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Assassin's Creed 3 (100% uncut)

von Ubisoft
 USK ab 16 freigegeben
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (176 Kundenrezensionen)

Preis: EUR 27,00 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Plattform: PC
Nintendo Wii U
PC
PC Download
PlayStation 3
Xbox 360
Version: Standard
Join or Die
Standard
Washington Edition
Deluxe Edition
Bonus Edition (exklusiv für PS3)
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Montag, 27. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
  • Unterkategorie:Spiele - Action
  • Kategorie:Spiele
  • Kompatibilität:PC
  • Sprache(n):Deutsch
Weitere Produktdetails

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Hinweise und Aktionen

Plattform: PC | Version: Standard
  • Das Lösungsbuch zu Assassin's Creed 3 finden Sie hier. Unser Preis: nur EUR 19,99.

  • Assassin's Creed 3 - Figur: Passend zum Spiel können Sie hier die offizielle Figur von Connor bestellen. Unser Preis: EUR 34,90

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 7 / Vista / 8
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Artikelanzahl: 1
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Auszeichnungen

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Auszeichnung Auszeichnung Auszeichnung

Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B007G80JIC
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,6 x 1,4 cm ; 82 g
  • Erscheinungsdatum: 22. November 2012
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (176 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Produktbeschreibung

Das Spiel

Vor dem Hintergrund der Amerikanischen Revolution im späten 18. Jahrhundert präsentiert Assassin’s Creed III einen neuen Helden: Ratohnhaké:ton, der teils uramerikanischer, teils englischer Abstammung ist. Er nennt sich selbst Connor und wird die neue Stimme der Gerechtigkeit im uralten Krieg zwischen Assassinen und Templern. Der Spieler wird zum Assassinen im Krieg um Freiheit und gegen Tyrannei in der aufwändigsten und flüssigsten Kampferfahrung der Reihe. Assassin’s Creed III umfasst die Amerikanische Revolution und nimmt den Spieler mit auf eine Reise durch das lebhafte, ungezähmte Grenzland, vorbei an geschäftigen Kolonialstädten, bis hin zu den erbittert umkämpften und chaotischen Schlachtfeldern, auf denen George Washingtons Kontinentalarmee mit der eindrucksvollen Britischen Armee zusammenstieß.


Assassin´s Creed 3
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
Assassin´s Creed 3
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Assassin´s Creed 3
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Das 18. Jahrhundert in Nordamerika. Nach mehr als 20 Jahren voller Konflikte stehen die 13 amerikanischen Kolonien und die Britische Krone am Rande eines handfesten Krieges. Die Schlachtlinien werden vorbereitet. Blutvergießen ist unvermeidbar.

Aus der Asche dieses brennenden Dorfes wird ein neuer Assassine auferstehen. Als Sohn mohikanischer und britischer Vorfahren wird sein Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit in den Wirren der Revolution Gestalt annehmen.

Assassin´s Creed 3
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Assassin´s Creed 3
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Assassin´s Creed 3
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Features

  • Eliminieren Sie Ihre Gegner mit einem erweiterten Waffenarsenal, darunter Bögen, Pistolen, Tomahawk und die charakteristische Klinge des Assassinenordens.
  • Erkunden Sie dicht bevölkerte Städte entlang der ausgedehnten und gefährlichen Grenze zur Wildnis, wo es von wilden Tieren nur so wimmelt.
  • Eine ganz neue Spielengine zeigt die Brutalität und Schönheit einer Nation während ihres epischen Kampfes um Unabhängigkeit.

Systemvoraussetzungen

Minimale Systemvoraussetzungen:
Betriebssystem: Windows Vista (SP2) / Windows 7 (SP1) / Windows 8
Prozessor: Intel Core 2 Duo E6700 oder AMD Athlon 64 X2 6000
Arbeitsspeicher: 2 GByte (4 GByte empfohlen)
Grafikkarte: 512 MByte Videospiecher, DirectX-9.0c-kompatibel mit Shader Model 4
Festplatte: 17 GByte
Internetverbindung: 256 kbps oder schneller
Peripherie: Tastatur und Maus (Xbox-360-Controller empfohlen)

Empfohlene Systemvoraussetzungen:
Betriebssystem: Windows Vista (SP2) / Windows 7 (SP1) / Windows 8
Prozessor: 2.6 GHz Intel Core2 Quad Q9400 oder 3.0 GHz AMD Phenom II X4 940
Arbeitsspeicher: 4 GByte
Grafikkarte: 1024 MByte DirectX-10-kompatibel with Shader Model 5.0 oder höher
Festplatte: 17 GByte
Internetverbindung: 256 kbps oder schneller
Peripherie: Tastatur und Maus (Xbox-360-Controller empfohlen)

Pressestimmen:

„Assassin’s Creed 3 ist tatsächlich auf dem Kriegspfad zum besten Teil der Serie!“
-Gamepro.de Wertung 92% - Platin Award erhalten

„Assassin's Creed 3 ist ein hochklassiges Open-World-Spiel, das vom riesigen Grenzland, den Seeschlachten und der historisierenden Handlung seine Faszination bezieht.“
-Gamersglobal.de Wertung 9.0/10

„Mit seinem episch inszenierten Szenario überstrahlt Assassin's Creed III aber alle Kritikpunkte: Ubisoft wirft euch in einen riesige Welt nach realem Vorbild mit ernsthaftem Hintergrund und verknüpft Fiktion und Historie auf bislang noch nie dagewesene Weise.“
-IGN.de Wertung 9.0/10 – IGN Liebling

„Eine faszinierende Epoche, ein schlagkräftiger Held, eine authentische Kulisse und ein sehr gutes Spiel.“
-Looki.de 85% + GoldAward

Produktbeschreibungen

Plattform:Windows, Verpackung:Einzelhandel, Auslieferungsmedien:DVD-ROM, Lizenztyp:Full Package Product, Lizenzpreise:Standard, Elemente:Action - Abenteuer, PEGI-Rating:18, Peripheriegeräte / Schnittstellen:DVD-ROM

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr durchwachsener "Abschluss" 6. Dezember 2012
Von BvE
Edition:Standard|Plattform:PC
Spaß: 3.0 von 5 Sternen   
Es ist nicht leicht, Assassin's Creed III gerecht zu werden.

Einerseits ist nicht zu übersehen, dass Ubisoft sich mächtig ins Zeug gelegt hat, um den schon hohen Standard der Vorgängerspiele bei der Nachschaffung/Neuerfindung einer historischen Epoche bzw. ausgewählter Orte dieser Epoche nochmals zu übertreffen und gleichzeitig die Spielmechaniken aufzufrischen oder zu verbessern.
Andererseits kann alles das nur als bedingt gelungen bezeichnet werden (finde ich zumindest). In manchen Punkten würde ICH sogar von eindeutigen Rückschritten sprechen - aber da gehen die Ansichten sicherlich auseinander. Grundsätzlich ist mein Eindruck auf jeden Fall der, dass nicht nur manche Änderung/Neuerung im Bereich des Gameplays zumindest "diskussionswürdig" ist. Darüberhinaus scheinen wir es wieder einmal mit einer Veröffentlichung zu tun zu haben, die gut und gerne 6 Monate, vielleicht auch ein ganzes Jahr "zu früh" erfolgt ist.
Weswegen anscheinend mancher geplante Abschnitt - der für die rahmende Geschichte des Erinnerungs-Reisenden Desmond dringend benötigt worden wäre - kurzerhand gestrichen werden musste. Und mit der Folge, dass die geänderten Spielmechaniken nicht hinreichend erprobt und optimiert werden konnten.

----

Im Einzelnen:

Grafik, Schauplätze +++
Die Grafik ist insofern nochmals "besser" geworden, als sie nun noch natürlichere Texturen enthält und noch mehr von Details wimmelt, die dem Ganzen Leben einhauchen - dazu gehört auch allerlei liebevoll animiertes Getier. Diesmal geht es ja in die Amerikanische Revolution, wo die Städte erst im Entstehen sind und deshalb die Gebäude noch nicht so in den Himmel ragen wie viele imposante Sehenswürdigkeiten der Renaissance, die wir aus den Vorgängern kennen. Vielleicht hat Ubisoft es deshalb gewagt, die Bauten diesmal nicht so zusammenzuschrumpfen. Das trägt meiner Meinung nach zu einer deutlich "erwachseneren" Anmutung der Schauplätze bei. Die gegenüber dem bisher von Assassin's Creed Gewohnten völlig andere Architektur ist auf jeden Fall reizvoll - solange, bis man sich auch daran gewöhnt hat. Von einigem Reiz ist ferner, dass man die ganze historische "Welt" in zwei gegensätzlichen Jahreszeiten kennenlernt.
Neu ist auch, dass rund die Hälfte der Örtlichkeiten aus "Wildnis" besteht. Und die sieht jetzt nicht mehr so (künstlich) nach Parklandschaft aus wie die spärlichen Flecken Natur in den Vorgängern. Insgesamt gelingt ACIII eine sehr überzeugende Darstellung von Flora und Fauna, wobei die Topographie offenbar "von Hand" gestaltet wurde (und nicht zum größten Teil vom Computer generiert).

Grafik, Schauplätze -
Die Anforderungen an die Hardware (auch die CPU) sind anscheinend ebenfalls gestiegen. Stereoskopisches 3D, welches insbesondere bei 'Revelations' nach einigen Patches (seitens Ubisoft!) fast perfekt funktionierte, ist diesmal so durch "falsche" Schatten u.Ä. getrübt, dass die meiste Zeit keine echte Freude über die "bessere" Grafik aufkommt (bis jetzt jedenfalls).
An einigen Stellen enttäuscht ACIII auch mit eher künstlich aussehenden Modellen, etwa bei den gemauerten Forts. Ebenso wirkt in den normalen Gebieten - abseits der maritimen Missionen - das Wasser kaum irgendwo "echt": die Oberfläche ist meist auffällig ruhig, und auch in puncto Farbe und Transparenz hapert es oft. Bei einem mit Superaufwand hergestellten Titel wie ACIII dürfte man hier vielleicht etwas mehr erwarten.
Die Städte haben für mich leider schnell wieder an Reiz verloren. Richtige Sehenswürdigkeiten sind Mangelware, der "Zauber" früherer AC-Städte fehlt irgendwie. Und für eine der Kern-Mechaniken der AC-Reihe, das Parcour-Rennen, sind die relativ breiten Straßen und die Gebäudeformen nicht sonderlich günstig.

Animationen +++
Fast sämtliche Bewegungen der spielbaren Charaktere sind weiter verbessert worden, wobei es jetzt sehr viel mehr Animationen für spezielle Situationen gibt wie das bergauf/bergab Gehen oder Treppensteigen. Die NPCs bewegen sich ebenfalls natürlicher.
Ein besonderes Schmankerl sind die Kletterfähigkeiten des Hauptcharakters: In der Wildnis kann er zahllose Felswände erklimmen. Und es gibt vielerorts, auch in den Städten, kletterbare Bäume - der Wald lässt sich mittels "Tree-Running" auf ganz eigentümliche Weise erleben ... Kurzum: Auf dem Gebiet bietet ACIII Herausragendes. Es ist einfach ein Genuss, der Hauptfigur bei ihrem Weg durch unterschiedlichste Umgebungen zuzusehen, beeindruckend, wie selbstverständlich sich die Bewegungen an die jeweiligen Untergründe anpassen. Hier zeigt Ubisoft ganz klar Kompetenzen, die derzeit von keinem anderen Spieleentwickler übertroffen werden!

Kämpfen +
Ich sage es mal so: Gegenüber 'Revelations' ist meines Erachtens ein Fortschritt nicht zu leugnen. Das Einfügen von Zeitlupen-Sequenzen ergibt nunmehr Sinn, weil es jetzt tatsächlich mehrere deutlich verschiedene Möglichkeiten gibt, Angriffe zu parieren. Ich habe mich allerdings anfangs schwer mit dem neuen Kampf-"Feeling" getan... Starker tierischer Gegner erwehrt man sich durchweg mit den berüchtigten Quicktime-Events - das sehe ich vorerst eher neutral. In bestimmten "Quests" scheinen die geforderten Reaktionszeiten aber so extrem kurz zu sein, dass nicht nur "Anfänger" damit nicht klar kommen.
Für einige der zur Verfügung stehenden Waffen - auch da gibt's Abwechslung zum Altbekannten - habe ich keine rechte Verwendung gefunden. Aber das kennt man ja schon: Das Waffen-Arsenal zeichnete sich seit Teil 2 immer durch eine gewisse Beliebigkeit aus.

Kämpfen -
Wenn man es erst mal "drauf" hat, ist es auch diesmal wieder möglich, große Gegnerhorden ohne nennenswerte eigene Blessuren niederzumachen. Notfalls mit bloßen Händen. Warum Ubisoft es nicht schafft, die permanent zum Einsatz kommenden Kampfmechaniken deutlich interessanter zu gestalten, ist mir schleierhaft. Warum nicht wenigstens 2 Schwierigkeitsgrade? Von einem so ausgeklügelten, sowohl für "Casuals" wie für Könner reizvollen Kampfsystem wie in den 'Batman Arkham'-Titeln ganz zu schweigen.

Bruderschaft +
Die maximale Anzahl potentieller Rekruten wurde deutlich verringert, dafür sind mit jeder Rekrutierung umfangreichere Aufgaben verbunden, die einen besonderen Bezug zum Kandidaten haben. Bei der Unterstützung stellen die Assistenz-Assassinen neue Möglichkeiten zur Verfügung, etwa das Weglocken von Wachen.

Bruderschaft --
Die Kandidaten sind oft schwer auffindbar. Man stolpert häufig zuerst über die mit einer Rekrutierung verbundenen Aufgaben, ohne jede Erklärung, warum etwas gemacht werden soll. In kritischen Missionen, bei denen man durchaus mal gerne Hilfe anfordern würde, steht die Bruderschaft meistens NICHT zur Verfügung - ohne dass dafür (im Rahmen der Spielwelt) ein nachvollziehbarer Grund ersichtlich wäre.
Anders als in allen vorangegangenen Teilen kommt grundsätzlich kaum das Gefühl auf, Teil einer Assassinen-"Gilde" zu sein.

Stealth --
In welchem sonstigen Zusammenhang sollte man darauf zu sprechen kommen? Stealth existiert mittlerweile so gut wie nicht mehr (am meisten davon bot noch der erste Teil). Wer es sich zur Aufgabe macht (oder ein entsprechendes Kriterium für "volle Synchronisation" erfüllen will), unbemerkt an ein Opfer heranzuschleichen, benötigt (meistens) eine hohe Frustrationstoleranz. Die Gegner-KI sowie die Spielmechaniken machen es einem sehr schwer. Spaß kommt dabei nicht auf. Das finden ich und viele andere Fans seit langem extrem schade. Aber Ubisoft verfolgt da wohl eine eigene "Vision". (Die des maximalen "Appeals" beim größtmöglichen Publikum, vermute ich...)

Steuerung (XBox-Controller):
Hier gibt's diverse Änderungen, die ich für fragwürdig halte. Zum Beispiel fand ich es schwieriger als in den Vorgängern, mich im Höchsttempo zwischen Häusern und über Dächer zu bewegen. Der Verzicht darauf, für den "highest profile"-Bewegungsmodus einen separaten Button drücken zu müssen, macht die Kontrolle eben NICHT leichter - vielmehr verliert man leichter die Kontrolle... Wo ist die Möglichkeit geblieben, von einem nicht "zu hohen" Vorsprung KURZ nach vorne abzuspringen? Jetzt kommt man von solchen Orten meistens nur mit einem absurden Weitsprung runter - mit dem man womöglich schon gegen eine gegenüberliegende Wand knallt. Blödsinnig.

Zur Steuerung zähle ich auch das Grafik-Interface zur Auswahl der Primär-/Sekundär-Waffe bzw. der "Tools". Da es VIEL mehr Waffen/Tools gibt als dem Mehrwegeschalter (XBox-Controller) zugewiesen werden können, muss man besagtes Menü sehr häufig öffnen. Vielleicht auch zum Aufruf der Pferde-Pfeife - in den großen Spielarealen außerhalb der Städte ist das Pferd natürlich unverzichtbar. Wieso vergehen mehrere Sekunden (so fühlt es sich zumindest an..), bis der gesamte Menü-Inhalt angezeigt wird? Das ist nicht nur unangenehm zu bedienen, es reißt einen auch aus dem Spielgeschehen vollständig und unnötig lange heraus. (So ein Menü könnte beispielsweise transparent sein, dann bliebe man visuell mit der aktuellen Spielsituation verbunden. Lesen Sie weiter... ›
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Irgendwas zwischen "Geil" und "Scheiße"? 21. Februar 2013
Von FTR
Edition:Standard|Plattform:PC
Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
Ein Erfahrungsbericht:

Einleitung: Zuerst muss ich sagen, dass ich bereits damals Teil 1 mehrere Male gespielt habe, weil ich ihn einfach genial fande. Dann mit Teil 2 der positive Schock: Es geht noch besser! Was da alles hinzukam....wow! Und dann dieses Gefühl in Brotherhood endlich seine eigenen Rekruten befehligen zu können...herrlich! Zuletzt noch Revelations der dann auch noch ermöglichte, eigene Bomben zu craften und sämtliche anderen Sachen enthielt, die ich schon in den anderen AC-Spielen so geliebt habe. Gut, es gab immer Sachen, die sehr seltsam waren und vorallem die K.I. zählt jetzt nicht zu den Stärken eines Assassins Creed, aber andere Dinge haben das noch immer herausgehauen.

Dann kam Assassins Creed 3 und ich habe mich wirklich gefreut wie ein Schnitzel, als ich es dann endlich in den Händen halten durfte!

Meine ersten Eindrücke:
Voller Freude startete ich also das Spiel und legte los. Ich wusste schon aus Tests, dass man zuvor Connors Vater spielen wird, was als Einleitung dienen sollte.
Tatsächlich wurden hier schon einige neue Elemente des Spiels dargestellt, die irgendwie nunja...sinnlos sind. Ich kann Brettspiele spielen...hm, am Anfang ganz nett, aber dann im Spiel an sich hab ich das kein bisschen benutzt. Geld hatte man ja sowieso genug, aber dazu später mehr.
Ich spielte also Connors Vater und es war ein gutes Gefühl, endlich wieder herum klettern zu können, wie ein Weltmeister! Aber so richtiges Assassins Creed-Feeling kam dabei noch nicht wirklich auf. Warum? Naja, Connors Vater trägt keine Assassinenkutte (jeder, der das Spiel gespielt hat, weiß warum) und so ist es seltsam, wenn man mit einem komplett "normal" aussehenden Mann eine Kirche hochkraxelt und sich dann in den Heuhaufen stürzt. Ja, der alte Funken will nicht so ganz übergreifen...aber es kam noch schlimmer.

Der neue "Super-Assassasine" oder einfach nur "Connor ist böööööse":
Ich greife in diesem Punkt ein wenig voraus, da er sich auf den Teil im Spiel beschränkt, in denen man schon den erwachsenen Connor spielt und nicht den jungen Indianer steuert. Also: Sagen wir es so...Altair war irgendwie ein Arsch (Töte jeden, der dir geholfen hat, an Infos zu kommen trotzdem...auch wenn du versprochen hast, ihn zu verschonen). Dennoch war er irgendwie sympathisch und man hat gerne seine Ehre wieder hergestellt. Ezio ist und bleibt einfach die coolste Socke im AC-Universum. Er konnte von Anfang an begeistern und war für mich der beste Charakter in einem Videospiel. (Gerade dadurch, dass man ja im Prinzip ihn von klein auf bis ins hohe Alter begleitet) Und dann ist da noch Connor. Der heißt eigentlich Ratohnhaketon und spricht sich ungefähr so aus, als hätte man ne ganze Packung Kaugummi auf einmal im Mund. Deswegen war Connor einfach einfacher. (Argumentationsstruktur ist einfach toll, oder?)
Nunja, ich halte nicht viel von ihm. Irgendwie ist dieser Kerl mir nicht sympathisch, wirkt für mich eher stumpf und ein wenig geistig vermindert (Solange sein Dorf in Ordnung ist, ist alles andere auch OK.), wird er doch ständig nur benutzt, aber nie handelt er wirklich aus freien Stücken...auch wenn er das behauptet. Außerdem metzelt er seine Gegner mit solch übertriebener Gewalt, dass das schon nicht mehr schön war. Zugegeben: Auch die anderen beiden Assassinen waren nicht gerade zimperlich, was das Töten anging, aber Ezio z.B. tötete irgendwie mit Stil. Connor hingegen ist für stille Attentate allein deshalb schon nicht zu gebrauchen, dass er auf jeden Gegner erstmal gute 5 Sekunden (verstecktes Attentat...versteht sich!) einprügelt, bis dieser ins Gras (oder in den Heuwagen) beißt. Kann sein, dass andere was für ihn übrig haben, aber ich persönlich habe noch nie so eine starke Ablehnung gegenüber einer Spielfigur gehabt. Und das will schon was heißen. Auf jeden Fall war ich froh, dass Connor nur von hinten zu sehen war und sich dann auch noch sein Körper unter der Kutte versteckt hat. Zumindest in den nicht-Story-Passagen (Auch Free-Game-Mode genannt) habe ich mir immer Ezio vorgestellt. Oder auch Altair...oder einfach jeden anderen Charakter, nur nicht Connor. Umso ernüchternder war dann immer die Tatsache, wenn in Videosequenzen wieder Connor zu sehen ist.

Die Videosequenzen:
Von ihnen gibt es eine Menge. Viel zu viele, wenn man bedenkt, wie sehr man dadurch aus dem Spielfluss gerissen wird. (Aber auf dieses Phänomen gehen schon anderer Rezensenten ein) Für mich persönlich waren es aber auch zu viele Videos, bei denen Connor (egal was für eine Montur er gerade trägt) IMMER seine Standardmontur besitzt. Kann mich daran erinnern, dass in Revelations zumindest Ezio immer die Montur getragen hat, die man auch wirklich ausgewählt hatte...warum also funktioniert das in Assassins Creed 3 nicht?

Das Spiel an sich (Um wieder Anschluss zu finden):
Dann hatte ich das Tutorial hinter mir...dachte ich. Denn ein Faktor, warum ich sehr kritisch über Assassins Creed 3 denke, ist die Tatsache, dass ich ständig das Gefühl hatte, noch nicht im "vollen" Spiel angekommen zu sein. Das lag daran, dass man nach der ohnehin schon langen Einleitung als Connors Vater, dann auch noch erstmal eine komplette Sequenz damit verbringt, verstecken zu spielen...nette Idee, um das Adlerauge einzuführen, aber so lange??? Fans der Serie dürfte diese Fähigkeit wohl nicht wirklich überraschen. Mit hereingebracht wurde auch die Fähigkeit, "Spuren" zu lesen, was auch irgendwie cooler klingt, als es eigentlich ist. Die eigentlichen Spuren würde jeder Depp erkennen (hm...Fußspuren, die eindeutig zu einem Heuhaufen führen. Ich habs, der Junge muss da drin sein). Wie cool wäre es gewesen, wenn man mit einer "Zoom-Funktion" den Boden danach absuchen könnte, um Details zu entdecken, die einem Hinweise offenbaren. Aber nein! Naja, zurück zum eigentlichen Text. Nachdem man also mit dem kleinen Connor die Sequenz abgeschlossen hat (und zu dem Zeitpunkt schonmal locker mind. 3 Stunden an dem Spiel sitzt) darf man eine weitere Sequenz absolvieren, die einem beibringt, wie man klettert! Zugegeben, es ist cool, durch den Wald zu schwingen, aber dafür nochmal eine ganze Sequenz zu verschwenden? Das Eingliedern in eine Story-Mission hätte es auch getan. Wir haben nun also schon 5 von 12 Sequenzen mit reinem Tutorial absolviert, bis wir mit Connor endlich bei Achilles, einem altem Assassinen, ankommen und bei diesem in die Lehre gehen. Der mitdenkende Leser wird sicher anmerken: "Moment mal, in der Lehre? Das klingt nach mehr Tutorial!" Er hat recht! Schritt für Schritt wird die Welt erklärt und ein Brocken nach dem anderen wird eingeführt...ins Spiel, was sonst?
Halbzeit:
Wir erreichen also locker mal die Hälfte der Sequenzen, bevor Connor endlich in seine Assassinentracht schlüpft. Bei mir persönlich löste das ein "Endlich!" aus. Dann dachte ich, es geht jetzt RICHTIG los...Fehlanzeige. Die Story plätschert so vor sich hin und sorgt hier und da für einen "Aha"-Effekt, richtig gefesselt bin ich aber irgendwie nicht. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich, außer den Story-Missionen nicht großartig was anderes machen kann. Bis ich dann wirklich "auf eigene Faust" handeln kann, ist also wirklich schon das halbe Spiel rum. Aber um kurz etwas zu den Nebenmissionen zu sagen: Wurden diese in den vorherigen Teilen immer sehr stimmig eingeleitet, so geht man hier zu einer Kontaktperson und meist sogar ohne irgendeinen Dialog befinden sich eure stupiden Ziele auf der Karte. Klingt banal. Und das ist es auch. Naja, gibt ja noch andere Sachen zu tun, denke ich, aber irgendwie kann mich nichts davon so richtig motivieren. Sonst war es immer DAS Highlight, die Aussichtspunkte hoch zu klettern und die Karte aufzudecken. Funktioniert hier aber nicht. Die Karte wird nicht ganz aufgedeckt, sondern den größten Teil darf man sich selbst die Karte "erlaufen". Motivierend ist das nicht. Ebenso wenig wie durch das viel zu große und viel zu karge Grenzland zu rennen. Außer der Landschaft und ein paar winzigen Missionen ist da nichts. Und jagen ist irgendwie auch nicht grad so das Gelbe vom Ei; immerhin rennen mir die Kannickel wortwörtlich vor die Klinge. Die "Abenteuer"-Missionen im Grenzland hätten so genial sein können und Abwechslung in das eintönige Gameplay bringen können...wie genial wäre es gewesen, wenn man wirklich Riesenkraken, UFOS und Geister gejagt hätte...aber nein, sämtliche Phänomene klären sich als Gardinen, Holzplanken oder Taucherglocken auf. Die ganze Zeit hoffe ich also auf eine Mission, bei der WIRKLICH mal was Übernatürliches passiert. Zu meiner Überraschung existiert tatsächlich solch eine Mission. Ich darf einen mysteriösen Reiter mit Kürbiskopf suchen, der Leute enthauptet. Kurz darauf finde ich seine Opfer und sehe ihn dann! ER EXISTIERT! Aber was passiert dann? Er reitet weg und damit ist die Mission abgeschlossen. Einfach so. Wie geil wäre es gewesen, immer wieder im Spiel auf die Spuren dieses Geistes zu kommen. So als Running-Gag...gewissermaßen. Aber nein! Nun, Abenteuer sind abgeschlossen, die Seiten fangen ist sinnlos, da die freigeschalteten "Erfindungen" einem nichts bringen, Handelswägen losschicken bringt nix, da ich eh genug Geld habe, ne neue Rüstung gibt es nicht...ok, also weiter mit der Hauptstory. Nur kurz darauf erhalte ich im Rahmen der Story meinen ersten Mit-Assassinen. Erleichterung! Ich denke: Jawohl, endlich wieder Assassinen rekrutieren. Lesen Sie weiter... ›
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wut 2. Januar 2013
Edition:Standard|Plattform:PC
Spaß: 3.0 von 5 Sternen   
Nackte Wut. Wie konnte man eine so absolut saugeile Reihe denn nur damit abschließen? Und das klingt jetzt schlimmer als es ist. AC3 ist ein gutes Spiel. Neulinge werden es wahrscheinlich super finden. Aber jeder, der die vorigen AC Teile gespielt hat, weiß was ich meine, wen ich sage: Verschenktes Potenzial. Überall. Das ganze Spiel schreit danach: Entwickle mich zu Ende. Zum einzelnen:

Graphik: Die Grafik ist echt Toll, aber die Optimierung ist der letzte Sch%&(/)&............
Far Cry 3 und Hitman Absolution die ich zeitgleich bekam sehen Graphisch bei weitem besser aus, laufen bei mir auf hoch und laufen wie Butter. AC3? Pah, nachdem ich geschafft habe das zwangs V-sync abzuschalten gurkte das Teil immer hin schon mit 20-40 fps rum. Was für ein Erfolg. Und das bei mittleren bis niedrigen Einstellungen. Auch wenn die Graphik ganz nett sein mag, die Optimierung ist schrott.

Gameplay. Da ist es wieder: Das alte AC Gefühl. Wie ein Gott des Krieges schlachtet man seine Feinde, erklimmt die höchsten Bauten, erkundet die Welt (oder nicht, aber dazu später) und stürzt sich aus unglaublichen höhen in Heuhaufen. Einfach wunderbar. Das Problem nur: Die Missionen lassen das kaum zu. Die nervigen "verfolge das ziel unbemerkt" Missionen wurden hochgeschraubt und kranken an einer unpräzisen bewegungssteuerung und hellsehenden Feinden. Und sie sind langweilig. Und viele. Dazu kann (muss) man nun wachen belauschen, was eben wie die Verfolgungen abläuft, aber um so nerviger ist, da man in einem Radius zu ihnen bleiben muss. Bei 20 FPS und hellsehern als Feinden ist das nicht cool. Und dann die Verfolgungen. Was in den vorherigen Spielen durch den Speed spaßgemacht hat, ist hier einfach nur lästig. Und habe ich die Steuerung schon erwähnt? Außerdem rennt Connor nur mittelmäßig schnell, was viel vom AC spielgefühl wegnimmt. Die Kämpfe sind AC typisch leicht, aber klasse gemacht und überzeugen durch Klasse animationnen. Anstatt das aber auszukosten darf man reiten. Und Leute Belauschen. Und Cutscenes gucken. Und Infanterie befehligen. Und wieder reiten. Und einen Verfolgen. Und sich in eine Seeschlacht stürzen. Nicht Falsch verstehen, Abwechslung ist toll, aber nur, wenn der Teil der am meisten Spaß macht noch da ist. Und das ist er nicht. Die Seeschlachten sind im übrigen echt klasse und haben mich wirklich überrascht. Sie steuern sich gut, sind lebendig und Spektakulär. Zufrieden.
Unzufrieden bin ich aber wieder mit den Missionen, die wie hingeklatscht wirken und teilweise nur aus "gehe von a zu c und gucke cutscene" bestehen. Ohne Kämpfe. Ohne Action. Aber durch den Wald. Klasse. Dann das Wirtschaftssystem: Unlogisch, fummelig und ohne auswirkungen auf das Spiel. Neue Ausrüstung? Fehlanzeige. Man kann sich zwar Waffen kaufen, aber das bringt kaum was, da die Starausrüstung ausreicht. Die einzigen nötigen Trips zum Händler sind die die man macht wenn ein Bug dir alle Munition geklaut hat. Sonst kann man noch eine Siedlung gründen, aber das motiviert nicht, durch mangelnde Einführung und Auswirkungen auf das Spiel und ist komplett unnötig.

Welt:
Die Welt ist AC mäßig echt gelungen. Die Wälder sind sehr lebendig und die Städte haben flair. Problem daran: Die Welt ist komplett unnötig. Vllt 30% der Welt werden für die handlung gebraucht. Der Rest ist zwar erkundbar, hat aber keinen Effekt auf das Spiel. Und durch mangelnde belohnung und Aufgaben will man das auch nicht machen.

Desmond Abschnitte:
Behandle ich extra da sie auch in den vorigen Spielen eher extra waren. Ich war einer der wenigen Spieler die von diesen restlos begeistert waren, allein durch die Vorstellung eine Welt voller Verschwörung zu betreten. Auch Desmond fand ich cool, da auch er in die Rolle des Assasinen reingewachsen ist. Und in AC3? Tja. Bummer. Nix is. Die Abschnitte wirken wie lieblos zusammengeklatscht, Desmond sieht plötzlich anders aus und die Story reitet sich komplett ins unsinnige. Aber dazu später mehr. In diesem teil ist Desmond teilweise auch in Kampfeinsätze verwickelt. Geil denkt ihr? FALSCH GEDACHT, KOMPLETT &&) %($($)!!!!!!!!! Die Abschnitt sind Farblos, das Gameplay durch mangelnde Anzeigen unübersichtlich, die Missionen unklar und das ganze auch noch verbuggt. Wenn eine Wache mit einer modernen Mark23 halbautomatischen Pistole ziehlt wie mit einer Steinschlosspistole, genau einen Schuss abfeuert und sie dann wegsteckt, hat man entweder starkes Fremdschämen oder man beisst vor Wut in den Tisch (mein Zahnarzt hat sich gefreut, er hat jetzt nen kompletten Abdruck auf holz)

Story.
Wenn ihr denkt alles davor war ein Grund, dieses Spiel wegzulegen, dann zieht euch das rein: Sie haben die Story verka&(/(%&/(.
Oh ja. Im übrigen: SPOILER. Ich mach mir jetzt Luft.
Alles fängt an, wenn Desmond un die Assassinen zu einer Ruine in den USA fahren, die den Vorgängern der Menschen gehörte. Dort sind sie um den Weltuntergang am 21.12.2012 zu verhinder. Und damit beginnt der Anfang von Ende. In allen vorigen teilen wurde eine Epische geschichte aufgebaut um den Kampf zwischen Assassinen und Templern. Die einen für Freiheit, die anderen für Zwang. Es stellt sich heraus dass die gesamte Menschheitsgeschichte Manipuliert war. Lügen von Templern und Assassinen um Vorgänge zu verschleiern. Dazu kam eine uralte Zivilisation, die Untergegangen und geflohen ist. Die sich an die Gurgel gegangen ist. Ganz großes Menschliches Drama. UND DAS ALLES WURDE FÜR DIE VERF"$§%§%§ MAYAS MIT IHREM KALENDER AUFGEGEBEN!!!!! All das wurde komplett verschenkt. Und jetzt reißt man mit Desmond durch die Gegend um Energiesteine zu finden mit denen man den Tempel erkunden kann um dann am Ende vorgesetzt zu kriegen, dass ein Möchtegerngott die Katastrophe verhindert um sich zum Herrscher zu machen???? Templer? Pah, die ham zwar die Kristalle, aber sonst ham die nix zu melden. Ganz toll. 4 Spiele vorlauf um alles für die MAYAS!!!!! aufzugeben und eine Art "wie verhindere ich Roland Emmerichs feuchten Traum" zu erzählen?? Wie kamen die darauf? Und das ist ja noch nichtmal der miese teil. Mies wirds erst, wenn man die Story um Connor und "seinen Stamm" spielt. Die beginnt im übrigen grandios, in dem sein Vater, ein englischer Edelmann eingeführt wird, der für die Templer agiert. Einfach genial, da den vorher 2dimensionalen templern ein Gesicht verliehen wird. Und dann kommt Connor, sein Sohn. Der größte Jammerlappen in der geschichte von Assassins Creed. Am Anfang seiner geschichte wird seine Mutter dabei getötet, als der Stamm von templern angegriffen wird. Soweit so gut. Durch bestimmte Umstände kommt er an einen ex Assassinen der ihm alles beibringt und dann will er Rache für seine Mutter und seinen Stamm beschützen. Klingt Edel? Nö. denn auf seinem Weg, der ihn mitten in den Unabhängigkeitskrieg führt, geht ihm das Leiden der Menschen, die Templer, die Assassinen!!!!!!!!!! und alles außer seinem Stamm komplett am Popo vorbei. Er weigert sich durch die gesamte geschichte hindurch Zusammenhänge zu erkennen, er handelt Kurzsichtig, unlogisch, egoistisch und ist ein kompletter unsympath. Und das beste: Dafür, dass es seinen Stamm über alles liebt, sieht man ihm nach dem Anfang nur ein paar mal in der ganten Geschichte. So viel dazu. Dazu hört man gar nichts davon, ob es in Europa noch Assassinen gibt, man weiß nicht was die Templer machen, man stolpert planlos durch den Krieg mit dem Vorwand seinen Stamm schützen zu wollen während der hauptcharakter sich aufführt wie ein kleinkind und der Bösewicht, Connors Vater, in jeder Beziehung als ein besserer Mensch erscheint.

fazit.
Je länger ich an dieser Bewertung geschrieben habe, desto mehr stieg mein Blutdruck. Bis jetzt war ich ein unglaublicher AC fan, aber dieser teil hat mich so maßlos entäuscht, ich kann es kaum in Worte fassen. Wie gesagt. Das spiel ist nicht so schlecht wie ich es mache. Für einen Anfänger. Aber für jeden der gehofft hat der AC Mythos würde weitergehen ist das Spielt eine Herbe enttäuschung. Ich hoffe, dass Connors geschichte damit beendet ist. Ich werde keinen Teil mehr kaufen, in dem er der hauptcharakter ist.
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2.0 von 5 Sternen Das Spiel ist top ABER!!!!!!!
Ich habe das spiel am Samstag vor einer Woche bekommen ging auch alles super habe mich bei U play angemeldet und habe gleich los gespielt die Grafik und alles top ABER am... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Jens Schinzel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen da fehlt was....
Ich bin jetzt annähernd mit dem Spiel durch und komme persönlich zu dem Schluss, dass Teil3 der schlechteste der Reihe ist. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von D. Buchner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Assassins Creed
Der Name sagt eigentlich alles!
Eines der Besten Spiele die ich gespielt habe!
Weiter so Ubisoft! Und ich freue mich schon auf den vierten Teil!!
Vor 7 Tagen von Dennis Lüttge veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Dieser Teil hat nichts mehr mit Assassin s Creed zu tun! Der letzte...
Dieser Teil hat nicht mehr viel mit Assassins Creed zu tun er ist total daneben finde ich!

Nachteile:

-Die Story hat nicht sehr viel mit Jump and Run zu... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Martin veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Patriot's Creed in Reinform
Inhaltliche Erörterungen spare ich mir, das haben die anderen Rezensionen schon gut erledigt. Daher komme ich direkt zum Spiel selber. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Sempai02 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was soll man sagen
Als AC Fan der erten Stunde wieder ein Knallerspiel ( PS 3 ) , Sehr lange Spielzeit, tolle Story und Umsetzung.
Vor 29 Tagen von Numsi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen AC3
Der dritte Teil erfüllt alle Erwartungen, welche ich aus den voran gegangenen Spielen habe.
Ist voll spannend und führt die Story fort...
Vor 1 Monat von Rene Truxa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geiles Spiel
Das ist das mir bisher beste Assassins Creed spiel was ich bisher spielte. Erstmal Kam das spiel 5 wochen bevor es Rauskamm und ich war mit dem spiel und der Grafik sehr Zufrieden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von DJ veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen AC 3? Leider nur Mittelmaß. (etwas ausführlicher...)
Bevor ich mit meiner eigentlichen rezension beginne muss ich erst einige punkte klarstellen, um zu verdeutlichen, von welchem standpunkt aus, ich das hier schreibe.

1. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von The Ranch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolles spiel
eines der besten AC serie hammer grafik sehr tolle story und stunden langes spielvergnügen! kann es jedem ac fan empfehlen
Vor 1 Monat von Rouven Z. veröffentlicht
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