As I Lay Dying

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Biografie

Es ist schwer zu glauben, dass San Diegos Metalveteranen AS I LAY DYING nach bereits fünf Studioalben und einer glanzvollen zehnjährigen Karriere jetzt erst ihren vorläufigen Höhepunkt erreichen werden. Nachdem man ihr neues Album “The Powerless Rise” gehört hat, kommt man jedoch nicht um folgendes Urteil herum: Sie gehörten bis jetzt zu den besten des Modern Metal und sind noch besser geworden. Ähnlich wie beim 2007er Werk “An Ocean Between Us”, das ihnen eine Grammynominierung einbrachte, wählte man Adam D. als Produzent und nahm den Großteil der Songs in Tim Lambesis eigenem Studio auf. ... Lesen Sie mehr

Es ist schwer zu glauben, dass San Diegos Metalveteranen AS I LAY DYING nach bereits fünf Studioalben und einer glanzvollen zehnjährigen Karriere jetzt erst ihren vorläufigen Höhepunkt erreichen werden. Nachdem man ihr neues Album “The Powerless Rise” gehört hat, kommt man jedoch nicht um folgendes Urteil herum: Sie gehörten bis jetzt zu den besten des Modern Metal und sind noch besser geworden. Ähnlich wie beim 2007er Werk “An Ocean Between Us”, das ihnen eine Grammynominierung einbrachte, wählte man Adam D. als Produzent und nahm den Großteil der Songs in Tim Lambesis eigenem Studio auf. Das Ergebnis hört auf den Namen “The Powerless Rise” und stellt die erste gemeinsame Arbeit des aktuellen AILD-Line-ups dar.
Sie wussten es zu Beginn nicht, aber das Kreativpotential der Musiker wurde durch den Einstieg von Bassist/Sänger Josh Gilbert im Jahre 2007 erst richtig entfaltet. Auf “An Ocean Between Us” war er zwar schon zu hören, aber noch nicht am Songwriting beteiligt. Auf den letzten beiden Studioalben war Gitarrist Phil Sgrosso für den Löwenanteil der Musik zuständig. Sein Hang zu Melodie in Verbindung mit gnadenlosen Riffs passte perfekt zum kraftvollen Drumstil von Jordan Mancino in Verbindung mit der Leadgitarrenarbeit von Nick Hipa und Lambesis Vocals, die AILD ihre bekannte Intensität verschaffen. Dieses Rezept ist auf “The Powerless Rise” gleich geblieben, erhielt aber durch den Beitrag von Gilbert eine neue Facette. Das Album lebt demnach von den Stärken seiner einzelnen Bestandteile und ihrer einzigartigen Verbindung.

Das Konzept der Texte, das sich Lambesis diesmal zurecht legte, kulminiert im Stück “Upside Down Kingdom”, das beschreibt, dass das Leid der Welt von ihrer gebrochenen Gesellschaft hervorgerufen wird. Neben der dem Album seinen Titel gebenden Textzeile enthält das Stück zusätzlich noch die Prämisse, die der Ideologie der Scheibe als roter Faden dient: Würden wir das Gegenteil von dem tun, was die moderne Gesellschaft uns diktiert, würden fast alle aktuellen Probleme dieser Welt keinen Bestand mehr haben. Lambesis betont dies mehrfach, anstatt die gesamte Scheibe einzig mit Schimpfkanonaden zu füllen. Er möchte mit “The Powerless Rise” Lösungsvorschläge liefern. “There are so many things in society that we view as valuable, and each song’s lyrics sort of put that idea upside down in some way or another, and show an almost completely backward way of thinking, that might actually be more beneficial for us. The first song, ‘Beyond Our Suffering’, is about how if we constantly focus on our own problems and try to help ourselves, then we dig ourselves deeper into a rut. But if we focus on helping somebody else, it’s like our problems magically solve themselves.” Lambesis offenbarte darüber hinaus eine faszinierende Herangehensweise an das Schreiben der Texte. Er ließ es bereitwillig zu, dass die instrumentalen Stücke seine Worte beeinflussten. Songs wie “Anger And Apathy” oder “The Only Constant Is Change” schulden deswegen ihre Entstehung komplett dieser neuen Arbeitsweise des Sängers.
“I would see how the song felt and what it invoked in me, and then write based on that,” erinnert sich Lambesis. “The song ‘Anger And Apathy’ was very mid-tempo, and it had these certain sections where it kind of lulled. It reminded me of this apathetic feeling, but then it would feel passionate and really layered melodies that would come in, later in the song. To me, that felt like anger and apathy. It’s kind of cool how the lyrics were inspired by the music itself.” So mag es für manche eine Überraschung sein, dass AILD auf ihrem fünften Album ein gänzlich neues Level der Kunstfertigkeit und Dringlichkeit erreicht haben, während andere Bands ihre Sache nur noch routiniert durchziehen. Hat man jedoch erstmal alle essentiellen Inhaltsstoffe der Scheibe entdeckt und lieb gewonnen, ist der Schock nicht mehr ganz so groß. Basierend auf dem typischen Bandsound, Glanzleistungen von allen Beteiligten und Lambesis neuem Stil, Texte zu schreiben, hat sich die Band mit “The Powerless Rise” selbst übertroffen. Bis jetzt zumindest.
“When we’re writing, we tend to second guess ourselves but in a good way, like we’re really trying to push each song,” erklärt Lambesis. “Our first instinct is to create the initial energy, but we push ourselves beyond that to add more and more layers. For some bands, when they second-guess themselves they lose the original appeal of what made their band exciting, but in our case, it’s a positive thing, because it pushes us further. We say, ‘Ok, this song is great. How can we make it better?’” “The Powerless Rise” ist der allerorts sehnlichst erwartete Nachfolger des für den Grammy nominierten “An Ocean Between Us” (2007) und der mit Platin ausgezeichneten DVD “This Is Who We Are”. AS I LAY DYING haben in den letzten Jahren nicht nur mehr als eine Million Tonträger verkauft, sondern auch die ganze Welt betourt, u.a. als Headliner der Warped Tour, Sounds of the Underground, Bamboozle, Ozzfest und Taste of Chaos. Sie haben sich die Bühnen geteilt mit Iron Maiden, Heaven and Hell, Slipknot, Deftones, Shadows Fall, Hatebreed, Unearth, Mastodon, Black Sabbath, Killswitch Engage, In Flames und Lamb of God, um nur ein paar wenige zu nennen. Dadurch haben sich AILD einen prominenten Platz in der heutigen Metalelite gesichert. Aber obwohl die Band schon so viele erhabene Meilensteine gesetzt hat, geht ihre Reise jetzt erst richtig los!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Es ist schwer zu glauben, dass San Diegos Metalveteranen AS I LAY DYING nach bereits fünf Studioalben und einer glanzvollen zehnjährigen Karriere jetzt erst ihren vorläufigen Höhepunkt erreichen werden. Nachdem man ihr neues Album “The Powerless Rise” gehört hat, kommt man jedoch nicht um folgendes Urteil herum: Sie gehörten bis jetzt zu den besten des Modern Metal und sind noch besser geworden. Ähnlich wie beim 2007er Werk “An Ocean Between Us”, das ihnen eine Grammynominierung einbrachte, wählte man Adam D. als Produzent und nahm den Großteil der Songs in Tim Lambesis eigenem Studio auf. Das Ergebnis hört auf den Namen “The Powerless Rise” und stellt die erste gemeinsame Arbeit des aktuellen AILD-Line-ups dar.
Sie wussten es zu Beginn nicht, aber das Kreativpotential der Musiker wurde durch den Einstieg von Bassist/Sänger Josh Gilbert im Jahre 2007 erst richtig entfaltet. Auf “An Ocean Between Us” war er zwar schon zu hören, aber noch nicht am Songwriting beteiligt. Auf den letzten beiden Studioalben war Gitarrist Phil Sgrosso für den Löwenanteil der Musik zuständig. Sein Hang zu Melodie in Verbindung mit gnadenlosen Riffs passte perfekt zum kraftvollen Drumstil von Jordan Mancino in Verbindung mit der Leadgitarrenarbeit von Nick Hipa und Lambesis Vocals, die AILD ihre bekannte Intensität verschaffen. Dieses Rezept ist auf “The Powerless Rise” gleich geblieben, erhielt aber durch den Beitrag von Gilbert eine neue Facette. Das Album lebt demnach von den Stärken seiner einzelnen Bestandteile und ihrer einzigartigen Verbindung.

Das Konzept der Texte, das sich Lambesis diesmal zurecht legte, kulminiert im Stück “Upside Down Kingdom”, das beschreibt, dass das Leid der Welt von ihrer gebrochenen Gesellschaft hervorgerufen wird. Neben der dem Album seinen Titel gebenden Textzeile enthält das Stück zusätzlich noch die Prämisse, die der Ideologie der Scheibe als roter Faden dient: Würden wir das Gegenteil von dem tun, was die moderne Gesellschaft uns diktiert, würden fast alle aktuellen Probleme dieser Welt keinen Bestand mehr haben. Lambesis betont dies mehrfach, anstatt die gesamte Scheibe einzig mit Schimpfkanonaden zu füllen. Er möchte mit “The Powerless Rise” Lösungsvorschläge liefern. “There are so many things in society that we view as valuable, and each song’s lyrics sort of put that idea upside down in some way or another, and show an almost completely backward way of thinking, that might actually be more beneficial for us. The first song, ‘Beyond Our Suffering’, is about how if we constantly focus on our own problems and try to help ourselves, then we dig ourselves deeper into a rut. But if we focus on helping somebody else, it’s like our problems magically solve themselves.” Lambesis offenbarte darüber hinaus eine faszinierende Herangehensweise an das Schreiben der Texte. Er ließ es bereitwillig zu, dass die instrumentalen Stücke seine Worte beeinflussten. Songs wie “Anger And Apathy” oder “The Only Constant Is Change” schulden deswegen ihre Entstehung komplett dieser neuen Arbeitsweise des Sängers.
“I would see how the song felt and what it invoked in me, and then write based on that,” erinnert sich Lambesis. “The song ‘Anger And Apathy’ was very mid-tempo, and it had these certain sections where it kind of lulled. It reminded me of this apathetic feeling, but then it would feel passionate and really layered melodies that would come in, later in the song. To me, that felt like anger and apathy. It’s kind of cool how the lyrics were inspired by the music itself.” So mag es für manche eine Überraschung sein, dass AILD auf ihrem fünften Album ein gänzlich neues Level der Kunstfertigkeit und Dringlichkeit erreicht haben, während andere Bands ihre Sache nur noch routiniert durchziehen. Hat man jedoch erstmal alle essentiellen Inhaltsstoffe der Scheibe entdeckt und lieb gewonnen, ist der Schock nicht mehr ganz so groß. Basierend auf dem typischen Bandsound, Glanzleistungen von allen Beteiligten und Lambesis neuem Stil, Texte zu schreiben, hat sich die Band mit “The Powerless Rise” selbst übertroffen. Bis jetzt zumindest.
“When we’re writing, we tend to second guess ourselves but in a good way, like we’re really trying to push each song,” erklärt Lambesis. “Our first instinct is to create the initial energy, but we push ourselves beyond that to add more and more layers. For some bands, when they second-guess themselves they lose the original appeal of what made their band exciting, but in our case, it’s a positive thing, because it pushes us further. We say, ‘Ok, this song is great. How can we make it better?’” “The Powerless Rise” ist der allerorts sehnlichst erwartete Nachfolger des für den Grammy nominierten “An Ocean Between Us” (2007) und der mit Platin ausgezeichneten DVD “This Is Who We Are”. AS I LAY DYING haben in den letzten Jahren nicht nur mehr als eine Million Tonträger verkauft, sondern auch die ganze Welt betourt, u.a. als Headliner der Warped Tour, Sounds of the Underground, Bamboozle, Ozzfest und Taste of Chaos. Sie haben sich die Bühnen geteilt mit Iron Maiden, Heaven and Hell, Slipknot, Deftones, Shadows Fall, Hatebreed, Unearth, Mastodon, Black Sabbath, Killswitch Engage, In Flames und Lamb of God, um nur ein paar wenige zu nennen. Dadurch haben sich AILD einen prominenten Platz in der heutigen Metalelite gesichert. Aber obwohl die Band schon so viele erhabene Meilensteine gesetzt hat, geht ihre Reise jetzt erst richtig los!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Es ist schwer zu glauben, dass San Diegos Metalveteranen AS I LAY DYING nach bereits fünf Studioalben und einer glanzvollen zehnjährigen Karriere jetzt erst ihren vorläufigen Höhepunkt erreichen werden. Nachdem man ihr neues Album “The Powerless Rise” gehört hat, kommt man jedoch nicht um folgendes Urteil herum: Sie gehörten bis jetzt zu den besten des Modern Metal und sind noch besser geworden. Ähnlich wie beim 2007er Werk “An Ocean Between Us”, das ihnen eine Grammynominierung einbrachte, wählte man Adam D. als Produzent und nahm den Großteil der Songs in Tim Lambesis eigenem Studio auf. Das Ergebnis hört auf den Namen “The Powerless Rise” und stellt die erste gemeinsame Arbeit des aktuellen AILD-Line-ups dar.
Sie wussten es zu Beginn nicht, aber das Kreativpotential der Musiker wurde durch den Einstieg von Bassist/Sänger Josh Gilbert im Jahre 2007 erst richtig entfaltet. Auf “An Ocean Between Us” war er zwar schon zu hören, aber noch nicht am Songwriting beteiligt. Auf den letzten beiden Studioalben war Gitarrist Phil Sgrosso für den Löwenanteil der Musik zuständig. Sein Hang zu Melodie in Verbindung mit gnadenlosen Riffs passte perfekt zum kraftvollen Drumstil von Jordan Mancino in Verbindung mit der Leadgitarrenarbeit von Nick Hipa und Lambesis Vocals, die AILD ihre bekannte Intensität verschaffen. Dieses Rezept ist auf “The Powerless Rise” gleich geblieben, erhielt aber durch den Beitrag von Gilbert eine neue Facette. Das Album lebt demnach von den Stärken seiner einzelnen Bestandteile und ihrer einzigartigen Verbindung.

Das Konzept der Texte, das sich Lambesis diesmal zurecht legte, kulminiert im Stück “Upside Down Kingdom”, das beschreibt, dass das Leid der Welt von ihrer gebrochenen Gesellschaft hervorgerufen wird. Neben der dem Album seinen Titel gebenden Textzeile enthält das Stück zusätzlich noch die Prämisse, die der Ideologie der Scheibe als roter Faden dient: Würden wir das Gegenteil von dem tun, was die moderne Gesellschaft uns diktiert, würden fast alle aktuellen Probleme dieser Welt keinen Bestand mehr haben. Lambesis betont dies mehrfach, anstatt die gesamte Scheibe einzig mit Schimpfkanonaden zu füllen. Er möchte mit “The Powerless Rise” Lösungsvorschläge liefern. “There are so many things in society that we view as valuable, and each song’s lyrics sort of put that idea upside down in some way or another, and show an almost completely backward way of thinking, that might actually be more beneficial for us. The first song, ‘Beyond Our Suffering’, is about how if we constantly focus on our own problems and try to help ourselves, then we dig ourselves deeper into a rut. But if we focus on helping somebody else, it’s like our problems magically solve themselves.” Lambesis offenbarte darüber hinaus eine faszinierende Herangehensweise an das Schreiben der Texte. Er ließ es bereitwillig zu, dass die instrumentalen Stücke seine Worte beeinflussten. Songs wie “Anger And Apathy” oder “The Only Constant Is Change” schulden deswegen ihre Entstehung komplett dieser neuen Arbeitsweise des Sängers.
“I would see how the song felt and what it invoked in me, and then write based on that,” erinnert sich Lambesis. “The song ‘Anger And Apathy’ was very mid-tempo, and it had these certain sections where it kind of lulled. It reminded me of this apathetic feeling, but then it would feel passionate and really layered melodies that would come in, later in the song. To me, that felt like anger and apathy. It’s kind of cool how the lyrics were inspired by the music itself.” So mag es für manche eine Überraschung sein, dass AILD auf ihrem fünften Album ein gänzlich neues Level der Kunstfertigkeit und Dringlichkeit erreicht haben, während andere Bands ihre Sache nur noch routiniert durchziehen. Hat man jedoch erstmal alle essentiellen Inhaltsstoffe der Scheibe entdeckt und lieb gewonnen, ist der Schock nicht mehr ganz so groß. Basierend auf dem typischen Bandsound, Glanzleistungen von allen Beteiligten und Lambesis neuem Stil, Texte zu schreiben, hat sich die Band mit “The Powerless Rise” selbst übertroffen. Bis jetzt zumindest.
“When we’re writing, we tend to second guess ourselves but in a good way, like we’re really trying to push each song,” erklärt Lambesis. “Our first instinct is to create the initial energy, but we push ourselves beyond that to add more and more layers. For some bands, when they second-guess themselves they lose the original appeal of what made their band exciting, but in our case, it’s a positive thing, because it pushes us further. We say, ‘Ok, this song is great. How can we make it better?’” “The Powerless Rise” ist der allerorts sehnlichst erwartete Nachfolger des für den Grammy nominierten “An Ocean Between Us” (2007) und der mit Platin ausgezeichneten DVD “This Is Who We Are”. AS I LAY DYING haben in den letzten Jahren nicht nur mehr als eine Million Tonträger verkauft, sondern auch die ganze Welt betourt, u.a. als Headliner der Warped Tour, Sounds of the Underground, Bamboozle, Ozzfest und Taste of Chaos. Sie haben sich die Bühnen geteilt mit Iron Maiden, Heaven and Hell, Slipknot, Deftones, Shadows Fall, Hatebreed, Unearth, Mastodon, Black Sabbath, Killswitch Engage, In Flames und Lamb of God, um nur ein paar wenige zu nennen. Dadurch haben sich AILD einen prominenten Platz in der heutigen Metalelite gesichert. Aber obwohl die Band schon so viele erhabene Meilensteine gesetzt hat, geht ihre Reise jetzt erst richtig los!

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