Das vorletzte Abenteuer rund um Artemis Fowl und seine Freunde, ja Freunde, denn mittlerweile hat sich einiges getan und Artemis ist auch nicht mehr derselbe wie früher. Aber warum? Unser Verbrechergenie ist durch all seine Begegnungen mit dem Erdvolk soweit verändert, dass er sogar nur noch Gutes tun möchte und versucht die Welt zu retten. Allerdings ist die Mischung aus Schuldgefühlen, genialen Ideen und Selbstzweifeln, die Artemis plagen, weil er eigentlich böse sein wollte, nun aber Gutes unternimmt oder den Guten hilft, sehr aufrührend und so leidet der Ärmste am sogenannten Atlantis-Komplex. Es ist einfach witzig, wenn man beobachtet, wie neurotisch und paranoid sich Artemis verhält und erst recht, wenn man Bekanntschaft macht mit Orion. Orion, wer ist denn das? Das kann ich hier leider nicht näher erläutern, dann wäre ja der ganze Spaß weg. J
Soviel sei jedoch gesagt, Artemis schliddert zusammen mit Holly und den anderen wieder in ein sehr turbulentes Abenteuer und wie sagt Nummer Eins so schön: Könnt ihr nicht einfach mal ein Picknick machen oder etwas anderes ganz Normales, müsst ihr immer gleich die Welt retten? Ja, müssen sie und es bleibt nur zu hoffen, dass sie es noch weiter tun!
Es gibt wieder jede Menge Action und die gesunde Portion Humor ist auch dabei, einfach klasse! Dieses Buch sei also allen Fans der Artemis-Reihe empfohlen und all denen, die Elfen, Zwerge, Dämonen und andere Wesen zu schätzen wissen!
Von mir gibt es fünf der fünf möglichen Sterne!