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Arminius: Historischer Roman [Taschenbuch]

Sebastian Fleming
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

30. Juni 2009
Sieg! Unglaublich: Der Römer Varus und seine Legionen sind geschlagen. Arminius' Traum von einem geeinten Germanien scheint zum Greifen nah. Ein tragischer Irrtum. Freunde werden zu Verrätern, seine Frau und Kinder werden entführt und an die Römer ausgeliefert. Das Rad der Fortuna dreht sich unaufhaltsam weiter, und aus dem strahlenden Sieger droht ein tragischer Verlierer zu werden ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 2 (30. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340416315X
  • ISBN-13: 978-3404163151
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 456.250 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Geschichtsstunde 29. Mai 2009
Von Stevo
Format:Taschenbuch
Sebastian Flemings Erstling ist ein durchaus unterhaltsamer aber historisch sehr fragwürdiger Roman. Die Geschichte beschränkt sich nicht auf die berühmte Varusschlacht, sondern setzt mit der Kindheit des jungen Cheruskers Ergimer - dem späteren Arminius - ein. Dabei nutzt der Autor die unsichere Quellenlage aus, um seine Version der Geschichte anzubieten. Manches scheint aber sehr weit hergeholt und einige Details sind historisch nicht haltbar. Aus "Thusnelda" wird der Einfachheit "Elda" und Segimer, der Vater des Arminius wird schnell einmal zum Feind und Hasser der Römer erklärt. Auch die enge Verbindung zwischen Arminius und Germanicus wirkt zumindest etwas konstruiert...

Aber lassen wir all dies einmal dahingestellt sein, denn immerhin reden wir hier über einen Roman und nicht über eine historische Monographie und bei der unsicheren Quellenlage zu Thema "Arminius" ist gegen etwas gestalterische Freiheit meiner Meinung nach nur bedingt etwas einzuwenden.

Die Romanhandlung an sich ist durchaus unterhaltsam und flüssig erzählt. Auch die Charaktere werden meist gut geschildert und haben einen gewissen Tiefgang. Besonders die Gegensätze zwischen römischer und germanischer Kultur bzw. der jeweiligen Götterwelt werden sehr anschaulich geschildert. Allerdings sind die Beschreibungen - vor allem die Schilderungen Roms - oft etwas zu blass und brav. Wenn man das mit den historischen Romanen eines Gisbert Haefs - die ungleich lebendiger sind, in denen man die Antike förmlich riecht, hört und schmeckt - vergleicht, dann bleibt dieser Roman doch deutlich zurück.

Trotz alledem war das bislang einer der lesenswertesten Beiträge zum 2000. Jahrestag der Varusschlacht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hält nicht was der Klappentext verspricht 10. Juli 2012
Von NMK TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
'Arminius' hinterlässt bei mir gespaltene Gefühle. Zum einen bin ich beeindruckt von der Schreibweise des Autors, zum anderen enttäuscht.

Warum?

Die kurze Zusammenfassung lässt den Käufer bzw. Leser des Buches davon ausgehen, dass der Roman um, oder kurz nach der Schlacht im Teutoburger Wald spielt. Zukünftige Leser seien gewarnt, dem ist nicht so. Sebastian Fleming erzählt die komplette Geschichte von Armenius. Von dessen Geburt bis zu seinem Tode.

Der weitere Punkt, der mich enttäuschte, ist das Fehlen von Jahreszahlen. Dies macht es dem Leser ungemein schwer Teile der Geschichte einzuordnen. Mal vergeht nur kurze Zeit, mal werden viel längere Abschnitte im Leben des Arminius kurz übersprungen. All das ohne Angaben von Jahreszahlen. Auf Dauer ist dies für den Leser anstrengend.

Der letzte Punkt, der mich stört, ist das die Schlacht im Teutoburger Wald relativ kurz angesprochen wird. Was mich prinzipiell nicht stören wurde, wenn der Text des Buchrückens sich nicht darauf beziehen würde.

Fazit: nettes Buch für Zwischendurch'3 Sterne
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Shiloh TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Das Datum 2000 Jahre Varus Schlacht im Teutoburger Wald zog eine ganze Reihe von Romanen und Sachbüchern über dieses historische Ereignis nach sich. Einige habe ich gelesen (z.B. die Trilogie von Iris Kammerer). Der Roman "Arminius" von Sebastian Flemming erzählt die Geschichte nicht aus der römischen Sicht, sondern aus der des cheruskischen Fürstensohnes Ergimer, genannt Arminius.

Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt. Der erste Teil berichtet über den Rachefeldzug des Segimer, Arminius Vater, gegen römische Steuereintreiber. Das Stammesthing der Cherusker beschließt nach einigen Scharmützeln, dass Segimer als Rädelsführer seine beiden Söhne den Römern als Geiseln übergeben muss. Wegen seiner unerschrockenen Fluchtversuche fällt Ergimer dem römischen Feldherrn Tiberius auf, der die Geiseln, gemeinsam mit dem Sohn und der Frau seines verstorbenen Bruders Nero Claudius Drusus auf dem Leichenzug nach Rom bringt. Als Tiberius feststellt, dass sich die beiden streitenden und rivalisierenden Jungen gegenseitig gewachsen sind, beschließt er, die beiden zusammen aufwachsen zu lassen, um dem etwas verwöhnten Neffen Germanikus (der Vater von "Caligula") etwas mit Bodenhaftung zu versehen und zudem dem Germanen Ergimer die Sitten und die Kultur der römischen Aristokratie nahezubringen. Die Erziehung scheint zu gelingen, Ergimer, nunmehr Arminius und werden beste und unverbrüchliche Freunde und Ergimer erwirbt seine ersten Lorbeeren auf dem Schlachtfeld. Dann trennen sich ihre Wege.

Arminius im 2. Teil kehrt als Reiterführer der germanischen Hilfstruppen in seine Heimat zurück. Schnell bemerkt Arminius, wie seine Landsleute von Steuerpächtern ausgebeutet werden.
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