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Asshole: Wie ich lernte ein Schwein zu sein und dabei reich und glücklich wurde Gebundene Ausgabe – 10. März 2008

43 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover (10. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550086687
  • ISBN-13: 978-3550086687
  • Originaltitel: Asshole: How I Got Rich & Happy by Not Giving a Damn about Anyone and How You Can, Too
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,5 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 116.975 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Martin Kihn hat keine Lust mehr, ein netter Typ zu sein. Denn mal ehrlich, was hat ihm das genützt? Für seine Nachbarn ist er seit Jahren Luft, sein Hund speist fürstlicher als er, und in seiner Firma wird er von einem zehn Jahre jüngeren Kollegen gedemütigt, der ihn auf der Karriereleiter längst überholt hat. Deshalb entwickelt Kihn einen teuflischen Plan: Er beschließt, tougher zu werden, gewiefter, gerissener, gemeiner. Er will alle Techniken und Spielarten der Manipulation, der Hochstapelei und der Täuschung erlernen, die Leute wie Donald Trump nach oben gebracht haben. Urkomisch und hinreißend niederträchtig schildert Kihn seine wundersame Wandlung vom Paulus zu Saulus und zeigt, wie die Welt sich schlagartig für ihn ändert. Ein erfrischender und höchst unterhaltsamer Selbstversuch, der außerdem ungeahnte Impulse für das eigene soziale Handeln liefert. „Eine hübsche Parodie jener Erfolgsratgeber, die einem in sieben Tagen zur Million verhelfen wollen.“ Süddeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Buchrückseite

Lächle niemals - außer dein Gegenüber leidet Liegen Sie manchmal nachts wach, weil Sie befürchten, jemanden gekränkt zu haben? Nehmen Sie es stillschweigend hin, wenn Ihnen der Kellner ein falsches Gericht serviert? Dann haben Sie vermutlich ein Nettigkeitsproblem, so wie der Autor dieses Buches: Jahrelang bemühte sich Martin Kihn, nur ja niemandem im Weg zu stehen – außer sich selbst. Stets war er freundlich, hilfsbereit und gutgelaunt, spielte aber immer nur die zweite Geige. Bis er eines Tages beschloss, sein Leben radikal zu ändern und Rache zu nehmen ... „Asshole ist eine Testosteron-Variante von Sex and the City.” Süddeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sunny am 25. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Als ich mir dieses Buch gekauft habe, habe ich eigentlich etwas anderes erwartet. Allerdings bin ich jetzt keinesfalls enttäuscht!
Es wird die Geschichte von Marty erzählt, der meint er wäre mit seinem Leben unzufrieden und müsse grundlegend etwas ändern. Also versucht er sich mal als richtiges Schwein. Anfangs gelingt es ihm nicht sonderlich gut, aber mit der Zeit und dem passenden Coach macht er sich richtig gut. Als er endlich an seinem Ziel angekommen ist, also die gewünschte Beförderung erreicht hat, sein Konkurent von dannen zieht, seine Mitarbeiter ihn nicht mehr mögen und seine Freunden versuchen ihn zu meiden, fällt ihm auf, dass sein altes Ich gar nicht so verkehrt war.

Ich fand dieses Buch sehr unterhaltsam und musste sehr oft schmunzeln, teilweise fühlte ich mich auch ertappt!
Aber im Grunde verleitet es zum Nachdenken, zu welchem Zweck man sich dieses Buch eigentlich gekauft hat???
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 7. Juli 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer hinter diesem Titel eine Lebenshilfe vermutet, sei gewarnt: Dies ist weder ein mitfühlender Ratgeber für Mitmenschen mit zu wenig Selbstwertgefühl, noch eines dieser Ruck-Bücher, die uns die Motivationsindustrie anbietet. Der Autor versucht lediglich in einer Art romanhaftem Lebensbericht die selbsternannten Berufs-Helfer und seine therapiesüchtigen New Yorker Mitbürger ironisch auf die Schippe zu nehmen. Manchmal gelingt ihm das ganz gut, an anderen Stellen hat das Buch so seine Längen.

Wer ein Arschloch werden will, der braucht dieses Buch nicht, weil er bereits eins ist. Wer zu wenig Selbstwertgefühl besitzt, dem wird dieses Buch nicht dabei helfen, sich zu ändern. Wer Arschlöcher unbedingt bekämpfen möchte, dem sollte klar sein, dass er dabei leicht selbst eines werden kann. Wer hingegen über Arschlöcher lachen kann, der lebt gesünder und gehört zur Zielgruppe dieses Buches.

Marty ist der Ich-Erzähler in diesem Buch und ein neurotischer Versager-Typ, der sich ständig anderen schuldbewusst unterordnet und gerne fremden Willen erfüllt. Doch eines Tages will er auch zur scheinbaren Oberklasse der Arschlöcher gehören und einfach dominant nur machen, was er will. Er bemüht sich redlich, doch es will ihm nicht so recht gelingen, weil er eben so ist wie er ist. Der Mensch ist nur in engen Grenzen veränderbar. Wir dagegen erfahren durch seine eher hilflosen Bemühungen, was ein Arschloch ausmacht und wie dieser armselige und mit Sicherheit unglückliche Typ funktioniert.

Fazit.
Martin Kihn versucht sich in seinem Buch über die zahlreichen Werde-reich-und-glücklich-Ratgeber lustig zu machen. Das gelingt ihm nur bedingt.
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 7. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Die Frage, ob man selber ein Arschloch ist, wenn man ein Buch mit diesem Titel liest, lässt sich leider kaum vermeiden. Die Antwort an mich selbst, verschweige ich vornehm. Öffentlich gestehen kann ich jedoch die Einsicht, dass mit meinem Humor etwas nicht ganz stimmen kann. Denn während Robert I. Sutton auf dem Klappentext mit den Worten zitiert wird, dass Asshole eines der lustigsten Bücher ist, das er je gelesen hat, wurde mir einmal mehr klar, dass mich Dauerhumor langweilt. Darüber kann ich mich höchstens damit hinwegtrösten, dass mir das Ansehen deutschsprachiger Comedy-Shows erspart bleibt. Hie und da Harald Schmidt, und meine Humorseele ist im Gleichgewicht.

Martin Kihn, seines Zeichens Best Comedy Writer of the year, schreibt für die New York Times, GQ, Cosmopolitan und das Forbes Magazine. Nur schreibt er da keine Romane, sondern Kolumnen und Artikel. Dass diese Textformen etwas anderes sind als Romane, kreist mein Humorproblem zum Glück etwas ein. Denn es ist ja nicht so, dass mich der ehemalige Unternehmensberater Kihn nicht zum Lachen brachte. Ich ertrage es offenbar nur nicht, mich 286 Seiten lang über gelungene Formulierungen, Vergleiche und Wortbilder zu amüsieren. Wieso dem so ist, kann ich leider nicht beantworten. Es war schon immer so.

Wer nicht unter meinen Defekt leidet, bedauert bestimmt, dass nur die Erdbebenskala nach oben offen ist und Amazon bei der Ziffer Fünf endet. Denn außer einer geballten Ladung Humor erhält der Leser dieses Buches auch die unterhaltsame Geschichte von einem netten Menschen, der auszog, um das Dasein eines unangenehmen Zeitgenossen zu lernen.
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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Stotz am 26. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Marty hat ein Problem; er ist einfach zu nett. Und die coolen Jobs, die Beförderungen und die besten Mädels bekommen immer die anderen. Marty will so sein wie sie; hart, egoistisch, zielstrebig und erfolgreich. Aber der Weg dahin ist weit, denn im Moment hört noch nicht einmal der Hund auf ihn.... Und die Zeit drängt, denn schon bald wird der Pitch um einen wichtigen Kunden entscheiden, wer in der Firma die nächste Beförderung bekommt: Marty oder sein großer Gegner, der "Erzrivale".

Weil Härte so gar nicht in seinen Genen vorgesehen ist, sucht Marty fremde Hilfe - beim Boxen und bei einem sehr unkonventionellen Schauspieltrainer.

Am Ende kommt es wie geplant, und doch ganz anders. Der Weg dorthin birgt manch urkomische Situation und manch überraschende Erkenntnis. Nicht nur für Marty, sondern auch für den Leser.

Das Buch kommt als Sachbuch daher, ist aber nicht wirklich eines. Es ist eine äußerst unterhaltsame Suche nach den Wurzeln des Erfolgs, mancherorts ein wenig zu pointiert geschrieben und ein wenig zu plakativ. Aber trotzdem; bei aller Komik gibt es immer wieder Passagen, die nachdenklich innehalten lassen. Asshole ist mehr als nur Klamauk.
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