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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen33
3,9 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3Version: StandardÄndern
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am 27. Mai 2014
Also ich habe irgendwie eine gespaltene Meinung zu diesem Spiel.
Ich finde, dass die Ideen zu diesem Teil sehr, sehr gut sind; jedoch ist die Umsetzung davon etwas mangelhaft.
Die Idee, zuerst einen Templer zu spielen, der dann ein Kind mit einer Indianerin bekommt und dieses dann Assassine wird (Connor),
ist super - doch das Gameplay lässt wirklich zu wünschen übrig.

Beispielsweise die Steuerung ... Ernsthaft, was haben sich die Entwickler dabei gedacht? Von einem Teil auf das andere komplett die Steuerung abzuändern? Ich persönlich bin zuerst überhaupt nicht damit klar gekommen, weil ich davor gerade noch
Revelations gespielt hatte und an diese gewöhnt war. Am Anfang bin ich zig Mal deswegen gestorben.
Dann kommt noch dieses supertolle Special dazu, dass die Hauptmänner von den Wachmännern/Soldaten irgendwie mega die Pro Kämpfer sind, die ohne große Mühe einen Assassinen mit jahrelangem Training umlegen können.
Um die zu töten braucht man eine spezielle Technik - die wird einen natürlich nicht wirklich ausführlich nahe gebracht.
Und wieso ist Connor so naiv? Dass sein Vater ein Arsch ist, merkt man ja irgendwie sofort, trotzdem lässt Connor sich auf ihn ein. WTF?
Die Missionen sind teilweise ziemlich komisch gehalten und die Anforderungen, die so manche Missionen besitzen,
sind anfänglich überhaupt nicht machbar. Ich persönlich habe sehr lange gebraucht, bis ich mich wirklich in den dritten Teil reingespielt hatte.

Teilweise war der einzige Antrieb, dieses Spiel weiterzuführen, die Hoffnung, dass es noch besser werden würde.
Die vorherigen Teile sind einfach alle einsame Spitzenklasse und ich habe sie mehrmals durchgespielt;
deswegen konnte ich es nicht wirklich akzeptieren, dass dieser Teil so "schlecht" war.
Habe das Spiel jetzt schon seit knappen 4 Monaten und habe es immer noch nicht durch. Keine Ahnung,
ist irgendwie nicht so meins, auch wenn es EIGENTLICH ein gutes Spiel ist.
Wie gesagt, die Vorgänger waren um Längen besser. Ich hoffe nur, dass Black Flag dann wieder besser ist.
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am 27. Oktober 2013
Ich habe für Spiele ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 100 Punkte zu erreichen gibt. Unter „Fazit“ erfolgt die Punktevergabe und die Punkte, die erreicht werden können. Dabei unterteile ich in „Technik“, „Gameplay“, „Story“ und „Atmosphäre“. Ich kann Ihnen außerdem versichern, dass keine relevanten Spoiler vorkommen werden. Sie können sich durch die Gliederung auch direkt den Teil durchlesen, der Sie interessiert. Für Lesefaule reicht es sich nur das Gesamtfazit durchzulesen.;)

Es handelt sich übrigens nur um meine Meinung. Ich stehe jedem Genre neutral gegenüber und beschäftige mich meist nur mit dem Singleplayer eines Spiels.

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Gameplay:

Steuerung:
Anfangs verlief noch alles gut. Der Charakter steuert sich richtig gut und fast alles lässt sich erklimmen. Leider ist genau da das Problem. An der Umsetzung scheitert’s, denn die Figur beklettert jede Laterne, jeden Zweig und ergreift jeden noch so kleinen Vorsprung, aber macht nicht das, was man möchte. Vor allem bei Verfolgungen wird die Steuerung zum Nervenkiller. Zudem bietet sie kaum Herausforderung. Der „Klettermodus“ liegt auf R1 und sobald man diese Taste hält, muss man nichts mehr machen, als mit dem Stick in die gewünschte Richtung zu drücken. Das wurde in vielen Spielen schon tausendmal besser gemacht.

Spielprinzip:
Das Gameplay konzentriert sich, wie der Name schon verrät, auf unser Assassinen-Dasein und somit auf Geschleiche, Belausche und Mord. Dieses Prinzip kommt bei vielen Spielen zum Einsatz und macht mir normalerweise viel Spaß. Ich bin gerne bereit doppelt so viel reale Zeit zu opfern, um mich unbemerkt wo durchzuschlängeln, obwohl man nicht müsste. Bei AC3 hatte ich kaum Spaß. Sogar bei Far Cry 3 fühlte ich mich mehr wie ein Assassine als hier. Um unbemerkt voranzukommen bleibt einem oft nur EIN Weg. Wer diesen nicht genauso nutzt, wie vom Entwicklerteam beabsichtigt, stirbt bzw. desynchronisiert man. Einmal habe ich es sogar geschafft unbemerkt an mein Ziel heranzukommen. Ich kletterte den Turm hoch und anstatt beim Vorsprung Halt zu machen, zieht er sich auf die Plattform und wird entdeckt. *desynchronisiert und wieder von vorn* Da krieg ich echt das Kotzen.

Kampfsystem:
Zu Kämpfen kommt es bei diesem Titel ebenfalls häufig. Deswegen sollte auch dieses System Spaß bereiten. Tja, Pustekuchen, denn egal mit welcher Nicht-Schusswaffe man kämpft, bleibt einem nicht viel, als mit Kreis zu blocken und anschließend zu kontern. So dürfen es auch gerne 100 Raufbolde sein. Kein Problem. Aber wehe es befindet sich ein Offizier oder ähnliches unter ihnen. Der blockt dann jeden Konter und nach etwa zehn Versuchen is‘ aus die Maus. Die Schusswaffen bieten dann Abhilfe. Also einen Schuss abfeuern, automatisch nachladen lassen und währenddessen könnt ihr ja auf die Toilette gehen, was essen, lernen oder alles zusammen. AC3 lässt euch hier genug Zeit.^^

Upgradesystem:
Jedes Spiel, was nicht gerade ein atemberaubendes Gameplay bietet, braucht als zusätzlichen Motivationsfaktor ein Level-/Upgradesystem. In AC3 besteht dieses aus Geld, diverse Materialien und den Läden in Boston u. NY. So ein System ist zwar vorhanden, aber irgendwie ohne Reiz. Etwa wie ein Auto mit 300 PS und 150 km/h an der Spitze. Mit Geld kann man sich neue Kleidung oder Waffen kaufen, was aber nicht viel bringt, da man auch so Waffen bekommt, die mit den besten locker mithalten können. Warum soll ich mir so einen Billigdolch kaufen, wenn das Assassinenbeil viel cooler und gratis ist?^^ Kleidung bringt dir keinen Rüstungswert und zumindest ein Modell ist logischerweise gratis. Zudem kommt dann noch unser edles Schiff die Aquila und unsere eigene kleine Siedlung, die sich upgraden lassen. Das ist schon ziemlich geil, aber alles optional und wer wirklich gar nichts dergleichen upgradet kommt locker so durchs Spiel.

Spielflow:
Der Spielflow ist ziemlich erbärmlich. Vor allem die ersten paar Stunden ziehen sich wie zäher Kaugummi am Schuh. Halbwegs spaßige Nebenmissionen kommen erst im Spielverlauf und die Storymissionen kann man schmeißen. Die verlaufen nämlich meist so: zur Mission laufen, Ladebildschirm, Cutscene mit In-Game-Grafik, Ladebildschirm, von A nach B laufen, fünf Minuten langweiliges Gameplay, Ladebildschirm, Cutscene mit In-Game-Grafik, Ladebildschirm und Ende. So schließt sich der Kreis

Allgemein:
Bei den Hauptmissionen wurde klar versagt. Die ganzen Nebenmissionen bieten einen kleinen Hoffnungsschimmer auf eine spaßige Zeit, aber wirklich brauchen tut man die nicht, denn man bekommt kaum etwas für erledigte Dienste. Das einzige, was ich positiv in Erinnerung habe, sind die Schiffsmissionen. Die bieten Freiraum, ein ordentliches Kampfsystem und einen upgradebaren Charakter (Schiff). So müsste das ganze Spiel aufgebaut sein. Vielleicht beim nächsten Mal. AC4 ahoi!

Fazit:
Das Gameplay ist ein klarer Schwachpunkt der AC-Reihe und ich kann nicht behaupten, dass AC3 eine Ausnahme macht oder sich auf dem Höhepunkt der Serie befindet. Teilweise trieb mich das Game zur Weißglut, so schlecht musste manche Stelle spielerisch gelöst werden. Keine Struktur, kein System, kein Sinn, kein Spaß. Nichts. Ich habe mit AC3 angefangen, weil es angeblich Far Cry 3 so ähnlich sei. Da wurde ich bitter enttäuscht. Es ist mir ein Rätsel, wie derselbe Publisher so unterschiedlich gutes Gameplay entwickeln kann. Sorry, wenn ich so oft mit FC3 vergleiche, aber das bot mir bisher das beste Gameplay in einem Open-World-Game.
7/25 Punkte
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Story:

Handlung (OHNE Spoiler):
Neulinge werden ins kalte Wasser geworfen und werden die ersten paar Sequenzen keine Ahnung haben, was abgeht und diesen „Aha-Effekt“ nach ein paar Stunden möchte ich euch nicht wegnehmen. Deswegen spare ich mir die Handlung. Es sei gesagt, dass sie komplizierter aussieht, als sie ist und spielt etwa im 18. Jahrhundert. Der Verlauf bringt ein paar spannende Wendungen mit sich.

Geschichtlicher Hintergrund:
Der geschichtliche Hintergrund macht das Spiel auf jeden Fall interessanter. Zwar stimmt in der Geschichte an sich nicht viel mit der realen überein, aber für Sozialhistoriker wird viel geboten. AC3 fängt die Gesellschaft und die Verhaltensweisen der damaligen Leute perfekt ein.

Inszenierung:
Naja, ganz überzeugt haben mich die leblosen Dialoge nicht immer. Die Inszenierung war Mal mehr Mal weniger gut. Was meine ich mit Inszenierung? – Es ist ein extremer Unterschied, ob zwei stereotypische Neuzeitmänner im Wirtshaus sitzen und sich über etwas unterhalten, oder ob sie hysterisch in der Gegend rumlaufen, der Dialog mit Geige, Kontrabass und Trommeln hinterlegt ist und vielleicht im Hintergrund noch Zivilisten darauf reagieren. Da käme schon eher Stimmung auf.

Fazit:
Die Story hat sich durchaus als spannend und durchdacht erwiesen. Leider lässt die Inszenierung zu wünschen übrig. Ich möchte schon mit dem Protagonisten mitfiebern können und mich hineinfühlen.
19/25 Punkte
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Atmosphäre:

Soundtrack:
Die musikalische Untermalung hätte mir an sich sehr gefallen. Leider kommt sie zu selten zum Einsatz. Mal Orchester und mal ein Chorgesang wäre zeitgemäß und wurde kreativ und professionell komponiert. Über die lange Spielzeit und den zahlreichen, geskripteten Missionen wurde der Soundtrack leider viel zu wenig eingebunden.

Umgebung:
Was sorgt für eine atmosphärische Spielwelt? – Hüpfende Hasen im Schnee, ängstliche Hirsche in den Wäldern, spielende Kinder in den Städten, patrouillierende Wachen, singende Schiffskameraden, reißende Stürme auf See, und und und… Die Liste ist bei diesem detailreichen Werk endlos. Well done, Ubisoft.

Sprecher:
Der meiner Meinung nach zweitschlechteste Punkt ist die unauthentische, gefühlslose Vertonung. Zuerst wollte ich meine Englischkünste wieder ein bisschen auffrischen, aber nach etwa zwei Stunden langweiligem Gelaber habe ich mich entschlossen, die deutsche Synchro zu testen. Die war ausnahmsweise besser, aber auch nicht immer gut. Ausnahmen bestätigen die Regel. Entweder die Gestik und Mimik fehlt komplett, obwohl der Sprecher voll abgeht oder umgekehrt. Not so well done, Ubisoft.^^

Setting:
AC 3 spielt etwa im Jahre 1750 und da steckt in Sachen Atmosphäre viel Potenzial dahinter. Das wurde auch gut genutzt. Der Flair dieser geschichtlichen Epoche kommt gut rüber, aber um die Atmo zu fühlen, muss man das Spiel einfach selber spielen.

Fazit:
Atmosphäre wird bei Assassins Creed 3 groß geschrieben. Eine lebendige Umgebung und eine cooles Setting sorgen für ordentlich Feeling. Leider kommt der eigentlich gute Soundtrack selten zur Geltung und der schlimmste Punkt ist hier die Stimmenvertonung. Die englischen Sprecher schlafen fast schon ein. Da braucht sich ausnahmsweise die deutsche Synchro nicht verstecken. Aber auch diese ist in Schulnoten nicht mehr als ein Befriedigend.
20/25 Punkte
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Technik:

Grafik:
Die Weitsicht ist aufgrund der Aussichtspunkte extrem gut. Auch die Texturen kann man sich für PS3-Verhältnisse gut geben. Kantenflimmern hält sich in Grenzen, ist aber trotzdem oft vorhanden. Der größte Kritikpunkt ist der andauernd flackernde Schatten. Gerade bei Nahaufnahmen kommt der gut zur Geltung.^^ Zum Schluss noch was Positives und zwar das recht realistische Wasser.

Sound:
Hi-Fi-Liebhaber kommen glücklicherweise auf ihre Kosten. Die Effekte sind größtenteils satt und kräftig. Ebenso die Stimmvertonung ist zumindest in technischer Hinsicht professionell. Sowohl in Englisch als auch in Deutsch. Musik kommt leider selten zum Einsatz, aber wenn sie vorkommt, sind Stimmen, Effekte und Musik gut abgestimmt und harmonieren miteinander. Zu guter Letzt noch die Ortung, an der es nichts zu bemängeln gibt. Surroundsound funktioniert, wie er soll und die Stimmen wandern durch den Center. Der Sound erlaubt sich kaum Fehler. Wer über die nötige Technik verfügt, genießt das Spiel sogar mit DTS-Verfahren. Was mich gestört hat, waren die paar Tonaussetzer, die man leicht verkraften kann.

Umfang:
Der Umfang ist, wie von Ubisoft gewohnt, sehr preiswert. Der Singleplayer nimmt bei den meisten Spielern etwa 20 bis 25 Stunden ein. Trophäen-Jäger dürfen sich auf etwa 80 Stunden Spielzeit freuen. Nach dem Einzelspieler wartet der Multiplayer auf euch, bei dem man zumindest mal reinschauen kann. Das hab‘ ich mir aber geschenkt. :D Wer wirklich nicht genug bekommt von AC, gönnt sich die kostenpflichtigen DLCs.

Bugs:
Wie bereits erwähnt, kommt es ab und an zu kleinen Tonaussetzern. Ein viel größeres Problem sind die vielzähligen Glitches, die sich durch das umfangreiche Klettersystem ergeben. Oft springt man einfach gegen Wände oder das Game reagiert auf eine „Balancestelle“ wie auf normalem Boden bis man irgendwann vom beispielsweise Baumstamm glitcht. Solche Fehler lassen sich leider nicht so einfach nachpatchen oder vermeiden und stören den Spielspaß gewaltig. Das muss man in Kauf nehmen.

Stabilität:
Das Game ist mir nie abgestürzt und es kam auch kaum zu Rucklern. Lediglich am Ende jedes richtigen Ladebildschirms ruckelt es deutlich, aber wen stört das schon, wenn sich das Spiel keinen Fauxpas erlaubt.

Fazit:
Die Technik ist alles in allem, wie erwartet, über dem Durchschnitt. Umfang und Sound treiben den Durchschnitt nach oben, während sich die Grafik dank Schwächen und Stärken ausgleicht. Richtige Bugs waren kaum zu vernehmen. Viel mehr nervige Glitches. Ebenfalls die Stabilität sticht positiv heraus.
22/25 Punkte
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Gesamtbewertung:

Wie von einem High-Budget Titel zu erwarten befindet sich die Technik auf hohem Niveau. Der Fokus des Games liegt meiner Meinung nach primär bei der Atmosphäre und sekundär bei der Story. So leid es mit tut, aber das Gameplay kann man in die Tonne treten. Nur weil ein Spiel, vieles richtig macht, macht es nicht alles richtig und das Gameplay gehört nun mal nicht zum „vieles richtig“. Vor allem Berufstätigen oder Studenten kann ich den Titel nicht empfehlen. Er bereitet mehr Sorgen als Spaß und wird viel zu sehr künstlich in die Länge gezogen.

Für Assassins Creed 3 gibt’s von mir 68/100 Punkte.

Das Produkt bekommt somit eine 4 Sterne-Wertung und hebt sich vom Durchschnitt ab. Wer also noch am Überlegen ist: Es gibt Besseres. Alternativen für eine bessere Gameplay-Umsetzung im Stealth-Genre wäre Far Cry 3, AC 2 oder Metro: Last Light. Ich weise nochmal darauf hin, dass das nur meine Meinung ist und ich mit schlechter Spielkritik keinesfalls Fans der Reihe angreifen möchte. Jeder soll spielen, was er möchte.;) Ich hoffe, ich konnte mit meiner Rezension helfen.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel :DD
55 Kommentare25 von 29 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 18. August 2013
Schon die ersten beiden Teile der "Assassin's Creed" Reihe sorgten dank ihrer interessanten
Geschichte und dem exzellenten Gameplay für großen Erfolg.
Tatsächlich gelingt es Ubisoft mit dem dritten Teil dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen.

Vor allem die spannende und liebevoll gestaltete Story überzeugt voll und ganz.
Diesmal landet der Spieler mitten im amerikanischen Bürgerkrieg.
Die detaillierte Darstellung der beiden Städte Boston und New York sowie das frei bespielbare
Umland sind einfach beeindruckend.
Hinzu kommen die vielen liebevoll gezeichneten Charaktere, die sowohl in der eigentlichen
Hauptmission aber vor allem auch in den zahlreichen, optionalen Nebenmissionen überzeugen.

Dank der freien Spielwelt fühlt man sich in den beiden original getreuen Städten richtig wohl.
Außerdem stehen dem Spieler unzählige Möglichkeiten der Beschäftigung zur Verfügung.
Egal ob man die Stadt einfach nur frei erkunden möchte, handel treiben möchte oder man
einfach nur ein schnelles Spiel, wie zb Mühle, gegen einen Straßenspieler antritt, die
Möglichkeiten sind groß und motivieren.

Zum ersten Mal erhalten auch Tiere Einzug in die Welt von "Assassin's Creed".
Diese können im Umland gejagt werden und deren Pelze bei Händlern verkauft oder gegen neue
Waffen eingetauscht werden.

Neben diesen ganzen individuellen Möglichkeiten sorgt auch die Storyline für genügend
Abwechslung und interessante Missionen.
Meiner Meinung nach wirkt die Geschichte in "Assassin's Creed 3" umfangreicher,
detaillierter und vor allem interessanter als bei den beiden vorherigen Titeln.
Mich hat die Geschichte auf jedenfall mehr gepackt als zuvor.

Als wäre dies alles nicht schon genug sieht die Spielwelt auch einfach wunderschön aus.
Vor allem die Seeschlachten sind grafisch perfekt in Szene gesetzt. Wenn hier am Horizont
ein Schiff im Meer versinkt könnte man die Szene mit einer gut animierten Videosequenz
verwechseln.

Vom Handling her gibt es allerdings kaum Änderungen. Wieso auch, die Steuerung war auch in
den bisherigen Titeln stimmig und intuitiv. Leider sind die Kämpfe immer noch etwas zu einfach.
Einfaches Kontern per Kreistaste plus anschließendem, tödlichen Konter per Viereck ist mir zu
wenig Anspruch für ein ansonsten perfekt balanciertes Gameplay.

Insgesamt ist "Assassin's Creed" der beste Teil der Reihe geworden, wenn auch die Neuerungen
und Veränderungen nicht so deutlich ausfallen wie der Sprung von "Assassin's Creed" zu
"Assassin's Creed 2".
Die Story ist allerdings absolut gelungen und für Langzeitmotivation sorgt die detaillierte
und liebevoll gestaltete Spielwelt.

(Infos zu den "In-Game-Trophys" wie immer in den "Comments")
11 Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2014
Wie die Überschrift zeigt bin ich der Meinung, dass es sich bis zu diesem Teil um das beste Spiel der Serie handelt.

+ Neue Story mit unerwartetem Einstieg
+ Cooles Szenario im und um den Unabhängigkeitskrieg der amerikanischen Kolonien
+ Coole neue Waffen, Combos und Bewegungen
+ Neue verbesserte Steuerung (anfangs extrem ungewohnt, nach einiger Zeit aber präziser und einfacher als zuvor)
+ Coole neue Möglichkeiten (z.B. Jagen, Minispiele, Schnellreise etc.)
+ Wälder mit Bewegungen in den Baumkronen
+ Gezeiten und Jahreszeitenwechsel
+ Viele maritime Missionen
+ Keine Möglichkeit der Heilung während Kämpfen, dafür schnelle Heilung danach

- "Dumme" Tiere (rennen auch mal auf dich zu statt vor dir weg)
- Ungewohnt viele Grafikfehler (ich war beispielsweise in einem Felsen gefangen. Ja genau, IN einem Felsen. Gerettet hat mich die Schnellreise)
- Beim Synchronisieren auf Aussichtspunkten steht man oft in der Luft
- Waffen diffundieren durch die Kleidung und das gerittene Pferd
- Personen verschwinden und erscheinen gerne mal genau vor dir
- Reiten im Wald ist sehr ungenau und oft kommt man unverständlicherweise nicht weiter
- Nerviger Charakter

Dennoch und trotz störenden Kleinigkeiten: bester Teil der Serie so far.
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am 30. Oktober 2014
Eindeutig der schwächste Teil der Serie.
Das Tempo ist zum Einschlafen, die Mechanik, besonders beim Reiten, schlechter als bei den anderen Teilen.
Das Wirtschaftssystem ist riesig, aber sinnlos, weil man durch das Jagen von Bibern viel schneller zu Geld kommt.
Die Missionen sind eintönig und fast immer gleich.
Am schlimmsten sind Verfolgungsjagden, die einem Kampf gegen die mangelhafte Technik gleichkommen.
Mit einem Pferd durch den Wald reiten: Der Horror. Man bleibt an jedem Steinchen hängen.
Die Story ist interessant, aber zum Einschlafen erzählt.
Gut sind die maritimen Misionen, die gibts aber inzwischen in Teil 4 viel besser.
Wenn man bedenkt, wieviel Arbeit in dem Spiel steckt, kann man nicht verstehen, warum die Entwickler es so versaut haben.
Spielspaß: 0 Sterne
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am 1. November 2014
3 Sterne...weil es ein Assassin's Creed ist.
Die Steuerung hat sich wieder geändert.
Kämpfe machen keinen Spaß mehr.
Die Pferde lassen sich echt beschi.... reiten.
Teilweise ist das Spiel sowas von verbugt das man nur noch schreien kann.
Optionale Ziele...muss das eigentlich sein!?
Ich habe fast ausschließlich die Hauptmission gespielt...alles andere langweilte nach den 2.-3. mal nur noch.
Die Story ist nicht mehr so gut wie in den vorherigen Teilen.
Nichts geht über die Etzio-Trilogie.

Sollte man dieses Spiel kaufen?
Nein,muss man nicht.
Ich besitze die Assassin`s Creed Anthology Box...da ist es nun mal dabei.

Man kann sich diesen Teil wirklich sparen.Verpassen tut man nichts.
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am 1. Dezember 2015
Ich spielte zuerst "AC 4 - Black Flag" danach "AC Rogue" und dann dieses hier.

Zuerst war ich überrascht über die neue (eigentlich alte) Steuerung.

Gewöhnte mich allerdings recht schnell daran.

In drei Tagen hatte ich die spannende und gute Hauptstory durch.

Das Spiel war/ist also um einiges leichter als die oben genannten.

Dennoch oder vielleicht auch deswegen gefällt mir das Spiel.

Was mir nicht so gefällt ist das es nicht so viel zu sammeln gibt wie bei "AC 4 Black Flag" und "AC Rogue"

PS: Das Spiel wurde nicht auf Amazon gekauft.
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am 23. Januar 2015
AC besitzt mit seiner aufwendig gestalteten Grafik und der mitreißenden Story ein einmaliges Spielerlebnis und gehört eigentlich in jede Spielesammlung. Durch viele Nebenmissionen und kleinen Mini-Games kommt nie Langeweile auf.
Ich kann es absolut weiter empfehlen und werde es sicher nicht zum letzten mal durchgepielt haben ;)
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am 11. Mai 2015
im großen und ganzen ein gutes Spiel, mir persönlich gefielen AS2 / Brotherhood und Revelations bis jetzt am besten
Wer auf die Zeit der Unabhängigkeitskonflikte von dem 'wunderschönen' Staat USA steht, empfehlenswert.
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am 11. Mai 2014
Üblicher Ablauf des Gameplay, zwischen Geschicklichkeit, Kampf und Strategie manchmal etwas langatmig, aber immer wieder beeindruckende Grafik und eintauchen in eine andere Epoche,....tolle Serie
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