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The Arsonist (Limited First Edition im Digipack inkl. 2 Bonustracks) Limited Edition

4.4 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, 26. Juli 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Juli 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B00CWEXUG8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.632 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

“What are we now? We are the change”, heißt es in The Final Storm von Deadlock und an dieser Aussage sollte man sich orientieren, wenn es um das sechste Album The Arsonist geht. Nach personellen Umstrukturierungen schreibt man nun ein weiteres Kapitel im Buche Deadlock, welches spannender und mitreißender nicht sein könnte.
Jeder Part, jede Vocal-Line und jede gespielte Note musste der selbstkritischen Prüfung aller Bandmitglieder standhalten. Das Resultat The Arsonist bestätigt dies in seiner kompletten Länge. Sei es der treibende Opener The Great Pretender, Darkness Divine, welcher Death Metal peitschend daher kommt oder die Ballade Hurt, welche die engelsgleiche Stimme von Sabine Scherer in den Vordergrund stellt.
Die Mischung aus Melodic Death Metal mit Elementen aus der Pop-Welt klingt auf The Arsonist noch ausgereifter und detailverliebter. Man scheute weder orchestrale Klänge, Chor-Elemente noch Synthie-Fragmente. Und dennoch schlägt man gekonnt eine Brücke zu den bisherigen Veröffentlichungen, die vor allem Hauptsongwriter Sebastian Reichl zu verdanken ist.

Reichl, der sich für die Vertonung dieser Gefühlswelten verstärkt verschiedener Modi bediente, schafft eine Atmosphäre, die drückend, melancholisch und verstörend wirkt, durch die Pop-Elemente aber das Resultat frisch, eingängig und dynamisch erscheint. In Kombination mit dem gesanglichen Gespann aus John Gahlert und Sabine Scherer ist das Resultat ein Album, was ohne Frage das facettenreichste und raffinierteste der Bandgeschichte ist. The Arsonist gleichermassen eingängig und komplex, was dem Album die zeitlose Komponente verschafft.

Neben dem ausgeklügelten Songwriting zogen Deadlock auch hinsichtlich der Produktion von The Arsonist alle erdenklichen Register. So konnte man Benny Richter (u.a. Caliban, Moonspell) neben Sebastian Reichl für die Produktion ans Mischpult verpflichten. Das druckvolle Fundament des Schlagzeuges konnte in den Chemcial Burn Studios unter der Leitung von Alexander Dietz (Heaven Shall Burn) gegossen werden. Eike Fresse (u.a. Callejon, Ooomph., Gamma Ray) mixte in den Hamburger Hammer Studios The Arsonist. Das letzte finale Puzzleteil, welches die Produktion abrunden sollte, stellte Olman Viper (u.a. Caliban, Emil Bulls, Zsk) aus den Hertzwerk Studios dar, welcher für das Mastering von The Arsonist verantwortlich war.

Mit The Arsonist beweist die Band ein weiteres Mal ihr unglaubliches Gespür für Harte und Melodie. Und wie Deadlock schon auf The Final Storm verlauten lassen “A new aeon rises. We are here to stay. May my voice be the storm...we are the storm” kann man ihnen nur beipflichten und zustimmen.

Biographie der Mitwirkenden

Limited First Edition 6 Page Digipack & 2 Bonus Tracks


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Da ist es nun, das neue Album von Deadlock. Die auffälligsten Neuerungen sind der Wechsel von Ex-Basser John Gahlert ans Mikrofon und der Umstieg auf 8-saitige Gitarren.
Der erste Song "The Great Pretender" brettert auch sofort kompromisslos nach vorne. Kein Intro, keine kleinen Spielereien. Der Song verläuft nach gewohnten Deadlock-Schemata. Gutturaler Gesang in der Strophe und Sabine Scherers Klargesang im Refrain. Nichts bahnbrechend Neues, aber eben auch von gewohnt hoher Qualität. Selbiges lässt sich auch über die zwei folgenden Songs sagen ("I'm Gone" und "Dead City Sleepers"). Der Titelsong kommt zunächst mit ein paar elektronischen Spielereien daher, wandelt sich aber relativ schnell dann doch wieder in einen typischen Deadlock-Song. "Darkness Divine" und "As We Come Undone" sind ebenfalls gute Songs nach Deadlock-Art. Was dann kommt überrascht doch ein wenig. Zu den Klängen eines Pianos präsentieren Deadlock uns hier eine Ballade, die ganz von Sabine Scherer getragen wird. Balladen sind natürlich immer - vor allem, wenn sie aus der gewohnten Musikart ausbrechen - Geschmackssache. Der Track ist m.M.n. gut hörbar und auch gut umgesetzt. Ob hier vielleicht zu sehr in Kitsch gebadet wird, sollte wohl jeder für sich selbst entscheiden. Mit "The Final Storm" folgt nochmal ein richtiger Schlag in die Fresse, bevor mit dem Bronski Beat-Cover "Smalltown Boy" wieder ruhigere Töne herrschen. Ein gut gemachtes Cover von einem Song der eigentlich schon totgecovert wurde. Es lässt sich allerdings darüber streiten, ob der Song wirklich nötig gewesen wäre. Gleiches gilt für die letzte Nummer der Platte, "My Pain".
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Deadlock erfinden sich neu!
Für eine Band ist es immer schwer, ein neues Album mit einem komplett neuen Sänger zu kreieren. 2011 legte der frühere Bassist den Bass nieder, hob das Mikrofon auf und legte los...
Deadlock klingt anders, aber doch irgendwie vertraut. Es gibt einige Songs die einschlagen, ein Feuer entfesseln und sich einbrennen. Genauso gibt es aber Songs, die durch die wunderbare Stimme von Sabine sogar zum Augen schießen und träumen (ja wirklich!) einladen ("Hurt").
Alles im Allen, ist das Album eine gute Mischung aus dem, was Deadlock schon seit Jahren ausmacht. Die Band hat krallt sich nicht nur an einer Linie fest und verfolgt diese, sondern wagt sich auch aufs offene Eis mit Songs, die man nicht erwartet hätte ("My Pain", "Small Town Boy").
Wer eine Band liebt, die neues probiert und nicht Album für Album das selbe macht, sollte sich dieses Album am besten schon gestern bestellt haben.
Es ist ein gewagtes Album, auf das sicher nicht jeder anspringt. Wer es aber doch tut, wird ein wahnsinnig vielseitiges Album in den Händen halten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein Feuerwerk. Unangemeldet und mitten im Sommer. Was eigentlich augenblicklich die Staatsgewalt samt Ordnungsgeld auf den Plan rufen würde, lässt man im Falle der neuen Deadlock-Scheibe "The Arsonist" ausnahmsweise noch mal durchgehen. Obwohl diese genau genommen ein Feuerwerk ist... ein Hitfeuerwerk nämlich.

Sauclever so ein Kalauer zum Einstieg, aber jetzt mal zu den harten Fakten. Erstmalig erscheinen Deadlock mit ihrem sechsten Album auf Napalm Records und trennen sich damit für Außenstehende überraschend von ihrem vorherigen Label Lifeforce. Für die Ösis wiederum ist "The Arsonist" Ehre und Herausforderung zu gleichen Teilen, denn es gilt nicht nur einen durchaus erfolgreichen Act auf die nächste Stufe zu heben, sondern auch eine Band noch weiter ins Rampenlicht zu schieben, die sich nie für einen Mittelfinger gen Konventionen zu fein war. Experimenten verschloss man sich nie, verpackt diese aber inzwischen unterschwelliger als noch bei "Manifesto", als man mit einem Techno-Intro einstieg und ein paar Tracks weiter "Deathrace" vom Melodic Death vollends gen Rap-Nummer kippen ließ. Eine gute Idee und im Grunde ein eben solcher Song, irgendwie aber auch mit der Brechstange gepredigt. Keine fünf Jahre später trauen sich Deadlock immer noch einiges, verpacken ihre Horizonterweiterer aber mit mehr Fingerspitzengefühl - und klingen dabei absurderweise sehr vielseitig und stimmig zugleich. Parallel scheint man die Produktion generell verschlankt zu haben, ein paar Tonspuren weniger tun es auch und erlauben dem Material mehr Luft zum Atmen, wie man so schön sagt.
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Format: Audio CD
Bei all den Wechseln die Deadlock in letzter Zeit hinter sich gebracht haben war ich schon recht gespannt & entsprechend kritisch zur neuen Scheibe eingestellt. Ganz kurz gesagt, die Platte klingt sehr erwachsen. Die Metalparts sind mehr Metal und die poppigen Parts sind nicht mehr ganz so Gummibärchen wie bisher. Beim ersten Hören wird man wirklich von dem brachialen Sound weggeblasen und besonders der Gitarrensound erinnert stark an Fear Factorys beste Zeiten. Die "neue" Stimme gefällt mir persönlich recht gut, da es ein Style ist den ich so bisher noch nicht gehört hab und es ein Stück variabler daher kommt als bisher. Besonders Live hat sich das durchaus bemerkbar gemacht, da bei Joe meist nach ein paar Songs die Luft raus war. Die Songs sind wirklich sehr gut produziert und versprühen über die ganze Länge ein Erhabenheit die ich so noch nicht kannte. Der viel beworbene Modern Metal hat definitiv seine Berechtigung und ich kann jedem nur empfehlen sich mit dem Album auseinander zu setzen, da Deadlock damit ein ziemlich großer Wurf gelungen ist.

Meine Favoriten:
Great Pretender
Arsonist
Final Storm
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