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As Daylight Dies
 
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As Daylight Dies

13. November 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Januar 2006
  • Erscheinungstermin: 21. Januar 2006
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2006 The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:35
  • Genres:
  • ASIN: B001SG6TWI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.699 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Oktober 2011
Format: Audio CD
Auf ihrem vierten Album "As Daylight Dies" machen die amerikanischen Metalcore Superstars Killswitch Engage genau das, was ich nach ihrem letzten Album erwartet habe und das ist verdammt noch mal gut so! Eine Mischung aus Melodie und Härte fantastisch in Szene gesetzt von Gitarrist Adam Dukiewicz, welcher sich in Zukunft sicherlich einen großen Namen als Produzent machen wird. Wer nicht weiß, wer das ist, Adam ist derjenige bei KSE welcher live immer den Poser raushängen lässt, als gäbe es kein Morgen mehr! Musikalisch haben es die Amis geschafft in ihre Songs neben der obligatorischen Härte und dem oft derben Gesang von Fronthüne Howard Jones nunmehr eine Extraportion Emotionen im Vergleich zum Vorgänger zu packen, OHNE jedoch sich dem Mainstream anzubiedern. Jones wandelt traumwandlerisch zwischen den Welten mit seiner facettenreichen Stimme und erzeugt Emotionen wie Wut, Trauer und Frustration in angemessener Weise. Hier braucht man keine "Emoheulsusen" mit Kajaalstift und Seitenscheitel! Jones steckt sie mit seiner klaren, ausdrucksstarken Stimme eh locker in die Tasche oder verspeist sie je nach Laune zum Frühstück. Mit ihm zusammen arbeiten die Gitarren, welche seine Stimme mit den immer zur Stimmung passenden Riffs begleiten und so ein Ganzes schaffen was in sich stimmig ist. So werden Songs wie "Unbroken" zu kleinen Miniepen. Jeder Song ist nicht nur aggressiv oder melancholisch. KSE sind abwechslungsreicher denn je zuvor und packen diese in unglaublich starke Songs, ohne im Grunde ihren Sound zu verändern, man erkennt sie sofort nach wenigen Minuten. KSE haben sich einfach verbessert und nehmen den Hörer in 45 Minuten auf einen Ritt mit, der eine emotionale Berg- und Talfahrt ist. Also: Anschnallen und mitfahren, sie hält keiner mehr auf!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mattie am 5. Oktober 2007
Format: Audio CD
Neuauflage der "Daylight" mit Bonusmaterial - einige fette Bonustracks und über dreissig "Fragments" auf CD2 - Highlight ist eine göttliche Version von Dios "Holy Diver" (Original aus den Achtzigern! Oldschool Gitarrensoli, fetten Shred-Riffs und Harmony Vocals). Gestern konnte ich in Köln Zeuge der (wieder mal...) unglaublichen Live Performance dieser Band sein - es gibt definitiv keine bessere Liveband in diesem Genre!! Der Sound ist immer bombastisch, die Spielfreude und der direkte Kontakt zum Publikum ist grandios und die technischen Skills, vor allem der beiden Gitarristen Dutkiewicz/ Stroetzel und des bei aller Tightness immer relaxten Drummers Foley, über jeden Zweifel erhaben. Groß auch die Show des immer nah am Wahnsinns agierenden Dutkiewicz! Die physische und psychische Präsenz der Band war nach der Performance der Supportkapellen Godforbid und Devildriver, die einen unglaublich fertigen Eindruck hinterliessen, ein Augenschmaus! Zumindest erleichtert einem die vorliegende "Zwischendrin-CD" die Wartezeit auf die nächste reguläre Scheibe...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans St. Lorain De Baptiste de la salle am 4. Januar 2009
Format: Audio CD
als KSE fan der ersten stunde habe ich mich anfangs etwas schwer getan mit dieser scheibe, mittlerweile frage ich mich wirklich wieso. nun, sie ist insgesamt etwas melodischer daher flog sie erstmal wieder ins regal zurück. meine lieblingsplatte von den jungs war eben immer "Alive Or Just Breathing". trotzdem - nach ein paar mal hören geht sie auf, aber mächtig! ich finde killswitch spielen hier auf sehr hohem niveau. ich bin froh das ich die scheibe ein paar mal nebenbei aufgelegt habe bis die ersten songs gezündet haben. allen voran "arms of sorrow" und "my curse". an den teilweise sehr schmalzigen gesang von howard jones habe ich mich mittlerweile nicht nur gewöhnt - ich weiß ihn sogar zu schätzen, was ich anfangs niemals gedacht hätte.

für mich spielen killswitch mittlerweile in einer ähnlichen liga wie metallica oder priest - ein ehrenplatz in der hall of fame des metal ist ihnen sicher, vor allem wenn man bedenkt das sie bis jetzt keine einzige gurke rausgebracht haben. freue mich derbe auf das nächste konz.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Licht, Rock am 8. Oktober 2007
Format: Audio CD
Sicher werden sich auch diesmal viele aufregen das ihr Lieblingsalbum noch mal rauskommt. Ich auch. Aber die vier zusätzlichen neuen Songs reizten mich schon sehr und so wurde ich nicht enttäuscht. Wie auch beim ganzen Album sticht die melodiöse Seite der Band hervor. Knallharter Metalcore und dazwischen immer wieder Gänsehaut. Wahnsinn! Warum dann nur 4 Punkte? Es wird beim mehrmaligem hören dann doch zu viel des guten. Das Album erschliesst sich nicht kompakt und somit muss man immer mal eine längere Zeit eine Pause einlegen und der Sound stört auch etwas. Ich meine den Gesang. Beim Gesang kommen beim abrunden einiger Wörter seltsame Quietschgeräusche... Seltsam! Ansonsten gibts nichts weiter zu meckern. Prima Scheibe!!!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daess-Meddel am 9. Dezember 2006
Format: Audio CD
Als "Alife Or Just Breathing" auf den Markt kam, war ich echt begeistert. Göteburg-Death gepaart mit amerikanischem Neo-Thrash und anspruchsvollen Texten. Das war ein echt neuer Sound und zog mich sofort in ihren Bann. Umso trauriger war ich über Jesse's Ausstieg.

"The End Of Heartache" konnte mich jedoch nicht ganz überzeugen. Der neue Fronter Howard Jones konnte Gesangstechnisch nicht im Ansatz mit Jesse Leach mithalten, die Texte waren mir z.T. echt zu schmalzig (nichts mehr mit Gesellschaftskritik!) und seine Shouts mochte ich auch nicht besonders. Nur sein klarer Gesang hatte irgendwie Charme. Auch die Struktur des Albums war mir zu sehr an AOJB angelehnt.

"As Daylight Dies" hingegen überzeugt mich da schon wesentlich mehr. Zwar hat sich nicht viel am Sound von KSE geändert, doch finde ich zu diesem Album mehr Zugang als beim Vorgänger.

Mir erscheinen die Lieder wesentlich eingängiger, da die Übergänge von Shouts zu dem klaren Gesang abgestimmter sind. Überhaupt hat Howard gesangstechnisch eine Menge Fortschritte gemacht. Die Shouts sowie der klare Gesang sind wesentlich druckvoller und besitzen mehr Volumen.

Da auch dieses mal die Refrains im Vordergrund stehen, besitzen alle Lieder einen wirklichen Ohrwurmcharakter. Dabei gehen KSe aber nicht Schema-X vor (Strophe - Refrain -Strophe ...) sondern brechen diese Struktur durch Tempowechsel oder weitere Melodien und Harmonien. Etwas was viele Kollegen wie z.B. Caliban nicht können.

Lyrisch gesehen wird hier wieder, wie beim Vorgänger, nichts anspruchvolles geboten.

Vom Musikalischen her wurden die Neo-Thrash Anteile (Machine Head, Pantera) verstärkt.
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