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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Arthur und die Stadt ohne Namen,
Rezension bezieht sich auf: Arthur und die Stadt ohne Namen (Gebundene Ausgabe)
Arthur und die Stadt ohne NamenSeit Arthur und Larissa wissen, dass Larissas Eltern noch leben bereiten sie sich auf ihre Reise in die Wüste Rub al-Khali vor. Denn nur dort können sie Larissas Eltern befreien und den Schatten gegenüber treten um sie endgültig zu vernichten. Bevor sie jedoch ihre Reise in die Wüste antreten können, müssen sie in das verregnete Edinburgh um das wichtigste der vergessenen Bücher zu suchen, 'das Buch der Leere'. In Edinburgh müssen sie einige Rätzel lösen um an das Buch der Leere zu kommen und auch diesmal begeben sie sich wieder in höchste Gefahr. Das Buch der Leere in den Händen haltend, treten sie ihre Reise in den Jemen an um dort Larissas Eltern aufzuspüren und aus den Fängen der Schatten zu befreien. Leider wissen beide nicht, auf was sie sich da einlassen und geraten in die Fänge der Schatten. 'Ein gelungener Abschluss der Arthur Trilogie' Auch dieses Buch hat mich wieder voll und ganz überzeugt. Arthur und Larissas sind beide erwachsen geworden und gehen viel erwachsener und überlegter an die Sache ran. Mich beeindruckt auch sehr, wie sich Arthur entwickelt hat. Auch wenn man manchmal über seine Gedankengänge noch merkt, dass er bei gewissen Dingen doch Angst hat, zeigt er diese nicht mehr und schluckt seinen Unmut runter. Am Ende soll seine Geduld mit Larissa, mit der er es in allen 3 Büchern wahrlich nicht einfach hatte, auch belohnt werden. Die beiden lieben sich doch ;). Ich habe das im ersten Buch schon vermutet und hätte auch nicht gedacht, dass es sich wirklich bis auf die letzten Seiten hinaus zögert. Die Spannung steigt in diesem Buch natürlich wieder ins unermessliche und gerade wenn sie in der Wüste sind erreicht diese den Höhepunkt. Alle meine Fragen, die noch offen waren, haben sich am Ende doch noch beantwortet. Mir hat die Buchreihe sehr gut gefallen und ich habe es nicht bereut diese Bücher gelesen zu haben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Buch der Leere,
Von
Rezension bezieht sich auf: Arthur und die Stadt ohne Namen (Gebundene Ausgabe)
Ein wenig zwiegespalten ist man bei diesem dritten Teil der Arthur-Trilogie schon. Einerseits freut man sich auf eine Fortsetzung der Geschichte um Arthur und Larissa und andererseits schwingt von der ersten Seite an die Wehmut mit, sich am Ende von beiden verabschieden zu müssen. Doch bevor es soweit war, sollte den beiden noch ein riesiges Abenteuer bevorstehen.Während Larissas Großvater wegen eines Unfalls im Krankenhaus verweilt, machen sich die beiden (inzwischen zwei Jahre älter gewordenen) Teenager auf den Weg nach Schottland, um nach dem 'Buch der Leere' zu suchen. Natürlich klappt auch dies nicht so reibungslos, wie man es sich vielleicht wünscht und so müssen die beiden auch in diesem Teil der Geschichte wieder gegen Feinde ankämpfen, die ihnen nichts Gutes wollen. Für mich ist der Aufenthalt in der 'Stadt ohne Namen' das absolute Highlight in diesem dritten Teil, denn ich konnte mir aufgrund der wunderbar bildhaften Schreibweise des Autors vorstellen, wie es in dieser Stadt unter der Erde ausschauen mag. Von Schottland aus geht es dann noch einmal nach Jemen. Hier fiel mir erneut auf, dass Gerd Ruebenstrunk es wunderbar schafft, die Landschaft mit den Geschehnissen des Landes zu verknüpfen und zwar so, dass auch vor allem Jugendliche dies gut verstehen. Mit dem Ende bin ich durchaus zufrieden und dennoch macht es mich sehr traurig, dass die Geschichte um Larissa und Arthur nun überhaupt ein Ende gefunden hat, bei dem eigentlich nur noch eine Frage offen bleibt: Wann wird die Trilogie verfilmt? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Ein guter Abschluss einer Trilogie,
Rezension bezieht sich auf: Arthur und die Stadt ohne Namen (Gebundene Ausgabe)
Mit diesem Buch geht eine meiner liebsten Buchreihen zuende. Die ersten beiden Bücher der Arthur-Trilogie haben mir schon sehr gut gefallen und auch von diesem Band wurde ich nicht enttäuscht. Zwar habe ich mich nach 300 von etwas über 400 Seiten gefragt, wie der Autor das ganze nun zuende bringen würde. Denn nach 300 Seiten war für mich die Geschichte noch lange nicht vorbei. Da hätte noch so viel passieren können, aber den Schluss hat Gerd Ruebenstrunk dann doch irgendwie in ca. 100 Seiten packen können - und das auch noch so, dass es alles einen Sinn ergibt. So gesehen hatte die Trilogie einen runden Schluss und hält keine Fragen mehr offen. Dennoch kam das Ende ziemlich abrupt. Ich hätte mir auch vorstellen können, dass die Geschichte in ein paar weiteren Bänden fortgesetzt wird. Schließlich erzählt sie von 13 vergessenen Büchern, denen man jeweils einzeln einen Band hätte widmen können. Aber für mich war es auch so ein sehr schönes Leseerlebnis.
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