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Arschgeweih: Das wahre Lexikon der Gegenwart Gebundene Ausgabe – 9. März 2007

3.4 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Das Leben ist schön. Auch wenn die Welt nach wie vor ein sehr, sehr unvollkommener Ort ist. Aber gerade das ist ja vielleicht der halbe Spaß, dass es einen schier unendlichen Nachschub an Dingen zu geben scheint, über die man sich aufregen kann. Grandios unterstützt wird man beim Ereifern, Lästern und Lustigmachen von den drei Autoren von Arschgeweih. Oliver Kuhn, Alexandra Reinwarth und Axel Fröhlich präsentieren in ihrem Lexikon der Gegenwart eine Parade des Grauens, von A wie Adoptionstourismus bis Z wie Zungenpiercing.

Ohne auch nur ein Fünkchen von political correctness geht es dabei lustig quer durch den gesellschaftlichen Gemüsegarten: Darmpflegende Yoghurts und ARTE-Themenabende, Freitag-Taschen und Hybridautos, Kühlschrankmagneten und Mao-Mützen, Masai-Barfuß-Technologie-Schuhe und Senioren auf Motorrädern, Pinguine und Schwimmen mit Delphinen, Second Life und SUVs, Umgebundene Po-Verdeck-Pullover und grüßende Wanderer.

Lexika dieser Art gibt es freilich schon einige, aber dieses hier überzeugt durch den überwiegend witzigen und frechen Stil. Und oft bringen die drei Autoren es sehr knapp auf den Punkt und schrecken dabei auch vor absurdem Humor nicht zurück: „Johannes Balsamico Kerner - Oder wie heißt der in der Mitte?“ -- „It-Bags werden in zwei bis drei Monaten die Weltherrschaft übernehmen.“ Oder sie lästern: „Was haben der deutsche Frauenfußball und die israelische Außenpolitik gemeinsam? Beides ist sehr erfolgreich, aber nicht schön anzusehen.“

Arschgeweih -- ein cooles Buch, das man haben sollte… fast so unentbehrlich wie diese hippen mp3-player: „Meisterliche Erfindung dieser iPod. Selbst Leute, die sich einen Scheiß für Musik interessieren, haben einen. Man will ihn nämlich nicht einfach nur haben, um unterwegs ein bisschen Mucke zu hören. Er ist der Personalausweis der Generation iPod. Das Tor zum modernen Leben. Die Fähre über den Fluss der Spießigkeit ans Ufer des Zeitgeistes. Das Spaceshuttle ins Universum der Coolness. Der Jakobsweg zum Lifestyle.“ --Christian Stahl

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oliver Kuhn war lange Jahre Chefreporter beim Playboy und ist heute Geschäftsführer eines erfolgreichen deutschen Verlagshauses. Er hat mehrere Bestseller verfasst, darunter Alles, was ein Mann wissen muss.

Alexandra Reinwarth, lebt in Barcelona, wo sie als Produzentin und Autorin tätig ist.

Axel Fröhlich betreibt seit 2000 ein »Institut für Arbeiten am offenen Text« und lebt in Spanien.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 10. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Schon nach kurzem Reinblättern und Stöbern in diesem hübschen Büchlein dachte ich mir: "Dürfen die das!?" - Offensichtlich schon, lautet meine Erkenntnis. Was für eine Fülle an Gemeinheiten und Fiesitäten. Herrlich offenherzig werden in diesem Sammelsurium Stilsünden, mondäne (Freizeit)Aktivitäten, unmögliche Boulevard-Stereotypen oder nervige Dinge des Alltags in bitter-zynischem Jargon "beim Namen genannt". Unvermittelt direkt erscheinen mir die Kommentare der Autoren zu Personen wie "Tom Cruise", "Paul Coelho", "Karl Lagerfeld" oder "Peter Sloterdijk". Unheimlich befreiend empfinde ich die Begründung warum es so unsäglich viele unsäglich banale "Frauenromane" gibt, oder "Leser-Reporter"!
Schließlich finden Sie in genau diesem Büchlein die Erklärung warum amazon.de alles über Sie weiß! Oder mit welchen Tricks "der Kunde" (von Herstellern und Werbebranche) an der Nase herumgeführt wird.

Vielleicht kenne ich zu wenig vergleichbare Literatur und von Tommy Jaud hab ja ich auch noch nix gelesen. Zu blöd, ich hab das Gefühl ich müsste in die Offensive gehen und mich erklären, WARUM mir "Arschgeweih" so gut gefällt. - Andererseits würd ich spontan behaupten: Kaufen! Viel bessere - äh, bösere! - Sprüche hat auch der Dirty-Harry-Harald Schmidt nicht auf Lager!

Liebe Autoren, das ist mein Geschenk für euch (für uszuschnigge!), wer nämlich Gesellschaftssünden so larmoyant aufzeigt, dem widme das folgende "Applausbäuerchen":

"Für Leute wie mich, die nur im Keller lachen, weil sie ebendort wohnen. Notfalls auch für U-Bahn Fahrer in Berlin." (Apicula, Kundenrezensent bei amazon.de)
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Format: Gebundene Ausgabe
Zuerst ist zu sagen, dass dieses Buch definitiv ein paar Lacher bereithält. Ein blindes Huhn findet eben auch mal ein Korn.

Allerdings ist das meiste unterirdisch unlustig. Teilweise sogar geschmacklos, wie beispielsweise ein Eintrag zu Städten die ihre Unschuld verloren haben. Neben Delmenhorst (Sarah Connor) oder Eggenfelden (Daniel Küblböck), Hahahaha, sind auch Orte wie Emsdetten und Erfurt zu finden (beides Orte in denen ein Amoklauf stattgefunden hat.
Mal davon abgesehen, dass Humor doch sehr subjektiv ist und mich dieses Buch einfach nicht ansprach,gibt es auch für Autoren Grenzen (die leider überschritten wurden).

Also keine Kaufempfehlung!
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Format: Taschenbuch
Als ich "Arschgeweih" zum ersten Mal im Buchhandel sah, dachte ich nicht, dass mich dieses Buch berühren könnte, weder positiv noch negativ. Erst eine Rezension mit Original-Auszügen brachte mich dazu, das Buch bei Amazon zu bestellen. Und: es ist ein echter Brüller. bei Themen wie "Strelizien" und "SPAM-mail" wurde ich von Sitznachbarn im Zug komisch angeschaut - weil sie meinen für sie nicht erklärbaren Lachanfall wahrscheinlich seltsam fanden. 5 Sterne deluxe für diesen Einfall!
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Von Mrs_Sippi TOP 100 REZENSENT am 31. März 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...hören wir auf, uns mit Bauchnabel-Piercing und Arschgeweih über Schulterpolster und Vokuhila der 80er zu mokieren und wenden uns den Trends der Gegenwart zu:
Wer gerne Latte Macchiato trinkt, mit Skistöcken durch den Wald marschiert und das "Nordic Walking" nennt, wird evtl. ein wenig pikiert sein, wer aber auch über aktuelle "Modesünden" und alles was sonst im Moment so nervt lachen kann, der wird voll auf seine Kosten kommen. Ein superwitziges Buch, dass allem was im Moment aktuell oder angesagt ist ein wenig die lange Nase zeigt.
Sicher ein Buch, das im Sturm die Bestseller-Liste erstürmen wird!
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Format: Gebundene Ausgabe
Neben ca. 10 wirklich witzigen Erläuterungen zu den Begriffen, wurden doch meiner Meinung nach viele moderne Lückenfüller eingebracht. Anfangs noch ganz lustig zu lesen, es nervt aber mit der Zeit!
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Format: Taschenbuch
Wer nur den Titel und die Autoren (ChefRedakteur des Playboy Magazins) sieht könnte schnell falsche Schlüsse ziehen. Das Buch kommentiert jegliche neuen Erscheinung und Trends sarkastisch, kritisch oder schlicht böse. Zartere Gemüter oder Moral-Apostel sollten anhand der Skrupellosigkeit eher Abstand von dem Buch nehmen. Alle anderen können zu einem Trend-Glossar greifen der sich selbst nicht zu ernst nimmt
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Format: Taschenbuch
"Arschgeweih" trägt zurecht den Untertitel "Das wahre Lexikon der Gegenwart", denn hinter dieser spitzzüngig kommentierten Sammlung zeitgenössischen Unsinns steckt mehr System und mehr in Worte gefasstes Leiden an der Zeit, als man im ersten Moment denkt. Klar doch, all diese Gesundheits-, "sanfte Medizin"- und "Wohlfühl"- und "Wellness"-Trends, dazu dies politisch und ökologisch korrekte Gehabe, das aufs Nachhaken verzichtet (Womit wird der hektarweit angebaute Raps fürs Bio-Diesel eigentlich gedüngt?, wenn erlaubt ist zu fragen), dieses krampfhaft kulturtragende Schaulaufen ("Kaffeegourmets"... "Frühstücken in Kneipen"...) diese morbide Lust an Klimakatastrophe, ganz fiesen Viren und Weltuntergang...
Freilich findet man hier auch Stichwörter, mit denen in zwei Jahren keiner mehr was am Hut hat. Das sind sichere Lacher von der Stange, und die sind hier zu hoch dosiert. Ursula Engelen-Kefer zum Beispiel, oder Edmund Stoiber. Tempi passati... Und wer oder was mit "Eames Chair" gemeint sein mag, wäre mir ein Rätsel, würd's mich denn interessieren.

Was den erfreulichen Rest angeht: warum darf man darüber nicht lästern, zumal wenn man's so geistreich kann wie die Verfasser meistens?
Man hat's nämlich nicht leicht als durchschnittlicher Mensch von durchschnittlichem Geschmack. Nein, wirklich nicht. Tritt man nicht in einen realweltlichen Hundehaufen, so muss man sich dessen akustisches Äquivalent anhören.
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