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Artemis Fowl - Der Atlantis-Komplex (6 CDs) Audio-CD – Audiobook, Gekürzte Ausgabe


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Hörbuch Hamburg; Auflage: 1 (2. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899033221
  • ISBN-13: 978-3899033229
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 1,8 x 12,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 209.602 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

1965 in Wexford an der Südostküste Irlands geboren, wuchs Eoin Colfer mit seinen vier Brüdern und Eltern, beide Lehrer, in seiner Geburtsstadt auf. Bereits in der Grundschule begann er vom Geschichtsunterricht inspirierte Wikingergeschichten zu schreiben. Nach einem Lehramtsstudium heiratete er 1991 und verbrachte die nächsten vier Jahre in Saudi-Arabien, Tunesien und Italien. Sein erstes Buch aus dem Jahre 1998, "Benny und Omar", gründet auf seinen Erlebnissen in Tunesien und wurde in viele Sprachen übersetzt. Mit dem Erfolg seiner Bücher hörte Eoin Colfer 2001 auf, als Lehrer zu arbeiten. Er lebt mit seiner Frau und den beiden Söhnen in Irland.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eoin Colfer lebt mit seiner Frau und den beiden Söhnen im irischen Wexford. Er war Lehrer und hat mehrere Jahre in Saudi-Arabien, Tunesien und Italien unterrichtet, ehe er als Schriftsteller für junge Leser erfolgreich wurde. Neben seiner inzwischen 8-bändigen Artemis-Fowl-Serie, die in 34 Ländern erscheint, hat er zahlreiche weitere Kinder- und Jugendbücher geschrieben. Außerdem ist er als Autor von Hardboiled-Krimis für Erwachsene erfolgreich.



Rufus Beck ist ein bekannter Film- und Theaterschauspieler, aber vor allem ein gefeierter Sprecher. Mit seiner Hörbuchinterpretation von Harry Potter hat er die Herzen der Fans erobert und wurde dafür sowohl mit dem HörKules (2000) als auch mit dem HÖRkulino (2008) ausgezeichnet. Der Facettenreichtum seiner Stimme erweckt jede Hörbuchproduktion zum Leben. 


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Steets am 28. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
ich versuche es kurz zu machen:

Der Anfang ist durchaus noch vielversprechend, aber rasch schleicht sich eine gewisse Belanglosigkeit ein.
Das Buch liest sich ziemlich schnell weg, die Komplexität der Geschichte hält sich deutlich in Grenzen, die Artemis-Variante "Orion" ist nicht wirklich gelungen, da sie im Grunde nicht viel zur Story beiträgt, auch die meisten anderen Figuren bieten nur die gewohnten Versatzstücke, gepaart mit technischen Brimborium und entwickeln sich nicht. Das Ende wird dann holterdipolter abgewickelt, trotz der zahlreichen Toten wird zur Tagesordnung übergegangen, ein offenes Ende ist sogar auch noch möglich)...

Es ergibt sich ein ähnlicher Effekt wie beim vorletzten Harry Potter: Vor dem letzten Band muss (auch Colfer will ja nur noch einen Artemis-Fowl-Roman schreiben) schnell noch eine Lücke gefüllt werden (aber warum eigentlich?) Soll die Hautperson schnell noch in einen Zustand von Labilität und Verwundbarkeit gebracht werden, damit es im letzten Band besonders spannend wird?

Insgesamt: Ein Buch, wie mit einem Generator geschrieben, wenig inspiriert. Ich hoffe, der Autor war nur zu beschäftigt und läuft im letzten Band wieder zu alter Form auf.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Beier am 21. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss mich meinen maulenden Vorrednern leider anschließen. Der neueste Artemis Fowl - Roman kommt an seine Vorgänger nicht heran. Über den Inhalt gehe ich deshalb nicht ein.
Man sollte zwar im Hinterkopf behalten, dass es sich hierbei um einen Kinder- bzw. Jugendroman handelt und nicht unbedingt auf Erwachsene abzielt - auch wenn sich Artemis bei den erwachsenen Lesern ebenfalls zahlreiche Fans gemacht hat, aber auch jüngere Leser dürften mit dem holprigen Verlauf und dem "seltsam" konstruierten Ende so Ihre Probleme haben.

Es hat den Anschein, als ob Colfer seinen Roman unter extremen Zeitdruck geschrieben bzw. abgegeben hat. Insgesamt wirkt die Geschichte unfertig und grob skizziert, das heißt:

Colfer hat sich im Vorfeld überlegt, welche Charaktere mitwirken sollen und den groben Verlauf der Geschichte anhand von verschiedenen Handlungspunkten strukturiert.
Es ist ein Handlungsverlauf erkennbar und die wichtigsten Stationen sind auch gut ausführlich dargestellt. Diese Stationen folgen allerdings zu dicht und abrupt aufeinander. Die Lücken zwischen den einzelnen Höhepunkten werden gar nicht oder nur sehr sparsam gefüllt. Ebenso sparsam war Colfer diesmal auch in der Dosierung seines ihm typischen Humors, der ja bisher immer die spezielle Würze bzw. das i-Tüpfelchen der Artemis Fowl-Romane ausmachte.
Auffällig ist dieses Mal auch, dass es unverhältnismäßig viele Nebenstränge gibt, die dann aber alle auf einmal ineinander übergehen. Hierdurch werden die Nebencharaktere ungemein aufgewertet, da Sie nun mehr Beachtung finden, doch führt es immer mehr dazu, das der Protagonist Artemis insgesamt verblasst.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MexxBooks BuchClub am 15. März 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das vorletzte Abenteuer rund um Artemis Fowl und seine Freunde, ja Freunde, denn mittlerweile hat sich einiges getan und Artemis ist auch nicht mehr derselbe wie früher. Aber warum? Unser Verbrechergenie ist durch all seine Begegnungen mit dem Erdvolk soweit verändert, dass er sogar nur noch Gutes tun möchte und versucht die Welt zu retten. Allerdings ist die Mischung aus Schuldgefühlen, genialen Ideen und Selbstzweifeln, die Artemis plagen, weil er eigentlich böse sein wollte, nun aber Gutes unternimmt oder den Guten hilft, sehr aufrührend und so leidet der Ärmste am sogenannten Atlantis-Komplex. Es ist einfach witzig, wenn man beobachtet, wie neurotisch und paranoid sich Artemis verhält und erst recht, wenn man Bekanntschaft macht mit Orion. Orion, wer ist denn das? Das kann ich hier leider nicht näher erläutern, dann wäre ja der ganze Spaß weg. J

Soviel sei jedoch gesagt, Artemis schliddert zusammen mit Holly und den anderen wieder in ein sehr turbulentes Abenteuer und wie sagt Nummer Eins so schön: Könnt ihr nicht einfach mal ein Picknick machen oder etwas anderes ganz Normales, müsst ihr immer gleich die Welt retten? Ja, müssen sie und es bleibt nur zu hoffen, dass sie es noch weiter tun!

Es gibt wieder jede Menge Action und die gesunde Portion Humor ist auch dabei, einfach klasse! Dieses Buch sei also allen Fans der Artemis-Reihe empfohlen und all denen, die Elfen, Zwerge, Dämonen und andere Wesen zu schätzen wissen!

Von mir gibt es fünf der fünf möglichen Sterne!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von knockmok am 8. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Serie um Artemis Fowl ist mit die beste Reihe, die ich kenne. Zwar gab es auch hier Schwächen, ich persönlich finde 'Die verlorene Kolonie' relativ schwach, allerdings strozt diese Serie hauptsächlich von Wortwitz, Charme und bahnbrechender Genialität.

Die in Band 5 offenbarte Schwäche machte Colfer mit einem grandiosen 6ten Teil mehr als wett. So konnte man sich auf einen weiteren brillianten 7ten Teil freuen. Weit gefehlt ist zwar was anderes, allerdings schafft es Colfer nicht auf das ansonsten so hohe Niveau der Serie zu halten. Die Psychoticks von Artemis sind extrem nervig, Spannung kommt auch bei der drohenden Gefahr bei mir nicht wirklich auf. Der Abstecher zu den beiden Butlers ist nicht das Gelbe vom Ei und auch der sonst so amüsante Mulch kann nicht für Hochstimmung sorgen. Als dann zum ersten mal Artemis' Alter Ego, Orion, auftaucht, sinkt die Leselaune ins Bodenlose. Man fragt sich was dieser Junge in der Geschiche macht. Er bringt sie nicht weiter und spielt keine wichtige Rolle. Stattdessen himmelt er Holly wie ein gottgleiches Wesen an. Holly ist genervt und macht sich Sorgen. Der Leser auch - genervt von Orion, Sorgen ob das jetzt noch 250 Seiten so weitergeht. So bleibt einem nichts anderes übrig als sich gelangweilt und mehr oder weniger genervt durch die ersten knapp 200 (!) Seiten zu arbeiten.

Dann wirds jedoch wieder viel besser. Durch einen Stromschlag auf Seite 182 kehrt der alte Artemis Fowl, vorläufig erst einmal ohne jede Art von Komplex, auf Seite 221 in seinen Körper zurück. Sofort kehren die altbekannte Genialität samt Wortwitz zurück. Das Buch macht von der einen auf die andere Sekunde sofort wieder Spaß.
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