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Artgerecht ist nur die Freiheit: Eine Ethik für Tiere oder Warum wir umdenken müssen Taschenbuch – 31. Juli 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 301 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 4 (31. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406659047
  • ISBN-13: 978-3406659041
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,3 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.934 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

95 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Gerdes am 10. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Ich bin ausgebildeter Landwirtschaftsmeister und habe jahrzehntelang als Biobauer gearbeitet. Tiere mochte ich schon , aber es war für mich normal sie zu benutzen; bloß fühlte es sich immer weniger gut an. Vor zehn Jahren konnte ich dann nicht mehr, ich wollte meine Kühe nicht länger als Milchmaschinen benutzen, ihnen die Kinder wegnehmen und sie wenn sie nicht mehr konnten zum Schlachter schicken. So gründete ich einen Lebenshof und ein Altersheim für Kühe.
Mir ist das, was Sezgin beschreibt, sehr vertraut, aus beiden Perspektiven. Was sie über die Landwirtschaft sagt, stimmt, und was sie daraus folgert, stimmt auch. Im ersten Kapitel schreibt sie allgemein über Ethik, im zweiten über Tierversuche, im dritten über das Töten von Tieren. Das lehnt sie ab. Aber sie geht noch weiter und zeigt im vierten Kapitel mit vielen Argumenten , warum eine gute Tierhaltung nicht existiert und nicht funktionieren kann.
Die vielen Beispiele, die sie aus der landwirtschaftlichen Literatur und Praxis heranzieht, sind alle zutreffend und können selten außerhalb der Branche gelesen werden; das verbindet sich gut mit den eher philosophischen Passagen. Am Ende gibt sie einen Ausblick, wie wir mit Tieren leben können, wenn wir sie nicht mehr nutzen: sozusagen freundschaftlich , oder jedenfalls friedlich. Genau das wünsche ich mir auch!
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anki am 4. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Vorab: für dieses Buch benötigt man Zeit und Ruhe. Ich habe im letzten Jahr keine interessanteres Buch lesen dürfen. Viele Aspekte klären den Blick darauf, wie viele Menschen denken ( und nicht denken) und wieso das Verhältnis der meisten Menschen zu den Tieren absurd und paradox ist. Für alle, die daran arbeiten, dies zu ändern, ist dieses Buch ein Wissensquell! Dass Hilal Sezgin für Jornalismus ist, spricht aus vielen Zeilen dieses Buches. Alleine der brilliante Stil ist so umwerfend gut, dass es einen Sonderplatz in jeder Buchsammlung verdient .Für eine tiefere Auseinandersetzung mit Tierethik ist dies ein wirklich wichtiges Buch!!!! Was bleibt, ist die Erkenntnis, das wir alle Kreaturen mit Würde behandeln müssen. Oder besser: müssten. Den persönlichen Schluss muss jeder Leser natürlich selbst ziehen, aber lesen sollte Pflicht sein! Denn so mancher dürfte nach dem Lesen dieses Buches erkennen, dass sein Mitleid für andere Wesen ein authentisches Gefühl ist, das er zulassen sollte. Ich werde dieses Buch jedem kaufen, an dem mir was liegt!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torsten Irion am 29. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
ich bin KEIN Vegetarier, meine Frau ist Veganerin und überzeugte Tierschützerin: wir diskutieren viel über "Rechte von Tieren" und das Buch von Hilal Sezgin ist eine hervorragende Zusammenstellung, was aus philosophischer und wissenschaftlicher Sicht zum Thema heute gesagt werden kann.

Ich bin mir nach dem Lesen relativ sicher, dass in 100 Jahren die meisten Menschen nicht mehr verstehen, wie wir mit den Tieren in Massenzucht etc. umgehen, so wie wir heute nicht mehr verstehen, dass vor 200 Jahren Menschen in Sklavenhaltung gezwungen wurden.

gibt es einen fairen Umgang, der das Essen / Nutzen von Tieren einschließt? Aus meiner Sicht ja, aber das muss jeder für sich selber entscheiden.

Jedenfalls sollte sich jeder der Diskussion stellen, jeder sollte zumindest wissen, was sein Fleischkonsum (Lederkonsum, Gummibärchen, Eiernudeln etc.) als Grundlage hat und wer danach als "educated decision" immer noch Fleisch isst etc. macht es dann mit einem anderen Bewusstsein als vorher.

Sehr gutes Buch, gut recherchiert, sehr gut geschrieben: 7 von 5 Sternen
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60 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 29. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Die Fragen, die Frau Sezgin im Buch stellt, sind unbequem - selbst für Vegetarier. Denn es geht ihr nicht nur um die Frage, ob wir Tiere essen dürfen, sondern ob es überhaupt ethisch vertretbar ist, dass sie zum Vorteil des Menschen in irgendeiner Form leiden müssen, dass sie ausgenutzt und ausgebeutet werden.

Die Autorin bringt im Buch selbst erlebte Beispiele, die wirklich traurig machen und zu Herzen gehen. Etwa wenn die Kälber ihren Müttern weggenommen, und in kleinen Plastikhütten eingesperrt werden, während die Mütter vom Stall her nach ihren Kindern schrein. Sie fragt daher zurecht: Kann man einer Säugetiermutter Schlimmeres antun, als ihr das Kind wegzunehmen (und umgekehrt) - obwohl genau das unser heutiger Milchkonsum zur Voraussetzung hat? Dürfen wir Tiere einsperren und quälen, nur weil sie uns so nützlich sind, wir nicht nur Arzneimittel an ihnen testen, sondern sogar Kosmetika und Putzmittel?

Die Antwort zu jeder dieser Fragen müsste eigentlich bei jedem ethisch denkenden Menschen ein klares Nein sein. Und trotzdem passiert tagtäglich das Geschilderte. Und warum? Weil wir die Gewalt gegenüber den Tieren gern verdrängen, weil sie hinter verschlossenen Fenstern und Türen stattfindet, damit sie der empfindsame Normalbürger nicht sieht. Das Verdienst des Buches ist es daher aus meiner Sicht, dass es aufrüttelt und uns Menschen daran erinnert, dass auch Tiere Empfindungen, Schmerzen, Wünsche und Rechte haben - und wir Menschen die moralische Pflicht, diese ernst zu nehmen und zu respektieren.
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