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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Niemals....,
Von Rumo von Zamonien (Dossenheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: As The World Bleeds (Audio CD)
...hätte ich, wie auch schon nach dem ersten, so auch nach dem letzten Album "Mirror of Souls" von THEOCRACY gedacht, dass sie dieses Niveau in irgendeiner Weise beibehalten könnten.Und wurde von den 5 Musikern aus Amerika wieder einmal eines Besseren belehrt. Jeder einzelne Track auf der Platte hat ein solches Potential, dass ich sie wahrscheinlich bis an mein hoffentlich noch fernes Lebensende ohne Langeweile hören werde! Angeführt von dem 11 minütigen Opener "I am", der für mich so ungefähr Alles beinhaltet, was gute Musik ausmacht, folgen Lieder mit schon fast unheimlichem Abwechslungsreichtum, Tempowechsel, mitreißenden Refrains, hammer geschriebenen Lyrics, schwindelerregenden (sollte man fast wörtlich nehmen) Soli vom Neuzugang Val Allen Wood, und allem Voran Matt Smiths Stimme, die einem doch ziemlich unter die Haut geht. Also alles in Allem, ohne zu sehr in Lobhudeleien zu verfallen, ein perfektes Album für Jeden, dem Prog/Powermetal gefällt. Anspieltipps: Der schon erwähnte Opener "I am", gefolgt von "Nails", einer düster melancholischen Vertonung von Luthers Thesenanschlag und "Hide in the Fairytail", mit nicht mehr aus dem Kopf zu kriegenden Refrain... Was nicht heißen soll, dass die anderen Lieder diesen 3 Tracks in irgendeiner Weise nachstehen, besonders "Drown" und "The Master Storyteller" gehören hier noch erwähnt. Die einzigen meiner Meinung nach schwächeren Songs sind "Altar to the unknown God" und "Light of the World", aber das ist wohl, meinem Vorrezensenten nach zu Urteilen, Geschmacksache. ;-) Fazit: 5 Sterne, und die Hoffnung, dass das 4. Album wieder überrascht... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hammer! Punkt.,
Von Thorsten (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER)
Rezension bezieht sich auf: As The World Bleeds (Audio CD)
Von dem Christen Theocracy habe ich noch nie was gehört!Das ist definitiv eine Bildungslücke, da die Amis einfach superb sind und auf ihrem dritten Album "As The World Bleeds" neben einem zum Titel passenden Artwork eine grandiose Mischung aus Melodic Metal, Prog Metal und Power Metal europäischer Schule abliefern. Alleine der 11 Minuten lange Eröffnungssong "I Am" zeigt wie toll und progressiv diese Band ist. Dabei scheuen Theocracy auch nicht vor geradlinige, eingängige Stücke auf das Album zu packen. Auch Bombastelemente und ein Kanon der mich an "Chance" von Savatage erinnert, zeigen wie vielfältig diese Band ist. So ein geradliniger Song wie "Nailed" wird dann immer noch etwas durch geschickte Breaks mit einem Solo oder einem sehr melodischen Part aufgelockert. Theocracy sind einfach unglaublich abwechslungsreich und agieren hierbei unheimlich sicher. Frontmann Matt Smith erinnert mich zwar etwas an die Aussies Black Majesty, ist aber ein Könner mit geschickt arrangierten Refrains und einer guten Stimme. Freunde solcher Klänge sollten also manche mit größerem Werbebudget beworbene Band im Regal stehen lassen und Theocracy kaufen. Es wird keiner bereuen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Power Metal Wunderkiste,
Von
Rezension bezieht sich auf: As The World Bleeds (Audio CD)
Aus dem Ein-Mann-Projekt THEOCRACY, initiiert von Matt Smith, der auf dem gleichnamigen Debüt noch alles selbst eingespielt hat, wurde eine richtig klasse und konkurrenzfähige Power Metal Band, die mit dem dritten Werk "As The World Bleeds" diese Behauptung mehr als nur untermauert. Abwechslungsreich, eigenständig und mit gekonntem Songwriting liefern die Amerikaner zehn qualitativ hochwertige Tracks. Matt Smith konzentriert sich mittlerweile nur noch auf die Vocals, hat aber mit Benson, Hinds, Oldham und Wood echte Könner um sich geschart, die europäischen Power Metal gekonnt mit US-Prog Elementen verbinden.Mit "The Master Storyteller" beispielsweise hauen sie einen melodischen Power Metal Kracher raus, bei dem Genregrößen wie HELLOWEEN oder EDGUY vor Neid erblassen könnten. Schöne Melodien, tonnenweise Hooklines, ein Refrain zum Niederknien und ein Matt Smith, der mühelos mit den ganz großen mithalten kann und sich im Laufe dieses Albums äußerst variabel zeigt. "I Am" hingegen zeigt in seinen elf Minuten den Hang zum Prog Metal und beinhaltet auch ein paar folkloristische Elemente. Mutig dieses Monstrum mit bombastischen Keyboards gleich an den Anfang des Albums zu stellen, aber sicherlich auch kein Fehler, gleich zu zeigen, was man drauf hat. Auch "Nailed" hat einige Prog Elemente, tönt viel härter und erinnert somit etwas an SYMPHONY X, aber auch HEAVENLY, was auch an der Stimme von Matt liegen mag, die irgendwo zwischen Ben Sotto und Georg Neuhauser (SERENITY) schwankt. "Hide In The Fairytale" kommt mit melodischen MAIDEN-Leads daher und gefällt durch die schönen Gesanglinien und den hymnischen Refrain, der nicht mehr aus dem Ohr will. Außerdem wird hier in der Rhythmusabteilung viel auf Dynamik geachtet. Für Gänsehaut sorgt die herzzerreißende Halbballade "The Gift Of Music" in der Goldkehle Matt in die Vollen geht, aber auch musikalisch ist alles auf höchstem Niveau. Danach geben die Herren mit "30 Pieces Of Silver" Vollstoff, sparen aber trotzdem nicht mit Melodien und erfreuen uns mit einem grandiosen Mitsing-Chorus. Dass man hier beim Eingangsriff bei FIREWIND geklaut hat, stört auch nicht. "Drown" ist ein weiterer Hit und Highlight. Anfangs groovt er stark, driftet in ruhigere Gefilde ab und wird im Refrain leicht bombastisch. "Altar To The Unknow God" lässt einige fette Riffs auf uns los und setzt wieder auf viel Dynamik, während "Light Of The World" ein Gute-Laune-Uptempo-Kracher geworden ist. Der Titeltrack und Rausschmeißer greift wieder in die Prog-Trickkiste und bietet das ganze Repertoire von THEOCRACY nochmal auf. Gefühl, etwas Dramatik, viel Power und Melodien zu Hauf. THEOCRACY sind das ganz große Ding von morgen. Die truppe schafft es mühelos die besten Elemente des europäischen Power Metals mit den Tugenden des US-Prog Metal zu verbinden und damit ihren ganz eigenen Sound zu kreieren, auch wenn man hier und da Zitate von bekannten Truppen entdecken kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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