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Arsen und Spitzenhäubchen
 
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Arsen und Spitzenhäubchen

Cary Grant , Priscilla Lane , Frank Capra    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,56 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Cary Grant, Priscilla Lane, Josephine Hull
  • Regisseur(e): Frank Capra
  • Komponist: Max Steiner
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 2. Mai 2008
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001HUGY52
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.609 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Am Tage seiner Hochzeit muß Mortimer Brewster, Autor des Buches "Die Ehe - ein Betrug und eine Falle", feststellen, daß sich sein gesamter engerer Familienkreis aus Wahnsinnigen und Massenmördern rekrutiert. Um sich und seiner Braut größere Unannehmlichkeiten zu ersparen, sind Improvisationstalent und Diplomatie gefragt. Als Polizisten auf der Bildfläche erscheinen, eskaliert die Situation.

Produktbeschreibungen

Auf Hochzeitsreise möchte Mortimer Brewster (Cary Grant) so schnell wie möglich gehen, doch da sind seine zwei alten Tanten Abby und Martha vor, die noch eine Leiche in der Truhe haben. Damit nicht genug: schon seit Jahren vergiften sie mit Wein alte, alleinstehende Herren, die ihr geistig maroder Neffe Teddy, der sich für Roosevelt hält, anschließend im Keller vergräbt, in dem Glauben, dort Schleusen für den Panamakanal auszuheben.

Als wäre das nicht schon schlimm genug, bricht auch noch Mortimers Bruder Jonathan aus dem Gefängnis aus, der nach einer Gesichtsoperation wie Frankensteins Monster aussieht. Bald schon steht er in Begleitung des Arztes Dr. Einstein in der guten Stube und hat bald Mortimer zum Ziel. Bald ist das

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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Es beginnt so beschaulich auf dem klassischen Schauplatz allen Idylls: auf dem Standesamt... Aber wie Cary Grant alias Mortimer Brewster so treffend feststellt, geht der Wahnsinn los, sobald man die Brooklyn Bridge überquert hat. Noch rasanter und noch hysterischer dürfte wohl kaum ein beschauliches Vorstadt-Idyll je ins Makabre abgedriftet sein, als in "Arsen und Spitzenhäubchen" ("Arsenic and Old Lace"). Dieses Prachtstück spielt in der Ersten Liga der Screwball-Komödien ganz vorne mit, und von denen wurden in den 40ern ja etliche gedreht.

Man muss ihn einfach bemitleiden, den frisch verheirateten Theaterkritiker Mortimer Brewster, wenn er in der Fenstertruhe seiner beiden herzensguten Tantchen eine Leiche entdeckt -- zumal ihm die beiden in all ihrer altjüngferlichen Unschuld von elf weiteren einsamen älteren Herren berichten, die sie mit Arsen im Holunderbeerwein mildtätig vergiftet und anschließend im Keller christlich bestattet haben. Das "Projekt 'Nearer My God, to Thee'" läuft wie geschmiert.
Als wäre das nicht genug, gibt es außerdem noch Mortimers nicht minder verqueren Bruder Teddy Brewster, der sich für Theodore Roosevelt hält, bei den Tanten lebt und im Keller "Schleusen für den Panama-Kanal" gräbt... Und dann gibt's noch einen weiteren Brewster-Bruder, Jonathan. Der ist genauso verrückt und obendrein als sadistischer Mörder steckbrieflich gesucht. Der zwielichtige deutsche Chirurg Dr. Einstein (Peter Lorre) verpasst ihm gelegentlich ein neues Gesicht -- vor der letzten Operation allerdings hat er dummerweise "Frankenstein" im Kino gesehen.
Damit der Wahnsinn perfekt wird, spielen noch einige Nebenfiguren mit, und jede Rolle wurde bestmöglich besetzt: Ein sarkastischer Taxifahrer, eine verliebte frischverheiratete Pfarrerstochter, ein theaterbegeisterter Polizist, ein leidgeprüfter Psychiater, und noch einige mehr.

Cary Grants Talent, sagenhaft dämlich und/oder verblüfft dreinzuschauen, läuft in diesem Film zur Hochform auf: Mortimer Brewster treibt die Erkenntnis, der einzige Normale im Hause zu sein, seinerseits schier in den Wahnsinn -- und das in einem Wahnsinnstempo.
Ein solches Chaos anzurühren ist allein schon ein Kunstwerk, aber dieses Chaos einem harmonischen Ende entgegenrasen zu lassen, das ist eine echte Meisterleistung! "Arsen und Spitzenhäubchen" gehört zu den Filmen, die man noch hingerissen anschaut, wenn man längst die Dialoge rückwärts mitsprechen kann.

Die DVD enthält neben den beiden (!) deutschen Fassungen (die etwas kürzere ist die bekanntere, herzigallerliebste von 1962) natürlich noch das Original.
Deutsche Zuschauer werden begeistert feststellen, dass Peter Lorre alias Dr. Einstein im Original ein "German English" reinsten Wassers radebrecht -- die deutsche Synchronisation war damit offenbar überfordert. Davon abgesehen aber stellt sich als zweite Erkenntnis ein: In jenen Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, waren Synchronisationen oft kongeniale Leistungen, sogar bei solch außergewöhnlichen Vorlagen! Der Sprachwitz der englischen Fassung geht nicht verloren (sieht man von Lorres "Englisch" einmal ab), im Gegenteil! Wer erinnert sich nicht an den derangierten Mortimer Brewster, der seine beiden schmollenden Tanten belehrt: "Man bringt keine Leute um. Erst ist es eine schlechte Angewohnheit, und dann wird es zur Unsitte!" -- ein Satz, den man eingerahmt übers Kanapee hängen sollte. Im Original ist hier aber nur von "bad habits" die Rede.

Wer nicht glauben will, dass man sich über 13 Leichen im Keller scheckig lachen kann, der überzeuge sich durch diesen Film vom Gegenteil. Und wer's glaubt, weil er nämlich den Film bereits kennt, der weiß auch, warum er ihn immer wieder anschaut.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Spassprediger TOP 500 REZENSENT
"Now, Aunt Abby, when you say 'others' ... do you mean 'others' - as in 'more than one others'?!?"

Cary Grant als Mortimer Brewster)

Ein dreifaches Hoch beschert diese DVD Film-Junkies, beinhaltet sie den Film doch in gleich drei verschiedenen Fassungen: Neben der Originalfassung in englischer Sprache wird nicht nur die deutschsprachige Fassung geboten, die 1957 fürs Kino entstand, sondern außerdem eine Fassung aus dem Jahr 1962.

Die 62er Fassung entstand fürs TV, und für die Ausstrahlung im Fernsehen wurde Frank Capras wunderbare Komödie offensichtlich neu synchronisiert. Warum dem so ist bzw. wo Verdienste oder auch Defizite der einen oder der anderen deutschen Fassung liegen, kann ich nicht sagen - dafür habe ich den Film in der letzten Zeit zu selten mit deutschem Ton gesehen.

Ein Unterschied ist jedoch ganz augenfällig: Die fürs TV bearbeitete Fassung bietet nicht den Titelvorspann des Originals. Der wurde vielmehr durch einen neuen Vorspann mit knuffigen Totenschädel-Grafiken ersetzt, deren Optik in den frühem 60er Jahren wahrscheinlich le dernier cri war. Warum das für nötig befunden wurde? Keine Ahnung, aber ich weiß immerhin, dass es mit Leoparden küsst man nicht" einen Präzedenzfall gibt.

Arsen und Spitzenhäubchen" nimmt auf meiner persönlichen Ewige Besten-Liste" mit sehenswerten Filmen einen besonderen Platz ein als einer der Filme, an denen ich mich auch im laufe langer Jahre nie habe satt sehen können. Mit Arsen und Spitzenhäubchen" habe ich sogar einst den Vorzeige-Ignoranten in meinem Bekanntenkreis davon überzeugen können, dass es keine Zeitverschwendung ist, sich Filme aus der Prä-Farbfilm-Ära anzusehen. Bitte? Jawoll, genau das hatte das Mensch nämlich steif und fest behauptet: Schwarzweiß-Filme seien per se nicht sehenswert. Wenn ich so was höre, gehe ich natürlich ganz flott auf die Barrikaden bzw., wie in diesem Fall geschehen, ans Videoregal. Zur Ehrenrettung des Banausen sei gesagt, dass er dank Arsen und Spitzenhäubchen" eines Besseren belehrt sah und sein engstirniges Vorurteil im Laufe des gemeinsamen Kino-Abends revidiert hat.

Als Frank Capra 1944 aus einem erfolgreichen Bühnenstück einen nicht minder erfolgreichen Film machte, war der Farbfilm zwar schon erfunden, die Regel war er aber noch lange nicht. Mir persönlich fallen, wenn ich an Farbfilme denke, vor allem Vom Winde verweht und Der Zauberer von Oz (beide 1939) ein, und den ersten abendfüllenden Zeichentrickfilm Schneewittchen und die sieben Zwerge" hatten die Disney-Studios 1937 ebenfalls schon in Farbe produziert. Wie dem auch sei: Arsen und Spitzenhäubchen" ist ein Schwarzweißfilm, und ich finde das auch nicht weiter schlimm. Jedenfalls wünsche ich dem Film, es möge sich nie, nie, nie jemand zu dem abseitigen Gedanken versteigen, die Filmwelt brauche ein farbiges Remake von Arsen und Spitzenhäubchen".

Das Wichtigste an Arsen und Spitzenhäubchen" ist ohnehin tiefschwarz: der Humor.

Für mich ist der Film übrigens die perfekte Wahl für einen Halloween-Videoabend, zumal auch die turbulente Geschichte, die der Film erzählt, sich an einem Halloween-Abend abspielt. Auch die Grundstimmung des Films trägt der des Halloween wunderbar Rechnung: Arsen und Spitzenhäubchen" ist ein bisschen spukig und makaber, aber Arsen und Spitzenhäubchen" ist eben kein Horrorstreifen, sondern eine Komödie. Und was für eine!

Der Film legt ein solches Tempo vor, dass man ihm seine durchaus stolzen 113 Minuten Länge nicht anmerkt.

Ausgerechnet den Halloween-Tag haben Mortimer Brewster (Cary Grant) und seine Auserwählte Elaine Harper (Priscilla Lane) sich für ihre Heirat auserkoren. Und noch ein ausgerechnet" gibt es da: Dass er ausgerechnet mit der Tochter des örtlichen Pfaffers in den heiligen Stand der Ehe treten würde, hätte sich der Theaterkritiker wohl auch nicht träumen lassen - immerhin hat der flotte Junggeselle neulich erst mit einem Bestseller von sich reden gemacht, in dem er vehement gegen die Ehe anschreibt.

Jetzt plötzlich aber kann's ihm nicht schnell genug gehen: Nach der standesamtlichen, sehr geheimen und höchst unzeremoniellen Trauung will das junge Glück nur noch eben bei Mortimers alten Tantchen und Zieheltern Abby und Martha vorbeischauen, um sich dann nach Verkündigung der frohen Neuigkeit schnellstmöglich in die Flitterwochen abzusetzen. Allerdings haben die beiden jungen Eheleute die Rechnung ohne den sprichwörtlichen Wirt gemacht, denn die beiden rührigen Damen wollen es sich partout nicht nehmen lassen, wenigstens noch kurz mit den beiden Frischvermählten anzustoßen. Während Elaine die Koffer packt und die Tanten in der Küche zugange sind, nimmt Mortimer auf der alten Truhe Platz, die unter dem Wohnzimmerfenster steht.

Tja, und dann platzt die Bombe. Genauer gesagt: In dem Moment, in dem Mortimer gedankenverloren den Deckel der Truhe anhebt und darin Mister Hoskins entdeckt.
Bei dem handelt es sich um einen allein stehenden Herrn, der bei den Brewster-Schwestern ein möbliertes Zimmer bewohnt hat. Jetzt ist mausetot, und das liegt an dem vergifteten Holunderwein, den die beiden Tantchen ihm kredenzt haben. Und natürlich soll Mister Hoskins seine letzte Ruhe nicht in der Fenstertruhe finden, sondern im Keller. Das alles erzählen die Tanten dem Neffen ganz ungerührt, und es kommt noch toller: Mister Hoskins ist nicht der erste Untermieter, dem die beiden Damen den Schierlingsbecher gereicht haben. Nein, im Keller ruht bereits ein gutes Dutzend anderer Herren - von den Tantchen ums Leben und von Mortimers Halbbruder Theodore unter die Erde gebracht. Der nämliche Bruder hält sich selbst übrigens für den US-Präsidenten Teddy Roosevelt und den heimischen Keller für den Panama-Kanal. Und was hält Brewster von all dem? "Insanity runs in my family. It practically gallops", stellt der entgeistert fest. Und der Wahnsinn galoppiert sogar noch fröhlich weiter, denn auch Mortimers Cousin Jonathan, der in Begleitung eines halbseiden wirkenden Doktors sowie eines gewissen Mister Spenalzo reist, wirkt, gelinde gesagt, etwas verschroben. Besagter Mister Spenalzo hat übrigens etwas mit Mister Hoskins gemeinsam: Auch Mister Spenalzo hat sein Leben kürzlich ausgehaucht - allerdings war in diesem Falle nicht Holunderwein die Todesursache, sondern Jonathan Brewster persönlich. Nun suchen Jonathan (Raymond Massey) und sein Kumpel Dr. Einstein (Peter Lorre) nach einem sicheren Versteck für den toten Spenalzo und für sich selbst, und jetzt überschlagen sich die Geschehnisse erst recht ...

Arsen und Spitzenhäubchen" ist für mich eine der gelungensten Komödien der gesamten Filmgeschichte - die Charaktere sind wunderbar skurril, sämtliche Rollen sind perfekt besetzt, die Gags und überraschenden Wendungen sind wunderbar getimt und das Drehbuch steckt voller absurder Pointen und Wortspiele.

Wer den Film so liebt wie ich, wird den Transfer des Films auf DVD sicher genauso gelungen finden wie ich: Dass es zwei unterschiedliche deutsche Synchronfassungen des Films gibt, war mir nie wirklich bewusst; dass die DVD den Vergleich der beiden leicht unterschiedlichen Schnittfassungen erlaubt, ist ein Mehrwert, den mindestens erklärte Filmfans zu schätzen wissen dürften. Dass außerdem das englischsprachige Original den Weg auf die DVD gefunden hat, macht die Veröffentlichung rund; als nette Beigabe gibt's außerdem den Trailer zu bewundern. Fazit: Mehr kann, muss aber nicht unbedingt auf einer DVD wie dieser sein. Bild und Ton sind auch hier so gut, wie Filmfans das von den DVDs aus dem Hause Warner gewohnt sind.

R e s ü m e e

Der Film ist gelungen, die DVD ist es auch: Interessierte Fans dürfen das englischsprachige Original mit der deutschen Kinofassung von 1957 und der neu synchronisierten TV-Fassung aus dem Jahr 1962 vergleichen, außerdem bietet die DVD den Original-Kino-Trailer.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenn Sie darüber lachen können, wie zwei reizende alte Damen Giftmischercocktails so besprechen als wären es Kochrezepte (und ihr Leichen-Highscore höher ist als der ihres Neffen und psychopathischen Massenmörders im Frankensteinlook). Wenns dann noch ein Verwandter sein darf, der sich für Teddy Roosevelt hält und die Treppe zum 1. Stock für San Juan Hill, dann sind Sie bei diesem Film goldrichtig.
Handlung und Gags zu verraten bringt eh nichts, da die Handlung völlig irrwitzig ist (es geht letzten Endes darum wer eingewiesen wird und ob das noch vor dem nächsten Mord passiert).
Die Gags kommen aus der Situation und das im 10 Sekundentakt -eigentlich eine Screwball Comedy, wobei hier ausnahmsweise der Witz nicht über die überlegene Frau kommt, die den Helden an die Wand spielt. Hier ist es Cary Grant, der alle dominieren muß, was daran liegt dass alle anderen mehr oder weniger verrückt sind oder seine Frau. (die auch bald an seinem oder abwechselnd an ihrem Verstand zweifelt)
Fazit: Eine der ganz großen schwarzen Komödien der Filmgeschichte, die man einfach unbedingt gesehen haben muß wenn man nur das allergeringste für dieses Genre übrig hat.
Je mehr man von der Handlung beschreibt umso mehr wird jeder Leser denken "Was für ein Wahnsinn ist das denn?" Man kann einfach nur sagen: Dieser Wahnsinn hat sehr viel Witz und Sie werden herzlich über die vielen versteckten Andeutungen und offensichtlichen Parallelen zu Horror und Frankensteinfilmen lachen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
der film ist mehr als 5 sterne wert
Habe den film heute auf dvd erhalten - lieferung innerhalb eines tages !!! Ich habe ihn schon so oft gesehen und kann ihn immer wieder sehen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Wolfgang Münker veröffentlicht
bester film ever
Bester Film ever!!! Ein Pflichttermin für Cineasten. Cary Grant als unschuldiger Neffe und seine Tanten und die Story...einfach genial. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von anuuk veröffentlicht
Kultfilm
Vieles ist Gechmacksache, aber dieser Film ist einfach Kult.
Ein Film mit Witz, Spannung und hervorragenden Darstellern. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Ingo veröffentlicht
EINE Leiche im Keller haben ist hier stark untertrieben
Gerade frisch verheiratet und dann entdeckt Mortimer Brewster, dass seine beiden so unbekümmerten, liebenswürdigen Tanten einen Toten in einer Truhe aufbewahren, dem sie... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von S. Simon veröffentlicht
Hier sind tatsächlich alle Tonspuren enthalten
Auf dieser DVD sind wirklich alle angekündigten Tonspuren (Deutsche Kinofassung von 1957; Deutsche (TV-) Fassung von 1962 und die Amerikanische Originalfassung) enthalten. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Lily veröffentlicht
Nostalgische Unterhaltung
Zum Film:

Ein nostalgischer Film, der makaber, liebevoll, lustig und gruselig zugleich ist. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von K.D.Thiel veröffentlicht
klasse
Wer diesen Film kennt und ihn einer Person, die ihn nicht kennt, vorenthält, macht sich der seelischen Körperverletzung schuldig. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von T. BERGMANN veröffentlicht
Mein absoluter
Lieblingsfilm. Gerade im Herbst, wenn die Tage wieder Kürzer werden und ich etwas gutes für meine Laune tun möchte schaue ich mir diesen Film an.
Vor 24 Monaten von Bayernbub veröffentlicht
Einfach göttlich
Gary Grant in einer Paraderolle, die Mimik und die Gesten in diesem Film übertreffen einfach alles. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2010 von Wondergirl
Ein Klassiker!!
Schwarzer Humor, pointierte Dialoge - einfach ein Meisterwerk!!
Welches in jede "Home Cinema"-Videothek gehört!
Veröffentlicht am 8. Januar 2010 von R. Lipp
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