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Assassini: Der Vatikan-Thriller Taschenbuch – 4. April 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 784 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 34 (4. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404135091
  • ISBN-13: 978-3404135097
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 4,3 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (214 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 230.864 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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"Meine Schwester Val war tot!" Man bekommt schon eine gehörige Gänsehaut, wenn der sympathische, aus zahlreichen TV-Serien- und Filmen bekannte Ulrich Pleitgen mit bebender, tonloser Stimme von seinem schrecklichen Fund berichtet. Die Schwester des Anwalts Ben Driskill, die lebenslustige Ordensschwester Valentine, Autorin zweier kirchenkritischer Bestseller und somit ein Dorn im Auge des Klerus, liegt erschossen zwischen den Kirchenbänken einer Kapelle in Princeton. Welchem schrecklichen Geheimnis war sie bei der Recherche zu ihrem neuen Buch auf die Spur gekommen?

Ein todgeweihter Papst, der sein Geheimwissen mit in die Krypta nimmt; ein abgelegenes Kloster in Irland, in dem ein ungeheures Dokument lagert -- Thomas Giffords Kirchenthriller geizt nicht mit mystisch-schaurigen Zutaten. Driskill, der den Mord an seiner Schwester aufklären will, taucht in den Archiven des Vatikan tief ein in Zeiten, in denen die finstere Macht Kirche mit noch finsteren Mächten paktierte: Driskill stößt auf die Existenz einer uralten mörderischen Bruderschaft, den Assassini. Treiben sie womöglich noch heute ihr Unwesen? Eine haarsträubend spannende Story, zusätzlich veredelt von Ulrich Pleitgens nuancenreichem Solovortrag! --Ravi Unger

Gekürzte Romanfassung; 7 CDs, Gesamtspielzeit: 555 Minuten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

DRISKILL

Ich kann mich an den ersten Tag noch ziemlich genau erinnern.

Ich war von Drew Summerhays zum Mittagessen in dessen Club eingeladen worden. Er war die graue Eminenz unserer florierenden Anwaltskanzlei Bascomb, Lufkin und Summerhays. Er besaß den schärfsten Verstand, der mir je bei einem Menschen begegnet war, und er war von so hoher geistiger Beweglichkeit, daß die meisten unserer Tischgespräche sowohl informativ als auch unterhaltsam verliefen. Und es gab immer irgendein Thema. Summerhays war in diesem Jahr zweiundachtzig geworden, so alt wie das Jahrhundert, aber er wagte sich noch fast jeden Tag hinunter zur Wall Street. Er war unsere lebende Legende, Freund und Berater jedes Präsidenten seit Franklin Roosevelts erster Amtsperiode, ein Held des Zweiten Weltkriegs, wenngleich hinter den Kulissen, als hochrangiger Geheimdienstmann, und schon immer Vertrauter der Päpste. Aufgrund seiner engen Verbindung zu meinem Vater kannte ich ihn mein Leben lang.

Gelegentlich - auch schon, bevor ich der Kanzlei beigetreten und in der Folgezeit Partner geworden war -, hatte Summerhays mir wohlgemeinte Ratschläge erteilt. Den wichtigsten gab er mir kurz vor Antritt meines Noviziats bei den Jesuiten, einen Rat, den ich aber aus Mangel an Voraussicht ignoriert hatte. Seltsamerweise war er sein Leben lang begeisterter Footballfan gewesen, was in krassem Widerspruch zu seinem kühlen, nüchternen, geschäftsmännischen Erscheinungsbild stand; insbesondere war er ein Fan meiner Wenigkeit. Er hatte mir den Rat gegeben, ein paar Jahre als Profifootballer mein Brot zu verdienen, sobald ich am Notre Dame meinen Abschluß gemacht hatte. Die Jesuiten, erklärte er, würde es auch dann noch geben, wenn ich einst meine Profikarriere beendete. Aber nur, wenn ich sofort zugreifen würde, hätte ich die einmalige Chance, meine Fähigkeiten in der nächsthöheren Spielklasse zu beweisen. Er hatte damals gehofft, daß ich mit etwas Glück meinen ... .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

60 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. März 2000
Format: Taschenbuch
Mag der Autor am Anfang noch mit der Einführung seiner vielen verschiedenen Handlungsstränge verwirren, so ziehen aufregenden Schauplätze (New York, der Vatikan, Paris, Irland, Saudi-Arabien) den Leser bald in seinen Bann. Spannung bis zur letzten Seite, Rätsel über Rätsel und historische Begebenheiten, die zeigen, daß die katholische Kirche schon immer weltlicher war, als es nach außen hin den Anschein hat. Die Kirche ist eine Firma, die funktionieren und Politik machen muß, um zu Überleben. Egal ob zur Zeit der Bodgiapäpste, im 2.Weltkrieg in Frankreich oder im Wirtschaftsleben der USA. Wir begleiten eine sympathischen, aber nicht perfekten, an der Kirche gescheiterten "Helden" auf der Suche nach dem Mörder seiner Schwester. Was dabei an Korruption und Verbrechen zu Tage tritt, ist Spannung total. Denn die Mördergruppe des Vatikans die "Assasinis" sind wieder erwacht und eine Begegnung mit ihnen ist tödlich, selbst wenn die Fäden dieser jahrhundertealten Verschwörung bis in die eigene Familie reichen. Für alle Freunde des modernen und des historisch interessierten Kriminalromans ein absolutes Muß und ein pures Vergnügen mit Gänsehautgarantie.
Obwohl ich persönlich weder ein begeisterter Kirchen-, noch ein Spionagefan bin, hat mich das Buch nach der oft zähen Einleitung nicht mehr losgelassen und war lange Zeit mein absolutes Lieblingsbuch. Ich habe es bereits mehrmals verschenkt und immer gab es begeisterte Kommentare.
Wer absolute stichfesten Realismus erwartete, ist hier falsch.
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41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Balthasar am 11. April 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer dieses Buch nicht oder noch nicht gelesen hat,aber von Dan Browns "Illuminati" begeistert war,für Den ist dieser Thriller ein Muß und er scheint mir in gewisser Weise recht aktuell:
Dieser Thriller ist hinsichtlich der Kirchengeschichte fundierter und besser recherchiert als "Illuminati" und gewinnt dadurch durchaus eine gewisse Glaubwürdigkeit.
Zwar gab es nie einen Calixtus I.,gerade in der erwähnten Epoche 222 n.Christus,dennoch werden viele tatsächliche Fakten der Kirchengeschichte geschildert.
Man weiß zugegebermaßen recht wenig über die wirklichen Verwicklungen einzelner Kirchenvertreter im 2.Weltkrieg und diese dunkle Epoche bildet letztlich den Schlüssel zu den aktuelleren Ereignissen dieses Thrillers.
Eine junge Nonne kommt einem dunklen Geheimnis auf die Spur und wird ermordet.
Ihr Bruder und deren befreundete Nonne ermittelten und dabei kommt Ben Driskill auch einem dunklen Geheimnis in seiner eigenen Familiengeschichte auf die Spur.
Stellenweise zieht sich der Roman in die Länge und man fiebert endlich der Auflösung des Ganzen entgegen.
Lange bleibt unklar,wer der geheimnisvolle Mann aus Rom ist,der die Assassini wieder reaktivieren sollte im damals besetzten Paris und ob er auch der Mann ist,Der für die aktuellen Morde verantwortlich ist.
Und selbst als diese Geheimnisse gelüftet sind,ist längst noch nicht Alles aufgeklärt.
Es ist wie gesagt oft müßig,über die letzten 200 Seiten noch dabei zu bleiben,doch am Ende ist man doch relativ zufriedengestellt, wenn man nicht schon den Durchblick verloren hat. Notizen machen tut Not!
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis B. am 21. April 2006
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch so eben zu Ende gelesen und mir anschließend die gesammelten Rezensionen angeschaut, wobei ich mich des Öfteren gefragt habe, ob ich den gleichen Roman gelesen habe...

Gifford hat mich so in seinen Bann gezogen, dass ich die beinahe 800 Seiten in 3 Tagen bewältigt habe. Er baut die Spannung durch seine detaillierten Schilderungen und unzähligen Informationen wunderbar auf und gibt dem Leser immer nur häppchenweise Einblick in die wahren Hintergründe des Komplotts.

Sicher kann man auch das ein oder andere Haar in der Suppe finden, aber das trifft wohl auf jedes andere Buch auch zu. Ab und an empfindet man einzelne Passagen als überflüssig und ärgert sich über vermeintliche Wiederholungen, doch helfen diese häufig auch die komplexe Handlung noch einmal zu rekapitulieren und nicht den Faden zu verlieren, da Gifford dem Leser eine Vielzahl an Indizien auftischt, die am Anfang sogar noch auf drei Nachforschungen aufgeteilt sind (Ben, Elizabeth und Dunn), die sich aber Gott sei Dank ab der Mitte des Buches wieder zusammenfügen.

Alles in allem also ein sehr packender Kirchen-Thriller, der sich in seinem Genre hinter keinem anderen Vertreter verstecken muss und auch dem Vergleich mit Dan Browns Bestsellern standhält.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Behrendt am 13. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Das Cover übertreibt nicht, wenn es von DEM Vatikan-Thriller spricht: "Assassini" ist in meinen Augen der Primus inter pares der Kirchenkrimis. Ja, es ist ein dickes Buch, ja, es machen viele Personen mit, und ja, die Geschichte ist nicht ganz unkompliziert - schadet das einem Buch? Ich denke nein; ein wenig Konzentration und langen Atem kann man vom Leser wohl erwarten, auch wenn es "nur" ein Krimi ist. Wem schon das zuviel ist, soll halt seinen Dan Brown lesen.

Wodurch sich dieses Buch von anderen seiner Art unterscheidet, ist zum einen seine tiefe emotionale Ernsthaftigkeit. Die Sorge, die tiefsitzende Angst und Verzweiflung seiner Hauptfigur ist physisch greifbar, insbesondere in den großartig komponierten Nordafrika- oder Irland-Szenen. Das geht einem schon nahe. Nichts zu spüren von der üblichen billigen Effekthascherei. Trauer, Wut, Furcht, diese Gefühle sind nachvollziehbar dargestellt und logisch konstruiert.

Zum anderen hat mich "Assassini" überrascht durch die intensive Darstellung seiner Charaktere. Gifford verleiht seinen Figuren eine charakterliche Tiefe, von der ein Dan Brown nur träumen kann. Schon nach zehn Seiten weiß man über Ben Driskill mehr als man über einen Robert Langdon je erfahren wird. Die Protagonisten entwickeln ein Innenleben und offenbaren Züge, die weit über das "intelligente Funkeln in ihren Augen" und das "höhnische Grinsen" anderer Thriller-Figuren hinausgehen.

Zum Dritten ist "Assassini" herrlich indifferent. Gifford tut seinem Leser nicht den Gefallen, die Welt, auch nicht den Vatikan, in gut und böse, in schwarz und weiß aufzuteilen.
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