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Arthaus Retrospektive 1943 - Ich folgte einem Zombie

9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Conway, Frances Dee, James Ellison, Christine Gordon, Edith Barrett
  • Regisseur(e): Jacques Tourneur
  • Komponist: Roy Webb
  • Künstler: Curt Siodmak, Albert S. D'Agostino, Mark Robson, J. Roy Hunt, Val Lewton, Walter E. Keller, Ardel Wray
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital Mono), Englisch (Dolby Digital Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 6. September 2012
  • Produktionsjahr: 1943
  • Spieldauer: 66 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008BBN5GG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.652 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Krankenschwester Betsy Connell kommt nach Jamaika, um Jessica Holland, die an einer seltsamen Apathie leidende junge Gattin eines reichen Plantagenbesitzers, zu pflegen. Betsy ist von der Natur und den Stimmungen der Insel fasziniert. Als sie Eingeborenen bei einem Voodoo-Ritual zusieht und dessen geheimnisvollen Kräfte entdeckt, will sie mit dieser Therapie die kranke Jessica kurieren. Ein folgenschwerer Irrtum, denn Jessica ist schon längst im Banne des Voodoo. Nach und nach kommt Betsy dem Familiengeheimnis in seiner schrecklichen Tragweite auf die Spur.

VideoMarkt

Die junge kanadische Krankenschwester Betsy tritt auf einer Insel in der Karibik ihre Stelle als Pflegerin der erkrankten Ehefrau des Plantagenbesitzers Paul Holland an. Angeblich unter den Folgen einer Fiebererkrankung leidend, ist die Patientin völlig apathisch. Betsy verliebt sich in den melancholischen Paul, will aber trotzdem alles daran setzen, dass dessen Frau wieder gesund wird. Schließlich reift in ihr der Verdacht, dass die Kranke Opfer eines Voodoo-Zaubers ist.

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT am 25. September 2012
Verifizierter Kauf
… Those flying fish, they’re not leaping for joy, they’re jumping in terror. Bigger fish want to eat them. That luminous water, it takes its gleam from millions of tiny dead bodies. The glitter of putrescence. There is no beauty here, only death and decay.”

[Achtung, massive Spoiler! Es wird auch eher über den Film als die DVD geschrieben.]

Diese von dunkler Poesie getragenen Worte hört die junge Krankenschwester Betsy Connell (Frances Dee) von ihrem neuen Arbeitgeber Paul Holland (Tom Conway), als die beiden an Bord eines Schiffes zu ihrem künftigen Arbeitsplatz fahren. Die Szenerie ist malerisch, eine helle Nacht, der Ozean glitzert ruhig und klar, man fühlt geradezu die träge Brise, die die Menschen an Bord umweht, nur der Gesang der Mannschaft, Einheimischer der Westindischen Inseln, wirkt seltsam bedrohlich. Miss Connell ist von ihrem ursprünglichen Arbeitgeber in Kanada zu dieser neuen Stellung beglückwünscht worden: Sie arbeitet für einen reichen Zuckerrohrplantagenbesitzer, um dessen kranke Frau sie sich zu kümmern hat, aber sie werde sich wohl darauf freuen können – so der Vorgesetzte mit einem Blick durchs Fenster auf den kanadischen Winter –, in der Sonne liegen und die Tropen genießen zu dürfen. So kommt Betsy denn wohl mit frohen Erwartungen auf die Insel, doch wird sie kurz nach ihrer Ankunft erst einmal zu Tode erschreckt durch ihre erste Begegnung mit Jessica Holland (Christine Gordon), ihrer neuen Patientin: Die wunderschöne Frau befindet sich im Zustand völliger Geistesabwesenheit, kann allenfalls einfache Anweisungen befolgen und wandelt wie ein Geist teilnahmslos umher.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gavin Armour am 7. Januar 2013
Verifizierter Kauf
[ACHTUNG: SPOILER]
Die Krankenschwester Betsy tritt einen neuen Job auf der Karibikinsel San Sebastian an. Sie soll auf einem Anwesen die junge Jessica Holland versorgen, die - sehr zum Unglück ihres Mannes Paul - in eine Art katatonische Starre verfallen ist. Sie lebt, doch ihr Geist scheint entrückt, möglicherweise gar zerstört. Der verbitterte Ehemann Paul versucht ihr schon auf der Überfahrt vom Überseehafen auf die Insel zu vermitteln, daß das, was ihr schön erscheint (hier: Fliegende Fische über der spiegelglatten, scheinbar leuchtenden See), in Wahrheit ein Spiegel der rauhen, vielleicht gar bösen Natur sei: die Fische flögen aus Furcht, sie seien auf der Flucht, das leuchten der See käme von toten Algen: Alles sei Vergehen und vergänglich, was schön sei, sei oft nur ein Abbild des Todes. Auf dem Anwesen, dessen Eingang von einer zweckentfremdeten Gallionsfigur, die den heiligen Sebastian darstellt, geschmückt wird, lernt Betsy dann die anderen Bewohner kennen: Wesley, der Bruder von Paul, ein Alkoholiker, der wohl ein dunkles Geheimnis brütend mit sich trägt und die Mutter der beiden, Mrs. Rand. Sowohl der Hausarzt als auch Paul haben jeweils eine Erklärung für Jessicas Zustand: der erstere hält ihn für die Folge eines Tropenfiebers, der letztere deutet seine Verantwortung an, ohne zu sagen, worin diese bestünde. Nach und nach verliebt sich Betsy in ihren Arbeitgeber. Selbstlos, wie sie ist, will sie gerade deswegen Jessica heilen, um Paul glücklich zu sehen. Dieser jedoch läßt sie wissen, daß seine Gefühle ihr gegenüber den ihrigen nicht unähnlich sind, er also Jessicas Heilung nicht unbedingt wünsche.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Phibes am 6. September 2012
Verifizierter Kauf
Zum Inhalt wurde bereits von Ray eine wie ich finde gute Rezension verfasst; für die eher technische Seite fehlt dies noch.

Vorweg: Auch ich halte diesen Film für einen der besten s/w Gruselfilme der 40er; er dürfte von allen Zombiefilmen vor 1960 der beste und vor allem atmosphärischste sein, auch der Grad an Innovation ist sehr hoch: Sei es die Idee mit dem großen schwarzen Dienerzombie, der nachts die Wege zum Voodoo-Platz bewacht und sonstige Dienste des nachts verrichtet, die original anmutenden Gesänge und Tänze, das Tropenflair oder die Idee mit den Liedern über die unglückliche Familie.
Inhaltlich kann ich nur kritisieren, dass die Auflösung sehr schnell daher kommt und man den beiden Brüdern und der Mutter, aber auch dem Voodoo Kult etwas mehr Laufzeit hätte gönnen können, damit das Drama noch tiefgründiger und die Figuren besser charakterisiert werden können.

Die DVD ist wie erhofft meinem alten TV Mitschnitt überlegen, aber dennoch nicht perfekt.Das Bild ist die meiste Zeit relativ scharf, allerdings leidet gerade der Anfang unter stärkerem Rauschen und es kommt zu Beginn auch zu einzelnen Überstrahlungen. Die meiste Zeit hält sich Hintergrundrauschen zurück-es gibt aber immer wieder Szenen wo es sich stärker bemerkbar macht. Zeitweise ist viel Filmkorn zu sehen, dann wieder deutlich weniger-in Verbindung mit dem Rauschen könnte dies auf Filtereinsatz vermuten lassen. Die Kompression ist sicher ebenfalls nicht optimal gewählt. Entgegen meiner Hoffnung hat man nur eine DVD 5 gewählt, die nicht mal ganz ausgenutzt wurde-die DVD misst gerade einmal 3,88 GB.Ich wage die These aufzustellen, dass mehr möglich gewesen wäre.
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