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Artemis Fowl and the Opal Deception (Englisch) Taschenbuch – 7. April 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Puffin; Auflage: Re-issue (7. April 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0141339136
  • ISBN-13: 978-0141339139
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 2,3 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (584 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.564 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

1965 in Wexford an der Südostküste Irlands geboren, wuchs Eoin Colfer mit seinen vier Brüdern und Eltern, beide Lehrer, in seiner Geburtsstadt auf. Bereits in der Grundschule begann er vom Geschichtsunterricht inspirierte Wikingergeschichten zu schreiben. Nach einem Lehramtsstudium heiratete er 1991 und verbrachte die nächsten vier Jahre in Saudi-Arabien, Tunesien und Italien. Sein erstes Buch aus dem Jahre 1998, "Benny und Omar", gründet auf seinen Erlebnissen in Tunesien und wurde in viele Sprachen übersetzt. Mit dem Erfolg seiner Bücher hörte Eoin Colfer 2001 auf, als Lehrer zu arbeiten. Er lebt mit seiner Frau und den beiden Söhnen in Irland.

Produktbeschreibungen

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This fourth outing for Eoin Colfer’s teenage criminal mastermind, Artemis Fowl, is--as ever--full of dramatic action, explosions, treachery, high speed chases, windy escapes from Trolls and a generous helping of fairy magic. There are plenty of laughs amidst the action and more new technical gizmos than you could fit into James Bond’s latest car. At the end of Artemis Fowl: The Eternity Code, Artemis was left with his memory erased of all previous dealings with the fairy folk, any underground realms he may have visited, a certain LEPrecon police officer called Holly Short he may have been acquainted with--even the flatulent, burrowing, kleptomaniac dwarf, Mulch Diggums. Everything. It was part of the deal he struck when he helped save the fairies and they aided his rescue of Fowl Snr. from captivity. But, having been accused of a heinous crime, Holly now needs Fowl’s expertise once more to clear her name and save Fairykind from oblivion.

Opal Koboi, the most dangerous pixie who ever lived, has eluded capture and is out for revenge. She’s framed Holly and tried to kill Artemis and his trusty bodyguard Butler. Holly must try to bring Artemis up to speed quickly in order to foil Opal’s dastardly plan to expose the fairies down below to the humans on top.

Like J K Rowling, Colfer has complete mastery over the cast of characters he has created in this popular series of novels. Half of the pleasure of the Harry Potter novels is to be had by simply enjoying how the familiar characters interact--savouring their established foibles and characteristics and revelling in all the new things they get up to. In The Opal Deception, Colfer pairs up his heroes and villains brilliantly and has the same amount of tremendous fun with them. It’s witty and enjoyable and will be appreciated by all. (Age 9 and over) --John McLay -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

Wickedly brilliant (The Independent)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mark Wakely am 23. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
This is a story that, unfortunately, seems to be slowly coming true. Many science fiction titles are escapist literature that either imagine a very different world(s) from our own, or at the very least, hold out some hopeful message - in other words, the good guys usually manage to win. This is neither kind of book. And it is science fiction because the sinister use of technology is what allows Big Brother to invade everyone's privacy and dictate what the characters can do or say, with severe, nightmarish punishment for "disobedience." There have other novels that have seized upon this idea of an anti-utopia, but Orwell was one of the first to place it in a realistic future, and in a chilling this-is-all-too-possible way.

And the parallels with our modern world are especially profound, parallels that are obvious all around us. The growing number of surveillance cameras on street corners, the ironic (but deliberately) named Patriot Act in the U.S., the rise of political and religious intolerance in the world...all of it does not bode well for the future of our basic liberties. Orwell got in right back in 1948, and although he was primarily referring to the "red menace" of his era, the tactics used by suppressive governments are tempting for any government because of the control such tactics provide, liberties be damned. Your agenda- whatever it is- can more easily be achieved if you can identify your enemies early on and thwart their every move. The problem is, when your enemies are law-abiding citizens whose political (or religious) views don't match your own- and that's the only "crime"- you've stepped over the boundary of national security and entered the realm of repression.
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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fussel am 19. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Ich musste 1984 im Englisch-Unterricht lesen und ich war begeistert. Zum Glück habe ich diese Ausgabe des Romans erworben, denn hier findet man neben kurzen Zusammenfassungen der einzelnen Kapitel (natürlich auf englisch) auch Character Notes zu den verschiedenen Charakteren. Das ist sehr praktisch, wenn man mal ein Kapitel nicht ganz verstanden (oder nicht ganz für den Unterricht vorbereitet) hat.

Auch findet man hier Englisch-Englisch Erklärungen zu schwierigen Vokabeln und auch George Orwells Leben ist kurz chronologisch dargestellt, daneben sind die politschen Ereignisse zu dieser Zeit aufgelistet.

Alles in allem ein mehr als empfehlenswertes Buch, besonders für Schüler der Oberstufe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roman Nies am 29. Januar 2010
Format: Broschiert
Es ist nun schon über ein halbes Jahrhundert her, seit George Orwell in "1984" ein Schreckensgemälde eines totalitären Regimes der Unterdrückung aller menschlichen Individualität und Freiheit und der vollständigen Überwachung aufgezeichnet hat. Im Grunde hat er nur abgeschrieben, denn diese Diktaturen des Schreckens gab es schon, Nazi-Deutschland, Sowjetunion, Mao-China, DDR , Nordkorea u.a. Eine bessere Zustandsbeschreibung in literarischer Form lässt sich nicht denken. Alles kalter Kaffee? Mit Nichten!
Orwell geht es nämlich darum vor den Mechanismen zu warnen, die zu solcher Versklavung des Menschen führen. Und diese Mechanismen sind immer noch im Gange, auch bei uns. Er möchte, dass jedermann ein Gespür dafür entwickelt, um Fehlentwicklungen rechtzeitig Einhalt gebieten zu können. Kein Wunder, dass dieses Buch in Diktaturen auf der Verbotsliste stand. Warum nur? Ein getroffener Hund bellt! Aber betroffen sind wir alle, denn gerade im fortschreitenden Medienzeitalter sind ja erst die idealen Voraussetzungen gegeben die vollkommene Einflussnahme und Kontrolle auf Menschen auszuüben. In heutigen totalitären Regimen ist es z.B. üblich bestimmte Websites zu sperren, so dass hier auch wieder nur bestimmte Informationsflüsse zugelassen sind. So bildet man Meinung. D.h. die Vorzüge der heutigen Vernetzungen der Informationswege, können auch jederzeit ins Negative umgekehrt werden. Man glaubt, das was die Mehrheit für richtig hält, weil es bequem ist.
Als Orwell 1984" schrieb, dachte er zwar an die Sowjetunion, jedoch haben seine Beobachtungen zur menschlichen Psyche universelle Gültigkeit.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ML am 31. März 2007
Format: Taschenbuch
Das bekannteste Werk (geschrieben 1948) neben "Farm der Tiere" von George Orwell (verstorben 1950) war auch sein letztes und damit sein Lebenswerk. Es gilt bis heute als einer der Paradelektüre bei Thematik "Unterdrückung der Gesellschaft durch ein totalitäres System" und das wohl zu Recht. Dabei hat Orwell nicht als erster den kritischen Gedanken an Politik, Staat oder gesellschaftliche Entwicklung diskutiert. So stellte Aldous Huxley 1932 das Buch "Schöne Neue Welt" fertig und bereits 1920 wurde ein Roman mit dem Titel "Wir" von Jewgenij Samjatin verfasst. Während ersteres heute immer noch in aller Munde ist und oft mit "1984" verglichen wird, ist das zweite Buch fast vollkommen untergegangen. Und das, obwohl offensichtlich eben dieses "Wir" einer der Grundlagen für George Orwells Roman gewesen ist. Denn während Huxley den Kapitalismus und den technischen Fortschritt kritisch beäugt, wurde Orwell - ebenso wie Samjatin - durch seine Erfahrungen mit dem Kommunismus stark beeinflusst. So ähneln sich die Geschichten sehr (und ich kann jedem 1984-Leser das Werk "Wir" nur empfehlen). Und genau an diesem Punkt wird Orwells Hintergedanke oft missverstanden oder falsch interpretiert: Wer kennt nicht den Ausdruck des "gläsernen Menschen" in unserer heutigen Zeit? Viele verbinden dieses mit dem Zitat "Big Brother is watching you" und kritisieren des Weiteren den technischen Fortschritt elektronischer Verfahren und computer-gestützter Anwendungen, d.h. die Informationstransparenz im modernen Zeitalter. Doch eben jenes ist das Paradoxe, denn Orwells Gesellschaft in 1984 ist über Güter- und Mengenknappheit definiert. Die Massen der Menschen werden dadurch beherrscht, dass Ihnen die Gedanken-Freiheit entzogen wird.Lesen Sie weiter... ›
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