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Armstrongs Kreuzzug. Ein Jahr auf dem Planeten Lance [Gebundene Ausgabe]

Daniel Coyle , Thaddäus Zobel
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,80 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

26. September 2005
Kein anderer Weltklassesportler weiß eine so faszinierende Geschichte zu erzählen wie Lance Armstrong. Es ist der Mythos vom Radfahrer, der den Krebs besiegt, um reihenweise das härteste Rennen der Welt zu gewinnen und für viele Menschen in aller Welt zu einer lebenden Ikone zu werden. Der mehrfach preisgekrönte Journalist Daniel Coyle aber will mehr wissen: Wer ist Armstrong wirklich? Was treibt ihn an? Warum dominiert er über Jahre alle Herausforderer? Eine ganze Saison lang heftet sich Daniel Coyle an Armstrongs Fersen, zieht mit der Familie in dessen Nachbarschaft im nordspanischen Girona, folgt ihm beharrlich von Trainingslager zu Leistungstest, von Vorbereitungsrennen zur großen Tour de France. Coyle erhält Einlass in Armstrongs engsten Kreis, trifft und spricht regelmäßig die wichtigsten Vertrauten: den Teamdirektor Johan Bruyneel und den berüchtigten Sportarzt Dr. Michele Ferrari, seine Mechaniker, Freunde und Teamkollegen. Und so entsteht im Laufe eines Jahres, in dem Armstrong als erster Mensch der Welt zum sechsten Mal die Tour gewinnen will, ein unerschrockenes und vielschichtiges Porträt eines außergewöhnlichen Menschen. Wir erfahren, wie Lance Armstrong das zunehmend schwierige Kunststück gelingt, Lance Armstrong zu sein – Weltklasseathlet, Promi, Geschäftsmann, Kumpel und Vorbild in Personalunion. Hautnah lernen wir einen in vieler Hinsicht unbekannten Sportler kennen, der besessen ist, alles, wirklich alles zu gewinnen und zu kontrollieren. Den Planeten Lance, das Gravitationszentrum, um das sich alles dreht. Den ultimativen Alphawolf, der gleichzeitig Wohltäter ist und vielen Menschen Kraft und Inspiration schenkt. Einen Mann, der permanent Krieg an allen Fronten führt, ja sogar führen muss. Gegen das fortschreitende Alter und die Verlockungen des Ruhms. Gegen kleinste Fehler und technische Mängel. Gegen Skandale und Dopinggerüchte. Und mit besonderer Leidenschaft gegen „Trolle“, „Bastarde“ und „Clowns“, wie er unliebsame Journalisten und Kollegen und mitunter auch seine wichtigsten Kontrahenten nennt. Doch „Armstrongs Kreuzzug“ ist mehr als ein Buch über einen der erfolgreichsten Sportler aller Zeiten. Als äußerst feinfühliger Beobachter vermag Daniel Coyle, seine Leser mit auf eine Abenteuerreise in ein fremdes Universum von unglaublicher Schönheit und Brutalität zu entführen, in der noch das Gesetz vom Überleben des Stärkeren gilt. In eine abgeschottete Welt voller Underdogs, Gurus, Groupies und Unikate. Coyle zeichnet ein Sittengemälde des Radsports, das hart gesottene Fans ebenso mitreißen wird wie all jene, die sonst höchstens im Hochsommer ein vages Interesse für die „Giganten der Landstraße“ aufbringen.

Hinweise und Aktionen


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Armstrongs Kreuzzug. Ein Jahr auf dem Planeten Lance + Die Radsport-Mafia und ihre schmutzigen Geschäfte + Raubeine rasiert. Bekenntnisse eines Domestiken.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 396 Seiten
  • Verlag: Covadonga; Auflage: 2., Aufl. (26. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936973199
  • ISBN-13: 978-3936973198
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15,2 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.515 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Daniel Coyle lebt als Redakteur von »Outside« in Alaska. Er ist Preisträger des »Sporting News Book of the Year Awards«, war für »The Best American Sports Writing« ausgewählt und zweimal für den »National Magazin Award« nominiert. Sein autobiografischer Roman »Hardball: A Season in the Projects«, in dem er seine Erlebnisse als Baseball-Trainer von Großstadtkids aus sozialen Brennpunkten schildert, war Grundlage eines gleichnamigen Films mit Keanu Reeves in der Hauptrolle. Zuletzt veröffentlichte Coyle die auf einem wahren Verbrechen in der Wildnis Alaskas beruhende Novelle »Walking Samuel«.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Coyle lebt als Redakteur von »Outside« in Alaska. Er ist Preisträger des »Sporting News Book of the Year Awards«, war für »The Best American Sports Writing« ausgewählt und zweimal für den »National Magazin Award« nominiert. Sein autobiografischer Roman »Hardball: A Season in the Projects«, in dem er seine Erlebnisse als Baseball-Trainer von Großstadtkids aus sozialen Brennpunkten schildert, war Grundlage eines gleichnamigen Films mit Keanu Reeves in der Hauptrolle. Zuletzt veröffentlichte Coyle die auf einem wahren Verbrechen in der Wildnis Alaskas beruhende Novelle »Walking Samuel«.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Hincapie winkte zur Begrüßung, lehnte sein Rad gegen einen Baum und ließ sich rasch in einem Korbsessel nieder, um dem ersten Radsportgesetz der Energieeinsparung zu gehorchen: Stehe niemals, wenn du sitzen kannst; sitze niemals, wenn du liegen kannst. Und, das versteht sich von selbst: Gehe niemals zu Fuß. Gehen nämlich und insbesondere Treppensteigen belaste die Beine. Und so ballten sich Radsportler aus diversen Gründen in Girona: Die Stadt liegt nahe der Pyrenäen; die Lebenshaltungskosten sind geringer als in Frankreich, und ihr enger mittelalterlicher Grundriss beschränkt die notwendigen Spaziergänge auf ein Minimum. Armstrong, der in der zweiten Etage wohnt, nutzt regelmäßig den Aufzug.
Landis indes setzte sich nicht. Auch Ferrari stand und verlagerte sein Gewicht nervös von einem Bein aufs andere.
»Wir müssen den King suchen«, sagte Ferrari: »Vielleicht sollten wir drinnen nachsehen, nicht?«
»Er kommt schon seit ein paar Tagen zu spät«, bemerkte Landis mit scherzhaftem Unterton.
»Echt?«, hakte Ferrari nach. Für ihn war das alles andere als witzig: »Wie viel zu spät? Eine halbe Stunde?«
»Mach dich nicht verrückt, Michele«, sagte Landis im Versuch, den Doktor zu besänftigen: »Zehn, fünfzehn Minuten. Maximal.«
»Hmmm«, antwortete Ferrari: »Also gehen wir jetzt rein, ja?«
Der schlaksige Ferrari voran, marschierten wir durch das hohe Holztor und die eiserne Pforte in den gemeinsamen Innenhof der neun Appartements, die sich nun in dem renovierten Palast befanden. Gedämpftes Licht schien auf glatte Steinmauern und Balkone auf drei Seiten – ein abrupter Kontrast gegenüber den gröberen Gemäuern, die das Anwesen umgaben. Man hatte den Eindruck, den Tresorraum einer Bank zu betreten, und dieses Gefühl wurde vom blauen Schimmer in den Linsen der Überwachungskameras verstärkt, die auf zwei massive Stahltore am Ende des Innenhofs gerichtet waren.
Ferrari ging über den steinernen Boden, lugte durch einen Spalt zwischen den Metalltoren und erblickte… – nein, nicht den erhofften Armstrong, sondern eine andere große, freundliche Gestalt. Mike Anderson, Armstrongs Mechaniker und Assistent, präparierte ein Rad für die heutige Ausfahrt. Er schob die Stahltore weiter auf und enthüllte so mit einem Quietschen wie aus einem schlechten Horrorfilm das Allerheiligste: einen dunklen, engen, gemauerten Raum, der etwa die Größe einer Einzimmerwohnung hatte. Knapp ein Dutzend Räder baumelten an Haken unter der Decke, Laufräder und Reifen waren wie Holzscheite entlang der Mauer gestapelt, auf der hölzernen Werkbank lag eine beträchtliche Sammlung an Schuhen, Helmen und Ritzeln.
Eine Möglichkeit, diesen Raum zu betrachten, bestünde darin, sich einmal vorzustellen, was alles nicht hier war: die Millionen Dollar für Rahmen, Laufräder, Helme und Schuhe, die nicht das Nadelöhr der Armstrongschen Qualitätsstandards passiert hatten. Alles, was in diesem Raum war, hatte er feinsäuberlich ausgewählt, getestet und zu »Scheiße« bestimmt. So nämlich bezeichnete Armstrong die Dinge, die ihm gefielen. Und wenn ihm einmal etwas wirklich gefiel, was vielleicht drei Mal im Jahr vorkam, dann erhielt es den ultimativen Ritterschlag: Er sagte, »es wird sie umbringen«.
Vor uns lag also, ausgeleuchtet in weißem Halogenlicht, das Museum der »Scheiße, die sie umbringen wird«. Dort auf der Werkbank lagen silbern schimmernd die neuen Nike-Schuhe, mit der Texas-Fahne auf der einen Schnalle und den Regenbogenfarben des Weltmeisters auf der anderen. Im Fach darunter lagen 20 identische Sättel von Selle Italia – ein jeder von Lance Armstrong soeben mit äußerster Akribie von Hand ausgewählt. Über einem blinkenden Spielzeugauto und einem Rasenmäher hing das Geburtstagsgeschenk für die Freundin, ein poliertes Trek-Rad aus der originalen Team-Edition, zusammen mit einem Helm, der mit ihrem gleichermaßen neuen Spitznamen beschriftetet war: »Juanita Cuervo« stand da, die spanische Version von Sheryl Crow.
Und dort thronte, schwarz und glamourös in seinem Ständer, das Kunstwerk: das streng geheime Zeitfahrrad. Die Maschine, an der Trek seit dem Gipfeltreffen im letzten August in Austin getüftelt hatte. Das Rad, über dessen eines Merkmal sich Armstrong so geheimnisvoll in der Presse geäußert hatte und zu dessen Details sich die Mechaniker zur Geheimhaltung verpflichtet hatten.
Landis und Hincapie standen direkt vor dem Raum und konnten sich nicht erwehren, ihren Blick bewundernd umherwandern zu lassen. Ferrari hingegen schaute ungeduldig und wenig beeindruckt drein. Er war selbst Radsportler gewesen, aber dies waren nicht die Maschinen, die ihn interessierten.
Der Innenhof hallte plötzlich vom viel versprechenden Steptanzgeklacker von Radschuhen wider, und Ferraris Augen blitzten hoffnungsvoll auf, um zu sehen… nein, immer noch nicht, wie Armstrong erschien, sondern nun Juanita Cuervo höchstpersönlich. Entschieden unschwanger sah sie aus in ihrem lavendelfarbenen Oberteil, den schwarzen Shorts und den Radschuhen, die zwar perfekt waren, um in die Pedale zu treten, aber auf einem Steinboden deutlich weniger Eleganz verströmten.
»Hallo zusammen«, rief sie.
Die Crow klackerte freudig auf uns zu und bearbeitete ein fluoreszierendes Stück Kaugummi mit etwas, das ein britischer Musikkritiker zum »erotischsten Mund des Rock« gekürt hatte. Sie lächelte und brachte die Nett-euch-zu-sehen-Prozedur hinter sich. Zusammen mit ihrer neuen Freundin Odessa Gunn, der Frau des amerikanischen Radprofis Levi Leipheimer, bekam sie ihr Rad von Anderson und schob es in den Hof.
»Bist du bereit, Kollegin«, fragte Odessa.
»So bereit, wie man nur sein kann, Baby«, sagte Juanita, hielt Lenker und Sattel in einer klassischen Radfahrerpose. Ganz beiläufig lehnte sie das Rad gegen ihre Oberschenkel, während sie ihren Helm verschloss.
Hincapie und Landis sahen sich das Ganze mit einer Miene an, als wären sie soeben anästhesiert worden. Natürlich hatten die beiden sie schon früher getroffen, aber noch immer gab es einiges zu verdauen: Sheryl Crow, ein echter Rockstar – Eric Claptons alte Flamme, gütiger Gott, eine Grammy-Gewinnerin – machte sich bereit für eine morgendliche Trainingsausfahrt mit dem Rennrad.
»Du siehst startklar aus, George«, sagte Sheryl Crow.
[…]

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch über Lance Armstrong 4. Dezember 2005
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der Autor hat Lance Armstrong ein Jahr lang (2004) begleitet und beobachtet und darüber ein Buch geschrieben. Nein, es ist kein Fanbuch!!! Der Autor hat wirklich das Kunststück fertig gebracht, ziemlich neutral zu bleiben und den Leser zu keinen Schlussfolgerungen zu drängen, so dass sich jeder sein eigenes Bild machen kann.
Ich finde es tierisch spannend, weil auch viel Hintergrundinfo über Profiradsport, die Tour, andere Fahrer etc... drin steht. Toller Lesestoff. Gut geschrieben ist es auch.
und die persönliche Meinung des neutralen Autors...
nun, ich würde sagen, dass er Armstrong bewundert und respektiert, aber menschlich nicht mag. Aber letztlich erlaubt er jedem Leser, seine eigene Meinung zu bilden.
(Ach so, ich bleibe Lances Fan, auch wenn ich manchmal die Stirn über Lance runzeln musste...)
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Licht und Schatten des "Kings" 10. Februar 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der Autor versucht in diesem Buch bewußt, die Welt des L.A. so
ausführlich wie möglich darzustellen. Er ist bei vielen Ereignissen hautnah dabei und schreibt dabei seine Beobachtungen
möglichst genau auf. Armstrongs gut und böse Sichtweisen, seine
paranoide Angst vor Respektverlust und sein Kampf mit den Dopingvorwürfen werden ebenso beschrieben, wie sein arkribisches
Streben nach Perfektion und Leistung, im Sport, wie im Geschäft.
Der Autor geht nicht nur auf Armstrong selbst ein,
sondern beschäftigt sich gleichermaßen mit Freunden, Teamkollegen und Gegnern. Er hält sich mit eigenen Wertungen bewußt zurück und läßt dem Leser die Chance sich seine eigene Meinung zu bilden. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt über einen Perfektionisten und dessen Umgebung, die nicht immer perfekt sein kann. Leider sind einige Passagen bzw. Ausdrücke sicher nicht optimal übersetzt, da in Amerika das
Wort mit Sch.. nicht immer Sch... bedeutet.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch gibt sehr tiefe Einblicke in das Leben und Denken von Lance Armstrong, einem der bekanntesten Tour de France Sieger. War ich vor dem Lesen ein grosser Fan von Lance, so hatte ich danach schon einige Zweifel. Er kommt heraus als ein Mensch, der alles für seine Karriere tut und ein absoluter Machtmensch ist. Coyle diskutiert die Fakten, die er zusammengetragen hat, sehr sachlich und überlässt dem Leser die Schlussfolgerungen. So ahnt man schon lange vor den Skandaljahren der Tour de France 2006 und 2007, dass auch Lance gedopt war. Jedoch war er im Gegensatz zu seinen Mitstreitern ungleich vorsichtiger, schlauer, aber auch paranoider, erwischt zu werden. Gleichsam hat er es auch verstanden, mit Gerichtsverfahren zu drohen und so steht er heute quasi als einziger aus zig Tour-de-France Siegern und Etappensiegern da, dem nie zweifelsfrei etwas nachgewiesen wurde. Das Buch ist sehr interessant geschrieben und recht empfehlenswert.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich beneide den Autor... 3. April 2006
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
...ein Jahr mit dem Team und Lance Armstrong verbracht zu haben!
Als Radsportler und Lance-Armstrong-Fan habe ich das Buch nicht mehr aus den Händen gelegt. Tolles Insiderwissen und so schön visuell geschrieben!
Das Buch lohnt sich!
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