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The Bastard Assistant Goes Overseas. Die USA-Wochen des berühmten Uni-Assistenten
 
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The Bastard Assistant Goes Overseas. Die USA-Wochen des berühmten Uni-Assistenten [Broschiert]

Florian Schiel
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 128 Seiten
  • Verlag: Schwarten Verlag; Auflage: 1 (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3929303124
  • ISBN-13: 978-3929303124
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 11,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 560.797 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

B.A.f.H. (Bastard Assistant from Hell), die Zweite. Der berüchtigte Uni-Assistent, vielen bekannt aus dem ersten Band Bastard Assistant from Hell, schlägt erneut zu. Diesmal kriegt der geniale Computer-Chaot und tückische Hacker den Auftrag, an der University of California das marode Rechnernetz zu restaurieren. Die Zusage "VOLLES AUSLANDSTAGEGELD UND FREIE DIENSTWOHNUNG!!" schließlich überzeugt unseren B.A.f.H.

Dort angekommen, möchte unser Mann natürlich einen guten Eindruck hinterlassen und sich den üblichen Landessitten anpassen. Also frühstückt er erstmal lauwarmes Pepsi und eine Mikrowellen-Pizza. Die Flecken auf dem T-Shirt stören nicht weiter, im Gegenteil, eine zerrissene Jeans vervollständigt das angestrebte, lockere Outfit in der Neuen Welt. Seltsam nur, daß der Sicherheitsbeamte am Uni-Tor ihn für einen Homeless hält und ihm den Zugang verweigern will. Endlich im neuen Büro angekommen, studiert der B.A.f.H. das Allerwichtigste auf diesem Campus: Eine Broschüre über Sexual Harassment (das hier im übrigen beharrlich falsch geschrieben wird. Sollte dieser Überfachmann tatsächlich über kein Rechtschreibprogramm verfügen?).

Dann wird's aber dienstlich. Um korrekt arbeiten zu können, wird die Bestellung eines 7.000 Dollar teuren Supercomputers unaufschiebbar. Der B.A.f.H. freut sich wie ein Kind über das neugelieferte Spielzeug. Leider war die Sache mit dem Financial Director Harold McGain so nicht abgesprochen. Gott sei Dank kann der B.A.f.H. den tobsüchtigen Finanzmenschen vollauf von der Notwendigkeit des Kaufs überzeugen, hat er doch inzwischen einen User "mcgain" ausgemacht, der regelmäßig die Adresse "alt.sexual.stockings.and.leather.belts" konsultiert. Gekonnt ist gekonnt.

Und so geht das in einem fort. Der B.A.f.H. mischt das kalifornische Computersystem auf, löst natürlich so nebenbei alle Probleme und liefert dazu noch einen launigen Bericht über amerikanische Lebensweisen. Saulustig! Auch für Nicht-Computer-Freaks. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung


Achtung Satire!
Der deutsche Akademiker gilt als der humorloseste und trockenste der ganzen Welt. Zumindest für ein kleines technisches Institut scheint diese allgemeine Auffassung nicht zu stimmen, denn dort treibt der 'Bastard Assistant from Hell', kurz BAfH, sein Unwesen.
Mit viel Sarkasmus und bösartigem Witz macht er seinem Chef, seinen Kollegen und nicht zuletzt seinen Studenten das sonst so beschauliche akademische Alltagsleben zu einer privaten kleinen Hölle, in der nie etwas einfach erledigt wird, wenn es auch kompliziert geht, und kein Tag vergeht, ohne dass eine mittlere Katastrophe über den LEERstuhl hereinbricht. Dazu kommt noch, dass er das ganze Institut unerbittlich im Griff hält, weil nur er allein das Superuser-Passwort aller Institutsrechner kennt...
Ursprünglich als wöchentliche Kolumne im Internet konzipiert, hat sich der BAfH längst einen festen Platz in der deutschen Internet-Literatur erobert. Über das World-Wide-Web und über elektronische Mailing-Listen erhalten jede Woche viele Freunde der Satire die Abenteuer des Herrn Leisch aus München.
In diesem Band wird der Assistent in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten geholt. In Kalifornien setzt sich Leisch mit der amerikanischen Lebensweise auseinander.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einfach köstlich 17. Oktober 2002
Format:Broschiert
Der zweite Band aus Florian Schiel's B.A.f.H.-Reihe. Diesmal verschlägt es den teuflischen Assistenten in die USA. Dort muss er seinen unüblichen Arbeitsstil erst einmal etablieren, was ihm allerdings recht schnell gelingt. Alsbald schlägt er sich dann mit seinen üblichen Problemen herum, wozu dann auch noch amerikanische stossen (sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, Junkfood, usw.). Wiedereinmal hat es Hr. Schiel geschafft amüsante Kurzgeschichten, thematisch getrennt in einem Buch unterzubringen. Durch die heutzutage immer populärer werdende Global-/Amerikanisierung kennt man das eine oder andere Thema schon aus Gehörtem/Erlebtem und findet die Geschichten dann noch witziger.
Das Buch ist ideal um zwischendurch gelesen zu werden (24 Geschichten auf 120 Seiten) oder auf einen Rutsch. Ich finde das der zweite Teil das Beste der (bisher) drei erschienen Teile ist.
Als einziges Manko kann ich nur die Dicke des Buches bekrittel, die ruhig etwas mehr sein hätte können.

Fazit: Wenn man sich eines der Bücher kaufen will, dann unbedingt dieses.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Witzig und etwas kurz 13. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Die üblen Streiche des Bastard Assistant könnten sich überall auf der Welt abspielen- warum also nicht in den USA. Es ist köstlich, mit welch gründlicher Systematik er auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten Chaos stiftet, ohne auch nur einmal den eigenen Vorteil aus den Augen zu verlieren. Dabei entpuppt sich manche Stärke der Amerikaner als große Schwäche, die natürlich gnadenlos ausgenutzt wird. Mir wurde allerdings nie klar, weshalb ein so geistreicher, witziger Assistant sich mit einer so kurzen Ausgabe seines Tagebuches begnügt. Wahrscheinlich gehört das aber zu den Leiden, die der Leser erdulden muß, wenn er schon bei den Abenteuern des Helden dabei sein darf. Und der Preis für das Buch ergab sich eben aus dem Umrechnungskurs zum Dollar, der versehentlich (wie fast alles beim B.A.f..H.) auf die Wörter umgerechnet wurde. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Der Bastard Assistant from Hell (BAfH) ist die umtriebige Person die dafür sorgt, daß es an einem Institut der Universität München niemals langweilig wird, und der seinen Mitmenschen auf gekonnte Art und Weise mit seinen beiden mächtigen Waffen - dem Wort und dem Computer - das Leben aufwirbelt (um nicht zu sagen schwer macht). Doch wie der Titel schon sagt, der BAfH geht nach Übersee, denn im sonnigen Kalifornien, genauer gesagt in Berkeley, wird ein neuer Systemverwalter gesucht und auf diesem Sektor hat er sich ja einen Namen gemacht...
Und so bringt er auch in Berkeley das Leben der Mitarbeiter und der Studenten auf Trab, und das immer mit einer gewissen Häme und Schadenfreude, daß man mit den armen Opfern schon fast Mitleid haben sollte...
Wer den „Bastard Assistant from Hell" gelesen hat sollte auch hier zugreifen, denn während der erste Teil meiner Meinung nach auch einige schlechte Seiten hatte kommt der rabenschwarze Humor in Übersee nicht zu kurz, vor allem da diverse amerikanische Klischees (die in jeder zweiten US-Serie auftauchen) gekonnt aufs Korn genommen werden (um beim Klischee zu bleiben: quasi mit deutscher Gründlichkeit...). Jedoch gibt es auch diesmal etwas zu meckern (sonst würde es ja auch fünf Sterne geben), denn es hätten ruhig noch ein paar mehr Episoden dabei sein können, schließlich kostet das fast postkartenformatige Büchlein knapp 20 DM (und auf der Rückseite steht „Garantiert Clinton-freie Literatur" was aber nicht stimmt...). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
Perfekte Fortsetzung
Auch diese Fortsetzung ist wieder mal hervorragend gelungen. Wer die ersten beiden Bände kennt, darf auch dieses nicht in seiner Sammlung vermissen. Lachgarantie vorhanden!
Veröffentlicht am 31. Januar 2007 von Markus Zeller
Super Lesenswert
Einfach nur genial, wer auf schwarzen Humor steht und auch was von Unix versteht(aber nicht unbedingt nötig) wird seinen heiden Spaß daran haben!
Am 3. März 2000 veröffentlicht
Gut, aber für den Preis zu dünn
Wie der erste "Bastard" lustig zu lesen und ungemein erheiternd. Allerdings sowohl dünner als auch kleinformatiger geraten und damit für den Preis zu wenig... Lesen Sie weiter...
Am 17. August 1999 veröffentlicht
Gut, aber teuer!
Ein weiteres Meisterstueck - aber zu diesem Preis? Dafuer sind es mir einfach zu wenig Seiten bzw. Stories. Sorry, aber das Buch ist eindeutig zu teuer!
Am 27. Juli 1999 veröffentlicht
110% Satire
Einfach fantastisch dieses Buch. Noch bissiger, noch fieser, noch interessanter und eine noch größere Lachanfall-Garantie. Lesen Sie weiter...
Am 7. Juli 1999 veröffentlicht
Der BOFH hat seinen Nachfolger!
Jeder ernsthafte Internet-Junkie kennt ihn oder sollte ihn kennen, den B.O.F.H. (Bastard Operator From Hell). Lesen Sie weiter...
Am 22. April 1999 veröffentlicht
Nicht einfach nur eine Fortsetzung...
Wenn ihnen der erste Teil schon gefallen hat, wird auch dieses Buch seine Wirkung nicht verfehlen. Herr Leisch zeigt auch den Amis mal, was man mit "Wort und Computer"... Lesen Sie weiter...
Am 5. Februar 1999 veröffentlicht
absolute Pflichtlektüre!
Eine willkommene Fortsetzung des BAFH, leider ist der Aufenthalt des BAFH in den USA aus bekannten Gründen etwas zu kurz geraten. Lesen Sie weiter...
Am 28. Dezember 1998 veröffentlicht
Witzige Nachhilfe in amerikanischer Lebenskultur
Ein witziges und gleichwohl hintergründiges Bild der Nachbarn über'm Teich wird hier aus der Sicht eines "bösen" EDV-Administrators gezeichnet. Lesen Sie weiter...
Am 22. Dezember 1998 veröffentlicht
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