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Ashby House: Roman [Taschenbuch]

V. K. Ludewig
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. März 2012

An einem frostigen Januartag erwartet Ashby House friedlich seine neue Besitzerin, die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott. Lucille reist in Begleitung ihrer Schwester Laura an, mit der sie in abgrundtiefem Hass verbunden ist. Kaum angekommen, ist Lucille plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Laura, von Lucilles Verschwinden unangenehm berührt, macht sich mit Butler Steerpike auf die Suche nach ihr. Als sie in den verbotenen zweiten Stock mit dem legendären Turmzimmer vordringen, erwacht Ashby House schlagartig zu eigenem Leben und geht zum Gegenangriff über ...


Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423213515
  • ISBN-13: 978-3423213516
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 396.484 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»›Ashby House‹ ist ein eloquent geschriebener Schauerroman von V.K. Luedewig. Ganz im Stil alter englischer Gruselgeschichten erzählt er seinen Debütroman mit sehr viel Schwung, den er bis zum großen Finale durchhält. Seine Figuren zeichnet er großartig mit all ihren Stärken und Schwächen, vergisst dabei aber auch nicht, der Dramatik der Story stets mit einem kleinen Augenzwinkern zu begegnen. Mit seinem grandios-absurden Finale ist ›Ashby House‹ gute, unterhaltsam gruselige Lektüre mit einem Schuss Erotik.«
Silke Schröder, hallo-buch.de 24.03.2012

»›Ashby House‹ ist ein Spukhaus-Roman, der Gänsehaut garantiert. «
Neue Rundschau 25.04.2012

»Eine wunderbare Geschichte mit Witz, Charme, Spannung und Gruselfaktor. Man sollte einfach viel öfter mal die Realität beiseite legen und sich voll und ganz der Fantasie hingeben. Absolut empfehlenswert«
Christiane Demuth, leser-welt.de 26.04.2012

»Das Buch besticht durch Sprachgewandtheit und Ideenreichtum.«
Nordlicht 05.04.2012

»V. K. Ludewig ist ein superspannender Grusel-Fantasy-Roman mit erfrischend komödiantischen Elementen gelungen.«
Südhessen Woche 27.06.2012

»›Ashby House‹ ist von Anfang bis Ende ein herrlich finsterer und Gänsehaut erzeugender Schauerroman, den man am liebsten in einem Aufwasch verschlingen würde. [..]  Immer wieder wird man mit witzigen Anspielungen auf die klassische Schauerliteratur überrascht. So etwa, wenn beim Butler Steerpike spitze Eckzähne hervorblitzen oder der Verwalter von Ashby House, wie bei Bram Stoker, Harker heißt. Ludewigs Figurenzeichnung ist überaus treffsicher, menschlich und lebensecht. ›Ashby House‹ ist sicherlich nichts für Zartbesaitete, aber für all jene, die Spaß an gruselig schöner Schauerliteratur mit bitterbösen und ironischen Untertönen haben, genau das Richtige.«
Stefanie Rufle, booksection.de 02.03.2012

Über den Autor

V. K. Ludewig betätigte sich nach seinem Anglistikstudium u.a. als Manager eines Indie-Labels, Ghostwriter, Übersetzer, Redakteur, Fernseh- und Buchautor. 2000 erschien sein Ratgeber ›Nur nicht aus Liebe weinen?‹, der zu einem Klassiker der schwulen Selbsthilfeliteratur wurde. ›Ashby House‹ ist sein Debüt als Romanautor.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen SEHR dezenter Grusel mit Heiterkeits-Faktor 25. Juni 2012
Von E. Meiler
Format:Taschenbuch
Kurz zum Inhalt: Die prominente, durch einen Unfall gehbehinderte (gelähmte?) Starfotografin Lucille Shalott und deren "kleine" Schwester Laura Shalott ziehen von Amerika um in ein kleines englisches Provinznest. Lucille will sich - so scheint es zunächst - aufgrund ihres Unfalls aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Und zwar in das herrschaftliche, aber ziemlich herunter gekommene Anwesen Ashby House. Gleich nach ihrer Ankunft, es ist Januar und ein Schneesturm tobt, treffen auch der Butler Steerpike und die Köchin ein.
Schon in der ersten Nacht in Ashby House beginnen seltsame Geräusche im abgesperren zweiten Stock des Hauses Laura zu ängstigen. Aber wie Amerikaner eben so sind, gibt sie nicht klein bei und marschiert in Richtung "Geräusch". Kann ja bloß ein Marder sein... oder?

Meine Meinung: Ich liebe Gruselromane, -geschichten, -krimis. Am besten englische.
Und so geht die Geschichte schon mal gut los: altes (riesiges) Haus mit antiquierten Möbeln, ohne elektrischen Strom oder Heizung; der (Schnee-)Sturm pfeift um die Hausmauern und im Kamin prasselt ein Feuer.Hinzu kommt noch der junge fantastisch aussehende Butler Steerpike, der so einige Geheimnisse hat.
Der "Rahmen" stimmt also schon mal.
Allerdings war ich doch sehr erstaunt, daß die Geschichte gleich im ersten Drittel voyeuristische Züge annimmt. (Allerdings wird einem schnell klar warum, wenn man den Werdegang des Autoren nachliest!) Einen erotischen Roman wollte ich eigentlich nicht, auch gegen Ende wurde das Thema kurz "abgehandelt", als müsste der Autor eine Sex-Quote erfüllen. Leider so gar nicht mein Geschmack; erst recht nicht in einem vermeindlich gruseligen Roman...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ashby House im verschneiten und bescheidenen Cornwall steht schon seit Jahrzehnten leer.
Nicht verwunderlich, da Ashby House keine freundliche Gastgeberin zu sein scheint. Denn immer wieder verschwanden Menschen im berühmt- berüchtigten Turmzimmer. Auch seine Erbauer: Das obskure Stiefgeschwisterpärchen Deborah und Sebastian Ashby mit einem Faible für Exotisches... und vermutlich füreinander.

Und dann darf Ashby House eines Tages doch noch neue Bewohner begrüßen:
Die Schwestern Lucille und Laura Shalott.
Während Lucille als Fotografin weltweiten Ruhm und Erfolg ernten konnte, steht Laura schon seit jeher im Schatten ihrer älteren Schwester.
Eine tiefe Hassliebe verbindet die beiden, die sich nur noch tiefer eingegraben hat, seitdem Lucille schwer verunglückt ist und nunmehr an den Rollstuhl gefesselt ist. Augenscheinlich aus diesem Grund möchte sich Lucille aus Hollywood zurückziehen und bezieht das berühmt- berüchtigte Spukhaus an der englischen Küste.

Wenige Tage nach ihrem Einzug verschwindet Lucille im Haus spurlos und Laura und der Butler Steerpike begeben sich auf die Suche nach der verschollenen Schwester, doch Ashby House will unter keinen Umständen sein Geheimnis preisgeben und die Vermissten freigeben.

Ashby House liest sich wie ein altmodischer Schauerroman in bester englischer Tradition.
Die Figuren heißen Shalott, Harker, Hector Slasher oder Rutherford.
Ein vermeintlicher Hund von Baskerville treibt sein unheimliches Unwesen.
Bäume im Wind strecken ihre kahlen Äste wie knorrige Finger aus.
Das Haus stöhnt unter dem ächzenden Wind auf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Weniger ist oft mehr 11. Februar 2013
Format:Taschenbuch
Inhalt

Ashby House – ein altes Spukhaus im ländlichen England. Die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott erwirbt das alte Haus und zieht an einem frostigen Januartag in Begleitung ihrer Schwester Laura ein. Die beiden Schwestern verbindet eine tiefe Hass-Liebe, die den Aufenthalt in Ashby House nicht einfacher machen wird. Doch diese kleinen Zwistigkeiten stellen sich bald als unwichtig heraus, als Lucille plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist. Mit Butler Speerpike macht sich Laura auf die Suche nach ihrer Schwester und betritt dabei den verbotenen 2. Stock des Hauses. Doch damit sollen sie nicht ungeschoren davon kommen, denn Ashby House geht zum Gegenangriff über.

Meine Meinung

Ich bin mit freudiger Erwartung an dieses Buch gegangen. Das Buchcover hat mich angesprochen und die Geschichte hat sich sehr interessant angehört. Ein altes Spukhaus in England, ein Familienstreit und paranomale Aktivitäten. Diese Mischung hat mir sehr gut gefallen und daher war ich sehr gespannt auf das Buch. Anfangs plätschert die Geschichte ein wenig dahin und ich war neugierig, wohin mich dieses Buch führen wird. Mit den Charakteren konnte ich mich leider überhaupt nicht anfreunden. Der Autor merkte im ersten Drittel das Buches an, wenn man die Hauptprotagonistin Laura bis zu dieser Stelle noch nicht leiden kann, wird man sie bis zum Ende der Geschichte nicht sympatischer finden. An dieser Stelle musste ich wirklich kurz schmunzeln, da mir Laura als Figur absolut unsympatisch war. Dies hat sich auch bis zum Schluss nicht geändert.
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5.0 von 5 Sternen fiddle dee dee
Auch ich lag am Strand, bagann mit dem Buch... und ward bis zum Abendessen nicht mehr gesehen! Gehört wurde ich aber schon, denn es gab einige Szenen bei denen ich so... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von aquarell veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Der pure Horror
Ich kann, ganz ehrlich, nicht verstehen, warum jemand diesem Schund (entschuldigung) fünf Sterne geben kann!!!

Ehrlich, ich versteh es nicht! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ophelia veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zu viel Film, zu wenig eigene Geschichte
Inhalt:
Lucille Shalott ist eine bis dato schwer erfolgreiche Fotografin, wird von den Großen des Show-Biz und überhaupt prominenten Köpfen als Fotografin... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von NiliBine70 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ashby House
Als die Schwestern Laura und Lucille Shalott Ashby House beziehen, ist ihnen nicht bewusst, auf was sie sich einlassen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Elohym78 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Im Turmzimmer waren schon immer Menschen verschwunden (Prolog)
Inhalt:

Die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott, die seit einem tragischen Unfall im Rollstuhl sitzt bezieht an einem kalten und nebligen Tag im Januar, mit... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Aygen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schaurig, aber kein Horror...
Im Turmzimmer waren schon immer Menschen verschwunden. Daran hatte sich seit der Erbauung von Ashby House im Jahre 1845 nichts geändert, genauer gesagt : seit seiner... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Cori "Leseratten-Buchgeflüster" veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Anfang super, dann leider Schwachstellen
Lucille Shalott, eine im Rollstuhl sitzende berühmte Fotografin, hat das Anwesen von Ashby House gekauft. Zusammen mit ihrer Schwester Laura zieht sie dort ein. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Amelie veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gediegener Schauerroman, charmant inszeniert
"Ashby House" ist das Grusel-Debüt des deutschen Autoren V. K. Ludewig, das schon allein durch die passend gewählte Kulisse und die in ihm vorkommenden skurrilen Figuren... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Dorit Wiebke (Media-Mania) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überraschender Gruselroman
1. Satz (Prolog):
Im Turmzimmer waren schon immer Menschen verschwunden.

Inhalt (Quelle: Klappentext):
Ashby House, in der Nähe von Land's End gelegen,... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Bines Bücherparadies veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Detail-Bomber mit leichtem Gruselfaktor
Ashby House erwartet an einem kalten Januartag seine neuen Besitzer. Die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott reist mit ihrer Schwester Laura an, mit der sie gewaltig auf... Lesen Sie weiter...
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