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Armut hier und heute - Ein Deutschlandreport mit Beiträgen von Friedrich Schorlemmer, Götz Werner u. a. [Gebundene Ausgabe]

Adelheid Wedel
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Kurzbeschreibung

1. März 2012
Die Armut in Deutschland wächst. Betroffen sind Arbeitslose, aber auch für Erwerbstätige steigt das Armutsrisiko. Die Journalistin Adelheid Wedel zeigt in ihrem neuen Buch, was dies für den Einzelnen bedeutet theoretisch und ganz konkret. Sie führte Interviews mit Menschen, die in unterschiedlicher Weise betroffen sind: Neben der 1-Euro-Jobberin kommt eine freischaffende Künstlerin zu Wort, eine alleinerziehende Mutter kennt andere Facetten von Armut als ein Student, der es schwer hat, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Dem Eintritt ins Rentenalters folgen häufig finanzielle Sorgen. Mut machen jene Betroffene, die aufzeigen, wie es trotz prekärer finanzieller Verhältnisse gelingen kann, Zuversicht und Perspektive zu wahren, und damit sozialer Ausgrenzung und Resignation zu entgehen. Gleichzeitig werden jedoch auch die Grenzen im Kampf gegen Armut als Schatten, der sich schlimmstenfalls auf alle Lebensbereiche legt deutlich. Das Besondere am Buch: es findet ein Perspektivenwechsel statt. Ein Kulturwissenschaftler, eine Lehrerin, eine Psychologin, ein Rechtsanwalt, ein Künstler und ein Arzt denken darüber nach: Ist jemand, der alles, auch seine Informationsquellen reduzieren muss, noch in der Lage, am demokratischen Diskurs einer Gesellschaft mitzuwirken? Immer wieder geht es um das Wechselverhältnis zwischen Geld, Arbeit und persönlicher Zufriedenheit. Vorschläge für eine Politik, die eine freiere Entfaltung ermöglichen könnte, kommen u. a. vom Unternehmer Götz Werner, der auf sein vieldiskutiertes Modell des bedingungslosen Grundeinkommens verweist. Gedanken von Philosophen und Literaten aus Vergangenheit und Gegenwart erweitern den Blick auf ein (leider) aktuelles Thema.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Militzke Verlag GmbH; Auflage: 1. Aufl. (1. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861898519
  • ISBN-13: 978-3861898511
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 14 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.125.486 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Adelheid Wedel hat als Redakteurin zuerst für das DDR-Radio und -Fernsehen bzw. die Nachrichtenagentur ADN in Berlin gearbeitet, verbrachte dann lange Zeit in Kairo, war später Kulturredakteurin beim Sonntag und arbeitet nun vorwiegend für Deutschlandradio Kultur.

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jürgen TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ich finde das Buchkonzept sehr ansprechend: Statt ein reines Sachbuch zu schreiben führt die Autorin im ersten Teil Interviews mit von Armut betroffenen Menschen, wobei es sich hauptsächlich um Frauen handelt. Die Personen wohnen in verschiedenen Teilen Deutschlands, sind unterschiedlichen Alters, leben in unterschiedlichen familiären Situationen und haben bzw. hatten unterschiedliche Berufe. Im Speziellen sind dies:
1. Gabi, 67 Jahre, Rent­ne­rin, ehe­ma­li­ge Bi­blio­the­ka­rin und Buch­händ­le­rin, Pots­dam
2. Silke, 29 Jahre, Mu­si­ke­rin, Köln
3. Dorit, 52 Jahre, Ein-Eu­ro-Job­be­rin, ge­lern­te Ma­schi­nen- und An­la­gen­mon­teu­rin und Ver­si­che­rungs­fach­frau, Schwedt
4. Alex­an­dra, 46 Jahre, Künst­le­rin, Ber­lin
5. Wolf­gang, 67 Jahre, pen­sio­nier­ter Leh­rer, Gera
6. Hanna, 39 al­lein­er­zie­hen­de Mut­ter und di­plo­mier­te Psy­cho­lo­gin, Ber­lin
7. Char­lot­te, 65, und Klaus, 68, Rent­ner-Ehe­paar, sie, ge­lern­te La­bo­ran­tin, EDV-Spe­zia­lis­tin, Fi­nan­zöko­no­min und In­nen­ar­chi­tek­tin; er, stu­dier­ter Päd­ago­ge und Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler, Gera
8. Dag­mar, 57 Jahre alt, Grün­de­rin der »Krem­pel­lot­te«, vor­her Schnei­de­rin, Ver­käu­fe­rin, Gast­wir­tin, Ber­lin
Die Autorin stellt ihre Fragen immer einfühlsam und mit dem nötigen Respekt vor dem Einzelschicksal, jedoch ohne auf die Tränendrüse zu drücken. Dadurch kommen authentische und ungefilterte Aussagen zustande.

Zwischen den meisten Interviews vermittelt die Autorin in kurzen Textabschnitten Fakten bzw. statistische Zahlen zum Thema Armut wie z. B.:
- Jeder sieb­te Deut­sche ist von Armut be­droht.
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