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Aschenblüte: Ich wurde gerettet, damit ich erzählen kann [Taschenbuch]

Immaculée Ilibagiza , Maria Zybak
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
Originalausgabe: EUR 19,95
Sonderausgabe: EUR 8,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Kurzbeschreibung

14. Januar 2008
»Ich hörte sie meinen Namen brüllen. Meine früheren Freunde und Nachbarn – jetzt liefen sie mit Macheten durchs Haus und suchten nach mir …« In einem winzigen Versteck überlebt Immaculée Ilibagiza den Völkermord in Ruanda. Mit Hilfe ihres Glaubens gelingt es ihr, die Angst vor Entdeckung und das Grauen der Massaker zu ertragen – aber auch, den Mördern ihrer Familie zu verzeihen und ein neues Leben zu beginnen.

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Aschenblüte: Ich wurde gerettet, damit ich erzählen kann + Sie nahmen mir die Mutter und gaben mir ein Gewehr: Mein Leben als Kindersoldatin
Preis für beide: EUR 17,94

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (14. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548369812
  • ISBN-13: 978-3548369815
  • Originaltitel: Left to Tell
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.621 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Um das Grauen zu verstehen, das bei dem Überlebensbericht dieser jungen Frau dem Leser ins Herz kriecht, sollte man der Kolonisationsgeschichte Ruandas und der „Hamitentheorie“ in die Wurzeln leuchten. Diese spätestens seit den Nazis unsägliche Rassenlehre aus dem 19. Jahrhundert (abgeleitet vom biblischen Ham, dem jüngsten Sohn Noahs, der Hams schwärzhäutige Söhne verfluchte), unterteilte Schwarzafrikaner in überlegene hamitische und kulturell mindere negroide Stämme. Hatten Tutsi, Hutu und das pygmäische Bergvolk Twa im Königreich von Ruanda jahrhundertelang friedlich koexistiert, so fanden sie sich nun dank der Kolonialmächte Deutschland und Belgien in rassenideologische Rangordnungen eingeteit. Nahm hier die Katastrophe ihren Anfang?

Von diesen historisch dunklen Vorzeichen hatte Immaculée Ilibagiza, aufgewachsen im „Land des ewigen Frühlings“ am Ostufer des Kivu-Sees, keine Ahnung. Weder, dass ihre Tutsi-Eltern, ein bibeltreues Lehrerehepaar, einst zur „hellhäutigen“ Elite des Landes gezählt hatten, noch von den immer wieder aufflackernden blutigen Aufständen der Hutu-Mehrheit gegen die Tutsi-Herrschaft. Die Studentin Immaculée war gerade achtzehn, als 1990 die Ruandische Patriotische Front, vertriebene Tutsi-Exilanten in den Norden Ruandas eindrangen, um die Rückkehr ihrer Landsleute zu erzwingen. Von nun an waren Immaculée, ihre Eltern und Brüder Opfer ständiger Verfolgung und Gängelung. Eine gnadenlose Hutu-Propagandamaschinerie rief zur Eliminierung der „Tutsi-Kakerlaken“ auf. Bis zur endgültigen Katastrophe sollte es noch vier Jahre dauern.

Als am 6. April 1994 das Flugzeug mit dem Staatspräsidenten Habyarimana beim Landeanflug auf Kigali abgeschossen wird, brechen alle Dämme. Einer der schrecklichsten Völkermorde der Menschheitsgeschichte nimmt seinen Verlauf -- und die Menschheit sieht weg! Innerhalb dreier Monate fallen ca. eine Million Menschen dem Genozid zum Opfer. Das nun Folgende ist Immaculées ganz persönliches und erschütterndes Lehrstück in Sachen menschlicher Verkommenheit. Zusammengepfercht mit sieben Frauen überlebt sie im winzigen und gut getarnten Badezimmer eines befreundeten Hutu-Pastors. Diese 91 Tage des Hungers und der Angst vor den Killern, ehemaligen Nachbarn und Freunden, die das Haus wie Wölfe umlagern, erklären jede Kriegsberichterstattung für unzulänglich. Immaculée hat ihre Familie verloren -- und Gott an ihrer Seite gewonnen. Ihr Bericht über die innere Mechanik des Krieges wird Geschichte machen! –-Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Dieses Buch ist ein kostbarer Beitrag zu einer Literatur, die versucht, den Untiefen menschlicher Verkommenheit ein Stück Hoffnung entgegenzusetzen.« Publishers Weekly -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergebung macht frei 1. Juni 2006
Format:Gebundene Ausgabe
"Left to Tell" ist die Geschichte einer jungen Frau, die den Voelkermord in Ruanda ueberlebt, indem sie zusammen mit sieben anderen Frauen drei Monate lang in einem winzigen Badezimmer ausharrt. Ihre Familie wird zusammen mit hunderttausend anderen Tutsis von ehemaligen Freunden und Nachbarn auf grauenvolle Art umgebracht. Jedoch geht es in diesem Buch nicht in erster Linie um Greueltaten und Kriegsverbrechen. Immaculee haelt an ihrem tiefen Glauben fest und erfaehrt nicht nur, dass Gott sie beschuetzt und mehrmals vor dem Tod rettet, sondern auch, dass seine Liebe staerker ist als Hass und es ihr ermoeglicht, das Unfassbare zu tun: den Moerdern ihrer Familie zu vergeben. Ein Buch, das ermutigt, inspiriert und veraendert.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ERSCHÜTTERND, BEWEGEND UND VOLLER HOFFNUNG 14. November 2006
Von Rönrön
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist wahrscheinlich kein Werk meisterhafter Schreibkunst. Aber genau das ist es vielleicht, das dieser Geschichte seine Glaubwürdigkeit und erschreckende Autentizität verleiht; sie zu einem Stoff macht, den man bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand legen kann, der einen erschüttert, wachrüttelt und schlaflose Nächte bereitet.

Kurz: Ein Buch, das wie ich finde, jeder gelesen haben sollte und das uns zeigt, wie unberechenbar der Mensch ist und wie stark ihn die Hoffnung machen kann.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher die ich gelesen habe 18. Juni 2009
Format:Taschenbuch
Aschenblüte erzählt eine Geschichte die unter die Haut geht. Diese Frau hat Unvorstellbares erlebt und überlebt. Als Mitteleuropäer der in einem Land lebt in dem Sicherheit eine noch sehr wichtige Tatsache ist, hat man wirklich keine Ahnung was Völkermord heißt. Die Geschichte dieser einzigartigen Frau hat mir die Sinne für die Menschen in Afrika geöffnet und mir eine große Dankbarkeit gegeben. Es ist beschämend wie nachtragend ich oft sein kann, wegen echten Kleinigkeiten. Wie befreiend es ist, wenn man echt vergeben kann wie Immaculée Ilibagiza, deren ganze Familie grausam ermordet wurde, kommt in diesem Buch sehr gut zum Ausdruck. Ein Tatsachenbericht der nicht den Hass und die Grausamkeiten in den Mittelpunkt stellt, sondern die Menschlichkeit in einer unmenschlichen Zeit an einem unmenschlichem Ort.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr erschütternd und bewegend !! 22. Dezember 2010
Von Daniela
Format:Taschenbuch
Aschenblüte war wahrscheinlich das erschütternste und bewegenste Buch, welches ich je gelesen habe. Und ich habe schon sehr viele Bücher dieser Art gelesen.
Es ist einfach unfassbar, welche schrecklichen und unmenschlichen Dinge in Ruanda passiert sind und welche Qualen die Menschen erleiden mussten.
An vielen Stellen kamen mir die Tränen und ich war so geschockt, dass ich eine Pause einlegen musste. Es ist einfach unfassbar !!
Ich bewundere diese Frau, wie sie durch den Glauben an Gott ihr Leben weiterleben konnte, nach allem, was sie durchgemacht hat.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Weg zu Gott 1. April 2009
Von Cooper
Format:Taschenbuch
Nun habe ich schon viele Bigraphien über Lebensumstände in der weiten großen Welt gelesen, die Viele, besser gesagt die Meisten von uns, weder erlebt haben als auch sich unserer reinen Vorstellung entziehen.
Nachvollziehbar woher ein Mensch wie Immaculée sich die Kraft nimmt ist schwer, wäre ihr Glaube nicht gewesen würde sie wohl nie die Gelegenheit dazu gehabt haben dieses Buch zu schreiben und uns somit auch ein Stück die Augen zu öffnen. Immaculeé hat zu Gott selber gefunden in ihrem traumatisierenden Lebensabschnitt.

Diese Buch ist nicht nur ein großer Beitrag zur eigenen Seele, zur Selbstfindung und zum Versehen des Lebenssins, sondern ist auch gut und sehr spannend geschrieben.
Das verstehe ich unter einen sehr guten Buch: Es unterhält und regt zum Nachdenken über die Welt und sich selber an.

Obwohl sich dieses Buch sehr viel mit den Glauben an Gott beschäftigt, denke ich ist es auch für die sehr lesenswert, die sich von Gott nicht die gleichen Vorstellungen machen wie die katholische Kirche.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Nicht so ganz leicht zu rezensieren. Ganz und gar nicht. In keiner Beziehung.

Das Buch ist anders, als man bei der Thematik vielleicht glaubt. Es geht hier um Vergebung, Gnade und persönliche Spiritualität und Erleuchtung, um das persönliche Vordringen in den Bereich der menschlichen Göttlichkeit. Und es geht um den unerschütterlichen Glauben an Gott und die göttliche Allmacht, gerade und vor allem angesichts des blanken, völlig absurden und alles Leben vernichtenden Terrors und Mordens.

Der Fall Ruanda mit den 100 Tage berserkerischen Völkermordes an gut einer Million Menschen, ist mir persönlich nach wie vor buchstäblich unheimlich. Und es würde mich nicht wundern, wenn es einigen der Schlächter oder Killer, wie sie in dem Buch genannt werden, genauso geht.

Immaculée hat sich förmlich aus diesem, ich nenne es mal Böse-Geister-Nebelwahn, hinaus gebetet. Großen Teils mit trancemäßigem Dauerbeten, während sie drei Monate lang mit anderen Frauen in einer winzigen Toilettendusche, die ihnen in einem Pfarrhaus als Versteck diente, eingepfercht war.

Wie so viele andere überlebende Ruander aus dem Volk der Tutsi, hat auch Immaculée fast ihre ganze Familie und Verwandtschaft bei der Menschenschlachterei, anders kann man es kaum nennen, verloren.

Die Autorin kennt einige der Täter, der Beteiligten. Kann ein Mensch dieses Töten, dieses Abschlachten von Mutter und Vater, von Geschwistern vergeben? Wirklich aus tiefstem Herzen vergeben?

Dieses Buch schildert unter anderem die inneren Auseinandersetzungen mit diesen wirklich elementaren menschlichen Themen. Wünscht man dem Feind den Tod?
Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen unbedingt lesen
Wer z.B. Hotel Ruanda oder
Handschlag des Teufels gelesen hat- dem ist dieses Buch erst recht zu empfehlen..
Eine unglaubliche Geschichte einer unglaublichen Frau ...
Vor 1 Monat von Jörg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erschütternd
Gottseidank bin ich in Deutschland geboren und das ist nicht mein eigenerer Verdienst. Wenn man so liest, was in anderen KOntinenten abgeht und wie menschenverachtend dort vorallem... Lesen Sie weiter...
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Vor 8 Monaten von Robina Nawrath veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolles Buch mit erschütternder Geschichte
tolles Buch mit erschütternder Geschichte - sie schreibt sehr gut und hat wirklich eine herzzerreißende Geschichte für Ihr junges Alter
Vor 10 Monaten von Michaela Sirbut veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Geteilter Meinung
Es ist ein offen schonungsloser Bericht über die grauenhaften Massaker in Ruanda. Was die Frau erleben musste kommt dem schlimmsten Albtraum gleich. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Grünewälder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überragendes Buch
Das Buch bietet einen guten Überblick über den Ablauf des Völkermordes an den Tutsis in Ruanda 1994 aus der persönlichen Sicht einer ruandischen Studentin die... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Honeybal Lektor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein empfehlenswertes Buch
Dieses Buch ist sehr aufklärend über den Völkermord in Ruanda und empfehlenswert, damit solche
Dinge nicht noch einmal geschehen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Ilona Greb veröffentlicht
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