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Produktinformation
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Besonders hilfreich in Teubners Handbuch Asiatisch ist der Küchenpraxisteil, in dem einfache Tätigkeiten wie das attraktive Anrichten von Ananas oder das korrekte Zerkleinern von Zitronengras genauso anschaulich in Wort und Bild beschrieben werden wie die komplexere Verarbeitung von Tamarinde oder die Zubereitung von Geflügelfond.
Die Kapitel orientieren sich an der herkömmlichen Aufteilung: Von Snacks, Salaten und Suppen über Gemüse, Seafood, Geflügel und Fleisch bis hin zu Reis, Nudeln, Tofu und Eierspeisen werden die Rezepte, jeweils für vier Personen bemessen, in überschaulichen Einzelschritten dargestellt. Nur das Dessertkapitel fällt etwas knapp aus. Rezepte mit dem herrlichen Bohnenmus, das zum Beispiel die Okinawaner zu Eis und anderen Süßigkeiten verarbeiten, fehlen leider. Und beim Stichwort Naan wird lediglich darauf hingewiesen, dass dieses indische Fladenbrot in Supermärkten zu bekommen ist.
Teubners Handbuch Asiatisch - für alle, die Spaß am Ausprobieren von neuen Geschmackssensationen haben und für Einsteiger, die eine solide Basis suchen. - Anne Hauschild -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
toller einstieg, guter wegbereiter !,
Rezension bezieht sich auf: Asiatisch kochen (Gebundene Ausgabe)
da dies mein erstes , einer mittlerweile ganzen reihe asiatischerkochbuecher ist, finde ich den einfuehrenden teil, gerade fuer einsteiger sehr gut. krauter, wurzeln, gewuerze, gemuese in wort und bild ! ohne diese umfassende einfuehrung, waeren meine ersten exkursionen in den asiatischen supermarkt wohl nicht so gluecklich verlaufen. wenn ich ein asiatisches menue zusammenstelle, liegt dieses buch immer auf der kuechentheke. tolle rezepte, wunderschoene bilder, Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Kunstwerk unter den asiatischen Kochbüchern,
Von
Rezension bezieht sich auf: Asiatisch kochen (Gebundene Ausgabe)
Wer Christian Teubner kennt, der kennt auch seine Bücher und er weiss vor allem, dass nichts, wa ser fotografiert geschönt ist. Alles kann nachher gegessen werden. Das macht dieses Buch noch wertvoller. Es ist ein absolutes Kunstwerk unter meinen Kochbüchern. Excellente Fotos, Eindrücke von Land und Leuten, wunderbare Rezepte mit Handgriffen, Warenkunde, ausführliches Register, Küchen unterschiedlicher asiatischer Kulturkreise professionell in Szene gesetzt. Wieder eines der Bücher, das man nicht so leicht in die Küche legt, um daraus zu kochen, weil man Sorge hat, man könnte es beflecken :-) Es ist ein Buch, das dem ungeübten "asiatischen" Hobbykoch Lust auf diese Art der Küche macht.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Grüner Aplati aus Vietnam zur Ingwerente aus Myanmar!,
Von Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen (#1 HALL OF FAME REZENSENT) (TOP 10 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Asiatisch kochen (Gebundene Ausgabe)
Seit Jahren bereits lasse ich mich bei der Zubereitung asiatischer Gerichte durch dieses Kochbuch inspirieren.Gleich zu Beginn lernt man ausführlich spezielle asiatische Kräuter, Gewürze, Gewürzmischungen, Gemüse- und Reissorten sowie exotische Früchte kennen, die die Basis für facettenreiche Gerichte und komplexe Aromen bilden, über die später dann ausführlich berichtet wird. Bittere Gurken, kleine grüne Auberginen, Senfkohl und Pak-Choi sind eine interessante Alternative zu unseren Erbsen, Bohnen oder Karotten und anstatt mit unseren Champignons sollte man es vielleicht mal Enoki oder Shiitake-Pilze probieren. Auch Saubohnen müssen nicht der Weisheit letzter Schluß sein, die Mung- und die Sojabohnen sind eiweisshaltiger und schmecken, wenn man sie erst mal weichgekocht hat, ebenfalls lecker. Neben Manilas oder Carabaos, das sind Mangos der Spitzenklasse, werden im Buch eine Vielzahl von Früchten vorgestellt, die man noch nicht einmal auf dem Viktualienmarkt in München kaufen kann. Die Autoren beschreiben den Fruchtgeschmack aber so exzellent, dass man beim Lesen die Aromen auf der Zunge zu haben glaubt. Cashew- und die Macadamia- Nüsse sind als Knabberei auch bei uns mittlerweile bekannt, wer aber hat bereits den nussig schmeckenden Samen des Ginkgobaumes gekostet? (Außer Goethe vermutlich noch niemand. Der allerdings war neugierig genug!) Mit vietnamesischem Koriander , grünem Shiso sowie Zitronengras lassen sich Speisen ebenso interessant würzen, wie mit Ingwer, Kardamon, Garam Masala und vielen anderen fernöstlichen Kräutern und Pülverchen. Die Krönung von allem allerdings ist Safran, das sind die Narbenfäden des Crocus savitus, die in Handarbeit aus den Blüten gezupft und getrocknet werden.( Über Geld wollen wir jetzt nicht sprechen. Hier findet derzeit eine Küchenandacht statt!) Welche Speisen bringt man mit Sambal Olek, welche mit Aka -miso und welche mit Tandooripaste auf den Punkt? Wozu passt grüner Aplati, wozu roter Reis und wann ist Akitakomachi angesagt? Welche Garmethoden kennen die Asiaten? Dieses und vieles mehr erfahren sie, bevor die Autoren sie behutsam anleiten die ein oder andere Speise zuzubereiten. In Singapur kochte man anders als in Japan und in die indische Küche kann nicht mit der chinesischen verglichen werden, dennoch nimmt man Überschneidungen wahr und verortet gewisse Zubereitungarten und Geschmacksnuancen - ohne dabei groß nachzugrübeln- global nach Asien. Die delikaten Sates mit Hühnerfleisch aus Thailand lassen sich einfach zubereiten, auch für die gefüllte Bittergurke aus China brauchen sie keinen Kochkurs belegt zu haben. Ein wenig mehr anstrengen müssen sie sich allerdings beim Lammcurry aus Singapur, allein wegen der Beschaffung der Zutaten. Gefüllten Tintenfisch aus Indien sollten sie mal versuchen ( hochkomplexe Geschmacksnoten warten da auf sie!) und aus Indonesien wird ihnen das Gericht aus Fisch, Garnelen und Kochbananen ebenfalls sehr munden. Wer eine Pekingente perfekt zubereitet auf den Tisch bringen möchte, sollte zuvor ein wenig üben und auch für die japanischen Sushis sollte man sich Zeit nehmen und vorab schon mal eifrig Fingergymnastik betreiben. Vielleicht beginnen sie vorerst mit einem indonesischem "Bambi goreng" und arbeiten sich ganz allmählich zur Sushi-Meisterschaft vor. Dieses Buch kommt nicht aus der Mode, malaysisches "Laksa Ayam" können sie auch noch in hundert Jahren auf den Tisch bringen und dafür von ihren gleichaltrigen Nörgelfreunden oder ihrem seit Jahrzehnten zahnlosen Lebenspartner Lob einheimsen! Man glaubt es kaum! Empfehlenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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