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Arschfahl klebte der Mond am Fenster...: Die Kommissar Schneider Romane 1 - 4
 
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Arschfahl klebte der Mond am Fenster...: Die Kommissar Schneider Romane 1 - 4 [Taschenbuch]

Helge Schneider
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Auf nachtschwarzem Cover prangt in hastig hingeworfenem Strich der Protagonist. Blutrot leuchtet neben dem ermittelnden Strichmännchen-Kommissar die Botschaft, die diese Nacht verheißt: „Arschfahl klebte der Mond am Fenster“. Allein dieser erste Blick lässt frösteln. Nun ist die Zeit für eine umfassende Werkschau. Die vier Thriller um Kommissar Schneider, die die meisten Amazon-Leser bei ihrem Erscheinen schier aus dem Häuschen geraten ließen, liegen nun als Sammelband vor. Helge Schneider präsentiert:

Allein die düsteren Titel verheißen nichts Gutes: Zieh dich aus du alte Hippe entspricht dem zarten Begehr des Kommissars, der beim Eisdessert unversehens scharf wird, seine Frau zum Schnellverkehr zu bitten. Müßig im Helge Schneider-Kosmos, Inhaltliches ergründen zu wollen. Zeit und Raum, Mann und Weib, Mensch und Tier, Täter und Opfer -- all dies wirbelt in Schneiders wohlbekanntem erzähltechnischen Absurdistan in Schwindel erregender Weise und bis zur Unkenntlichkeit durcheinander.

Beim nächsten Fall Das scharlachrote Kampfhuhn vom August 1995, in dem ein Huhn gleich serienweise Menschen dahinpickt, haben wir den ernst gemeinten Rat eines Amazon-Lesers beherzigt und zwischen den Zeilen gelesen. Ähem! Nicht viel weiter gekommen. Aber die Sache wird langsam amüsant. Und an Sex mangelt es auch nicht, wie Streifenpolizistin Monika M. am eigenen Leib erfahren darf. Der Mörder mit der Strumpfhose lässt den Anarcho-Ermittler zeitweilig zum Elch mutieren (mehr darf hier nicht verraten werden). Der Zyklus des Irrsinns schließt mit der orientalischen Schauermär Der Scheich mit der Hundehaarallergie, dem jüngsten Fall. Während der Kommissar auf Dienstfahrt einen unsichtbaren Scheich dingfest zu machen versucht, geht Schneiders Frau zuhause fremd. Wenn das nicht Lust aufs Weiterlesen macht?

Krudester Geschmack, derbster Sex, Blut- und Schleim satt, ein Personal wie dem Irrenhaus entsprungen, das Ganze ein einziger stilistischer und semantischer Supergau. Sollten jemals Außerirdische auf die Überreste eines letzten erhaltenen Buchexemplars auf der Erde stoßen und arschfahl werden angesichts des Gelesenen, was sagt man denen nur? Ja, peinlich, Leute. Aber so war eben unser Helge Schneider. Verstanden hat ihn nie jemand so recht. Aber höllischen Spaß gemacht hat er allen. --Ravi Unger

Pressestimmen

"Der Titan des Tiefsinns im Trivialen" SDZ)
"Schamane des Scharfsinns im Schlamassel." (Der Spiegel)

Kurzbeschreibung

Achtung Jubiläum! Heute vor 10 Jahren erblickte eine literarische Figur das Licht der Welt, die seitdem als Klassiker massiv die Bücherregale deutscher Haushalte blockiert – Kommissar Schneider, ein Mann im Kampf gegen das Böse, auf den die Polizei bis heute so wenig verzichten kann wie der Leser, denn er ist sehr gut. Seine Abenteuer führten ihn nach Afrika, aufs Meer und in die Wüste, aber auch nach Koquinox, den Stadtteil einer deutschen Großstadt, der durch ihn berühmt wurde. Und überall ging er als Sieger hervor, wenn er auch manchmal in Untersuchungshaft saß. Aber nur kurz ... Und nun kommt der Viererpack, Helge Schneiders Geschenk an die Leser, die bisher vor dem fast unbezahlbaren Einzelpreis pro Band zurückgeschreckt sind.

Der Verlag über das Buch

Die ersten vier Kommissar Schneider Romane in einem Band – Kraftstoff für Geist und Seele des modernen Krimilesers

Über den Autor

Helge Schneider, 1955 in Mülheim an der Ruhr geboren, Komiker, Komponist, Musiker, Entertainer, Buch- und Drehbuchautor, Schauspieler, Regisseur. Hobbies: Musikinstrumente und sein Motorrad. Lebt in seiner Geburtsstadt.

Auszug aus Arschfahl klebte der Mond am Fenster . . . von Helge Schneider. Copyright © 2004. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Kommissar Schneider ist einer der besten Kommissare. Seine Spürnase ist gut. Mehr von diesen Kommissaren, und es gäbe kein Verbrechen mehr. Gäbe es kein Verbrechen, gäbe es keinen Kommissar Schneider. Daran wird deutlich, dass ohne das Verbrechen gar nicht möglich wäre, darüber zu schreiben.«
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