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Ashes Are Burning
Format: Audio CDÄndern
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Knaller von 1973. Musik zum Relaxen und Abrocken (Can you understand).
Mit grossem Orchester eingespielte Songs und über Allem die glasklare
Fünf-Oktaven-Glockenstimme von Annie Haslem.
Hier auf der zweiten LP der Renaissance Mark II stimmt einfach alles.

Eins der schönsten Stücke ever gleich zum Einstand "Can you understand" (9:49)
Es rockt und lässt in den verschiedenen kreierten Atmosphären ebenso träumen,
ja man fühlt sich wie bei einer Pferdeschlittenfahrt im tiefverschneiten
Russland. Die grossen Orchesterarrangements und Annies Stimme tun ihr
Übriges dazu.

Etwas einfacher aber voll eingängig, mehr songformatiert folgt
"Let it grow" (4:15)

Einen Hauch von Sehnsucht vermittelt "On the frontier" (4:53)

"Carpet of the sun" (3:31) stimmt fröhlich und ist sehr eingängig.

Melancholisch aber wunderschön schliesst sich "At the harbour" (6:50) an.

Toll komplex arrangiert schliesst das Titelstück "Ashes are burning" (11:24)
dieses klasse Album ab. Meister Andy Powell von "Wishbone Ash" gibt ein
gut dramatisiertes Gitarrensolo zum Besten.

Eine Platte der absoluten Spitzenklasse und für die Ewigkeit

- Jon Camp / bass, vocals
- Annie Haslam / lead vocals
- Terrence Sullivan / drums, percussion, backing vocals
- John Tout / keyboards, backing vocals
- Michael Dunford / acoustic guitars

Guest:
- Andy Powell / guitar solo
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2000
Einen wahren Klassiker haben die 5 Musiker von Renaissance Anfang der Siebziger Jahre mit diesem Meilenstein symphonisch-angehauchter Progressiv-Rockmusik geschaffen. Angefangen von den beschwingt perlenden Pianoklängen des Openers "Can you understand" bis zum furiosen Finale des Titelstücks "Ashes are burning" (mit einem Sahne-Solo des Wishbone Ash-Gitarristen Andy Powell) wird die ganze Faszination der Musik, die für "Renaissance" typisch ist, förmlich geradezu zelebriert. John Touts flüssiges Pianospiel, Micheal Dunfords Kompositions- und Arrangierkunst und die alles überragende Stimme von Annie Haslam (die einzige Heavenly Voice, die diesen Titel auch verdient), haben auf diesem Album eine solche Dichte erreicht, daß man bei der Wertung gar nicht anders kann, als ohne zu zögern zur Höchstpunktzahl zu greifen - und selbst das kann diesem Album kaum gerecht werden.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2009
Dieses ist meine 1. und wahrscheinlich auch einzige Rezension, sie muß aber einfach sein, da ich mein Glück, diese Musik hören zu können einfach nicht fassen kann.

Was für ein Album, einfach grandios!!

Dieses Album hat mich durch meine Jugend begleitet. Irgendwann Mitte/Ende der 70er war es bei uns in der Schule der Geheimtipp. Ich habe mir die Platte damals besorgt und auf meinem alten Plattenspieler solange gespielt, bis die Platte fast nicht mehr hörbar war. Alle Gefühle, die man als pubertierender Jugendlicher durchlebt werden durch diese himmlische Musik ausgedrückt. Der engelsgleiche Gesang von Annie Haslam hat sich in mir eingebrannt und war immer als Funke vorhanden. Rockige Passagen wechseln mit sanft-melodiösen Passagen und der Schlußtrack "Ashes are Burning" ist durch nichts zu toppen.

Mit der Anschaffung eines CD-Players geriet die Platte auf den Speicher und in Vergessenheit. Vor ein paar Jahren hat mir ein Freund alle meine Vinyl-Platten digitalisiert aber die Ausgangsqualität war derart schlecht, das es mir wehtat, das Album zu hören. Vergeblich suchte ich eine CD-Version Anfang der 2000er.

Vor kurzem nun kaufte ich das famose neue Album der "Decemberists" "The Hazards of Love" (auch 5 Sterne) und der Gesang von Becky Stark von "Lavender Diamond" in dem 4. Track "Won't Want for Love" erinnerte mich derart an Annie Haslam, dass ich erneut auf die Suche nach der CD-Version von "Ashes Are Burning" ging. Erfolgreich!!

Was soll ich sagen, auch als 47jährigen berührt mich diese Platte ungemein und die Musik bringt die Gefühle und Erinnerungen der Jugendjahre wieder zurück und zeigt, dass sich im Inneren nicht viel geändert hat. Einfach grandios!

Ich bin glücklich, diese Platte wieder hören zu können und habe sie heute bereits 2 mal gehört und kann mich nicht satt hören. Besser als Drogen, vor Allem ungefährlicher ;-))
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2005
Half of the half-dozen songs on Renaissance's second album from 1972 are prime examples of the group's progressive (nee classical) rock sound. The best proof of this is that "Can You Understand?", "Carpet of the Sun" and "Ashes Are Burning" are also performed on the 1976 "Live from Carnegie Hall" album.
The title track is undoubtedly the ultimate Renaissance encore piece. Indeed, it serves as the final track on not only that pair of albums but also the two volume "Tales of 1001 Nights" set, where it is moved from its contemporary pieces on the first volume to the last track on the second. "Ashes Are Burning" is the perfect encore piece because it serves so well as an extended showcase for solos by the group's members.
In contrast, "Can You Understand?" has always been the ideal opening song for a Renaissance album, with its driving piano melody that spurns the rest of the band to match it as the song progresses. Yet within this 10 minute epic we are also treated to Annie Halsam singing accompanied only by acoustic guitar, before the song again builds upon a larger them appropriated from a Russian classical composer.
"Carpet of the Sun" remains the group's best known "single," not only because it is one of the few songs short enough to be given airplay, but also because Annie Halsam's vocals with that dazzling trill continues to delight. More than any other singer of her time, Halsam's singing voice was an instrument integral to the composition and performance of each song, which is why she is as effective singing a series of la's as she is singing Betty Thatcher's lyrics.
Michael Dunford wrote the music for all but one of the songs on this album, which marked his official return to the group. Jim McCarty did the music for the remaining track ("On the Frontier) while Richard Hewson wrote and conducted the orchestral arrangements that became a defining element of Renaissance's work. In retrospect, what is most impressive about "Ashes Are Burning" is how quickly the group found its voice after the release of their first album, "Prologue." For the next six years things would only be getting better with many considering their next effort, "Turn of the Cards" to be their best album.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2000
Nachdem die erste Besetzung der Formation Renaissance nicht den erwünschten Erfolg bracht und die Musiker sich anderweitig umsahen, suchte sich der Produzent nach über einem Jahr Pause neue (unbekannte) Musiker, um sein Projekt Renaissance wiederzubeleben. Was dabei herauskam ist auf diesem genialen Album zu hören. Eine hervorragende Instrumentierung mit einer Stimme, die uns kalt den Rücken hinunterläuft - weil sie so schön ist. Renaissance hat in der zweiten Besetzung exzellent geschafft, was vielen anderen Künstlern mißlungen ist: Folk-Musik mit Rockmusik harmonisch zu verbinden, ohne zu reproduzieren, was schon da war und einen eigenen Stil zu kreieren, der in den späten 70er doch noch ein Gefühl von Flower-Power vermitteln konnte. Fazit: Unbedingt anhören (und kaufen).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2011
Dieses Album sowie "Turn of the Cards" und "Scheherazade" sind gewiss die drei besten Alben der Gruppe. Sympathisch an Renaissance waren und sind ihre zurückhaltende Arrangements: nie wirken die Stücke aufgedonnert oder überdreht.

Das Piano steht im Mittelpunkt und bildet einen perfekten Kontrast zu Annie Haslams einprägsamer Stimme. Auffallend und ungewöhnlich: auf eine E-Gitarre als Solo-Instrument wird verzichtet (eine Ausnahme ist lediglich der Schlussteil des Titelstücks, gespielt von Andy Powell von Wishbone Ash).

Die Stücke harmonieren sehr gut miteinander, die Melodien sind einprägsam. "'Can You Understand"' und das Titelstück ragen heraus. Eine absolute Song-Perle ist jedoch das von impressionistischen Pianoklängen eingerahmte '"At the Harbour"' - traumhaft gesungen von Annie Haslam. Diese CD - Ausgabe ist liebevoll aufgemacht - mit einem Papp-Einsteck-Cover zum Aufklappen an die Original-LP erinnernd. Alle Texte sind nachzulesen und ein Beiblatt informiert über die Bandgeschichte und die Entstehung des Albums. Damals wie heute Musik zum Hinhören, nichts zum Nebenbei-Dudeln.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2001
Can you understand? Wohl selten harmonieren Melodieführung und Stimme so einträchtig miteinander, wechseln sich klassich anmutende und balldeske Passagen so einzigartig ab. Ein Album made for dreaming and moaning, viel zu wenig entdeckt auch von vielen, denen 10 Minuten für einen Musiktitel nicht zu lang sind. Und auch nach zehnmaligen Hören noch ein Genuss - damit ein Muss!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2007
Dieses Album ist einfach unfassbar gut. Selbst Leute, die beim Begriff "Romantik-Rock" normalerweise zusammen zucken (wie ich), können sich der Schönheit von Annie Haslams Stimme und der bittersüssen Leichtigkeit der Band nicht entziehen. Das nicht sehr lange Meisterwerk berührt wie ein milder Sommerwind das Herz des Hörers, der alsbald in die Musik fällt wie in einen leichten Traum. Die langen Eingangs- und Ausgangsstücke (man kann hier auch von Prolog und Epilog sprechen) beinhalten klassische Elemente und zeugen von der bestechenden Form der Musiker. Die Stücke dazwischen sind jedes für sich ein kleines Juwel, mal optimistisch beschwingt ("Carpet of the sun"), mal tragisch ("The Harbour"), aber immer getragen von Annie Haslams brillianter Stimme, deren Klarheit in der Popgeschichte ihres gleichen sucht.

Die anderen Renaissance-Alben haben nie mehr diese Stärke erreicht, "Ashes are burning" aber gehört in jede Sammlung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Knaller von 1973. Musik zum Relaxen und Abrocken (Can you understand).
Mit grossem Orchester eingespielte Songs und über Allem die glasklare
Fünf-Oktaven-Glockenstimme von Annie Haslem.
Hier auf der zweiten LP der Renaissance Mark II stimmt einfach alles.

Eins der schönsten Stücke ever gleich zum Einstand "Can you understand" (9:49)
Es rockt und lässt in den verschiedenen kreierten Atmosphären ebenso träumen,
ja man fühlt sich wie bei einer Pferdeschlittenfahrt im tiefverschneiten
Russland. Die grossen Orchesterarrangements und Annies Stimme tun ihr
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"Let it grow" (4:15)

Einen Hauch von Sehnsucht vermittelt "On the frontier" (4:53)

"Carpet of the sun" (3:31) stimmt fröhlich und ist sehr eingängig.

Melancholisch aber wunderschön schliesst sich "At the harbour" (6:50) an.

Toll komplex arrangiert schliesst das Titelstück "Ashes are burning" (11:24)
dieses klasse Album ab. Meister Andy Powell von "Wishbone Ash" gibt ein
gut dramatisiertes Gitarrensolo zum Besten.

Eine Platte der absoluten Spitzenklasse und für die Ewigkeit

- Jon Camp / bass, vocals
- Annie Haslam / lead vocals
- Terrence Sullivan / drums, percussion, backing vocals
- John Tout / keyboards, backing vocals
- Michael Dunford / acoustic guitars

Guest:
- Andy Powell / guitar solo
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2012
... hatte ich, als ich die LP damals 1973 kaufte und zum ersten Mal spielte.

Ich hatte diese LP damals als 22-jähriger 1973 gekauft, und kannte die gleichnamige Vorgruppe mit den Relf-Geschwistern gar nicht. Als ich sie dann auf den Plattenteller legte, den Tonarm in die erste Rille (ja, ich weiß, dass die LP nur die eine Rille auf einer Seite hat!) setzte und den Ton lauter stellte, wurde ich gleich mit einem lauten Gong geweckt (sollte wohl die Aufmerksamkeit anstacheln), der das Stück CAN YOU UNDERSTAND (9:55) einläutete. Treibende Klavieretüden brachten das Stück voran, es klang wie eine Pferde-(besser noch: Rentier-)schlittenfahrt durch eine verschneite Winterlandschaft. Luftig, locker und doch verspielt, fast wie ein Kinderlied, berührt es uns in unserem Inneren. Mein jüngerer Bruder - ein totaler Rocker - war von diesem Stück, das außerdem von der glasklaren, reinen Stimme von ANNIE HASLAM getragen wurde, so begeistert, dass er es immer wieder hören wollte. Annie Haslam war tatsächlich eine - wie man heute so schön sagt - "Heavenly Voice", an der keine andere Sängerin heran kommt. Wie ein anderer Rezensent hier schon sagte - und dem kann ich unbesehen zustimmen - konnte ich es nicht fassen, das es solche Musik überhaupt gab, die mich so berührte. Habe nie verstanden, wie man normale Radiogrütze hören konnte, wenn es solche Musik wie von RENAISSANCE gibt. Jedenfalls war/ist dieses Stück die ideale Eröffnung für dieses Album.

Das folgende LET IT GROW (4:19) beginnt mit - beinahe hätte ich "Klaviergeklimper" gesagt, aber das trifft es natürlich nicht! Leises Klavier wechselt mit der hohe Engelsstimme von Annie. Ein kurzes, fast popiges Stück als Kontrast zu dem ersten Stück und dem noch folgenden, abschließenden letzten ASHES ARE BURNING.

ON THE FRONTIER (4:59) beginnt mit kurzer Gitarre, Annie und dann schon wieder Klavier, hier etwas härter angeschlagen. Klavier (meisterlich von JOHN TOUT intoniert) und Annies Stimme sind auf dieser Platte - und auch auf den weiteren der Gruppe - die tragenden Elemente. Man legt automatisch seine Finger auf die Tischplatte, um mitzuspielen.

Als viertes Stück kommt CARPET OF THE SUN (3:33) flotter aus den Lautsprechern mit Streichern, und - kann ich Flöten daraus hören?

AT THE HARBOUR (6:50) erklingt ziemlich traurig mit der Stimme von Annie, nur unterlegt von der leisen Melodie, die im letzten Viertel von einem Chor mit Klavierbegleitung abgelöst wird.

Wie schon angesprochen als letztes Lied das Titelstück ASHES ARE BURNING (11:22), welches unzweifelhaft das ultimative Renaissance Stück darstellt. Die ersten 30 Sekunden lassen die Schlittenfahrt des Can you understand noch mal aufleben - selbst der Wind heult - Mensch, was für Einfälle, dann der Gesang, diesmal stimmlich unterstützt von JON CAMP und der Gitarre von MICHAEL DUNFORD. Statt Klavier ist hier auch eine Hammond-Orgel im Einsatz und Gastmusiker Andy Powell von WISHBONE ASH mit einem Gitarrensolo.

Songs / Tracks Listing

1. Can you understand (9:49)
2. Let it grow (4:15)
3. On the frontier (4:53)
4. Carpet of the sun (3:31)
5. At the harbour (6:50)
6. Ashes are burning (11:24)

Line-up / Musicians

- Jon Camp / bass, vocals
- Annie Haslam / lead vocals
- Terrence Sullivan / drums, percussion, backing vocals
- John Tout / keyboards, backing vocals
- Michael Dunford / acoustic guitars

Guest:
- Andy Powell / guitar solo (6)

Als es in den 80er endlich CDs gab, war ich natürlich auf der Suche nach diesen von RENAISSANCE. Hat lange gedauert, bis ich alle meine LPs von ihnen sammlermäßig ersetzen konnte.
Seit diesen Augenblicken zählt diese Platte für mich zu den Top-Ten aller Zeiten.

Für die traumhaft schöne, symphonische und rockige Platte gibt es von mir 5 ***** Sterne.
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