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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Oktober 2011
Arthur Bach (Brand), hyper-infantiler, professioneller Spross einer steinreichen New Yorker Unternehmer-Dynastie, dazu mit schwerem Alkoholproblem ausgestattet, wird von seiner herrischen Mutter vor die Wahl gestellt: Entweder er ehelicht eine Geschäftspartnerin (Jennifer Garner), oder er verliert sein Geld. Dann trifft Arthur die wahre Liebe in Person einer niedlichen, armen Fremdenführerin......

Wenn der Film etwas wirklich gut macht, ist es sich die passenden Klischees zu suchen und das Beste herauszuholen. Da man dabei so maßlos übertreibt wie es nur irgendwie geht, stellt man sich dabei hin und wieder die Frage, inwieweit das denn notwendig war (Batmobil) auch wenn es zugegebenerweise dann doch irgendwie komisch ist. Die besten Momente teilt Brand mit Mirren als sein strenges, aber liebevolles Kindermädchen. Die Oscar-Preisträgerin bewahrt sich ihre Würde - selbst wenn sie unter einer Darth Vader Maske «Wasch' deinen Schniedel!» sagen muss.Der Rest ist reiner Kindergarten.

Fazit: Kalkulierte, 0815-Komödie mit spärlich gesäten Gags.
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Zumindest die von Arthur, einem verwöhnten und verzogenen Spross eines milliardenschweren Imperiums. Obwohl er Mitte 30 ist, hat er noch seine Nanny und die benötigt er auch tatsächlich händeringend. Ansonsten lebt er mit abgrundtiefem Hedonismus in den Tag hinein, schmeißt das Geld nur so zum Fenster hinaus und vergnügt sich auf mitunter makabre Art und Weise.
Seine gefühlskalte Mutter arrangiert eine Ehe mit Susan, die rein finanzielle/wirtschaftliche Absichten hat. Arthur lernt parallel jedoch die illegale Stadtführerin und Möchte-gern-Kinderbuch-Autorin Naomi kennen. Sein Herz entflammt, wie er es bisher noch nicht kannte. Die Drohung der Mutter ist aber eindeutig: Wenn er Susan nicht heiratet, wird der Geldhahn für Arthur unwiderruflich zugedreht. Wenn das mal keine schwere Entscheidung ist......

In diesem Film werden die elementaren klassischen Elemente einer Liebesgeschichte, einschließlich diverser Hindernisse und Katharsis, mit der symbiotischen Beziehung einer Nanny und ihrem nicht ablösebereitem Zögling geschildert, eingebettet in die Darstellung der Lebensausprägung der oberen 2000. Soweit so gut. Verfechter der romantischen Liebesvorstellung könnten die Wandlung von Arthur durchaus als schicksalsdeterminiert interpretieren. Für mich war die Handlung schlichtweg wenig glaubwürdig. Zudem ist für mich "überdreht" kein Synonym für "witzig". Das Lachen ist mir bei dieser Komödie eigentlich durchgehend schwer gefallen.

Bereits mein 2. Film mit Russel Brand, in dem er für mich sich sonderlich überzeugend agiert und den ich somit nicht als sonderlich gelungen empfinde (ebenso "Männertrip"). Nun ja, vielleicht bin ich ja nicht die passende 'Zielgruppe'. Seine Stimme im Original klingt zudem doch äußerst gewöhnungsbedürftig und feminin. Greta Gerwig (als Naomi) wirkt auch ein wenig deplatziert. Dafür hat mir Jennifer Garner als biestige Susan ziemlich gut gefallen. Helen Mirren (Nanny Hobsen) ist ja sowieso eine Kategorie für sich. Leider kann sie den Film für mich auch nicht mehr retten.

Extras: 'zusätzliches Filmmaterial'... geschnittene bzw. erweiterte Szenen; sonst nix

Fazit: Paar schöne Idee, aber insgesamt zäh und wenig überraschend. Nicht mein Fall.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Oktober 2011
Wer sich den Film mit Bierernst ansieht, wird wahrscheinlich nach 10 Minuten gewalttätig werden. Die Geschichte des reichen New Yorker Jüngelchens, das eine noch Reichere heiraten soll, sich stattdessen aber in eine arme, sympathische Maus verliebt, ist so abgedroschen und vorhersehbar, und Russell Brand zwar ein sympathischer Schauspieler, aber kein Schönling, der das Drehbuchmanko wettmachen könnte, und manche Gags einfach nur blöd wie der, dem Boxer Evander Holyfield, dem mal im Kampf gegen Mike Tyson ins Ohr gebissen wurde, zu sagen, man wolle ihm sein zweites Ohr abbeissen. Schrecklich, schrecklich. Fast unerträglich ist auch ein fett gewordener Nick Nolte, der den jungen Arthur bei seinem bräsigen Auftritt in die Kreissäge hängt, um ihn zur Hochzeit mit seiner Tochter zu zwingen. Wer da lachen kann, ist selig oder auf Drogen. All das ist "schwäre Kost", wie das die Klitschkos mal so treffend formulierten. Doch davon abgesehen ist der Film überraschenderweise dann wirklich amüsant. Die treffliche Helen Mirren rührt in der Rolle des Kindermädchens ans Herz. Manche Gags sind wirklich lustig und die Dialoge - zumindest in der englischsprachigen Version - rasant und von einem seltenen, niedlichen Humor, bei dem sich der Sprecher selbst auf die Schippe nimmt. Das erlaubt Russell Brand, der so gerne den überkandidelten, flamboyanten Boy gibt, Sympathiepunkte zu sammeln bis hin zum ungewöhnlich stark vorhersehbaren, in zahlreichen anderen Filmen genauso choreographierten Ende, wo er eine oeffentliche Veranstaltung kapert, um einer enttäuschten Geliebten seine Liebe zu gestehen. Im wirklichen Leben habe ich das noch absolut nie erlebt, aber in Hollywood scheint so was de rigeur zu sein und ein Zeichen besonderen Liebesfeuers. Der Film ist uebrigens auch für Liebhaber von New York gemeint, schafft es aber interessanterweise nicht, auch nur ein neues und unerwartetes Bild der Stadt abzuliefern. Die Stadt scheint komplett totphotographiert zu sein. Anerkennenswert aber, dass sie immer noch so gefilmt werden kann, dass sie die perfekte Folie für ein Liebesmärchen abgeben kann, was nach 09/11 keine kleine Leistung darstellt.
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am 24. Dezember 2012
STORY

Der 30jährige Arthur Bach (Russell Brand) ist ein designierter Milliardenerbe und frönt dem exzessiven Leben. Er ist ein großes Kind, ein ziemlich wildes, ungezogenes und durchgeknalltes. Das hat er nicht nur sich selbst, sondern auch seiner gefühlslosen, herrschsüchtigen Mutter (Geraldine James) zu verdanken. Die einzig wirklich gute Beziehung pflegt er zu seiner Lebens-Nanny Hobson (Helen Mirren) und mit Abstrichen zu seinem Chauffeur Bitterman (Luis Guzman). Nun befindet er sich an einem Wendepunkt seines Lebens. Auf der einen Seite wartet Susan Johnson (Jennifer Garner), die er nach dem Willen seiner Mutter aus geschäftlichen Gründen ehelichen soll, sonst wird er enterbt. Auf der anderen Seite spürt er abseits seiner Nanny das erste Mal etwas anderes als sein sonst oberflächliches, zügelloses Leben als er Naomi Quinn (Greta Gerwig) kennen lernt.

MEINUNG

Russel Brand ist ein großer Komödiant, weil er totale Offenheit und Extravaganz auf ein gewisses Niveau abseits des schnöden Klamauks heben kann. So gibt er in Nebenrollen den Filmen eine besondere Note oder zieht ihn sogar auf die nächste Ebene. Hier, in einer Hauptrolle, gelingt ihm das nicht. Vielleicht, weil es eben nicht gut ist, wenn ein Drehbuch mehr auf die Person Brand als die Rolle der Geschichte fokussiert ist. Neben Brand gibt es ein starkes und auch gut spielendes Ensemble, dazu eine dankbare Handlung, aber richtig zünden will die Komödie nie.

FAZIT

Schaut man an, vergisst man schnell und zwischendurch hat man ggf. nur wenig gelacht.
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TOP 500 REZENSENTam 21. September 2011
Arthur wird von seiner Nanny umsorgt und von Mutti gesponsert, da würde sich in der Realität jede Frau mit Grausen abwenden, aber wir sind ja im Film...
Zwecks Sicherstellung des Geldflusses soll Arthur nun heiraten, verliebt sich jedoch in eine junge Dame, die zufällig in sein Leben tritt...

Das Original ist mir nicht bekannt, daher kann ich dazu keine Vergleiche ziehen.

Der vorliegende Film ist jedenfalls von der Bildqualität her herausragend, bietet schöne Szenarien, ist gut gespielt und besticht weniger durch eine klamaukige, denn eher durch eine warmherzige Komponente.
Wer Klamauk erwartet, sollte daher gewarnt sein!

Ein richtig netter Film.
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Ich habe das Original "Arthur - kein Kind von Traurigkeit" 1981 im Kino gesehen.
Damals war ich 16 Jahre alt und auch heute gefällt mir der Film noch super.

So war ich etwas skeptisch bevor ich dieses Remake gesehen habe.
Denn von welchen Filmen werden Remakes gemacht? - Na klar, nur von den richtig guten!
So habe ich bisher leider kein Remake gesehen, das das Original übertroffen hat.

Auch diese, neue Arthur Version schafft das nicht obwohl der Film wirklich gelungen ist.

Aber an die Leistung von Dudley Moore als liebenswerten, versoffenen, kindlichen Milliardärssohn Arthur und den unübertroffenen Sir John Gielgud als Hobson kommt hier keiner ran.

Fazit:

Wirklich guter und unterhaltsamer Film.
Dem Original kann er aber nicht das Wasser reichen.
Trotzdem sehenswert!
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am 1. Juli 2012
Einer der Filme, die nach der ersten Hälfte plötzlich die Richtung ändern. Erst rast er los als entschlossen alberner Klamauk- und Popcorn-Film für jüngere Teenager (den man durchaus komisch finden kann, wenn man erst einmal alle intellektuellen Skrupel abgelegt hat); in der Mitte plötzlich gibt es eine Vollbremsung, und der Film biegt ab in Richtung einer tragikomischen Liebes- und Reifungsgeschichte. Im ersten Teil ist Russell Brand ganz in seinem Element, im zweiten wirkt er völlig unglaubwürdig; bei Helen Mirren ist es genau umgekehrt. Also nichts Halbes und nichts Ganzes. Aber ganz unterhaltsam.
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am 25. Juli 2011
Arthur Bach ist ein Nonkonformist. Als Sohn einer Mutter, die ein millionenschweres Unternehmen leitet, darf er sich so manche Eigenheit herausnehmen, die normal sterblichen verweigert sind. Mit dreißig Jahren hat er immer noch eine Nanny, die zahlreichen Entscheidungen für ihn übernimmt. So kommt es nicht selten vor, dass Arthur über die Stränge schlägt. Nach einer solchen Aktion setzt seine Mutter ihn vor die Wahl, umgehend zu heiraten oder enterbt zu werden. Die dafür vorgesehen Braut eines Baumoguls soll zwei große Familienvermögen zusammen führen. Just zu dieser Zeit begegnet Arthur der Frau seines Lebens und muss sich zum ersten Mal in seinem Leben durchsetzen.

Die Geschichte wird humorvoll erzählt. Wie schillernde Paradiesvögel erscheinen einem die Protagonisten. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen treiben die Story voran. Üppige, pittoreske Szenarien verwöhnen das Auge und generieren eine angenehme Atmosphäre. Regie und Schauspieler ist ein kurzweiliger Unterhaltungsfilm gelungen.
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am 2. Oktober 2011
Es dauert lange, bis das Millionärssöhnchen Arthur(Russel Brand), immerhin schon 30 Jahre alt, das kapiert. Aber besser spät als nie. Denn wer weiß: Vielleicht schafft sogar das verzogene Gör Arthur noch den Schritt ins richtigte Leben...

Jason Winer hat sich an die Neuverfilmung von -Arthur Kein Kind von Traurigkeit- herangewagt. Ein Film, der 1982 etliche Golden Globes und sogar einen Oscar abräumte. Damals mit der Top-Besetzung Dudley Moore, Liza Minelli und John Gielgud. 30 Jahre später versucht Winer den Kern der Story wieder einzufangen. Das gelingt ihm nicht so gut, wie im Original. Dazu ist die erste Hälfte des Films einfach ein Stück weit zu albern und verspielt geworden. Danach fängt Winer die Geschichte wieder ein und bringt sie souverän ans Ende. Zum Inhalt:

Arthur ist unglaublich reich. Seine Daseinsberechtigung ist, dass er der Sohn von Vivienne Bach(Geraldine James) ist, einer überaus erfolgreichen Geschäftsfrau. Arthur lebt wie in einem Spielzeugland. Sein Chaufeur Bitterman(Luis Guzman) ist dabei sein Lieblingsspielkamerad. Dann ist da noch Arthurs Nanny Hobson(Helen Mirren), die sich um den "Jungen" kümmert. Als Vivienne merkt, dass Arthurs Verhalten geschäftsschädigend wird, verordnet sie ihm die Hochzeit mit der ehrgeizigen Angestellten Susan(Jennifer Garner). Ansonsten dreht sie Arthur den Geldhahn zu. So willigt Arthur ein, obwohl er Susan nicht liebt. Das beruht allerdings auf Gegenseitigkeit, denn Susan will nur Arthurs Namen und das Geld der Firma. Als der Hochzeitstermin steht, lernt Arthur zufällig Naomi(Greta Gerwig) kennen. Von da an weiß er, was Liebe auf den ersten Blick ist. Arthur hockt damit in der Zwickmühle. Auf was soll er verzichten? Muttis Geld oder Naomis Liebe? Beides zusammen scheint jedenfalls nicht zu gehen. Wenn jetzt noch jemand helfen kann, dann vielleicht die Nanny Hobson. Aber die hat noch ganz andere Probleme...

Der Stoff hat noch immer seinen Charme. Daran haben dreißig Jahre Zeit nichts verändert. Das dicke Plus der neuen Arthur Verfilmung ist die Besetzung. Vor allem Helen Mirren trägt den Film zu einem großen Teil. Die Moral von der Geschicht kommt ebenfalls gut rüber, aber wie gesagt, ans Original reicht die Neuverfilmung nicht heran.

Nach zähem Beginn hat mich Arthur dann doch noch gut unerhalten. Ich hätte 3,5 Sterne vergeben. Da das nicht geht, wurden es vier zu Gunsten des Angeklagten. Eine Nicht-Kenntnis vom Original erhöht in jedem Fall den Genuß beim Anschauen von -Arthur 2011-. Ansonsten hat sich Jason Winer eine Menge getraut, sich an diesem Stoff zu versuchen. Herausgekommen ist ordentliche Unterhaltung, aber bei weitem kein Meisterwerk.
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Der Fluch des Remakes besteht vor allem darin, stets am Original gemessen zu werden. Und da erfolglose Stoffe sehr selten neu verfilmt werden, liegt die Messlatte meist recht hoch.
Steve Gordons ARTHUR (1981 von ORION für Warner Bros. produziert) war eine unglaublich lustige Komödie mit Traumbesetzung: Dudley Moore, Liza Minnelli und Sir John Gielgud. Ein Film, der heute noch so unterhält wie damals.
Russell Brand, der in MÄNNERTRIP (GET HIM TO THE GREEK) in der Rolle des durchgeknallten Sängers brilliert - also es durchaus kann, wirkt als Arthur merkwürdig fehlbesetzt und wie an die Leine gelegt. Arthur ist in dieser ebenso müden wie politisch korrekten Neuverfilmung niemals wirklich betrunken - und das ist ja eigentlich das Hauptmerkmal der Rolle.
Wer das Original nicht kennt (ich sah es erst vor 2 Tagen wieder) wird Jason Winers Film für eine weitere Hollywood-Komödie von der Stange halten und sicher sehr schnell vergessen. Kennern des Originals wird der Film dagegen in Erinnerung bleiben - als weiterer Versuch, mit einem guten alten Stoff ohne wirkliches Talent nochmals abzukassieren.
Nach Steve Gordons Tod entstand 1988 mit ARTHUR 2 - ON THE ROCKS eine verspätete und deutlich weniger inspierte Fortsetzung. Möge uns diese wenigstens als Remake erspart bleiben ...
Die Bildqualität der Blu-ray ist wie erwartet sehr gut. Als Zusatzmaterial finden sich einige geschnittene Szenen (Zitat Cover: "die für die Kinofassung zu gewagt waren."). Etwas befremdlich ist, dass man vor Filmstart erst einmal den Button von ON DEMAND wegbewegen muss, damit das Disc-Menü startet.
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