Kurzbeschreibung
Arschspiele
Ellen Wronski
eBook
10.000 Worte
(60 TB-Seiten)
Saskia und Sepp stehen auf geile Spiele. Vor allem BDSM und Anal macht Sepp an, während Saskia nicht wirklich darauf steht, von hinten genommen zu werden. Doch Sepp weiß wir man es machen muss: Immer zielstrebiger werden Sepp’s Spiele mit ihrem Hintern. Nicht nur mit der Peitsche nimmt er sich Saskia vor, auch mit Plugs und endlich auch mit seinem eigenen Instrument. Heftig geht es zur Sache und Saskia erlebt ein Feuerwerk analer Geilheit.
M/F, anal, dominant, devot, Fesseln, Spanking, SexToys, Dehnen, Auspeitschen, benutzen, Peitsche, Gerte, Rohrstock
...
Einige Male war Saskia ihm quasi ausgeliefert und hätte gar nichts dagegen unternehmen können, wenn er sie sich vorgenommen hätte. Sepp hatte sie ein paar Mal gefesselt und zu einem attraktiven Paket verschnürt. Ihre Hände waren auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt und ihre Beine mit Hilfe einer Stange weit gespreizt und festgebunden. Außerdem hatte er ihr noch Kissen unter den Bauch gelegt, so dass ihr Arsch sehr appetitlich in die Höhe stand und ihre beiden Schatzkästlein – ob sie wollte oder nicht – zugänglich vor ihm lagen. Er hatte dann zunächst ihren Rücken und die gesamte Hinterpartie massiert, den Hals gestreichelt und die Schenkel verwöhnt. Dabei strich er immer wieder mit seiner Schwanzspitze vorsichtig über die verführerisch geöffneten Lippen ihrer Möse oder leckte ihre Pobacken, bis sie vor Feuchtigkeit schimmerten. Anschließend fickte er sie einige Momente, um dann wieder einen Ständer rauszuziehen. Er ließ sie gerne schmoren. Er suchte mit dem Finger ihre geile Perle und kreiste langsam darüber, jedoch immer nur so lang, bis sie kurz vor dem Kommen war. Das war ein immer wiederkehrendes Spiel, was er lange mit ihr trieb. Sepp konnte dabei beobachten, wie sich alle Fasern in ihrem Körper mehr und mehr anspannten und Saskia ihrem Höhepunkt immer näherkam.
…
Sepp kniete sich jetzt richtig zwischen ihre Schenkel, fasste sie am Becken und begann sein kleines Reibespiel diesmal mit der tropfnassen Spitze seines Schwanzes. Ihre Fotzenlippen waren voll erblüht und unendlich empfindsam für das federleichte Hinübergleiten seines Schaftes. Er rieb seinen Ständer vom Spaltenanfang bis zum Spaltenende – immer wieder, mal zärtlich, mal drängender. Da ihre Möse immer weiter auseinanderklaffte, geschah es, dass er plötzlich bis zur Hälfte in ihrem Vordereingang steckte.
…
Er griff durch ihre Beine und teilte mit den Fingern die schon leicht feuchten Lippen. Forschend tastete er sich vor und stieß mit dem Daumen in sie hinein, während er mit seinem Zeigefinger ihre Perle liebkoste. Mit der anderen Hand langte er nach ihren Brüsten und knetete sie zärtlich durch. Ihre Nippel waren so empfindlich, dass Saskia am ganzen Körper zuckte, wenn er über sie strich oder gar zwischen seine Finger nahm. Er drückte ihre Nippel fester und sie erschauerte und wand ihren Körper.
…
Sein Schwanz wurde noch von ihrer Arschpassage intensiv massiert und die Spasmen ebbten erst nach einiger Zeit ab. Noch einmal hatte er das Gefühl, als würden sich seine Eier zusammenziehen und noch einen dicken Sahnetropfen in ihren Arsch laufen lassen.
Ellen Wronski
eBook
10.000 Worte
(60 TB-Seiten)
Saskia und Sepp stehen auf geile Spiele. Vor allem BDSM und Anal macht Sepp an, während Saskia nicht wirklich darauf steht, von hinten genommen zu werden. Doch Sepp weiß wir man es machen muss: Immer zielstrebiger werden Sepp’s Spiele mit ihrem Hintern. Nicht nur mit der Peitsche nimmt er sich Saskia vor, auch mit Plugs und endlich auch mit seinem eigenen Instrument. Heftig geht es zur Sache und Saskia erlebt ein Feuerwerk analer Geilheit.
M/F, anal, dominant, devot, Fesseln, Spanking, SexToys, Dehnen, Auspeitschen, benutzen, Peitsche, Gerte, Rohrstock
...
Einige Male war Saskia ihm quasi ausgeliefert und hätte gar nichts dagegen unternehmen können, wenn er sie sich vorgenommen hätte. Sepp hatte sie ein paar Mal gefesselt und zu einem attraktiven Paket verschnürt. Ihre Hände waren auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt und ihre Beine mit Hilfe einer Stange weit gespreizt und festgebunden. Außerdem hatte er ihr noch Kissen unter den Bauch gelegt, so dass ihr Arsch sehr appetitlich in die Höhe stand und ihre beiden Schatzkästlein – ob sie wollte oder nicht – zugänglich vor ihm lagen. Er hatte dann zunächst ihren Rücken und die gesamte Hinterpartie massiert, den Hals gestreichelt und die Schenkel verwöhnt. Dabei strich er immer wieder mit seiner Schwanzspitze vorsichtig über die verführerisch geöffneten Lippen ihrer Möse oder leckte ihre Pobacken, bis sie vor Feuchtigkeit schimmerten. Anschließend fickte er sie einige Momente, um dann wieder einen Ständer rauszuziehen. Er ließ sie gerne schmoren. Er suchte mit dem Finger ihre geile Perle und kreiste langsam darüber, jedoch immer nur so lang, bis sie kurz vor dem Kommen war. Das war ein immer wiederkehrendes Spiel, was er lange mit ihr trieb. Sepp konnte dabei beobachten, wie sich alle Fasern in ihrem Körper mehr und mehr anspannten und Saskia ihrem Höhepunkt immer näherkam.
…
Sepp kniete sich jetzt richtig zwischen ihre Schenkel, fasste sie am Becken und begann sein kleines Reibespiel diesmal mit der tropfnassen Spitze seines Schwanzes. Ihre Fotzenlippen waren voll erblüht und unendlich empfindsam für das federleichte Hinübergleiten seines Schaftes. Er rieb seinen Ständer vom Spaltenanfang bis zum Spaltenende – immer wieder, mal zärtlich, mal drängender. Da ihre Möse immer weiter auseinanderklaffte, geschah es, dass er plötzlich bis zur Hälfte in ihrem Vordereingang steckte.
…
Er griff durch ihre Beine und teilte mit den Fingern die schon leicht feuchten Lippen. Forschend tastete er sich vor und stieß mit dem Daumen in sie hinein, während er mit seinem Zeigefinger ihre Perle liebkoste. Mit der anderen Hand langte er nach ihren Brüsten und knetete sie zärtlich durch. Ihre Nippel waren so empfindlich, dass Saskia am ganzen Körper zuckte, wenn er über sie strich oder gar zwischen seine Finger nahm. Er drückte ihre Nippel fester und sie erschauerte und wand ihren Körper.
…
Sein Schwanz wurde noch von ihrer Arschpassage intensiv massiert und die Spasmen ebbten erst nach einiger Zeit ab. Noch einmal hatte er das Gefühl, als würden sich seine Eier zusammenziehen und noch einen dicken Sahnetropfen in ihren Arsch laufen lassen.
