Pressestimmen
...mit jeder Seite wurde es spannender. Man lernt viel über Parkour, die Faszination der Traceure und auch über den Alltag (bzw. wie er sein kann) in einer großen Stadt. Das Buch ist schnell zu lesen...zu empfehlen! --lizzynet.de, 22. Februar 2010
Rusalka Reh erzeugt ganz stark mit wenigen klaren Worten Stimmungen so eindringlich, dass sie sich in die Seele fressen. --Bücher, Februar/März 2010
Lesen und staunen Sie über die Möglichkeiten des Parkour. Auch allen anderen Jungs empfehle ich den Roman wärmstens, denn er bietet auch erste Liebe, Freundschaft, die Überwindung von Ängsten. Spannend wie ein Krimi, echt wie das Leben. --Bulletin, März 2010
Rusalka Reh erzeugt ganz stark mit wenigen klaren Worten Stimmungen so eindringlich, dass sie sich in die Seele fressen. --Bücher, Februar/März 2010
Asphaltspringer ist ein harter, keineswegs hoffnungsloser Roman, der nur scheinbar in einer Nische der Jugendkultur spielt. Dipper erzählt ihn poetisch und lakonisch, traurig und frei. --Eselsohr, März 2010
Rusalka Reh erzeugt ganz stark mit wenigen klaren Worten Stimmungen so eindringlich, dass sie sich in die Seele fressen. --Bücher, Februar/März 2010
Lesen und staunen Sie über die Möglichkeiten des Parkour. Auch allen anderen Jungs empfehle ich den Roman wärmstens, denn er bietet auch erste Liebe, Freundschaft, die Überwindung von Ängsten. Spannend wie ein Krimi, echt wie das Leben. --Bulletin, März 2010
Rusalka Reh erzeugt ganz stark mit wenigen klaren Worten Stimmungen so eindringlich, dass sie sich in die Seele fressen. --Bücher, Februar/März 2010
Asphaltspringer ist ein harter, keineswegs hoffnungsloser Roman, der nur scheinbar in einer Nische der Jugendkultur spielt. Dipper erzählt ihn poetisch und lakonisch, traurig und frei. --Eselsohr, März 2010
Kurzbeschreibung
Unten geht die Hölle ab Traceure haben keine Angst. Meistens Mehr Angst als jemals zuvor. Unten die Hölle, oben der Traum vom Fliegen. Dipper, Corone, Skylark und Jay sind Traceure. Sooft es geht, trainieren sie Parkour und überwinden Hindernisse in alten Fabrikgebäuden, Parkanlagen oder auf Sportplätzen. Kite, Corones Ex-Freundin, stößt zu ihnen, und Dipper und sie kommen sich näher. Doch sie hängt noch an Corone und den beschäftigt noch etwas. Es scheint mit seiner Schwester Kittiwake zu tun zu haben. Und plötzlich ist die Hölle ganz nah Eine dramatische Freundschafts- und Liebesgeschichte, die das Lebensgefühl "Parkour" widergibt. Die Autorin hat eine Leipziger Gruppe monatelang begleitet, ihre Sprache und ihre Erfahrungen prägen den Roman.
Über den Autor
Rusalka Reh, 1970 in Melbourne / Australien geboren, in Deutschland aufgewachsen, studierte Diplom-Heilpädagogik und Kunsttherapie in Köln. Sie war zunächst am Musischen Seminar der Hochschule tätig, später arbeitete sie als Kunsttherapeutin in den Städtischen Kinderheimen. Seit 2000 ist sie freie Autorin, schreibt Lyrik und Prosa und hat neben Büchern für Kinder und Erwachsene auch zahlreiche Texte in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht.