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Ashes & Fire
 
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Ashes & Fire

7. Oktober 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. Oktober 2011
  • Erscheinungstermin: 7. Oktober 2011
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 42:42
  • Genres:
  • ASIN: B005OTR0C8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.001 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Colling VINE-PRODUKTTESTER am 23. Dezember 2011
Format: Audio CD
Ryan Adams ist dafür bekannt, dass er gerne musikalisch überrascht. Man weiss im Voraus nie, ob eine neue Platte Rock oder Folk oder, wie jetzt, Americana Einschläge offenbart. Nun denn, diesmal ist er tief beim "American Way" angekommen. Und das ist in diesen politisch unruhigen Zeiten keineswegs abwertig gemeint.

The Cardinals spielen nicht mit....dafür aber exquisite Musiker wie Benmont Tench an den Keys, Norah Jones am Piano, Guy Seiffert an Bass/Gitarre sowie Jeremy Stacey an den Drums, welcher das Ganze exzellent zusammenhält. Wenn man dann der Platte irgend etwas vorwerfen möchte (deshalb auch nur 4 Sterne von mir)dann höchstens, dass es manchmal fast zu still ist. Aber das mögen andere Hörer besser beurteilen. Es gibt auch Menschen, die das sicherlich anders sehen (hören).....So, damit ist meine negative Kritik erledigt.

Nun zum positiven: bereits der erste Song ist sehr, sehr stark. "Dirty rain", genialer Bass, wunderbares Songwriting. Gefolgt vom Titelsong, der mir vielleicht noch am wenigsten gefällt auf dem Album. "Come home" spricht die Senhsüchte eines jeden Menschen an nach Heim, Geborgenheit und Schutz. Weiter geht es Schlag auf Schlag mit exzellenten Songs, z. Bsp. finde ich "Invisible Riverside" unwahrscheinlich gut gelungen. Dann zum Schluss noch der Höhepunkt mit "I love you, but I don't know what to say".

Zusammenfassend kann man nicht meckern. Adams hat nach 3 Jahren Pause wieder in die Spur gefunden. Dass dabei ein ruhiges und melancholisches Album entstand wundert eigentlich niemanden. LA ist nicht NY, keine Hektik und das schlägt sich bei Adams Songwriting nieder. Wer sich also eine relaxte und entspannende Scheibe gönnen will, der greife zu. Es gibt im Moment wenige Künstler, die schöner komponieren können.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hotelier am 5. November 2011
Format: Audio CD
Beim ersten Mal dachte ich, dass da nichts wirklich Aufregendes dabei ist, aber angenehm. Beim zweiten Mal kippte ich hinein und ab dem dritten Mal wurde es zum "Hit" für mich. Ein Album ohne Schwächen, jeder Song ein Volltreffer. Das für mich seit langer Zeit stärkste Album von Ryan Adams. Ich bin noch immer erstaunt, dass dem Typen auch nach -zig Alben mit den selben 4 bis 5 Akkorden noch immer eine derartige Vielfalt an bestens arrangierten Songs einfällt. So einfach kann es eigentlich gehen, denkt sich dabei der, der selbst gern zur Gitarre greift. Rund um die akustische Gitarre aufgebaut, ist Adams zumeist mit relativ sparsamer Instrumentierung unterwegs. Die Pedal-Steel sorgt für wärmende Kaminfeuer-Atmosphäre (Achtung: meine Rezension ist in grauen Novembertagen geschrieben, der Erwerb erfolgte kurz davor), Keyboards und das Stromruder dezent und zum richtigen Zeitpunkt, das Schlagzeug oft nur als Beserl-Schlagzeug und mehr ist nicht. Außer Adams' noch immer jugendhaft klingender Stimme, die er sich noch recht lange so hoch und "zart" behalten möchte. Eine unbedingte Kaufempfehlung für alle, die eine Neigung zu eher stillen und melancholischen Songs besitzen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 12. Dezember 2011
Format: Audio CD
Hier hat Ryan Adams sich echt selbst übertroffen. Die Pause die er sich vorher gegönnt hat, hat sich gelohnt. Keins seiner vorherigen Alben, hat mir mich einen solchen WIederhörenswert wie dieses.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monika am 12. Oktober 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss vorausschicken, dass ich ein riesiger Ryan Adams Fan bin und den Großteil seiner Vorgänger-Alben und auch noch einige aus seinen Whiskeytown-Zeiten gesammelt habe, aber mit vielen Stücken aus diesem Album konnte ich mich nicht so wirklich anfreunden im Vergleich zu seinen Vorgängerwerken. Er bekommt von mir trotzdem 4 Sterne, da er im Vergleich zu manch anderen Interpreten immer noch exzellent ist und 3 Sterne mir zu wenig erschienen, da man hier keine halben Sterne vergeben kann.

Irgend etwas ist anders, dachte ich mir beim ersten kurzen Anspielen der einzelnen Tracks, bevor ich mich dem gesamten Album in Ruhe widmete. Dann sah ich erst mal im Booklet, dass Norah Jones bei vielen Songs am Piano (und auch bei den Vocals) mitgewirkt hatte. Mein erster Gedanke war, dass sie Ryan Adams offensichtlich vom Stil her etwas beeinflusst hat - manchmal ganz leichte Jazzeinflüsse und außerdem eine gleichförmigere Musik als früher.

Ist das nun gut oder schlecht? Im Grunde ist es kein schlechtes Album und ich sagte zwar immer schon, Ryan Adams sollte mehr Balladen als Rock (à la dem Album "Rock 'n' Roll") und erst ja keinen Metal (wie in dem experimentellen "Orion") machen. Aber irgend etwas fehlt mir in dem neuen Album. Ryan Adams-Neueinsteiger werden natürlich begeistert sein, denn sie kennen ihn ja nicht anders und werden wohl erst mal über die tolle gefühlvolle Stimme schwärmen. Aber wer Ryan Adams kennt, weiß, dass da noch mehr geht, noch mehr Weltschmerz und vor allem mehr Spannung, Dynamik, mehr Gefühlsausbrüche und Variationen in der Stimme.

Nach seiner gesundheitsbedingten Auszeit (Vielschreiber bzw. Sänger, Kettenraucher, zu viel Stress, Innenohrentzündung etc.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dominik Rose am 12. Oktober 2011
Format: Audio CD
Ich bin begeistert. Ich werde mich nun nicht darin ergehen, Ryans Karriere hier nochmal aufzulisten. Diejenigen, die dieses Album zu erwerben gedenken, kennen ihn vermutlich schon ganz gut, den jungen Mann. Was also gibt es sonst zu sagen? Nun ja, als erstes vielleicht, dass Ryan hier eine Platte gemacht hat, wie sie sich jeder Fan seiner ruhigeren Songs wünscht. Und das hat er auf hohem Niveau getan. Alles wirkt hier schlüssig, man könnte fast zur abgelutschten "Aus-einem-Guss"-Metapher greifen, und das habe ich hiermit wohl getan.
Auf die Thematik der Songs möchte ich gar nicht eingehen, denn dann müsste ich gleichzeitig beginnen, sie zu analysieren; und das würde vorwegnehmen, was jeder beim Hören dieses Albums selbst fühlen oder erfahren sollte. Ryan sagte kürzlich selbst, er würde seine Texte nicht öffentlich erklären wollen, da er damit dem Publikum die Magie vorenthalten würde, die darin steckt, in dem Werk eines anderen eben ganz eigene Befindlichkeiten und anderes herauszulesen. Damit will ich euch sagen: Hört es selber an.
Musikalisch...hmmm, musikalisch erinnern manche Stellen, und das hat bisher keiner der Kritiker erwähnt, die die Platte besprachen, sogar ein bisschen an das Album "Cardinology". Nicht falsch verstehen, ich rede nicht vom Arrangement, es geht ums Songwriting und die Melodien. Sieht also so aus, als hätte Ryan noch etwas vom Feeling der Zeit, als er seine Songs noch mit den Cardinals einspielte, in sich gehabt, als er dieses Album schrieb. Ist ja auch nicht verwunderlich, wird sich jeder Songwriter hier denken, passiert mir ja auch. Und schlimm ist es auch nicht, aber ich zumindest fand interessant, dass es bisher niemandem aufzufallen schien.
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