oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Puzzle-Gigant In den Einkaufswagen
EUR 27,98 + EUR 3,95 Versandkosten
spiele-offe... (AGB/Widerruf) In den Einkaufswagen
EUR 28,89 + EUR 5,00 Versandkosten
hepog-Buchh... In den Einkaufswagen
EUR 33,99 + EUR 5,00 Versandkosten
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Asmodee 001178 - Olympos
 
Mehr Bilder ansehen
 

Asmodee 001178 - Olympos

von Asmodee
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 12 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Freitag, 25. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Hinweise und Aktionen

  • Herstellerinformationen Wir haben für Sie eine Liste mit Service-Informationen von Spielzeug-Herstellern zusammengestellt für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten oder Sie weitere technische Informationen benötigen.


Produktmerkmale

  • Maße: 31,5*22,7*7,5
  • Anzahl der Spieler: 2-5
  • Alter: 10+
  • Dauer: 90'
  • Erscheinungsjahr: 2011, Sprache: deutsch

Details
Sprache(n):Deutsch published
Modell:001178
Anzahl Spieler:2 bis 5 Spieler
Material:Karton

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 22,7 x 7,9 x 32 cm ; 1,2 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,2 Kg
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
  • Modellnummer: 001178
  • ASIN: B0055CH84E
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 10. Juni 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.850 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug)

Produktsicherheit

Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
  • Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Asmodee 001286 - Olympos Erweiterung - Oikoumene EUR 8,04

Asmodee 001178 - Olympos + Asmodee 001286 - Olympos Erweiterung - Oikoumene
Preis für beide: EUR 36,02

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Verwandte Artikel


Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank
Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Fun:   
Beschreibung:
Die Spieler führen ihre Zivilisation durch die Antike. Sie erobern Gebiete mit Ressourcenquellen, entwickeln Technologien und errichten Weltwunder.

Der Spielplan zeigt eine Landkarte mit der griechischen Halbinsel Peloponnes sowie den sagenumwogenen Inseln Atlantis. Auf dem Rand befindet sich eine Zeitleiste, auf der die Spieler die Zeitkosten ihrer Aktionen abtragen. Der Entwicklungsplan gibt die Kosten der auf ihm ausgelegten Fortschrittsplättchen an.

Ablauf:
Zugspieler ist immer der letzte Spieler auf der Zeitleiste. Er kann zwischen zwei Aktionsmöglichkeiten wählen: Expansion oder Entwicklung.

Expansion: Der Zugspieler setzt einen neuen Siedler auf den Spielplan und bewegt diesen, um neue Gebiete zu erobern. Endet die Bewegung auf einem Gebiet eines Mitspielers oder eines Ureinwohnerstamms, kommt es zum Kampf. Ein Angriff ist immer erfolgreich. Allerdings hängen die Zeitkosten von der jeweiligen Kampfstärke (=Anzahl Schwerter bestimmter Fortschrittsplättchen) ab. Dadurch ist es sehr zeitintensiv, stärkere Gegner zu besiegen. Mit dem neuen Gebiet erhält der Spieler die abgebildete Ressourcenquelle, die er zum Erwerb neuer Fortschrittsplättchen einsetzen kann.

Entwicklung: Der Zugspieler wählt ein Fortschrittsplättchen des Entwicklungsplans. Er muss über entsprechende Ressourcenplättchen oder Rohstoffwürfel verfügen. Die Ressourcenquellen sind permanent und müssen beim Erwerb eines Fortschritts nicht abgeben werden. Hingegen müssen Rohstoffwürfel abgegeben werden. Jeder Fortschritt bringt dem Spieler Sonderfähigkeiten wie z.B. Erhöhung der Kampfkraft, reduzierte Bewegungskosten an Land oder auf Wasser, ...
Zusätzlich erhält der Spieler einen Bonus wie Zeitgutschriften, Rohstoffwürfel oder Siegpunkte. Dazu legt er einen Spielstein auf das Feld des gerade entwickelten Fortschritts.
Statt eines Fortschritts, können die Spieler Wunder errichten, die besonders viele Siegpunkte bringen. Für Wunder müssen die Spieler Sternsymbole haben, die man aus Gebieten mit Ureinwohnern oder durch bestimmte Fortschritte wie Architektur & Ingenieurwesen erhält.
Außerdem reduzieren sich die Sternsymbole für Wunder durch eigene Spielsteine in der entsprechenden Spalte des Entwicklungsplans. Deshalb versucht man möglichst viele Fortschritte der selben Spalte zu entwickeln, damit man das anschließende Wunder mit weniger Sternen errichten kann.

Überschreitet der erste Spieler auf der Zeitleiste ein Zeusfeld, wird eine Olymposkarte aufgedeckt und ausgeführt. Positive Ereignisse nutzen dem Spieler mit den meisten Zeussymbolen, negative schaden dem mit den wenigsten.
Ende:
Das Spiel endet, wenn alle Spieler das letzte Zeusfeld überschritten haben. Weitere Siegpunkte gibt es für Gebiete, Fortschrittsplättchen und Wunder.

Fazit:
Mir persönlich gefällt dieses Thema immer sehr gut: In der Antike Gebiete erobern und Zivilisationen entwickeln. Das sind auch schon die beiden Aktionsmöglichkeiten des Spiels. Deshalb ist die Grundregel auch ziemlich einfach. Trotzdem ist es eher anspruchsvoll: Es bietet sehr viele strategische Möglichkeiten durch die verschiedenen Fortschrittsplättchen und den innovativen Mechanismus der Zeiteinteilung. Stets sollte man darauf achten, wieviel Zeiteinheiten eine Aktion kostet und welche Position auf der Zeitleiste man dadurch einnimmt. Schließlich bestimmt die Reihenfolge auf der Zeitleiste die Zugreihenfolge. Es kann durchaus vorkommen, dass ein Spieler mehrere Aktionen hintereinander ausführen kann, wenn sie nicht so zeitintensiv sind. Gut gefällt mir auch die Wechselbeziehung zwischen beiden Aktionen: Erobere ich weitere Provinzen, erhalte ich weitere Rohstoffquellen für Entwicklungen. Viele Fortschritte bringen Vorteile für die Expansion.
Der Glücksanteil ist sehr gering, da der Kampf ganz ohne Glücksfaktor auskommt. Lediglich die Karten bringen etwas Glück ins Spiel.
Interaktiv wetteifern die Spieler um beliebte Fortschritte und umkämpfen Gebiete mit bestimten Ressourcen.
Die Landkarte und die Fortschrittsplättchen sind sehr schön gestaltet und sorgen für eine angenehme Athmosphäre.

Die Fortschrittsplättchen werden in jedem Spiel neu ausgelegt und in jedem Spiel werden unterschiedliche Gebiete der Landkarte abgedeckt. Dadurch ist die Ausgangssituation einer jeden Partie eine andere.

Mir gefällt Olympos sehr gut! Ich freue mich schon auf weitere Partien!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein heavy Absacker 14. Juli 2011
Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Fun:   
Die Götter des Olymps sind immer wieder gern gesehen bei Euro-Spielen. Sie bringen ja auch alles mit, was man so braucht: Sitzen auf einem oft spielplanzentralen Berg, waren in der thematisch geschätzten Antike ausgesprochen populär und eignen sich auf Grund übernatürlicher Fähigkeiten prima als Belohungen, Überraschungen oder Dei ex machina.
Doch wir wollen uns nicht täuschen lassen: Olympos ist kein Spiel, bei dem die Götter so richtig was reißen können. Trotz des Titels bleibt der Autor weitestgehend atheistisch und gibt seinen Göttern nur wenig Einfluss. Die echte Macht liegt in den Händen der Menschen.

Bei Olympos sind wir ein antiker Volksstamm, der es sich in den Ländern rund um die Ägäis mitsamt inzwischen untergegangenem Atlantis (schon gewusst?) gemütlich macht. Das Leben dort verliefe richtig dufte, wären da nicht die freien Barbarenstämme und diese noch viel barbarischeren Mitspieler.
Die Spielregel muss ich hier nicht nacherzählen, nur ein kurzer Überblick: Wer am Zug ist, kann sich entweder mit einem Siedler ausbreiten oder eine Entwicklung kaufen, d.h. in der Regel einen Fortschritt oder auch ein Wunder bauen. Bezahlt wird mit Zeit. Die genauen Regeln kann man hier nachlesen oder hier die Zusammenfassung überfliegen.

Wenn ich jetzt sage: Olympos erinnert mich in seinen Teilen an andere Spiele, dann ist das nicht unbedingt dem Mechanismus geschuldet. Sofort fällt die Zeitleiste auf - die man bereits vom schönen Jenseits von Theben her kennt - sowie den persönlichen Stil des Autors Philippe Keyaerts (Vinci, Evo, Small World). Stärker aber erinnert mich das grundlegende Spielgefühl an Titel wie Pantheon, 7 Wonders und Magister Navis. "Ja klar," werdet ihr jetzt müde lächeln, "da hat er die tollen Nummern aus dem Hut gezaubert, weil die jeder mag." So meine ich das gar nicht unbedingt. Ich sage ja auch nicht, Carcassonne sei wie Siedler, nur weil man da auch Städte und Strassen baut. Die Unterschiede sind schon deutlich; ich meine nicht Wunder, Götter und Forschung in der antiken Welt.
Es geht vielmehr um die Struktur unter Olympos, denn das Spiel entspricht dieser neuen Schule der Aufbauspiele, die innerhalb einer Stunde runtergespielt sind. Die Idee bleibt indes dem Civilization-Ideal treu: Ausdehnen, Entwickeln, Kämpfen - verpackt in schnelle Züge mit taktischen oder strategischen Entscheidungen, je nach Wunsch. Schon ist eine Stunde vorbei und es wird abgerechnet nach den üblichen Verfahren: Siegpunkte gibt es für irgendwie alles und besondere Fortschritte bringen noch mal Extrapunkte. Dafür stehen bei mir die oben genannten Titel. Auch bei Olympos ist alles fein austariert, die Balance stimmt. Die Kunst der Spieler muss es sein, kleine Risse und Kanten in der ansonsten glatten Oberfläche des Spiels zu finden und dort den Hebel anzusetzen.

Hier kommen beispielsweise die Götter des Olymp ins Spiel: Mal belohnen sie den gefälligsten Spieler, mal strafen sie den Nachlässigen. Dabei sind ihre Effekte aber nie gravierend oder gar spielentscheidend. Das wäre viel zu frustrierend. Ihre Geschenke sind kleiner Natur und ein geschickter Spieler nutzt sie, um von diesem kleinen Vorsprung aus für einen größeren Schritt auszuholen, der ihn wieder ein Stück weiter als die anderen bringt. Wer früh in Führung geht, muss am Ball bleiben. Die Gunst der Götter muss genutzt werden, bevor sie verpufft. Niemand rennt damit davon, echte Vorteile wollen erspielt werden.

Anfangs erschlägt die Fülle an Möglichkeiten und Fortschritte, da muss man zunächst den Überblick bekommen. Die Züge sind trotzdem angenehm kurz, wobei Grübler dem Spaß im Weg stehen können, wenn sie wirklich jede Möglichkeit durchdenken wollen. Dann wird's nämlich nix mit einer Stunde Spielzeit. Die Zeitleiste ermöglicht Überfälle und schnelle Aktionen, so kann man zum Beispiel ein Gebiet erobern, dessen Ressourcen oder Stern einer dringend benötigten Entwicklung (Fortschritt oder Wunder) dienen und sie gleich danach kaufen, weil man erneut am Zug ist - alles, bevor jemand dazwischenfunken kann.
Überhaupt ist der Kampf ein wichtiges, interaktives Element, aber keinesfalls zentral. Denn Olympos ist eines dieser Trugbilder, die auf den ersten Blick nach einer anderen Art Spiel aussehen. Es wird nicht über Kriege gewonnen. Sie kosten nur Zeit. Destruktives Spiel wird nicht belohnt, nur konstruktives bringt Punkte am Schluss. Kriegerische Auseinandersetzung werden wie heute noch wegen Ressourcen geführt: Man greift einen Spieler an, weil man sein Gebietsplättchen braucht; nicht um seine Länder zu arrondieren. Glücksla(e)stige Würfelei gibt's auch nicht: Der Angreifer gewinnt immer, es kostet ihn je nach relativer Stärke nur mehr oder weniger Zeit. Der Angegriffene darf sich dafür eine Sanduhr nehmen, was seinen nächsten Zug verkürzt.

Wer also in Waffen investiert, den lassen die anderen eher in Ruhe. Wer sich dem griechischen Pantheon widmet, den belohnen die Götter oder dessen Gegner strafen sie. Wirtschaft, Bewegung, schnöde Siegpunkte - die Fortschritte und damit verbundenen Strategien und Spielweise sind mannigfaltig. Die zufällige Auslage bei Spielbeginn garantiert immer wieder neue Ausgangssituationen.

Mit Olympos überreicht uns Ystari wieder ordentliche Vielspielerkost. Die Illustrationen sind, wie bei französischen Spielen inzwischen üblich, stimmungsvoll und einfach schön. Diese Optik lädt schon zum Spielen ein. Mein Liebling ist übrigens die Eule auf dem Cover, die den Betrachter so herausfordernd anglotzt. Und Athene sollte mit dem Hohlkreuz mal in die Physio.
Ob die dunkle Collage allerdings den Normalspieler zum Kauf animiert - ich bezweifle es leider. Das war schon bei Sylla nicht so eine gute Idee.
Spielerisch ist Olympos wenig kompliziert, Spiele-Kenner finden sich dank bekannter Anforderungen an die spielerischen Denkmuster zügig zurecht. Der Mechanismus geht flüssig von der Hand. Das Thema ist glaubwürdig und nicht aufgesetzt, die Spielzeit macht Olympos fast schon zu einem "Heavy Absacker" mit epischem Spielgefühl.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kein göttliches Material 8. Oktober 2011
Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Fun:   
Für 35¤ erhalte ich mit Olympos ein tolles Spiel mit Mängeln beim Material:

1. Das Spielfeld ist etwas zu klein. Die Siedlerscheiben können gerade bei kleinen Gebieten schnell die aufgedruckten Rohstoff-Symbole ungewollt abdecken. Ein sechsteiliger Plan wäre hier besser gewesen.

2. Die Marker zum Sperren der Landfelder sind farblich schlecht vom Untergrund zu unterscheiden.

3. Die Marker, die anzeigen, welches Gebiet ich kontrolliere, sind zu klein und fizzelig, zumal sie oft den Besitzer wechseln.

4. Die Regel lässt einige Fragen offen, die aber bei den FAQs der Ystari-Homepage weitestgehend geklärt werden.

5. Der Plan für die Entwicklungsplättchen ist nur aus etwas stärkerem Papier, ein Faltplan aus Pappe wäre bei dem Preis eigentlich Standard.

Diese 5 Punkte führen in meinen Augen zu einem Punktabzug bei einem ansonsten graphisch und spielerisch gelungenem Spiel.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:




Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de