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Arrow - Staffel 1 [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Stephen Amell, Paul Blackthorne, Katie Cassidy, Colin Donnell, David Ramsey
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 21. Februar 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 972 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00GIDG0PM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.218 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Arrow beruft sich auf die DC-Comic-Reihe und präsentiert den Milliardär Oliver Queen, der fünf Jahre lang auf einer entlegenen Insel gestrandet war – jetzt kehrt er mit einem geheimnisvollen Plan ins heimatliche Starling City zurück, um mit neuartigen, tödlichen Kampftechniken den Krieg gegen das Verbrechen aufzunehmen. Wenn der Bogenschütze Oliver das Gesetz in die eigene Hand nimmt, maskiert er sich mit einer dunklen Kapuze und geht unerbittlich gegen die korrupten Elemente in der Stadt vor, die einst seinem Vater Unrecht getan haben. Kompliziert wird sein Feldzug durch die dunklen Geheimnisse seiner eigenen Familie, durch Freunde, die selbst Beziehungen zur Unterwelt haben, und durch die Frau, die er liebt, obwohl er ihr einst großes Unrecht getan hat. Von Olivers qualvollen Erfahrungen auf der Insel bis zu Arrows atemberaubenden und listenreichen Großstadteinsätzen bieten die 23 Episoden der ersten Staffel zielgenau alles, was wir von einem Heldenabenteuer erwarten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 15. Februar 2014
Der 1941 erstmals im DC-Comicheft “More Fun Comics“ # 73 als Green Arrow auftretende Oliver Queen war zunächst eine Mischung aus Superheld und Robin Hood, was sich auch durch eine kecke rote Feder am spitzen grünen Hütchen sowie durch dessen Einsatz von Pfeil und Bogen bemerkbar machte. Da Oliver Queen aber auch ein Milliardär ist, über keine Superkräfte verfügt, keine Schusswaffen benutzt und ein Arrow-Car fährt, ist er auch eine etwas weniger düstere Variante von Batman. Die Figur wandelte sich im Laufe der Jahrzehnte zum auch politisch engagierten Kämpfer und aus dem kecken Hütchen wurde eine grüne Kapuze.

Eine wichtige Komponente im Mythos von Green Arrow ist, dass Oliver Queen auf einer Kreuzfahrt Schiffsbruch erlitt, sich auf eine einsame Insel rettete und dort das Bogenschießen erlernte. Diese sehr schnell erzählte Origin spielte jedoch ansonsten in den Comics keine große Rolle, erst der Autor Andy Diggle und der Zeichner Jock widmeten dem Insulaner Oliver Queen in ihrer Serie “Green Arrow – Year One“ sehr viel mehr Aufmerksamkeit. Dieser Comic beeinflusste die TV-Serie “Arrow“ so stark, dass Andy Diggle sogar zum Namenspatron für eine der Hauptfiguren wurde. Arrows Partner der Kriegsveteranen und Bodyguard heißt John Diggle.

Die 23 Episoden der ersten Staffel von “Arrow“ erzählen wie Oliver Queen fünf Jahre nach seinem Schiffsbruch in seine Heimatstadt Starling City zurückkehrt und dort zum “Arrow“ wird. Zwischendrin gibt es immer wieder Rückblenden, die Queens Erlebnisse auf der vor der chinesischen Küste gelegenen gar nicht so einsamen Insel Lian Yu schildern und gelegentlich an die Serie “Lost“ denken lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zuphael am 5. September 2014
Nach dem geplanten Ende der Serie "Smallville" schwebte dem US-Sender The CW bereits längere Zeit ein Spin-Off vor. Ursprünglich sollte Justin Hartley ein Green Arrow Spin-Off bekommen, welches dieser jedoch seinerzeit ablehnte. Letztlich entschloss man sich mit "Arrow" einen anderen Weg zu gehen und daraus kein "Smallville" Spin-Off, sondern eine realere Version zu schaffen. Die serielle Neuinterpretation des grünen Bogenschützen geht tatsächlich einen realistischer wirkenderen Ansatz als die Welt in der "Smallville" spielte und fügt sich damit wunderbar in die in den letzten Filme des DC-Universums ein - denn mit "Man of Steel" und der von Nolan geschaffenen Batman-Trilogie wollte man ebenfalls ein realistischeres Film-Universum schaffen, damit den Konkurrenten von Marvel etwas entgegen setzen kann.

Dies ist aus meiner Sicht zumindest dieser Serie recht gut gelungen, auch wenn ich die ersten Folgen Probleme hatte mit den Darstellern warm zu werden, denn gerade die Familien-Szenen der Queens wirkten häufig wie aus einer Seifen-Oper und arg gekünstelt, doch das gibt sich mit der Zeit und dürfte auch daran liegen, dass sich das Team erst einmal einspielen musste. Bei ganz positiver Auslegung könnte man sogar behaupten, dass sich die Familie der Queens bereits vor Olivers Inselabenteuer nicht richtig kannte und danach erst recht nicht und somit tatsächlich nur gekünstelt zusammenleben kann. Nachdem ich nun rund zwei drittel der ersten Staffel gesehen habe muss ich sagen, dass die Serie sich sehr zügig positiv entwickelt hat. Zusätzlich haben die Autoren der Serie ein Talent dafür ein hohes Tempo vor zu legen und mich regelmäßig zu überraschen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Swissangel TOP 1000 REZENSENT am 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf
Nach "Smallville" bekommt nun Arrow/ Oliver Queen seine eigene Serie, welcher aber nicht mehr von Justin Hartley gespielt wird sondern von Stephen Amell (was zunächst bei den Fans eine Enttäuschung sorgte).

Oliver kehrt nach fünf Jahren auf einer einsamen Insel nach Starling City zurück um gegen das Böse zu kämpfen, vor allem um das wieder gut zu machen, was sein Vater der Stadt angetan hat. Nach und nach findet er heraus, das eine Mächtige Organisation hinter all dem Verbrechen in der Stadt steckt - und seine Mutter mittendrin.

Hilfe bekommt er durch seinen Bodyguard und die in der Queen-Enterprise angestellte Computerfreak Felicity.

In kurzen Rückblenden wird gezeigt, was Oliver auf der Insel erlebt hat (wo er unter anderem auf den Bösewicht Deathstroke trifft).

Special Guests in der in Vancouver gedrehten Serie sind u.a. Ben Browder, Graham Currie, sowie in einer wiederkehrenden Rolle der sympatische Brite John Barrowman (welcher erste Erfolge in "Central Park West" aber vor allem mit "Torchwood" bekannt wurde, und zudem eine tolle Gesangsstimme hat!!!!),
Manu Bennett (The Hobbit, Spartacus) und Kelly Hu ("Sunset Beach", "X-Men 2"), Tahmoh Penikett (Battlestar Galactica, Castle), Jeffrey Nordling (Melrose Place) und David Anders ("Heroes", "Vampire Diaries").

Eine Neuentdeckung ist Colin Donnell (als Tommy) der seinen ersten Auftritt in der Serie "Pan Am" hatte.

Die Stunt-Choreographie stammt von James Bamford (Spitzname: "Bam-Bam", oder "Two-Bam") der auch schon an "Stargate Atlantis" sowie den "X-Men"Filme mitwirkte). In der Pilotfolge hat Bam-Bam zudem eine kleine Rolle als "Gunman".
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