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Artemis Quartett


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Produktinformation


 
1. Italienische Serenade G-Dur
2. 1. Allegretto con fuoco
3. 2. Allegretto
4. 3. Breit und kräftig
5. 4. Vivace e con fuoco
6. Nr. 1 Heftig bewegt
7. Nr. 2 Sehr langsam
8. Nr. 3 Sehr bewegt
9. Nr. 4 Sehr langsam
10. Nr. 5 In zarter Bewegung
11. Allegretto giovale
12. Andante amoroso
13. Allegro misterioso
14. Adago appasionato
15. Presto delirando
16. Largo desolato

Produktbeschreibungen

Rezension

Wenn das Alban-Berg-Quartett die Werke seines Namenspatrons nach zwei Jahrzehnten wieder herausbringt, darf man das programmatisch verstehen. Zuerst stellt man indes fest, was sich seit 1974 verändert hat: die beiden mittleren Pulte des Ensembles, die Aufnahmetechnik, aber auch die Editionslage. Denn 1976 hat Walter Levin vom LaSalle-Quartett, dem wir eine gewichtige Einspielung beider Werke verdanken, im Anfangsteil des Misterioso-Satzes der Suite Abweichungen der Druckfassung vom Autograph festgestellt - sie werden jetzt vom Alban-Berg-Quartett korrigiert. Und seit 1975 hat es sensationelle Enthüllungen über das geheime Programm der Suite gegeben. Ob sich die im Spiel des Wiener Quartetts spiegeln, kann man nicht sagen. Zweifellos ist aber die Interpretation gegenüber der 1974 veröffentlichten kohärenter geworden. Das Tristan-Zitat im letzten Satz der Suite hat - wie die Darstellung insgesamt - nicht mehr den Affekt eitler Selbstdarstellung, und der Schluß des ersten Quartett-Satzes wird in seiner luftigen Entrücktheit weit eindringlicher gespielt als damals. So ist zu konstatieren, daß eines der besten Streichquartette unserer Zeit endlich auf der Höhe seines Namensgebers spielt. Zu diesem erfreulichen Resultat trägt auch die transparenter gewordene Klangtechnik bei, obwohl sie nicht die Natürlichkeit der RCA-Aufnahme mit dem indes zur Klangseligkeit neigenden Vogler-Quartetts erreicht. Dennoch wirken die vielfältig differenzierten Stricharten beim ABQ organisch in den Ablauf integriert.

© Stereoplay -- Stereoplay


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