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Assembly

8 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 25. Februar 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Februar 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B00005Y4EX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.417 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Automatic lover
2. Universal race
3. Episode
4. Play
5. Superdrive
6. Let you down
7. Starlit
8. Envision
9. Flickerlight
10. Liquid man
11. Motion

Produktbeschreibungen

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Aus der mittelmäßigen Gothic-Kapelle ist eine ernst zu nehmende Düster/Electro/Pop-Band geworden, die endlich auch gute Songs vorzuweisen hat. Bislang fielen Theatre Of Tragedy in erster Linie durch mittelmäßige Kompositionen und dünne Sounds auf. Doch die Radikalkur, die sich die Skandinavier auf Assembly verpasst haben, lässt alle unangenehmen Erinnerungen an die Vergangenheit verblassen. Der billige Gothic-Kitsch ist fast vollkommen verschwunden, stattdessen dominiert eine ohrenfreundliche Mischung aus Kerzenschein-Rock, groovigen Electro-Sounds und lupenreinem, stellenweise an Kylie Minogue erinnerndem Pop. Ohrwürmelige Hits wie "Automatic Lover" oder "Universal Race" hat wohl niemand von Theatre Of Tragedy erwartet, und auch der moderne, ausgewogene Gesamtsound ist ein Novum in der Bandgeschichte. Schön, dass es noch so angenehme Überraschungen gibt. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

2.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Tröstl am 25. Februar 2002
Format: Audio CD
Meine Begeisterung über die elf bärenstarken Songs von "Assembly" ließ auch nach x-maligem Hören nicht nach, ganz im Gegenteil, kaum ein Album setzte sich so in meinem CD-Player fest wie "Assembly". Ich kriege das Ding einfach nicht mehr heraus :). Das liegt an mehreren Faktoren. Zuvorderst wäre da Livs erheblich verbesserter Gesang zu nennen. Hatte sie bislang zumeist die höheren Oktaven für sich in Anspruch genommen, so hat sie nun auf "Assembly" alle Restriktionen fallen gelassen, um den Hörer mal mit tiefer, lasziver Stimme zu verzaubern ("Automatic Lover"), mal mit feinen Nuancen zum genaueren Hinhören zu verführen ("Motion"). Konsequenterweise wird dieser Steigerung durch mehr Raum für Livs Gesang Rechnung getragen. Sänger Raymond hält sich mit seinen immer mehr Richtung Sprechgesang tendierenden Vocals im Hintergrund und sorgt dort mit seinem lakonischen Timbre für faszinierende Kontraste zu den lebhaften Leadvocals. Dafür hat Raymond sich zusammen mit Keyboarder Lorentz noch mehr als noch auf "Musique" den elektronischen Klängen gewidmet, die nun wie aus einem Guss wirken und immer wieder mit unkonventionellen Soundspielereien positiv überraschen können.
"Assembly" setzt konsequent den auf "Musique" eingeschlagenen Weg fort, wobei die Band mittlerweile sich weitaus wohler und sicherer im Elektro Metal-Gewand zu fühlen scheint. Das mag einigen Fans der ersten Stunde vielleicht nicht zusagen, ich ziehe jedoch den Hut vor der Experimentierfreude und dem Selbstvertrauen von THEATRE OF TRAGEDY.
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22 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Behrens am 2. April 2002
Format: Audio CD
Als alter Theatre of Tragedy-Fan, der die Alben bis zur Aegis verdammt gern hat, ist bei dem Album natürlich nichts mehr zu holen. Musique war schon nicht mehr so der Knaller, hatte aber ein oder zwei Songs, die man sich anhören konnte. Assembly hat nicht mal mehr das. Gut, den einen Stern gibt's für Liv Christine's Gesang, der immer noch gut ist. Die Musik hingegen ist echt schlecht. Simpel gestrickte Songs mit allerhand technischer Spielerei, die nichts mehr mit Theatre of Tragedy gemein haben. Dazu kommen Nonsens-Lalala-Texte, die bei Weitem nicht an die Qualität der früheren Alben heranreicht.
Fazit (für alte TOT-Fans): Finger weg!!
Fazit (für den Rest): Reinhören und dann entscheiden.
Fazit (für die Billig-Pop-Fraktion): Holt euch das Teil!!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Gencarelli am 25. Februar 2002
Format: Audio CD
Vorab war natürlich klar, dass kein zweites "Velvet Darkness They Fear" zu erwarten is, diese Tage sind leider vorbei. Aber "Theatre Of Tragedy" haben konsequent die Linie weitergeführt, welche mit "Aegis" eingeschlagen wurde. Zusammen mit Neuzugang Vegard K. Thorsen an der Gitarre nahmen "Theatre Of Tragedy" einen weiteren Schritt in der bandeigenen Verquickung von elektronischen und traditionellen Sound-Fragmenten. So entstand das bislang ausgereifteste Werk der Band. "Assembly" ist ein erwachsenes, durchdachtes Album, welches dennoch warm und nicht zu kopflastig wirkt. Fans der Band werden begeistert sein und es scheint, als würden sich der Band ebenfalls neue Hörerkreise erschließen können. Eingängigkeit erreichen, ohne simpel und konstruiert zu wriken, das schaffen nur die wenigsten Bands. "Theatre Of Tragedy" ist dies allerdings gelungen. Hört rein!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tatsache am 23. Juni 2005
Format: Audio CD
Allen Unkenrufen aus der ehemaligen Fankurve von Theatre of Tragedy zum Trotz, möchte ich dieses Album als einen kleinen Geniestreich bezeichnen. "Musique" hat eingeläutet, was "Assembly" endgültig vollzieht: den letzten Schritt weg von den düsteren und oftmals einseitigen Schrammelorgien vergangener Zeiten.
Stattdessen paaren sich hier elektronische Elemente geschickt mit meist harten Gitarren-Riffs, die somit rechtzeitig aus der Ecke des reinen Selbstzwecks gerettet wurden.
Auch wenn der Aufbau der meisten Stücke sicher an moderne Popmusik angelehnt ist, gibt es doch durchweg viel zu entdecken im Sounduniversum von "Assembly". Die Musik ist in jeder Beziehung vielschichtig, es gilt Unmengen von interessanten Melodien zu entdecken, die sich trotz ihrer Eingängigkeit auch nach längerem Hörgenuss nicht abnutzen.
Dazu gesellt sich die immer wieder beeindruckende Sopran-Stimme von Liv Kristin, die sich unglaublich konturiert von dem darunter liegenden Klangteppich abhebt.
Eigentlich ist der Name Programm, denn bei "Assembly" handelt es sich um eine Versammlung unterschiedlichster Klangerzeuger, die mit viel musikalischem Gefühl abgehalten wird.
Trotzdem kann man allen Fans von altem ToT-Material, die nicht bereit sind mit der abzeichnenden Entwicklung Schritt zu halten, nur vom Kauf dieses Albums abraten.
Alle anderen, denen Chartmusik zu seicht oder zu zahm ist und die sich nur im Ansatz für elektronische Musik begeistern können, dürfen eine Produktion auf technisch hohem Niveau erwarten. Die Scheibe wirkt wie aus einem Guss und enttäuscht auch nach mehrmaligem Anhören nicht. Also einfach einmal reinhören! Anspieltipps: Starlit,Play und Episode.
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