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Die Asche Meiner Mutter (Angela's Ashes)
 
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Die Asche Meiner Mutter (Angela's Ashes) [Soundtrack]

John Williams (Composer) Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 35,48 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Audio CD (14. März 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Decca (Universal)
  • ASIN: B00003OO1L
  • Weitere Ausgaben: Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 170.245 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Theme From Angela's Ashes
2. My Story
3. Angela's Prayers
4. My Dad's Stories
5. Lord, Why Do You Want The Wee Children?
6. Plenty Of Fish And Chips In Heaven
7. Dipsy Doodle, The - Nat Gonella & His
8. Lanes Of Limerick, The
9. Looking For Work
10. Pennies From Heaven - Billie Holiday
11. My Mother Begging
12. If I Were In America
13. Delivering Telegrams
14. I Think Of Theresa
15. Angels Never Cough
16. Watching The Eclipse
17. Back To America
18. Angela's Ashes Reprise

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Da John Williams als Orchesterchef seinen deutlichen Anteil an dem 80 Millionen Dollar Paket hat, das jeden Sommer und Herbst in Hollywood hierfür ausgegeben wird, ist es besonders bemerkenswert (und oft dankenswert), wenn er auf diese Option verzichtet. Mit seiner Partitur zu Alan Parkers Verfilmung von Frank McCourts Memoiren, die den Pulitzerpreis gewannen und in denen er von seiner schrecklichen Kindheit im Irland der dreissiger und vierziger Jahren erzählt, hat Williams ein bezauberndes, schwermütiges Werk von überzeugender, wenn auch äußerst delikater, emotionaler Kraft geschaffen. Er setzt sparsam Klavier und Solomelodien für Holzblasinstrumente ein, die voller Sehnsucht zu einem sprechen. Williams akzentuiert wirkungsvoll ein überwältigendes großes Ensemble mit Streichern und Bläsern. Wie er es mit großartiger Wirkung bereits in The Phantom Menace demonstrierte, schöpft der Veteran seine Inspiration in großem Umfang aus seinen "Nebenjobs" im Bereich der klassischen Musik. Überall eingestreut (und auch gekonnt mit seiner Musik untermalt) werden kompakte Auszüge aus der Filmerzählung von Alan Bennett gelesen. --Jerry McCulley

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Kundenrezensionen

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sebastian Schlicht TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Ich würde mal ganz dreist behaupten, dass wenn John Williams so schöne Musik zu einem
Film schreibt, dann kann dieser doch nur gut sein. Ich habe "Die Asche meiner Mutter" leider nicht gesehen, weil ich erstens nie was davon gehört habe und zweitens nie gesehen habe, dass dieser Film im Fernsehen läuft... Ich wurde eigentlich nur aufmerksam auf diesen Soundtrack, weil ich gelesen habe, dass diese einer von Williams Besten sei. Und da Johnny mein Lieblingskomponist ist, konnte ich natürlich nicht anders.

Beim ersten Hören erinnert die Musik stark an "Schindlers List", wirkt aber auf eine ganz andere Weise und ist nicht so melancholisch und traurig angelegt. "Angelas Ashes" ist zwar ein sehr schweres Stück, aber die Musik versprüht im Gegensatz zu Williams Oscarverdienst mehr Hoffnung und Fröhlichkeit. Getragen wird der Score von einem Thema, das genau diese Punkte vereint: Zum einen eine stetige Schwere und eine Art Bedauern durch das Klavier im Hintergrund, andererseits wirken die Streicher wie Hilferufe auf etwas Schönes. Beim Anhören wird einem klar, was ich hier meine, auch wenn jeder die Musik anders wahrnehmen dürfte.
Hauptsächlich benutzt er das Klavier, Harfe und die Streicher. Selbst bei so einem kreativen Genie, wie John Williams kann es sein, dass sich vereinzelte Stellen nach früheren Werken anhören: Das beste Beispiel ist "The Lanes of Limerick", in dem nur eine Harfe zu hören ist. Hier erklingen Stellen, die mich sehr an "E.T." erinnern. Das sind aber eher kleine Merkmale, die für mich auch weniger abgekupfert, als wie sein eigener Stil klingen.
Wie wir Williams kennen, verwendet er das Thema mehrere Male und variiert es immer wieder und lässt es mal trauriger und mal glücklicher erklingen. Auch wenn keine Kenntnisse zum Film da sind, so ruft der Score in mir Emotionen und Bilder hervor. Selbst die beiden Songs "The Dipsy Doodle" und "Pennies from Heaven" wirken nicht Fehl am Platze, auch wenn der atmosphärische Score natürlich die Oberhand hat.

Was mich persönlich fasziniert, ist, dass John Williams immer ein wundervolles Gespür für Klassik hat und dieses in alle seine Scores einfließen lässt. Für mich könnte jede Filmmusik von ihm, ohne Dialoge zu den Bildern laufen und würde trotzdem die Geschichte erzählen...

Für Interessenten: Macht nicht den Fehler und hört die CD nebenbei. Das hat mir beim ersten Hören die ganze Faszination genommen. Nehmt euch Zeit für dieses Werk, wie bei so vielen von Williams Soundtracks. Denn auch "Angelas Ashes" ist ein harmonisches, dynamisches und wunderschönes Stück Musik, dass keinem Filmmusikfan entgehen sollte. Und spätestens nach diesem Score ist klar, dass der berühmteste Scorekomponist mehr als nur Abenteuer und Science Fiction drauf hat... Wer ausgereifte und anspruchsvolle Kompositionen mag, der macht hier Nichts falsch.
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Bester Williams wo gibt! 31. August 2009
Format:Audio CD
Der Film vor gut zehn Jahren ist ja leider etwas untergegangen, schade, denn "Die Asche meiner Mutter" ist well made und bestes Hollywood. Williams hat daran natürlich wesentlich Anteil. Die Musik bildet sicher den Höhepunkt seines Engagements auch für kleinere Filme, und ihre Wurzeln liegen zu guten Teilen im Jane-Eyre-Soundtrack von 1970 (bei Silva Screen Records).
Als Hörer wird man reich beschenkt. Nicht nur, dass es wesentlich mehr zu hören gibt als im Film (warum auch immer, oft ist es ja umgekehrt), Williams schien selbst für seine Verhältnisse außerordentlich inspiriert zu sein. Wunderschöne Melodien tummeln sich auf 16 Tracks, schnell eingängig und doch nie abgekaut, selbst nach Dutzenden von Hördurchläufen nicht. Die Gründe dafür liegen vor allem in der geschickten Instrumentation und dem sehr dynamisch geführten Orchester. Auch der Raumklang ist auffällig gut, an den Reglern saß diesmal Simon Rhodes. Die Aufnahmen wirken tiefer und voluminöser als die Sessions unter Veteran Shawn Murphy. Schön auch das Konzept, das Orchester für die Irlandpassagen des Films zu beschränken: auf Streicher, Holzbläser, Klavier und Harfe. Erst mit Ankunft in den USA kommt Blech dazu. Dabei gerät die Musik zu keinem Zeitpunkt platt und Gott sei Dank nicht mal in die Nähe abgegriffener Irlandklischees. Manche Stücke, wie "Lanes of Limerick", könnte man sofort in einen Konzertsaal holen. Andere Stücke, wie "My Dad's Stories", scheinen direkt einem Konzertsaal entsprungen zu sein. Das wäre zumindest mein einziger Kritikpunkt: Dass hier und da Benjamin Britten durchschimmert. Sicher kein Zufall, aber was solls, that's movie music.
P.S.: Finger weg von der angelsächsischen Ausgabe! Die ist durchsetzt mit einer Erzählstimme; keine Ahnung, wer das hören will. Besser ist die CD mit deutschem Titel.
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Format:Audio CD
John Williams ist mein absoluter Lieblingskomponist und beeindruckt mich mit "Die Asche meiner Mutter" besonders. Er arbeitet hauptsächlich mit Klavier und Streicher und schafft es , einen perfekten Score abzuliefern, und das ganz im klassischem Sinne. Die Musik ist nachdenklich und bedrückend und spiegelt haargenau die Atmosphäre des Filmes wider.
Wie in so vielen Soundtracks von Williams kommen auch wieder sehr eigenartige Akkorde zum Einsatz, die irgendwie schief klingen. Nach mehrmaligem Hören allerdings, entpuppt sich diese Art von Komposition als Meisterwerk der Extraklasse. Der Regisseur Alan Parker kann stolz darauf sein, so einen perfekten Komponisten für sich gewonnen zu haben.

John Williams schrieb über 150 Filmmusiken, meiner Meinung nach ist er der beste. Schade ist, dass "Die Sche meiner Mutter" nicht sehr bekannt ist. Das ist sehr schade, denn die Musik ist einzigartig und von einem wahren Meister erschaffen:
John Williams.
Danke!!!
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