oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 1,95 eintauschen?
Die Asche der Welten. Die Saga der Sieben Sonnen 07.
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Asche der Welten. Die Saga der Sieben Sonnen 07. [Taschenbuch]

Kevin J. Anderson , Andreas Brandhorst
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 3 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Dienstag, 29. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Die Asche der Welten. Die Saga der Sieben Sonnen 07. gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 1,95 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Die Asche der Welten. Die Saga der Sieben Sonnen 07. + Die Saga der Sieben Sonnen 06. Der Metallschwarm + Die Saga der Sieben Sonnen 04. Gefallene Sonnen
Preis für alle drei: EUR 40,95

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die Saga der Sieben Sonnen 06. Der Metallschwarm EUR 15,00

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die Saga der Sieben Sonnen 04. Gefallene Sonnen EUR 9,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Heyne (3. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453525361
  • ISBN-13: 978-3453525368
  • Originaltitel: The Ashes of Worlds
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.250 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kevin J. Anderson
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Kevin J. Anderson auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Jetzt wissen alle Star-Wars-Fans, was sie tun sollen, wenn gerade kein neuer Film kommt: Kevin J. Anderson lesen!" Kirkus Reviews

Kurzbeschreibung

Das große Finale der atemberaubenden Saga

Zu Beginn des 22. Jahrhunderts verlassen die Menschen das Sonnensystem. Sie stoßen dabei auf eine gigantische Apparatur, die es ermöglicht, Gasriesen in Leben spendende Sonnen umzuwandeln. Doch wer hat diese Apparatur erbaut? Mit „Die Asche der Welten“ legt Kevin J. Anderson den abschließenden Teil seiner atemberaubenden „Saga der Sieben Sonnen“ vor – in Amerika und Großbritannien auf allen Bestsellerlisten!


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
und damit meine ich es ist ein lesenswertes Werk, aber bei weitem kein Meisterwerk. Es steckt in der gesamten Idee und in dem Aufeinandertreffen so vieler unterschiedlicher Denkweisen vom "wie soll man richtig leben" so viel Potential, doch leider hat es der Autor mit seinem - Entschuldigung - seichten Stil nicht geschafft dieses Potential auszuloten.

Die Klikiss bleiben die gesamte Zeit (Metallschwarm und Asche der Welten) blass, so dass es den Menschen Davlin Lotze braucht, um aus Ihnen eine Rasse zu machen, mit der es Kontakt aufzunehmen gilt. Frau Colicos, jahrelang bei den Klikiss gewesen, erzählt nur ca. 100 mal, dass sie allein durch Greensleves aus einer Spieldose überlebt hat, kann aber alles, was sie in den Jahren herausgefunden hat nie zum Tragen bringen. Und so verkommen die Klikiss, die eine ganz eigene Art von kollektivem Bewußtsein haben nur zu Killermaschinen, deren einziger Lebenssinn darin besteht sich zu Teilen und dann gegenseitig zu vernichten - irgendwie nicht verständlich.

Was aber in den beiden letzten Teilen der Saga sehr nervt, ist die Darstellung des Basil Wenzeslas. An seiner Machtfülle schon längst zu Grunde gegangen wird er trotzdem bis fast ganz zum Schluss immer von der Erdbevölkerung unterstützt. Apropos Erdbevölkerung, ein großes Ärgernis, denn die Menschen auf der Erde müssen in Andersons Vorstellung total verblödet sein, was in all den 7 Bänden ohne Erklärung bleibt (Krankheit, globale Katastrophe oder irgendwas). Jeder "Trick" des bösen Wenzeslas - ach wenn die wahre Welt doch nur so schwarz/weiß wäre - wirkt und alle fallen darauf rein. Wie klug und clever sind da doch die Weltraumbewohner egal auf welcher Welt sie leben.

Das ist ein weiteres Manko der Saga, es ist an manchen Stellen wie für 13 jährige (bitte, ich will da niemand zu Nahe treten) geschrieben, was nicht nur an der ständigen Wiederholung von Phrasen und der simplen Sprache liegt, sondern vor allem daran, dass eben die Guten und die Bösen genau verteilt sind und aus den weniger Bösen werden dann natürlich Gute und da ist dann die Welt wieder in Ordnung. Selbst die Hydroger helfen dann auch noch den Menschen und Ildiranern. Die Idee, die Verdani und Wentals als Bewahrer von Struktur und Ordnung gegen die Hydroger und Faeros als Vertreter des Chaos zu setzen hat schon etwas, doch bleiben die einzelnen "Rassen" immer sehr undurchschaubar und trotz der direkten Verbindung von Jess Tamblyn sind die Wentals eben nur intelligente Wassertropfen. Was am Ende bleibt ist wie es sich gehört noch ungewiss, aber wie im Märchen - und vielleicht kommt man mit dieser Einstellung ein Märchen statt eines reinen SF zu lesen besser zurecht - gilt "und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben Sie noch ewig".

Fazit: Es liest sich auch der letzte Teil leicht und locker. Es ist genügend Spannung und ein gut Teil Action vorhanden. Die eine oder andere Wendung ist meiner Meinung nach unmotiviert und zu viel des Guten, doch durchaus nicht unerträglich. Anderson bleibt sich treu und ändert seinen Stil in keinster Weise und belässt es bei den einfachen Charakteren und heroischen Taten. Lesenswert ist die Saga auf jeden Fall, das Potential seiner Idee kann er leider nicht ausschöpfen, deshalb die von mir vergebenen 3 Sterne.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Genre verfehlt... 18. April 2010
Format:Taschenbuch
Science-Fiction entwirft ' häufig in der Zukunft verortete, teilweise auch räumlich entfernte ' Konstellationen des künftig Möglichen, beschreibt deren Auswirkungen auf die Gesellschaft und den Menschen und reichert reale wissenschaftliche und technische Möglichkeiten mit fiktionalen Spekulationen an.

Was hier Kevin J. Anderson abliefert, hat mit SciFi nicht allzuviel zutun, wenn ich das Genre beschreiben müßte, würde ich eher an eine Daily Soap im Fantasy Bereich denken. Deshalb von mir auch nur 2 Sterne, denn wenn ich SciFi kaufe, sollte auch SciFi drin sein.

Diese Rezension bezieht sich auf das komplette Werk (7 Bücher) und nicht nur auf "Die Asche der Welten"

Was mir an den Büchern am meisten aufstößt, ist das völlige ignorieren von Naturgesetzen, die mehr als kleingeistigen Intrigen, welche alles beim Denver Clan gesehene in den Schatten stellen, schwere logische, sowie inhaltliche Fehler.

Aber fangen wir von vorne an. Auch wenn sich der Autor zumindest in der ersten Hälfte des ersten Buches einigermaßen bemüht auf das Genre SciFi einzugehen (als Beispiele seien hier die Physik der Kliskiss Fackel, sowie das nennen der Lichtgeschwindigkeit als größtmögliche Informationsgeschwindigkeit aufgeführt), so wird dies auch so ziemlich das einzige Mal sein, wo Herr Anderson auf diese Thematiken eingeht. Danach ordnet sich alles seiner Story unter, egal wie die Gesetze der Natur aussehen.

So sehen z.b. die bereits in einem Sonnensystem vorhandenen Raumschiffe die per Sprung in das System ankommenen Schiffe zuerst.

Generell schafft es der Autor nicht dem Leser eine Vorstellung von Größe und Zeit zu vermitteln. In den Büchern gibt es 7 Zivilisationen, mit (B)Milliarden Lebewesen, beim Lesen gewinnt man jedoch sehr schnell den Eindruck das dieses "Epische" Werk in Kleinkleckersdorf spielt, mit nicht mehr als ein paar hundert Protagonisten.

Die zeitliche Komponente beschränkt sich auch eher auf "1 Monat später", wenn sie denn überhaupt Erwähnung findet. Stets liest man etwas wie "Die Schiffe springen in das System und greifen ohne Vorwarnung an".

Nun zu den Zivilisationen, welche doch extrem schwarz/weiß gezeichnet sind. Auf der einen Seite die Hanse, welche die Menschheit im Hintergrund "regiert". Besser gesagt handelt es sich hierbei nur um den Vorsitzenden, bzw. seinen Stellvertreter. Andere Personen scheinen in diesem kapitalistischen "Gebilde" nicht zu arbeiten. während der Stellvertretene die heimliche Stimme der Vernunft ist, hat der Vorsitzende in den 7 Büchern stets die "Aufgabe" die Menschheit zugrunde zu richten, abstruse Entscheidungen zu treffen, unschuldige umzubringen und jeden Tag eine neue Intrige zu planen.

Auf der andere Seite die Roamer, eine menschliche Gemeinschaft von Nachfahren eines Generationenschiffes, welche ihre Unabhängigkeit von der Hanse bewahren wollen. Diese Personen sind stets hilflos, gutherzig, tun niemals das Falsche, beschweren und fluchen stets beim abschlachten ihrer eigenen zivilen Bevölkerung und würden sich auch dann nicht an der Hanse rächen wollen, nachdem ganze orbitale Anlagen dem Erdboden gleich gemacht wurden. Sie konzentrieren sich lieber auf die "richtigen" Gegner.

Die Hydroger / Faeros. Dies sind die richtigen Gegner. Stets unbesiegbar, nicht zu verstehen und chatotisch. Auf der "guten" Seite der Elementarwesen des Universums die Verdani und Wentals, auch mächtige Wesen, aber mit so einem schwachen Willen ausgestattet, daß sie die Roamer brauchen, um sich mal richtig zu wehren. Nunja, auch logisch das man dafür die Menschheit braucht, denn der große Konflikt seit anbeginn der Zeit kann nur durch uns beeinflußt werden...

Nunja, dann gibt es noch die Kliskiss, sowie ihre veräterischen Roboter. Beide erinnern an die Zerg von Starcraft, mögen nur sich und wollen alles andere vernichten.

Als Letztes noch die Ildiraner, eine recht alte und großteils gutherzige Zivilisation, welche ihr Überleben sichern möchte und mehr, oder weniger immer mit Teilen der Menschheit verbündet ist.

Kommen wir zu den Logikfehlern. Z.B. helfen die Kliskiss Roboter der Hanse "Kriegsroboter" zu bauen, um gegen die Hydroger zu kämpfen. Deren sensationelle Taktik soll darin bestehen die Schiffe zu rammen, weil sich dies als zunächst einzige Möglichkeit herausstellt, diese zu besiegen. Die Menschheit nimmt in ihrer Verzweiflung gerne in Kauf, daß sie weder die Kliskiss, noch die Technologie versteht, mit welcher die Roboter gebaut wurden.

Ich persönlich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum man auf zweifelhafte Technik zurückgreifen muß, um mit einem Schiff, per Roboter, gegen die sprichwörtliche "Wand" zu semmeln, wenn auf der anderen Seite Roboter die Kindererziehung und Ausbildung übernehmen. Was ist hier wohl schwerer...

Auch lässt es der Autor nicht aus, den Inhalt alter Bücher leicht zu modifizieren, weil sie von
der Story nicht ganz in sein neues Ideenkonzept passen. Hier werden dann im Nachhinein Inhalte leicht verändert. Z.B. hat zunächst der Roamer verachtende Offizier Fitzpatrick den General Lanyan beeinflusst, ein ziviles Roamer Schiff zu zerstören, da Patrick aber später die "Seiten" zu den Roamer wechselte, musste schließlich der General den armen Fitzpatrick beeinflussen. macht sich auch besser, sonst wäre die unglaubwürdige "Verwandlung" noch unglaubwürdiger geworden.

Die stärken vom Autor beschränken sich auf die Intrigen, sowie dem ziemlich geschickten
Aufbau von Personen, welche man minütlich aus dem Fenster schmeißen möchte. Leider fehlen hier ein wenig die sympatischen Gegenspieler, für welche man sich begeistern kann, bis auf ganz wenige Ausnahmen kommen die "Guten" so schwächlich rüber, daß man auch ihnen ein schnelles Ende wünscht, damit man das Elend nicht mehr ertragen muß. Auch wenn ich nicht das Original, sondern die deutschen Bücher gelesen habe, so kann ich am Schreibstil wenig aussetzen. Die Bücher sind flüssig zu lesen und "Schreibfehler" findet man auch nicht auf jeder Seite.

Wer die Bücher in der Erwartung kauft, eine episches SciFi Opera a la Hamilton,
oder Asher zu lesen, der wird wahrscheinlich enttäuscht. Wer jedoch eher Intrigen im Daily Soap Style und Zukunftsmärchen erwartet, wird wohl großen Gefallen an diesen Büchern finden.

Der Autor ist nicht durchweg schlecht, nur hat er keineswegs meinen Erwartungen entsprochen und mehr genervt, als begeistert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
24 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Krönender Abschluss 17. August 2009
Format:Taschenbuch
"Es ist vollbracht" - Nicht anders könnte ich den Abschluss der Saga-Reihe beschreiben. Auf rund 4500 Seiten haben wir ein Universum voller fremder Völker und Entitäten kennengelernt, haben Kriege miterlebt, Liebesgeschichten mitgefühlt, Verluste mitbedauert.
Als ich mit dem ersten Band "Das Imperium" begann, hatte ich noch meine Zweifel bis zur ersten Hälfte des Buches, ob es sich tatsächlich um ein Buch für mich handelt. Normalerweise eher der Hard-SF Leser wollte ich der Saga eine Chance geben, weil es mir zum einen von einem sehr netten Kunden (bin Buchhändler)empfohlen wurde, zum anderen mit einem großen Maß an Fantasie geschrieben worden zu sein schien. Begannen die ersten Seiten auch etwas träge, so wurden letztlich alle Bücher innerhalb von ein bis zwei Tagen je Buch von mir aufgesaugt. Spannung ist etwas was diese Reihe auszeichnet.
Der letzte Band hat alle Handlungsstränge zu einem zufrienstellenden Ende verwoben. Sicherlich wird es hier die verschiedensten Meinungen geben, aber wenn ich die größten Werke im Soft-SF vergleiche und an eine bekannte und hervorrangende Saga wie Star Wars denke, so kann man nur großen Respekt an Kevin J. Anderson zollen. Zum Teil wendet sich das Blatt im Minutentakt. Vorhersehbar? Was mich betrifft kann ich das nicht behaupten. Die Charaktere sind sicherlich nicht bis in letzte Quäntchen ausgeführt, was allerdings die Menge an gutdurchdachten Personen wettmacht. Es handelt sich hier auch nicht um Hard-SF mit ins kleinste beschriebenen Technologien,aber es werden Gedankenexperimente unternommen, die schon für sehr fundierte Überlegungen sprechen. Wie kann man ein Universum voller verschiedener Parteien beschreiben? Indem man etliche Protagonisten in kurzen Kapiteln einführt. Man hat die Galaxis von allen Seiten im Blick und kann diesen nicht abwenden. Ich war erst froh das die Kapitel so kurz sind, da ich nicht der Freund von ewiger Aneinanderschreibselei bin - typischer Abgeschlosseneskapitellesezeichenreinleger" - aber nix da, absolute Suchtgefahr, eben durch die Kürze.

Ich selbst merke meist wenn ein Buch nicht sehr gut sondern grandios war daran, ob ich nach Jahren noch die Namen der Hauptdarsteller kenne. Manchmal setze ich mich vor mein Bücherregal und versinke in Erinnerungen an Abenteur in den verschiedensten Gedankenwelten der unterschiedlichen Schriftsteller. Ich werde nie Tungdil Goldhand vergessen, den großen Helden der Zwerge-Reihe von Markus Heitz. Es waren unbeschreibliche Gefühle als James Waterman seinen Fuß auf den Mars setze und Ruinen ehemaliger nichtmenschlicher Bewohner fand(Ben Bova- Mars und Rückkehr zum Mars). Mir kamen Tränen als ich den letzen Teil der Alien-Reihe von Steve Perry durchgelesen hatte, damals wusste ich gar nicht mit meinen 12, 13 Jahren wie es ohne die Charaktere Billy und Wilks in meinem Leben weitergehen sollte -hab dann einfach am gleichen Tag wieder von vorn angefangen. Ich bin früher nicht der große Stephen King Fan gewesen, aber wie es bei ihm so ist stolpert man immer wieder mal über ein Buch von ihm. Die dunkle Turm-Reihe hat mich viel Geduld gekostet, mehrmals kurz vorm aufgeben. Letztlich wird Roland von Gilead immer in meinem Herzen einen Platz haben. Mit "BASIL WENZELAS" ist nun ein neuer Charakter hinzugefügt. Ich hätte mir vor der Saga nich vorstellen können, das ich auf eine fiktive Person einmal soviel Prass haben könnte. Zum Teil hätte ich das Buch am liebsten zerissen für dessen schreckliche, abscheuliche, eigensinnige und verhängnissvolle Entscheidungen und Taten. Gute Bücher leben nicht nur von ihren Helden. Hier hat Kevin J. Anderson den perfekten Bösewicht geschaffen, der aber nicht stereotyp wirkt, da er durchaus auch nachvollziehbare Gedankengänge hegt, zumindest am Anfang. Nach und nach verfolgt der Leser mit, wie aus einem Vertreter der Menschheit deren größter Gegenspieler wird, wobei dies der betreffende ganz anders sieht.

DIE SAGA DER SIEBEN SONNEN

Alles in allem - EIN MEISTERWERK
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Auf Augenhöhe mit StarWars
Mit dem letzten Buch wird die Saga der 7 Sonnen beendet!
Dabei bleibt das Niveau auf dem der vorangegangen Bücher! Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von SirAndelot veröffentlicht
Grandioses Ende eines langen Epos.
Da liegt er vor mir. Der siebte Band der "Saga der Sieben Sonnen". Obwohl mir die Pausen zwischen den einzelnen Bänden immer unendlich lang erschienen, sind die letzten sechs... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Michael Kleerbaum veröffentlicht
Murks
Ich habs mir angetan, wollte wissen, ob es möglich ist, bis zum Ende durchzuhalten, und habe zu Ende gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2010 von Tayllerand
epische space opera
Dies ist kein Meisterwerk, aber eine epische, breit angelegte Space Opera. Glaubwürdigkeit ist hier meiner Meinung nach nicht gefragt, sondern Lesbarkeit und Spannung - also... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2009 von Christian Grotefent
Schönes Märchen?
Ich habe mich leider von dem Seifenoper-Erzählstil mitreissen lassen und die 7 Bänder dann doch gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2009 von Ben
Müll
Schade um das Papier. Vieles wird hier anders dargestellt.
In "Von Feuer und Nacht - Die Saga der sieben Sonnen 05" wurden die Faeros von den Hydrogern fast vernichtet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2009 von vitali
Naja
Die Story des letzten Bandes hat so einige Schwächen ein deutlicher Abfall von den vorherigen Büchern der Reihe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2009 von Johannes Meiler
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
SF in der Zukunftsforschung? 0 07.08.2009
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de