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Ascenseur Pour L'Echafaud (Bof)
 
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Ascenseur Pour L'Echafaud (Bof)

14. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. August 2003
  • Erscheinungstermin: 25. August 2003
  • Label: Polydor
  • Copyright: (C) 1988 Universal Music Jazz France
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:13:13
  • Genres:
  • ASIN: B005H5AVKW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.768 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

60 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich A. am 17. März 2002
Format: Audio CD
Auf Initiative von Marcel Romano kam es in der Nacht vom 4. Dez. 1957 zu dieser denkwürdigen Aufnahme. Als Miles Davis kurz vorher nach Europa kam, um eine Tournee anzutreten, trug Romano die Idee an den Trompter heran; dieser war auf sofort interessiert und er ließ sich den Film "Ascenseur pur l'èchafaud" des jungen und jazzbegeisterte Filmemachers Louis Malle vorführen.
In entspannter Atmosphäre und unter Anwesenheit einiger Schauspieler und des Regisseurs und ohne genaue Vorgaben begannen die Musiker zu spielen. Einige Vorgaben von Miles Davis reichten aus, um eine äußerst dichte und melancholische Musik zu schaffen, die auch ohne die dazugehörigen Filmbilder äußerst suggestiv wirkt und an der der Zahn der Zeit spurlos vorbeigegangen ist.
Miles hat bei dieser Aufnahme zwei Dinge entdeckt: 1.) Seine Vorliebe für "dunkle" Stimmungen und seine melancholisch gehauchte Trompetenstimme sowie 2.) das Konzept, ohne genaue kompositorische Vorgaben ins Tonstudio zu gehen und mit den Musikern Stücke über spontan festgelegte Melodien/Akkordwechsel/Formabläufe etc. zu improvisiern - dieses Konzept ging später in "Kind of Blue" noch genialer auf.
Die Klangqualität ist für eine 1957er Aufnahme sehr gut, wobei sich Tracks 1-16 von den restlichen unterscheiden: Die ersten 16 Tracks geben die nicht verwendeten Takes wieder und diese klingen etwas stumpf aber dennoch sehr plastisch und in allen Stimmen transparent; Track 17-26 geben die tatsächlich im Film verwendeten Takes wieder. Diese unterscheiden sich von den anderen vor allem durch den starken Gebrauch von Hall, ein Effekt, der normalerweise stören würde, hier aber die nächtlich-melancholische Stimmung verstärkt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jochen Arp am 6. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In der Zeit als Miles Davis unter anderem in Juliette Greco verliebt war, hielt er sich öfter in Frankreich auf und lernte neben vielen bedeutenden Künstlern auch den Film-Regisseur Louis Malle kennen. Die Musik für diesen tollen Film entstand dann im Studio selbst. Miles sah sich den Film an und entwarf dann die Musik, die dann im Wesentlichen "frisch improvisiert" wurde. Mit ihm musiziertendie Franzosen Barney Wilen, René Urtreger, Pierre Michelot sowie Kenny Clarke, den er ja noch aus früheren Zeiten kannte. Es entstand einmalige Musik, denn nicht nur Miles war in herausragender Form.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. November 1999
Format: Audio CD
Diese Filmmusik „Ascenseur pour l'echafaud" (Der Fahrstuhl zum Schafott) ist ein dumpfes, schweres Stück Musik das einem den Wehmut ins Herz treiben kann. Miles Davis bläst mit soviel Gefühl Luft durch seine Trompete das dabei ungeahnte Töne entstehen, das Ganze unterstützt von Bass und ultra langsamen Schlagzeug auf dem meistens nur ein Besen hin- und hergerieben wird erzeugt eine unnachahmliche Stimmung. Das Alles eignet sich natürlich nicht jeden Tag zum anhören, kann aber bei miesem Regenwetter und nahendem Gewitter regelrecht zelebriert werden, man sollte sich allerdings Verstärkung dazu einladen, sonst bleibt die Last dieser Musik zu schwer an einem haften. Nichtsdesttrotz ein absolutes Meisterstück. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wolfgangK am 5. November 2014
Format: Audio CD
Okay, zu Miles Davis braucht man gar nichts sagen, d.h. außer vielleicht: "EINER DER GRÖSSTEN MUSIKER DER WELTGESCHICHTE" - BASTA! Abgesehen davon ist die CD naturgemäß einfach nur genial, auch hier wieder: einer der besten Soundtracks! Qualität eben, the MilesDavis-Way! Dazu die göttliche Jeanne Moreau - was will man mehr! Es ist zwar alles von Miles Davis empfehlenswert, aber Edelsteine wie dieses Album sind sogar darin noch etwas Besonderes! Keine Berührungsängste, bitte! Einfach mal reinhören! Kann man im Selbstversuch testen, ob man noch Gefühle hat....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MB am 17. Mai 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Melancholisch und fesselnd! Miles Davis hat zu einem der wichtigsten Vertreter des "film noir" auch eine "musique noire" geschaffen, wie sie besser nicht passen könnte. Das schöne ist, dass dies Musik auch ohne Film wirkt.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Mai 2000
Format: Audio CD
Ein toller Soundtrack zu einem tollen Film: Miles Davis Songs hauchen "Fahrstuhl zum Schaffot" von Louis Malle jenes coole, urbane Feeling der Einsamkeit ein, welches diesen Film ausmacht. Interessant ist es, die Entwicklung der einzelnen Songs durch die verschiedenen Takes nachzuvollziehen, um schliesslich von Track 17 an den Original-Soundtrack zuhören. In nur einer Nacht zauberten Davis und seine Mitstreiter zeitlose Musik. Traumhaft!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp Fernandes do Brito am 1. Oktober 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Never heard a soundtrack like 'Ascenseur Pour L'Echafaud' that hit's you from the first to the last second - pure music that makes you forget about time and allows you to breathe deeply!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. G. am 9. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für mich fast so gut wie Kind of Blue. Da geht nichts drüber. Diese Filmmusik ist für Miles Davis die Arbeit einer Nacht. So viel schafft man normalerweise im ganzen Leben nicht.
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