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Ashby House: Roman (dtv Unterhaltung) Taschenbuch – 1. März 2012

3.5 von 5 Sternen 95 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Buch besticht durch Sprachgewandtheit und Ideenreichtum.«
Nordlicht 05.04.2012

»›Ashby House‹ ist ein Spukhaus-Roman, der Gänsehaut garantiert. «
Neue Rundschau 25.04.2012

»V. K. Ludewig ist ein superspannender Grusel-Fantasy-Roman mit erfrischend komödiantischen Elementen gelungen.«
Südhessen Woche 27.06.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

V. K. Ludewig betätigte sich nach seinem Anglistikstudium u.a. als Ghostwriter, Übersetzer, Redakteur, Fernseh- und Buchautor. Sein Ratgeber ›Nur nicht aus Liebe weinen‹ wurde zu einem Klassiker der schwulen Selbsthilfeliteratur. 2012 debütierte er mit seinem Grusel-Fantasy-Roman ›Ashby House‹ bei dtv, 2013 erscheint die Fortsetzung, ›Oper der Phantome‹.


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Format: Taschenbuch
Ashby House im verschneiten und bescheidenen Cornwall steht schon seit Jahrzehnten leer.
Nicht verwunderlich, da Ashby House keine freundliche Gastgeberin zu sein scheint. Denn immer wieder verschwanden Menschen im berühmt- berüchtigten Turmzimmer. Auch seine Erbauer: Das obskure Stiefgeschwisterpärchen Deborah und Sebastian Ashby mit einem Faible für Exotisches... und vermutlich füreinander.

Und dann darf Ashby House eines Tages doch noch neue Bewohner begrüßen:
Die Schwestern Lucille und Laura Shalott.
Während Lucille als Fotografin weltweiten Ruhm und Erfolg ernten konnte, steht Laura schon seit jeher im Schatten ihrer älteren Schwester.
Eine tiefe Hassliebe verbindet die beiden, die sich nur noch tiefer eingegraben hat, seitdem Lucille schwer verunglückt ist und nunmehr an den Rollstuhl gefesselt ist. Augenscheinlich aus diesem Grund möchte sich Lucille aus Hollywood zurückziehen und bezieht das berühmt- berüchtigte Spukhaus an der englischen Küste.

Wenige Tage nach ihrem Einzug verschwindet Lucille im Haus spurlos und Laura und der Butler Steerpike begeben sich auf die Suche nach der verschollenen Schwester, doch Ashby House will unter keinen Umständen sein Geheimnis preisgeben und die Vermissten freigeben.

Ashby House liest sich wie ein altmodischer Schauerroman in bester englischer Tradition.
Die Figuren heißen Shalott, Harker, Hector Slasher oder Rutherford.
Ein vermeintlicher Hund von Baskerville treibt sein unheimliches Unwesen.
Bäume im Wind strecken ihre kahlen Äste wie knorrige Finger aus.
Das Haus stöhnt unter dem ächzenden Wind auf.
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Format: Taschenbuch
Inhalt

Ashby House – ein altes Spukhaus im ländlichen England. Die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott erwirbt das alte Haus und zieht an einem frostigen Januartag in Begleitung ihrer Schwester Laura ein. Die beiden Schwestern verbindet eine tiefe Hass-Liebe, die den Aufenthalt in Ashby House nicht einfacher machen wird. Doch diese kleinen Zwistigkeiten stellen sich bald als unwichtig heraus, als Lucille plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist. Mit Butler Speerpike macht sich Laura auf die Suche nach ihrer Schwester und betritt dabei den verbotenen 2. Stock des Hauses. Doch damit sollen sie nicht ungeschoren davon kommen, denn Ashby House geht zum Gegenangriff über.

Meine Meinung

Ich bin mit freudiger Erwartung an dieses Buch gegangen. Das Buchcover hat mich angesprochen und die Geschichte hat sich sehr interessant angehört. Ein altes Spukhaus in England, ein Familienstreit und paranomale Aktivitäten. Diese Mischung hat mir sehr gut gefallen und daher war ich sehr gespannt auf das Buch. Anfangs plätschert die Geschichte ein wenig dahin und ich war neugierig, wohin mich dieses Buch führen wird. Mit den Charakteren konnte ich mich leider überhaupt nicht anfreunden. Der Autor merkte im ersten Drittel das Buches an, wenn man die Hauptprotagonistin Laura bis zu dieser Stelle noch nicht leiden kann, wird man sie bis zum Ende der Geschichte nicht sympatischer finden. An dieser Stelle musste ich wirklich kurz schmunzeln, da mir Laura als Figur absolut unsympatisch war. Dies hat sich auch bis zum Schluss nicht geändert.
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Format: Taschenbuch
Ashby House wurde 1845 von den Geschwistern Lady Deborah Ashby und ihrem Stiefbruder Sebastian Branwell, erbaut. Um das Anwesen ranken sich sonderbare Geschichten, so sollen die Geschwister alchemistische Experimente durchgeführt haben und in dem Turmzimmer des Anwesens sollen Menschen verschwunden sein – so auch nach fünfundvierzig Jahren die beiden Geschwister spurlos.

Die bekannte Fotografin Lucille Shalott, seit einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt, erwirbt in der Gegenwartshandlung Ashby House und zieht mit ihrer Schwester Laura Shalott, mit der sie eine Hassliebe verbindet, von Los Angeles nach England auf das neu erworbene Anwesen. Lucille ist die vermögenere der beiden Schwestern, Laura das „Aschenputtel“, das sich nie aus dem Schatten der berühmten Schwester befreien konnte. Die auch optisch gegensätzlichen Schwestern, sind jede auf ihre Weise schön, beide aber nicht gerade von rein positivem Charakter. Lucille, die eiskalte Blondine und Laura ihre berechnender Gegenpart. So will es zumindest scheinen.

Ashby House empfängt sie kalt und mit einem alten Geheimnis.
Als Bedienstete stehen den beiden Schwestern der Butler Steerpike zur Seite, der von atemberaubender Schönheit ist, aber leider für die Damenwelt verloren, da er Männer liebt, und eine ältere Köchin.
Laura hat es sofort auf Steerpike abgesehen, muss aber bald festellen, dass sie aufgrund seiner homosexuellen Neigungen keine Chance bei ihm hat. Sie bezieht Lady Ashbys ehemaliges Zimmer und quartiert Steerpike im Nebenraum ein (ehemals Lord Ashbys Zimmer).
Laura findet ein sonderbares Notizbuch von Lady Ashby mit merkwürdigen Angaben über Kinder.
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