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As the Yeahs Go By

Mickey Jupp Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Line (DA Music)
  • ASIN: B000024FJ2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 231.156 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Standing At The Crossroads Aga
2. No Place Like Home
3. All Sorts To Make A Woman
4. Nothing Happened Today
5. Not Wanted Anymore
6. The Someone Special
7. From A Barstool
8. Old Rock'n'roller
9. There's A Thing
10. Till Honky Gets Tonky Again
11. Rock'n'roll Peg
12. Doo Wop Shang-A-Lang Shimmy Sh
13. Funny Old World

Produktbeschreibungen

Rezension

Allen Moden zum Trotz setzt der Eigenbrötler von der Londoner Southside weiterhin auf nostalgische und ursprüngliche Töne. Robert Johnson, Elmore James und Chuck Berry heißen die Idole des stramm auf die 50 zugehenden Mickey Jupp. Wunderschöne Background-Vocals im Stil der späten 50er Jahre ("Funny Old World") mischt er mit legendären Gitarren-Sounds der "Good Old Days", und Honky und Tonky kommen zusammen wie lange nicht mehr ("Till Honky Gets Tonky Again"). Diese "Yeahs" voller subtiler Selbstironie klingen kein bißchen heiser, und so wird Mister Jupp wohl noch etwas warten mit dem Anziehen der Rentner-Pantoffeln. ** Interpret.: 08-09

© Stereoplay -- Stereoplay


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5.0 von 5 Sternen Mickey Jupps definitives Soloalbum 13. November 2010
Von M. Robert Ganser TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Bevor wir zur Musik kommen, schauen wir uns bitte einmal die Vorderseite des Covers an: Das Leben beginnt in Kinderschuhen, in ganz kleinen Babypatscherln macht man die ersten Schritte, dann beim Eintritt ins Schulalter werden sie größer, die Treter, und als Teen und Twen dann richtig groß, wobei man dann als Erwachsener gelegentlich auch einen Anzug trägt, wozu ein schönerer, feinerer Schuh gehört. Hat man dann das Opa-Alter erreicht, sitzt man mit Pantoffel und mit Pfeife im Schaukelstuhl ... "as the years go by" ...

Hier gehen die "Yeahs" statt den "Years" vorbei, die Jahre sehr wohl aber auch. Mickey Jupp hatte seinen 50. Geburtstag gerade hinter sich, und nach den drei genialen Legend-Alben in vergleichsweise jungen Jahren von 1978 bis 1988 Soloalben von unterschiedlicher, mitunter sehr hoher Qualität veröffentlicht. "Juppanese" aus 1978 etwa, die drei folgenden "Long Distance Romancer", "Oxford" und "Some People Can't Dance" noch, wenn sich da auch schon das eine oder andere Füllmaterial fand, aber Jupp brauchte man auch nach der guten, aber keineswegs sensationellen "X" von 1988 noch nicht abschreiben. Aber ein Meisterwerk, hätte das noch wer erwartet?

Es kam dann aber anno 1991. 13 Songs von einer Qualität, die eher auf einen exzellenten Newcomer schließen ließen, das aber auch nur, wenn man den Texten nicht näher zuhörte. Denn solche Lyrics schreibt keiner, der mal den 20. Geburtstag überschritten hat, wohl aber einer, der die Licht- und Schattenseiten des Musikerdaseins, des Showbusiness, des Lebens überhaupt gründlich kennen gelernt hat, und daraus aber keinen selbstquälerischen Kram fabriziert, sondern das alles kongenial zu verarbeiten weiß.
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