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Armamentarium


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Musik

Bild des Albums von Neaera

Fotos

Abbildung von Neaera

Biografie

Münster/Westfalen im Sommer 2003: Der bisher in einer Deathgrind-Formation namens Malzan aktive Gitarrist Tobias Buck gründete ein Nebenprojekt, das in Richtung Hardcore mit schwedischen Death Metal Einflüssen tendieren sollte. Das ursprüngliche Line-Up stand mit Sebastian Heldt (d), Benny Hilleke (v) und Benjamin Donath (b) recht schnell. Kurz vor dem ersten Auftritt ... Lesen Sie mehr im Neaera-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. August 2007)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B000TGSDW2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.157 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Spearheading the spawn
2. Tools of greed
3. Armamentarium
4. Synergy
5. Harbinger
6. In loss
7. The orphaning
8. The escape from escapism
9. Mutiny of untamed minds
10. The need for pain
11. Liberation

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Y. Klaffehn am 28. August 2007
Format: Audio CD
Mit ihrem dritten Studio-Album "Armamentarium" schwimmen Neaera nun ein weiteres Stück von Metalcore-Einheitsbrei weg, um sich den rauen Küsten der Death-Metal-Szene zu nähern. Neues Logo, neue Homepage und vor allem: neues Album mit neuem Sound.

Während auf dem Erstling noch Breakdowns und typisches Metalcore-Geholze regierte, wurde auf dem Vorgänger von Armamentarium - Let The Tempest Come - bereits ein Schritt zu mehr Eigenständigkeit gemacht. Das (vorläufige) Ergebnis dieser Wandlung ist Armamentarium.
Und dieses beginnt mit einer echten Dampfwalze und hält fast durchgehend auch diese Art der Beschallung durch. Blastbeats werden deutlich häufiger verwendet als auf den Vorgängern, die Gitarren klingen nahezu immer bedrohlich und die Growls des Fronters - der eine super Live-Präsenz hat - haben sich deutlich verbessert und kommen nun häufiger zum Zug.
Diese Änderungen und das Songwriting zeigen die Kreativität der Band und ihren Hang zu diabolischer Härte, gepaart mit schwedischen Melodien. Die beiden Stimmlagen des Sängers verfeinern das Ganze und lassen Abwechslung aufkommen, die allerdings zumindest für mich trotzdem ein wenig zu kurz kommt. Im Gegensatz zum Erstling blieben mir nach dem ersten Hören nicht viele Songs oder Parts im Kopf. Dies ist zumindest für mich der größte Kritikpunkt, mangelnde Eingängigkeit.

Unterm Streich bleibt ein tolles Album, welches vor allem für Neaera-Fans ein Pflichtkauf ist. Aber auch Freunde der aktuellen Lay Down Rotten-Scheibe und anderer melodischen Todesblei-Platten, sollten in dieses Album reinhören. Zusätzlich gibts nach vier besuchten Shows (2 Festival-Open Air und 2 Hallen) auch noch eine Live-Empfehlung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herr Odes am 31. August 2007
Format: Audio CD
Was für ein geiles Brett! Nach all dem Metalcore-Schund der vergangenen Monate geht es endlich wieder aufwärts! Neaera bleiben ihrer Linie treu, weichen keinen Zentimeter ab, setzen sogar noch einen drauf an Härte und Unerbittlichkeit, und knallen uns einen Brecher nach dem anderen vor die Runkel. Bei den tiefen Growls, die erfreulicher Weise häufig zum Einsatz kommen, schält es einem oftmals die Rübe bis zur Wurzel. Dabei ist es eine Wohltat für jeden echten Metaller, dass er nicht nach jeder Strophe einen lauwarmen Clear-Voice-Refrain hören muss, wie ihn wohl George Michael in besagter Parktoilette damals zum Besten gegeben hat. Bei Neaera regieren einmal mehr Power, Spielfreude und Aggression.

Natürlich ist mein ganz persönlicher Favorit von Neaera nach wie vor das rüde Debüt 'The Rising Tide Of Oblivion'. Aber 'Armamentarium' steht dem nur in wenig nach. Der Sound ist wuchtig, die Songs episch, die Texte gewohnt kritisch. Gerade hier lassen sich markante Unterschiede zu z.B. Heaven Shall Burn erkennen: Die Texte sind in ihrer Anprangerung gesellschaftlicher und globaler Mißstände weniger pathetisch und gekünstelt. Und wenngleich die Musik ähnlich wie bei HSB von regelrecht wabernden Gitarrenwänden beherrscht wird, kann Neaera die Ermüdungsgefahr durch die gute und abwechslungsreiche Shouter- bzw. Growl-Leistung des Sängers überzeugend vermeiden.

Eine der besten deutschen Metal-Kapellen mit viel Potenzial. Wer auf diese Art der Musik steht, sollte zugreifen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Kaminski am 30. August 2007
Format: Audio CD
Sooo Platte nun 5mal gehört...zu Beginn war es wie ein Orkan der mir durch Ohr pfefferte, die Stücke klingen nicht so abwechslungsreich wie man es von den 2 Alben vorher gewohnt ist. Was mich im ersten Moment störte, entpuppte sich aber die weiteren Durchläufe als nicht relevant weil grad die Homogenität der Stücke das Teil zu einer Einheit werden lässt. Gitarren megafett, beim Schlagzeug auffällig viel Doublebass....naja und zum Shouter, was soll man da noch gross Worte verlieren. Die saugeile Dvd rundet das ganze ab!

Diese Bands setzt Meilensteine fernab leglicher Coreblabla Trends und hat es geschaft bereits bei Album 3 einen eigenen Musikstil für sich zu gewinnen der mit kaum einer anderen Band zu vergleichen ist.
Einzig die Parallele zu Heaven Shall Burn schoss mir nach dem ersten Hören durch den Kopf, aber nur wegen der ähnlichen gesteigerten Aggressivität wie bei der Deaf to our Prayers!!

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pushhead am 18. August 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich frage mich wirklich, wo bei dieser Band das Ende ihres Höhenflugs ist. "Armamentarium" ist das dritte Album innerhalb von 3 Jahren und wieder eine konsequente Weiterentwicklung. Zum Charakter des Album's ist eigentlich nur zu sgaen DÜSTER, BRUTAL, HART. Die Band experimentiert erstmals mit Black Metal Sounds, aber ohne auf Melodie zu vergessen. Nichts mehr von den ohnehin minimalen Core Wurzeln. Die Songs gehen direkt ohne Verzögerung ins Ohr und kommen von dort nicht mehr freiwillig raus. Die größte Entwicklung auf der Scheibe macht Shouter Benny, der nun vermehrt richtig schön growlt und den Brutalitätsfaktor ordentlich erhöht. Musikalisch regiert sowieso die Abrissbirne. Anspieltipps: das mächtige Harbinger, Synergy, der Schädelspalter am Anfang Spearheading the Spawn, oder der Rauswerfer Liberation mit H.S.B Frontman Markus an den Vocals. Armamentarium ist der dritte Streich einer der besten europäischen Deathmetalbands. Wer diese Scheibe nicht hat, der verpasst einiges.
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