehmen. Dann spricht man von einer Hörigkeit. Und "Der Assistent" erzählt halt die Geschichte einer Hörigkeit. Das hat nichts mit einem Zwang nach "immer mehr, immer ausgefallener" zu tun, sondern ist einfach das Thema diese Romans. Punkt.

Natürlich ist das keine hohe Literatur. Aber sie will es auch gar nicht sein. Publikationen aus diesem Verlag wollen wohl in erster Linie leichte, anregende Unterhaltung bieten. Und genau das schafft "Der Assistent" mit Bravour. Die Geschichte von Rebecca, die immer weiter ihrem Assistenten Marc verfällt, hinterlässt an vielen Stellen ein wohliges Schaudern. Die Autorin (ich bin überzeugt, dass hinter dem Pseudonym eine Frau steckt) steigert die geschilderten sexuellen Eskapaden schön langsam, bis man im letzten Viertel richtiggehend gespannt ist, was Rebecca noch alles mit sich anstellen lässt und ob und wie sie dieser Abhängigkeit entkommen kann.

Sprachlich ist es bei weitem nicht so platt und einfallslos geschrieben wie vieles, was da als angebliche "erotische Literatur" auf den Massenmarkt geworfen wird. Auch das tut gut. Das Buch erfüllt also seinen Sinn und Zweck voll und ganz. Und daher gebe ich alleine schon aus Trotz fünf Sterne. Basta.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen 3,5 Punkte für "Der Assistent", 13. Juni 2011
Von 
Ka "Happy-End-Buecher.de" (Wiesendorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Assistent | Erotischer Roman (Taschenbuch)
Dieser Roman gehört zu den Büchern, die ich am liebsten nicht rezensieren würde, doch ich habe selbiges als Rezensionsexemplar bekommen. Darum gibt es kein Kneifen. Meiner Ansicht nach ist "Der Assistent" von Susan Jones eine Geschichte, bei der sich definitiv die Geister scheiden werden. Die einen werden himmelhoch jauchzen. Die anderen werden es in die Ecke werfen. Hier objektiv zu bleiben, kann ich kaum, außer ich betrachtet es von zwei Warten aus - wie so oft, wenn ich etwas von blue panther books lese. Meine Warte, sowie die Warte des geneigten Lesers. "Der Assistent" suggeriert zwar, dass hier die Frau den dominanten Part einnimmt, doch weit gefehlt.

Ich persönlich kann in einer Geschichte, in der der Wille einer Frau so gebrochen wird, das sie nur noch eine willenloses Stückchen Mensch ist, keinen Gefallen finden. Ich gebe zu, hätte ich das Gefühl gehabt, dass Rebecca, die Hauptprotagonistin des Buches, voll und ganz damit zufrieden ist, wie eine "Sklavin" behandelt zu werden und so zur Befriedigung der sexuellen Bedürfnisse eines Mannes genüge trägt - ohne jedwede Liebe - würde ich sagen: Okay, jedem das seine, lass sie mal machen, solange es ihr Spaßt macht und sie in dieser Rolle aufgeht. Doch von Zufriedenheit Rebeccas, habe ich in diesem Buch nichts gelesen. Sie lässt sich von ihrem "Assistenten" in eine richtiggehend "tiefes Loch" stürzen und findet selbst an ihrer Arbeit, für die sie vorher alles gegeben hatte, keine Erfüllung mehr. Irgendwie erscheint mir Rebecca jenseits von allem. Wenn man denkt es geht nicht mehr schlimmer, setzt die Autorin dem ganzen noch ein "i"-Tüpfelchen auf. Rebecca wird degradiert zum "Objekt", zum "Spielzeug".

Freunde dieser D/S-Konstellation, denen es dabei wenig um Liebe, sondern eher um die Dominanz bzw. die Hörigkeit der Protagonisten geht, werden großen Gefallen an "Der Assistent" finden. Denn Marc ist ein Meister seines Fachs - was die Dominanz betrifft. Die Hörigkeit Rebeccas, die Marc allmählich aufbaut ist von der Autorin sehr gut beleuchtet worden und zeigt dem Leser auf, wie Marc aus der einst selbstbewussten Rebacca eine unterwürfige Frau macht, die nur für den Augenblick lebt, an dem Marc wieder nach ihr "befielt". Positiv anzumerken ist, das der Protagonist dabei keine körperliche Gewalt anwendet. Doch die seelische Gewalt wirk auf den Leser nicht weniger grausam. Dem Leser eröffnen sich Situationen, in der man sich die Frage stellt: Wie weit ist ein Mensch bereit aus Liebe - wenn man das in Rebeccas Fall so bezeichnen darf - zu gehen?

Zum Schreibstil: So wie Susan Jones die Feder schwingt, hatte ich manchmal das Gefühl, das der Autorin die Worte ausgegangen sind, da die Übergänge von einem zum anderen Kapitel oft abrupt wirkten. Doch an diesen Schreibstil kann man sich gewöhnen und es als Stilelement "erklären". Was mich jedoch störte, waren Widersprüche. Hier ein Beispiel aus dem Buch: "...Am College traf sie dann Luke, mit dem sie viele Jahre verbrachte. Der Sex war okay, aber spannungslos gewesen, vorhersehbar schon nach kurzer Zeit. ..." Um auf der nächsten Seite dann so weiterzugehen: "...Sie hatte den Sex mit Luke geliebt, weil er Innig war. ..." Was jetzt, war er "spannungslos" oder war er "innig"?

Susan Jones hat jedoch eines geschafft: Ich wusste während des Lesens nicht, was ich tun soll: Das Buch zerreißen und in den Papiercontainer werfen oder es loben. Loben dafür, dass der Abgrund, in welchen sich Rebecca aus höriger Liebe führen lässt gelungen schriftstellerisch umgesetzt wurde. Oder Papiercontainer dafür, dass Marc ein gefühlloser Kerl ist, der mit selbstsüchtiger Dominanz Freude daran findet, Frauen - neben Rebecca noch andere - zu brechen und sich hörig zu machen und dabei selbst absolut distanziert zu diesen Menschen bleibt. Das war für mich unvorstellbar und nicht nachzuvollziehen. Der Roman regt jedenfalls dazu an, darüber nachzudenken, ob man etwas als "nicht der Norm entsprechend" bezeichnen darf, nur weil man sich nicht damit identifizieren kann. "Der Assistent" von Susan Jones bekommt von mir 3,5 Punkte.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen hat mir gut gefallen, 17. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Assistent | Erotischer Roman (Taschenbuch)
Also ich fand das Buch sehr ansprechend und kreativ, vor allem die erotischen Szenen haben mir gut gefallen. Mein Mann und ich haben uns das Buch gegenseitig vorgelesen und fanden es beide anregend geschrieben. Ich kann es allen empfehlen ,die Bücher wie Liebessklavin oder Zuckermond mochten.
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