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Artemis Fowl - Der Atlantis-Komplex: Der siebte Roman (Ein Artemis-Fowl-Roman, Band 7) Gebundene Ausgabe – 2. März 2011


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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [229kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: List Hardcover (2. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3471350616
  • ISBN-13: 978-3471350614
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Originaltitel: Artemis Fowl and the Atlantis Complex
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 3,4 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.338 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

1965 in Wexford an der Südostküste Irlands geboren, wuchs Eoin Colfer mit seinen vier Brüdern und Eltern, beide Lehrer, in seiner Geburtsstadt auf. Bereits in der Grundschule begann er vom Geschichtsunterricht inspirierte Wikingergeschichten zu schreiben. Nach einem Lehramtsstudium heiratete er 1991 und verbrachte die nächsten vier Jahre in Saudi-Arabien, Tunesien und Italien. Sein erstes Buch aus dem Jahre 1998, "Benny und Omar", gründet auf seinen Erlebnissen in Tunesien und wurde in viele Sprachen übersetzt. Mit dem Erfolg seiner Bücher hörte Eoin Colfer 2001 auf, als Lehrer zu arbeiten. Er lebt mit seiner Frau und den beiden Söhnen in Irland.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eoin Colfer lebt mit seiner Frau und den beiden Söhnen im irischen Wexford. Er war Lehrer und hat mehrere Jahre in Saudi-Arabien, Tunesien und Italien unterrichtet, ehe er als Schriftsteller für junge Leser erfolgreich wurde. Neben seiner inzwischen 8-bändigen Artemis-Fowl-Serie, die in 34 Ländern erscheint, hat er zahlreiche weitere Kinder- und Jugendbücher geschrieben. Außerdem ist er als Autor von Hardboiled-Krimis für Erwachsene erfolgreich. Mehr über Eoin Colfer finden Sie auf:

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Steets am 28. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
ich versuche es kurz zu machen:

Der Anfang ist durchaus noch vielversprechend, aber rasch schleicht sich eine gewisse Belanglosigkeit ein.
Das Buch liest sich ziemlich schnell weg, die Komplexität der Geschichte hält sich deutlich in Grenzen, die Artemis-Variante "Orion" ist nicht wirklich gelungen, da sie im Grunde nicht viel zur Story beiträgt, auch die meisten anderen Figuren bieten nur die gewohnten Versatzstücke, gepaart mit technischen Brimborium und entwickeln sich nicht. Das Ende wird dann holterdipolter abgewickelt, trotz der zahlreichen Toten wird zur Tagesordnung übergegangen, ein offenes Ende ist sogar auch noch möglich)...

Es ergibt sich ein ähnlicher Effekt wie beim vorletzten Harry Potter: Vor dem letzten Band muss (auch Colfer will ja nur noch einen Artemis-Fowl-Roman schreiben) schnell noch eine Lücke gefüllt werden (aber warum eigentlich?) Soll die Hautperson schnell noch in einen Zustand von Labilität und Verwundbarkeit gebracht werden, damit es im letzten Band besonders spannend wird?

Insgesamt: Ein Buch, wie mit einem Generator geschrieben, wenig inspiriert. Ich hoffe, der Autor war nur zu beschäftigt und läuft im letzten Band wieder zu alter Form auf.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Beier am 21. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss mich meinen maulenden Vorrednern leider anschließen. Der neueste Artemis Fowl - Roman kommt an seine Vorgänger nicht heran. Über den Inhalt gehe ich deshalb nicht ein.
Man sollte zwar im Hinterkopf behalten, dass es sich hierbei um einen Kinder- bzw. Jugendroman handelt und nicht unbedingt auf Erwachsene abzielt - auch wenn sich Artemis bei den erwachsenen Lesern ebenfalls zahlreiche Fans gemacht hat, aber auch jüngere Leser dürften mit dem holprigen Verlauf und dem "seltsam" konstruierten Ende so Ihre Probleme haben.

Es hat den Anschein, als ob Colfer seinen Roman unter extremen Zeitdruck geschrieben bzw. abgegeben hat. Insgesamt wirkt die Geschichte unfertig und grob skizziert, das heißt:

Colfer hat sich im Vorfeld überlegt, welche Charaktere mitwirken sollen und den groben Verlauf der Geschichte anhand von verschiedenen Handlungspunkten strukturiert.
Es ist ein Handlungsverlauf erkennbar und die wichtigsten Stationen sind auch gut ausführlich dargestellt. Diese Stationen folgen allerdings zu dicht und abrupt aufeinander. Die Lücken zwischen den einzelnen Höhepunkten werden gar nicht oder nur sehr sparsam gefüllt. Ebenso sparsam war Colfer diesmal auch in der Dosierung seines ihm typischen Humors, der ja bisher immer die spezielle Würze bzw. das i-Tüpfelchen der Artemis Fowl-Romane ausmachte.
Auffällig ist dieses Mal auch, dass es unverhältnismäßig viele Nebenstränge gibt, die dann aber alle auf einmal ineinander übergehen. Hierdurch werden die Nebencharaktere ungemein aufgewertet, da Sie nun mehr Beachtung finden, doch führt es immer mehr dazu, das der Protagonist Artemis insgesamt verblasst.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MexxBooks BuchClub am 15. März 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das vorletzte Abenteuer rund um Artemis Fowl und seine Freunde, ja Freunde, denn mittlerweile hat sich einiges getan und Artemis ist auch nicht mehr derselbe wie früher. Aber warum? Unser Verbrechergenie ist durch all seine Begegnungen mit dem Erdvolk soweit verändert, dass er sogar nur noch Gutes tun möchte und versucht die Welt zu retten. Allerdings ist die Mischung aus Schuldgefühlen, genialen Ideen und Selbstzweifeln, die Artemis plagen, weil er eigentlich böse sein wollte, nun aber Gutes unternimmt oder den Guten hilft, sehr aufrührend und so leidet der Ärmste am sogenannten Atlantis-Komplex. Es ist einfach witzig, wenn man beobachtet, wie neurotisch und paranoid sich Artemis verhält und erst recht, wenn man Bekanntschaft macht mit Orion. Orion, wer ist denn das? Das kann ich hier leider nicht näher erläutern, dann wäre ja der ganze Spaß weg. J

Soviel sei jedoch gesagt, Artemis schliddert zusammen mit Holly und den anderen wieder in ein sehr turbulentes Abenteuer und wie sagt Nummer Eins so schön: Könnt ihr nicht einfach mal ein Picknick machen oder etwas anderes ganz Normales, müsst ihr immer gleich die Welt retten? Ja, müssen sie und es bleibt nur zu hoffen, dass sie es noch weiter tun!

Es gibt wieder jede Menge Action und die gesunde Portion Humor ist auch dabei, einfach klasse! Dieses Buch sei also allen Fans der Artemis-Reihe empfohlen und all denen, die Elfen, Zwerge, Dämonen und andere Wesen zu schätzen wissen!

Von mir gibt es fünf der fünf möglichen Sterne!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Artemis macht Holly Komplimente und will die Welt retten. Moment mal ' Artemis? Artemis ist nett?! Das kann doch nicht wahr sein!
Ist es eigentlich auch nicht. Denn Artemis ist nicht er selbst. Er leidet an dem sogenannten Atlantis-Komplex, was dazu führt, dass er einen zwanghaften Umgang mit der Zahl fünf entwickelt, sich vor der Zahl vier fürchtet und seinen überragenden Intellekt nicht mehr einsetzen kann. Eine zweite Persönlichkeit namens Orion macht sich in ihm breit und übernimmt zeitweise die Kontrolle. Schuld ist der jahrelange Magiemissbrauch, den Artemis betrieben hat.
Ausgerechnet jetzt läuft eine ferngesteuerte Marssonde aus dem Ruder und bedroht die Welt. Wie bitte schön soll Artemis in seinem derzeitigen halbdebilen Zustand die Welt retten?
Dieser Band kann leider mit seinen Vorgängern nicht mithalten. Auch wenn das gewohnte Personal wieder vorkommt, kommt diesmal nicht so recht Schwung in die Geschichte.
Schlecht ist das Buch dennoch nicht, es gibt auch diesmal wieder nette kleine skurrile Einfälle und Mulch Diggins ist anarchistisch und unappetitlich wie immer. Wie immer liest sich die Geschichte gut und flüssig.
Ich hoffe, dass Artemis wieder zu seiner alten Form zurückfinden wird und werde daher auch den nächsten Band lesen.
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