Die Asche meiner Mutter 1999

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Frank McCourts Memoiren "Die Asche meiner Mutter" rührten und verzauberten Millionen Leser in aller Welt. Mit viel Dramatik, Wärme, aber auch augenzwinkerndem Witz erzählte McCourt von seiner entbehrungsreichen Kindheit in Irland, von Hunger, Armut, dem Alkoholismus seines Vaters und dem verzweifelten Überlebenskampf seiner Mutter.

Darsteller:
Emily Watson,Robert Carlyle
Laufzeit:
2 Stunden, 25 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Die Asche meiner Mutter

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Alan Parker
Darsteller Emily Watson, Robert Carlyle
Nebendarsteller Joe Breen, Ciaran Owens, Michael Legge
Studio Universal Pictures
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nageka am 16. März 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Über den Inhalt des Film brauche ich hier bestimmt nichts mehr hinzuzufügen aber eine Anmerkung muss ich doch mal loswerden. Immer und immer wieder werden hier Filme auf Grundlage des Buches bewertet und erhalten dann von all denen, die zuvor das Buch gelesen haben, zwei oder drei Sterne. Was soll dieser Schwachsinn? Natürlich sind Bücher immer besser als der Film. In einem Buch kann man mit Worten "Dinge" ausdrücken die man nicht immer verfilmen kann es sei denn man verfilmt das Buch 1:1 was heißen würde das der Film dann 100 Stunden oder noch länger dauern würde. Mir gehen diese "WENN MAN DAS BUCH GELESEN HAT...Argumente" so langsam auf die Nerven. Der FIlm ist klasse, tolle Schauspielerische Leistung aller, ein FIlm der nahe geht und den man sich gerne wieder anschaut. Daher bekommt er auch die volle Punktzahl von mir.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anita Burgstaller am 16. Oktober 2009
Format: DVD
Der Film bietet einen eindrucksvollen Einblick in die Lebensverhältnisse und die Denkweise irischer Ein-/Auswanderer aus der Sicht eines Kindes. Die teilweise düstere Atmosphäre wird durch viel Selbstironie aufgelockert. Sehr emphehlenswert.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MrsStuttgart am 26. April 2014
Format: Amazon Instant Video
Ich hatte das Buch vor etwa 10 Jahren regelrecht verschlungen. Und das ist ein Buch mit solcher Erzählkraft, dass ich ziemlich erwartungslos an den Film herangegangen bin. Es war einfach unbeschreiblich gut - ich hatte nicht geglaubt, dass ein Film dieses Buch so gut wiedergeben könnte. Dieser kann es!
Ich muss eingestehen, dass nun ein großer Abstand zwischem dem Lesen des Buches und dem Sehen des Films liegt. Dennoch bin ich sicher, dass man es fast nicht besser hätte verfilmen können. Absolut sehenswert, und eine klare Empfehlung auch an das Buch (welches natürlich wie immer noch mehr Details - und noch viel mehr Emotionen bereithält, vor allem die immer letztendlich positiv besetzte bittere Ironie, die ich unglaublich bewegend fand).
Dies ist sicher ein anspruchsvoller Film, der aber nicht unbedingt ausschließlich für ein anspruchsvolles Publikum geschaffen wurde... Rundum gelungen, aber kurz noch die Warnung - absolute Tränengefahr! Taschentücher sollten schon zu Filmbeginn neben einem liegen, nur so zur Sicherheit...
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Clemens Simon am 9. September 2001
Format: Videokassette Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch mittlererweile dreimal gelesen und mir jedesmal gedacht, wie dies wohl auf der Leinwand aussehen würde! Da ich in Limerick, die Stadt in der Frank McCourt aufwuchs, für ein halbes Jahr studierte, konnte ich einige Plätze besuchen, die im Buch beschrieben wurden. Dies fehlt mir im Film doch ein bischen. Zwar kommt Limerick ähnlich schlecht weg wie im Buch, doch der typische irische Humor (den wir Festländler wohl erst nach 6 Pints Guiness kaoieren) fehlt dabei. Das soll den Film allerdings keineswegs schmälern: Frank McCourt wird in allen drei Lebensphasen seiner Jugend hervorragend gespielt, seine Eltern haben den wohl traurigsten Blick der Filmgeschichte! Zwar wurden sämtliche Aufnahmen in Dublin gedreht (die Stadt Limerick erlaubte lediglich den Shannon und die O'ConneL Street als Drehorte), der Film zeigt aber dennoch die Armut der Iren in den 30ern - vor Allem in Limerick - sowie den Hass der Iren auf die engländer. Das macht den Film daher beeindruckend und absolut sehenswert, für alle die bisher in Irland waren oder noch hinkommen werden!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Juli 2005
Format: DVD
We saw hte film in shool in english
The film "Angela's Ashes" is about a poor irish catholic family whose father is an alcoholic.
In 1935 they move from the USA to ireland. Some of the children die because of the poverty and the bad living conditions. The father goes to england to find work, but never sends any money. Frank, the oldest son of the family finds work and takes care of the family.
Later he steals some money from a dead woman and then he goes to america.
I liked the film because it shows how bad life can be. I was impressed to see how poor families in that time had zo survive. There were many sad things in the film but there were a few funny things, too.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Constanze Schneider am 8. März 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Angela's Ashes" von Frank McCourt hat mich sehr beeindruckt. Als ich den Roman las, war ich fasziniert von der sensiblen Sprache McCourts, den erschütternden Schilderungen über eine Kindheit und Jugend, die man heute nicht mehr nachvollziehen kann. Da sein Roman eine Autobiographie ist, vermag er vielleicht besonders differenziert zu beschreiben, wie gespalten die Menschen in seiner nächsten Umgebung waren: Der geschichtenerzählende, liebende Vater, der das geringe Arbeitslosengeld versäuft und auch noch im Angesicht seiner hungernden Familie zu stolz ist, Almosen anzunehmen; die im Grunde lebensfrohe, zupackende Mutter, die nach vielen Schicksalsschlägen, Fehlgeburt und Verlust zweier Kinder am Ende ohne Ehemann dasteht und sich einem brutalen Egoisten an den Hals wirft; die bigotte Großmutter, der die katholische Kirche und ihre Sakramente über alles geht, aber der Familie ihrer Tochter kaum christlich unterstützend zur Seite steht und nicht zuletzt die Kinder, die kaum noch zwischen Recht und Unrecht unterscheiden können, wenn sie die Not wieder einmal zum Diebstahl zwingt. Sicher kann ein Film kaum leisten, einen Roman in seiner Vielfältigkeit authentisch wiederzugeben. Aber die Verfilmung von McCourts Roman ist ein bloßes Aneinanderreihen von Episoden, denen man nur selten die Dramatik und den kindlichen Feinsinn anmerkt, der im Roman den Ton angibt.
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