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Ash Ra Tempel Import

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Produktinformation

  • Audio CD (4. Oktober 2000)
  • Erscheinungsdatum: 4. Oktober 2000
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Spalax
  • ASIN: B0000070FC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 366.884 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Amboss - Ash Ra Tempel
2. Traummaschine - Ash Ra Tempel

Produktbeschreibungen

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Robert Ganser TOP 1000 REZENSENT am 24. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die originale Ohr-LP ziert seit fast vier Jahrzehnten meine Vinyl-Sammlung, aber auf eine echt gute CD-Überspielung musste ich lange warten. Allen, den es ähnlich wie mir gegangen ist, sage ich hiermit: Greifen Sie ruhig zu! Alleine schon, weil man wohl zu Recht davon ausgehen kann, dass Manuel Göttsching, seit jeher zentrales Mitglied dieser Berliner Formation, in dieser Sache nicht irren kann. Sehr gut finde ich das Remastering auch, weil die klanglichen Nuancen der Aufnahmen so gut beibehalten werden, man wird hier nicht mit "Loudness War" und ähnlichen Fragwürdigkeiten genervt.

Was das Cover bzw. Booklet betrifft, so wurde außer ein paar Wörtern und Zahlen, die die Gegenwart betreffen, komplett das Originalcover übernommen, mit dem falsch geschriebenen Nachnamen des erwähnten Manuel ("Götsching" statt "Göttsching"), und dass die Lyrik auf der Innenseite des Albumcovers bzw. des CD-Booklets Allen Ginsbergs "Howl" entnommen ist, ist noch immer nirgendwo erwähnt. Juckt wahrscheinlich niemanden, mich eigentlich auch nicht.

Und was gibt es zur Musik zu sagen, was noch nicht gesagt worden wäre? Ash Ra Tempel fingen dort an, wo Jimi Hendrix auf "Electric Ladyland" und Pink Floyd auf "Ummagumma" aufgehört hatten, und zeigten sich mit zwei Langnummern einmal von der explosiven ("Amboss") und ein andermal von ihrer romantischen ("Traummaschine") Seite, und dass Klaus Schulze vor über vierzig Jahren ein starker Rockdrummer war, lässt sich hier gut nachhören. Ash Ra Tempels Debütalbum blieb meiner Meinung nach auch ihr Meisterwerk, und nur wenige Krautrockalben aus jener Zeit haben so wenig Patina angesetzt wie diese im Sommer 1971 erstveröffentlichte Platte, die für mich in einer Reihe mit den grandiosen drei Alben von Neu! und den besten Alben von Popol Vuh, Can, Guru Guru und Kraan steht.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toshé TOP 500 REZENSENT am 25. Februar 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe den Krautrock via Julian Cope entdeckt und das ist keine Schande;-) (auch wenn es bizarr ist über England seine Wurzeln zu entdecken)
Ash Ra lobte er ja sowas von über den Klee. Nun ja, inzwischen verstehe ich das ja sogar;-)
Was soll ich als relativer Grünling über das Ash Ra Debut berichten? 2 Tracks sind ja nur drauf. Nur, haha...

Also Amboss wird seinem Namen vollends gerecht. Langsam steigert sich die Band aus einem Klangdunst in einen psychedelischen Irrsinn. Und dann mit diesem Verrückten Klaus Schulze an den Drums. Wo haben sie denn dieses Tier gefunden? (Mittlerweile ja eher ambient) hat Schulze damals getrommelt als gäbe es kein Morgen. Wahnsinn! Da hätte ich als internationale Band Dünnschiß gekriegt vor Angst! Schade, das es ein Insidertip blieb. Aber auch verständlich: Die Musik ist schon sehr entrückt und speziell. Ich persönlich liebe es vollkommen. Muß jeder für sich herausfinden, vermutlich...

Ach ihr wollt noch was, zum zweiten Track, Traummaschine wissen?
- Relax, sit or lay down and floatin` gravityless thru total space ! Wooooouuuuuuuuuw!!! nuff said!

Für mich ein absoluter Klassiker! Thanks Julian!
Greift zu und flieget davon ;-) Viele Grüße!!!
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Format: Audio CD
Mit Manuel Göttsching, Gitarre, Hartmut Enke, Bass (was hat er eigentlich danach noch gemacht? Lebt der überhaupt noch?) und Klaus Schulze am Schlagzeug debütierte die Berliner Formation mit nur 2 Songs (Sounds!) 1971.

Wie der Kollege schon geschrieben hat, machten sie da weiter, wo Hendrix und Pink Floyd anno 1968/9 aufgehört hatten.

Sound, nicht Songs, bestimmen den Klang, der unter Zuhilfenahme von frühsiebziger Elektronik mal Freirockig, mal Ambientmässig rüber kommt.

Geile Sache, Drogen braucht es dafür nicht.
Die nächsten 2 Platten bleiben noch in etwa so, später wird es - ohne Schulze - ähnlich dem Schulze seinen Sound, nur durch Göttschings Art, Gitarre zu spielen, unterscheidet das ganze von ein ander.

Grosser Tipp!! Nicht nur von Julian Cope, auch von mir!
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