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Arsen und Spitzenhäubchen


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Produktinformation

  • Darsteller: Cary Grant, Priscilla Lane, Josephine Hull, Raymond Massey, Peter Lorre
  • Komponist: Max Steiner
  • Künstler: Max Parker, Julius J. Epstein, Frank Capra, C. A. Riggs, Sol Polito, Jack L. Warner, Daniel Mandell, Philip G. Epstein
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 5. November 2004
  • Produktionsjahr: 1944
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0006553UG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.259 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Am Tage seiner Hochzeit muss Mortimer Brewster, Autor des Buches, die Ehe - ein Betrug und eine Falle, feststellen, das sich sein gesamter engerer Familienkreis aus Wahnsinnigen und Massenmördern rekrutiert. Um sich und seiner Braut größere Unannehmlichkeiten zu ersparen, sind Improvisationstalent und Diplomatie gefragt. Als Polizisten auf der Bildfläche erscheinen, eskaliert die Situation.

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Am Tage seiner Hochzeit muß Mortimer Brewster, Autor des Buches "Die Ehe - ein Betrug und eine Falle", feststellen, daß sich sein gesamter engerer Familienkreis aus Wahnsinnigen und Massenmördern rekrutiert. Um sich und seiner Braut größere Unannehmlichkeiten zu ersparen, sind Improvisationstalent und Diplomatie gefragt. Als Polizisten auf der Bildfläche erscheinen, eskaliert die Situation.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

51 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 10. Oktober 2005
Format: DVD
"Arsen und Spitzenhäubchen" -- das ist eine Jahrhundert-Komödie! Selten ist ein beschauliches Vorstadt-Idyll rasanter und hysterischer ins Makabre abgedriftet, und sogar unter den Screwball-Komödien der Extraklasse, von denen in jener Zeit ja etliche gedreht wurden, ragt dieses Prachtstück heraus.
Dabei beginnt alles so beschaulich auf dem klassischen Schauplatz des Idylls: auf dem Standesamt... Aber wie man aus dem Vorspann weiß, geht der Wahnsinn los, sobald man die Brooklyn Bridge überschritten hat.
Es geht um den frisch verheirateten Theaterkritiker Mortimer Brewster (Cary Grant), der in der Fenstertruhe seiner beiden herzensguten Tanten (wunderbar altjüngferlich: Josephine Hull und Jean Adair) eine Leiche entdeckt, und dem die beiden in aller Unschuld von 11 weiteren einsamen älteren Herren berichten, die sie mit Arsen im Holunderbeerwein mildtätig vergiftet und anschließend im Keller christlich bestattet haben... dann gibt es noch den nicht minder verqueren Bruder Teddy Brewster, der sich für Theodore Roosevelt hält, bei den Tanten lebt und im Keller die Schleusen für den Panama-Kanal gräbt... und einen weiteren Brewster-Bruder, Jonathan (Raymond Massey), genauso verrückt und obendrein sadistisch, ein international gesuchter Massenmörder, dem der zwielichtige Chirurg Dr. Einstein (Peter Lorre) gelegentlich ein neues Gesicht verpasst -- vor der letzten Operation allerdings hatte er "Frankenstein" mit Boris Karloff gesehen...
Damit der Wahnsinn perfekt wird, spielen noch einige Nebenfiguren mit, jede bestmöglich besetzt: Ein sarkastischer Taxifahrer, eine verliebte Pfarrerstochter, ein theaterbegeisterter Polizist, ein leidgeprüfter Psychiater, und einige mehr.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 26. September 2009
Format: DVD
Es beginnt so beschaulich auf dem klassischen Schauplatz allen Idylls: auf dem Standesamt... Aber wie Cary Grant alias Mortimer Brewster so treffend feststellt, geht der Wahnsinn los, sobald man die Brooklyn Bridge überquert hat. Noch rasanter und noch hysterischer dürfte wohl kaum ein beschauliches Vorstadt-Idyll je ins Makabre abgedriftet sein, als in "Arsen und Spitzenhäubchen" ("Arsenic and Old Lace"). Dieses Prachtstück spielt in der Ersten Liga der Screwball-Komödien ganz vorne mit, und von denen wurden in den 40ern ja etliche gedreht.

Man muss ihn einfach bemitleiden, den frisch verheirateten Theaterkritiker Mortimer Brewster, wenn er in der Fenstertruhe seiner beiden herzensguten Tantchen eine Leiche entdeckt -- zumal ihm die beiden in all ihrer altjüngferlichen Unschuld von elf weiteren einsamen älteren Herren berichten, die sie mit Arsen im Holunderbeerwein mildtätig vergiftet und anschließend im Keller christlich bestattet haben. Das "Projekt 'Nearer My God, to Thee'" läuft wie geschmiert.
Als wäre das nicht genug, gibt es außerdem noch Mortimers nicht minder verqueren Bruder Teddy Brewster, der sich für Theodore Roosevelt hält, bei den Tanten lebt und im Keller "Schleusen für den Panama-Kanal" gräbt... Und dann gibt's noch einen weiteren Brewster-Bruder, Jonathan. Der ist genauso verrückt und obendrein als sadistischer Mörder steckbrieflich gesucht. Der zwielichtige deutsche Chirurg Dr. Einstein (Peter Lorre) verpasst ihm gelegentlich ein neues Gesicht -- vor der letzten Operation allerdings hat er dummerweise "Frankenstein" im Kino gesehen.
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53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. März 2006
Format: DVD
Nur eine Richtigstellung zum Kommentar des Rezensenten aus Burscheid. Der Film wurde NICHT neu vertont, sondern auf der DVD ist zusätzlich zur neueren und bekannteren Synchronfassung von 1962 auch die ÄLTERE von 1957 mit drauf. Großes Lob an "Warner": Sehr beispielhaft, so sollte es immer sein wenn mehrere Synchronisationen zu einem Film existieren. Noch zur Erklärung für den Herrn/die Dame aus Burscheid: Auf einer DVD befinden sich in der Regel mehrere Tonspuren und der Verbraucher kann sich dann für diejenige entscheiden, die er hören möchte. Einfach mal einen Blick in die Bedienungsanleitung Ihres DVD-Players werfen! ;)
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Oktober 2004
Format: DVD
Nach dem es schon länger eine Import-Version dieser DVD gibt, kommt jetzt endlich die deutsche Version. Der Film liegt als etwas längere US-Version, als Kino-Synchro (1952) und als die geläufige TV-Synchro vor. Sonst keine Extras, weder über die Darsteller, die Autoren, den Regisseur noch sonst was (na ja, den Trailer).
Ein Theaterkritiker (Cary Grant) besucht vor seiner Hochzeitsreise seine Tanten. Und findet einen Toten. Und das bleibt nicht der einzige Tote, denn Mortimers verbrecherischer, sadistischer Bruder (Raymond Massey) stattet den Tanten einen Besuch ab. Was es mit "Frankenstein", Einstein, Theodore Roosevelt, Hobby-Dramatikern, Holunderbeerwein und alten Herren auf sich hat, sollte man selbst herausfinden. Nebenbei erfährt man noch das schlechte Theaterstücke lebensgefährdend sein können.
Der Film ist wohl eine der besten schwarzen Komödien der Filmgeschichte. Und obwohl voller Leichen, sieht man höchstens deren Konturen. Die Darsteller sind bis in die kleinste Rolle erste Klasse. Vor allem die Darstellerinnen der alten Tanten und Peter Lorre (spielt allerdings seine Klischeerolle).
Der Film sollte in keiner Sammlung fehlen.
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