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Around The Fur [Explicit]
 
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Around The Fur [Explicit]

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4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   2. Lhabia 4:11 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Mascara 3:45 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Around The Fur 3:31 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Rickets 2:42 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Be Quiet And Drive (Far Away) 5:08 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Lotion 3:57 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Dai The Flu 4:36 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Headup 5:12 EUR 0,99
Wiedergabe 10. MX (LP Version w/ Hidden track "Damone") 37:18 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
MEISTERWERK!!!! 25. Mai 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Selten geht ein Album so ab wie Around the Fur. Es herrscht eine enorm hohe Dichte an Emozionalität, erzeugt durch druckvollem Hardcore-Metal und durch den Sänger (Chino Moreno) der einen durch sein fast schon weinerliches Geschrei Schauer über den Rücken fahren lässt. Im Gegensatz zum ebenfalls genialen Nachfolger White Pony fehlt hier aber das Spannungsgefüge. Während White Pony als Gesamtwerk zu verstehen ist, ist auf Around the Fur jedes Lied für sich ein abgeschlossenes Meisterwerk. Trotzdem: ein bombastisches, hartes, intensives, intelligentes Album das wie ein Güterzug daherkommt - gespielt von einer Band die ihres gleichen sucht - und in jedes gute CD-Regal gehöhrt.

P. S. Wenn man sich mit dieser CD einmal intesiv beschäftigt (man sollte sie mehrmals höhren damit sie richtigt abgeht) kann man über diesen ganzen komerziellen Limp Bizkit, P.O.D. - Schrott nur noch lachen.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Farbe bekannt 13. August 2007
Von ThirdEye
Format:Audio CD
"Around the Fur" stellte bei Erscheinen das bis dato heftigste Album des Vierers aus Sacramento dar. Kein Wunder, gab es doch nur "Adrenaline" als einzigen offiziellen Vergleich. Schon diese Album schlug ein mit der Gewalt einer Bombe. So war denn auch klar, dass der Nachfolger nicht unbedingt sanfter ausfallen würde, denn die Jungs hatten eine ganze Menge in die Welt hinauszuschreien.
Allerdings versucht man bei diesem Album die Brachialität weniger durch Shouting (was auf dem Vorgänger noch schwer im Vordergrund stand) als vielmehr durch psychedelischen Gesang und Gefühlsausbrüche an den entsprechenden Stellen zu betonen. Die Aggresivität und das aufkochende Gefühl der Musik übernimmt in diesem Fall großteils eher der instrumentale Part der Band.
Stephen Carpenter zeigt hier das erste mal großes Können im Bezug auf die wahrscheinlich eingängisten Akkordfolgen und Riffs, die eine Metal-Combo je produziert hat. Das herausragendste Markenzeichen der Deftones ist neben den einmaligen Vocals der von der ersten Sekunde an vertraute Instrumentalsound, den diese Band auch noch bis zur heutigen Zeit rigoros beibehalten hat. Und dieser ist hier schwer verbessert worden und hat bereits die Perfektion und den Wiederkennungswert, den wir auch von den neueren Produktionen kennen. Welche Bands können das schon so zahlreich von sich behaupten? Als Beipiel wäre hier Staind zu nennen, die nach "Break the Cycle" ihren Stil für "14 Shades of Grey" vom tiefdüsteren und doch warmen und ähnlich gefühlvollen NuMetal zu seichtem und zweifellos kommerziell orientiertem Radiorock radikal änderten. Dass diese Band heute keine namentliche Nennung mehr wert ist, wundert mich hierbei überhaupt nicht.
Komplett anders verhält es sich hier mit den Deftones: dem Grundprinziep über Jahre treu geblieben, erweiterten sie ihren musikalischen Horizont mit der Zuwanderung von Frank Delgado als Keys- und Synthiexperten, zwar erst auf der 2000er-Scheibe "White Pony", aber dort hundert Prozent konsequent.
Auf diesem Album hier finden wir nur vereinzelte Auftritte von Delgado. Logisch, denn das Album tendiert fraglos zum reinen Metal und darf wirklich als Ausflug in NuMetal-Gefilde bezeichnet werden, was der Band vielleicht im Zuge ihres weiteren Schaffens zu einer Art Verhängnis wurde; denn ihr eigener Stil wird viel zu oft und vollkommen zu Unrecht in dieses Genre eingeordnet und als entsprechend belanglos abgetan.
Fakt ist aber, dass diese Album als Steigerung von "Adrenaline" und als Ausdruck des erlangten Ansehens gesehen werden sollte. Die Band versucht, ihre neuen Erfahrungen mit dem Musikbiz zu verarbeiten und dies geschieht als eine Form der Katarsis in ausgesprochen lauter, aber keineswegs chaotischer Weise. Die Songs beinhalten bei aller tighten Schlagzeugarbeit, tief bösen Gitarrenriffs und einem drückenden Bass eine riesige Portion Gefühl und positive Melancholie, die zu den harten Instrumentalparts wie ein Ausgleich steht. Dass die Jungs nicht nur Moll, sondern auch Dur können zeigt der Song "Be quiet and drive": hier erschließt sich dem Hörer das erste mal wie in sonst keinem anderen Song auf diesem Album und dem davor ein Teil des immensen mitreißenden Potentials, dass die Band in ihren weiteren Veröffentlichungen noch viel mehr verkörpern und nach außen zeigen wird.
Wer sich auf das nachfolgende Material einlässt wird bemerken, dass er es hier mit etwas weitaus größerem und komplexeren zutun hat, als nur mit einem weiteren mittelmäßigen NuMetal-Act wie z.B. Korn - die ja inzwischen auch langsam aber sicher bemerkt haben, dass sich undifferenziertes Gewummer auf Dauer nicht als Verkaufsgarant eignet. Das Dumme ist nur, dass man den Moment der Wandlung nicht verschlafen sollte, denn sonst kann es sein, dass die Änderung so radikal ausfällt, dass der letztendliche Schaden noch viel größer als erwartet ausfällt. Und genau das ist den Deftones NICHT passiert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Klangi
Format:Audio CD
Es ist wie eine Lotion, für die Ohren!
Besser kann purer Metal-Sound nicht auf eine CD gepresst werden! Deftones sprühen hier nur gerade so vor Energie, Emotionen und Leidenschaft, rübergebracht vorallem von Chino Moreno.
Seine Stimme ist auf "Around the Fur" wenigstens genauso gewaltig wie die Gitarren von Chi und Stephen. Diese Mischung verursacht beim Hören vorallem eins: Gänsehaut!
"Around the Fur" besitzt außerdem ein qualitativ sehr ausgeglichenes Tracklisting, trotzdem fehlt es nich an Abwechslung!
Angefangen bei "My own Summer" (Matrix Soundtrack), "Be quiet and Drive (far away)" und "Lotion", endet das Album
(beinahe, aber mehr wird nicht verraten!) mit "Headup", einem von Chino und Max (von Soulfly) gemeinsam geprägten Song, der ohne Zweifel seines Gleichen sucht!
"Around the Fur" gehört auf jeden Fall in jeden CD-Schrank eines Metal-Fans. Hier präsentieren sich Deftones noch viel heisser und kompromissloser als auf dem Nachfolgeralbum "White Pony".
Wer als die gane Wahrheit erfahren will, sollte sich neben dem aktuellem Album auch "Around the Fur" zulegen, es wäre auf jeden Fall kein Fehlkauf!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Eines der größten modernen Rockalben aller Zeiten.
Diese CD birgt so unglaublich viel Sound, von feinen Strukturen bis zum brachialen Sound der einem alles um die Ohren prügelt, aber immer energiegeladen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Blue_Guitar_80 veröffentlicht
How cool are you? I remember...
Die Deftones sind meines Erachtens nach das beste Beispiel dafür, dass der Begriff Nu-Metal nicht per se i-gitt i-gitt ist, sondern vielmehr die ganzen Kasperkapellen a la... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2008 von Peggy
Spätzünder
Das Album bricht los mit dem einschlägig bekannten Opener, der richtig Bock auf mehr "Deftones" macht.

Aber dann kommt der ernüchternde Teil. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2008 von Giovanni Manni
Immer noch heiß!!!
Auch nach Jahren noch das ("New") Metal Album schlechthin für mich!

1997 über das Label "Maverick" (Madonna, jemand? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2007 von theNoise
new-metal seiner zeit voraus
Ich weiß, ich werde von vielen Deftones-fans für die Bezeichnung New-metal ins fegefeuer geschickt, aber dieses Album aus dem Jahre 1997 ist New-metal, und das sogar in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2004 von Peter Scuck
Echt SUUUPER!
Ich liebe diese CD. Wenn man sie hört wird einem nie langweilig, weil ALLE Lieder echt toll sind. Mir gefällt diese CD am besten von allen Deftones-Alben! Lesen Sie weiter...
Am 28. Januar 2003 veröffentlicht
Intensiv!
Das zweite Album der Deftones kann man durchaus als Bindeglied zwischen "White Pony" und "Adrenaline" ansehen, somit fügt es sich perfekt in die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2002 von Jonas
einfach hammergeil
around the fur ist das beste album der deftones.vergleichbar wäre nur noch adrenaline aber around the fur klingt echt am geilsten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2002 von "derniho"
wegweisend
das 2. album der mannen aus sacramento stellt die verbindung zwischen dem vorgänger 'adrenaline' und dem 3. werk 'white pony' dar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2002 von "onkelpfalk"
eines der besten Alben überhaupt
Mit "Around the fur" sind den Deftones eines der besten Alben in Sachen Rock gelungen.
Head-Bang Tracks wie "My own summer" oder "HeadUp" mit Max... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2002 von Gambit
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