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Assassins

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Juli 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plastic Head (Soulfood)
  • ASIN: B00127R7JC
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. One Of These Nights 1:54EUR 1,29  Kaufen 
  2. Assassins 8:11EUR 1,29  Kaufen 
  3. Ghosts Of Grace 4:53EUR 1,29  Kaufen 
  4. Away From The Light 2:23EUR 1,29  Kaufen 
  5. Your True Enemy 4:19EUR 1,29  Kaufen 
  6. Code Negative 6:52EUR 1,29  Kaufen 
  7. Omnivore 5:09EUR 1,29  Kaufen 
  8. Seasick (Part 1: Drowned At Dusk) 4:56EUR 1,29  Kaufen 
  9. Seasick (Part 2: Oceanborne) 2:52EUR 1,29  Kaufen 
10. Seasick (Part 3: Silent Sunrise) 4:12EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von shadowsix am 11. November 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn eine Band "Nachmystium" heißt, hat man ja so seine Befürchtungen. Die werden nicht unbedingt kleiner wenn sich herausstellt, dass es sich nicht um Thüringer oder Potsdamer Kapellen, sondern um Amis handelt. Habt keine Angst vor Ohrenbluten, denn diese Scheibe ist echt der Wahn! Als Schwarzwurzeln haben sich Nachtmystium keck bei allem bedient, was in der Szene dunkel und irgendwie LSD-mäßig ist und mit einer guten Portion Elektronik versetzt. In der abschließenden "Seasick-Trilogie" ist sogar ein Sax (Oceanborne) zu vernehmen und passt sogar richtig gut. Alles fängt mit einem psychedelischen Seventies-Intro an und dann wartet mit "Assasins" bereits einer der Höhepunkte mit einem danach für immer im Kopf festsitzenden Mitgröhl-Refrain. Mit "Away from the light" und "Code Negative" folgen später zwei erstklassige Instrumentals und "Omnivore" leitet würdig das alles überragende Seasick-Trio ein. Aber es gibt auch was zu meckern: das Drumming hätte für meinen Geschmack an manchen Stellen etwas energischer ausfallen dürfen. Jemand sollte dem Drummer mal die zweite Fußtrampel für den Double-Bass zeigen; oder hat der Mann nur ein Bein? Die gesamte Produktion ist mir außerdem zu Mitten- und Höhenlastig. Der Bassbereich wirkt pappig-matschig und klingt demnach am besten auf Papp-Matsch-Boxen. Hier gibt es noch Optimierungsbedarf. Gerade im Black-Metal Bereich ist man viel Schlimmeres gewöhnt aber auch dieses Ding hier scheppert mehr als nötig. Auch der Gesang ist mir persönlich an vielen Stellen zu "hallig"; aber das ist schon wieder Geschmacksache.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WillyR am 10. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... klängen sie wahrscheinlich wie Nachtmystium auf dem Album "Assassins", welches nicht von ungefähr den Untertitel "Black Meddle, Pt. 1" trägt.

Mit viel Liebe zum Detail und einer hochwertigen Produktion verbinden sich hier nakenbrechende Riffs mit progressiven und rockigen Elementen, spacigen elektronischen Loops, Samples, jeder Menge Blues und einer abgründigen Melancholie. Und trotzdem hat man es immer noch mit Black Metal zu tun.

Nach dem stimmungsvollen Intro "One Of These Nights", das entfernt wie eine Heavy-Metal-Variation auf "Lucifer" von Alan Parsons Project klingt und eine Hommage an "One Of These Days" vom Punk-Floyd-Album "Meddle" ist, eröffnet der Titeltrack das Album mit - vor allem in der ersten Hälfte des Songs - aggressiver Energie und einem eingängigen Chorus. Das sich anschließende melodische "Ghosts Of Grace" hat mit seinem stürmischen Refrain einen fast schon hymnischen Charakter. Das ruhige Zwischenspiel "Away From The Light" lässt einen dann aufatmen, bevor "Your True Enemy" wieder mit einem Donnerknall Agressionen freien Lauf lässt. Das schleppende, doomig angehauchte "Code Negative" erinnert dann konkret an Pink-Floyd-artige Klänge, die dann von "Omnivore" wie mit einer gewaltige Abrissbirne niederwalzt werden. Das abschließende, dreiteilige "Seasick" ist zweifellos das progressivste Stück auf dem Album. Hier ist die Nähe zu Pink Floyd am größten, speziell in dem instrumentellen "Part 1: Drowned At Dusk".
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