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Armalion. Das Dämonenschiff. Ein Armalion- Roman aus der Welt 'Das Schwarze Auge' Taschenbuch – Oktober 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 342 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig Verlag Kg (Oktober 2002)
  • ISBN-10: 3811851381
  • ISBN-13: 978-3811851382
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.414.663 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Harald Evers, 1957 in München geboren, arbeitete erfolgreich an der Entwicklung von Computerspielen, bevor er sich mit seiner großangelegten und farbenprächtigen Höhlenwelt-Saga als deutscher Fantasy-Autor einen Namen machte. Seit dem großen Erfolg des ersten Zyklus der Höhlenwelt-Saga ist Harald Evers als freier Schriftsteller tätig. Der Autor lebt in Kirchdorf. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kehlsa" am 28. April 2003
Sicherlich ist das Dämonenschiff vom Schreibstil und von der Handlung her ein ganz nettes Buch für zwischendurch. Auch die Charakterentwicklung sagt mir eigendlich sehr zu. ABER...
Ein Zwerg, der mit Ende fünfzig schon zum in die Jahre gekommen ist und (über die Bornland-unüblichen Namen der meisten Charaktere wollen wir mal gar nicht sprechen) sein höchst seltsamer Name (Geri a Fries).
Auch der Angriff der Orks passt m. E. nicht so recht in diese Gegend!
Bis auf die Erwähnung einiger aventurischer Götter und Städte viel es mir schwer, diesen Roman mit Das Schwarze Auge zu verbinden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amaranth am 8. Januar 2002
Die Handlung ist insgesamt recht interessant, wenn auch manchmal ohne größere Überraschungen. Allerdings vermisse ich die Liebe zu aventurischen Besonderheiten (Zauber etc.), so daß es sich eher um eine normale Fantasygeschichte handelt.
Was mich an diesem Buch arg enttäuscht hat, war der Schreibstil, der bei Beschreibungen - nicht nur bei wörtlicher Rede - oft Anleihen aus der Umgangssprache nimmt.
Wer auf die schon obligatorischen Erotikszenen aus ist - auch dieses Element wurde hier verbaut.
Noch zwei formale Anmerkungen: Der Drucksatz des Buches ist nachlässig; so werden z.B. Spiegelstriche teilweise richtig, teilweise als Minuszeichen gedruckt (vgl. MS Word). Auch hätte ich mir ein sonst übliches Glossar am Ende des Buches gewünscht. Insgesamt liegt es unter dem bisherigen DSA-Niveau.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Januar 2003
Ich weiß gar nicht, warum ich so lange gewartet hab, diesen Roman zu lesen. Ist mir schon klar, warum die DSA-Fans ihn nicht mögen: er kümmert sich nicht allzu sehr um das übliche Blut, Gehacke und die Kriegstrategien, sondern zeichnet sich durch das aus, was auch die Faszination an Evers' genialer Höhlenwelt-Saga ausmacht: Gut gezeichnete Charaktere, einfühlsame Dialoge, überraschende Handlungsverläufe und interessante Einfälle. Trotzdem gibt es genug Action, und, wie bei Evers üblich: Erotik. Mir hat der Roman vorzüglich gefallen, vor allem auch wegen der überraschenden Liebesgeschichte zwischen dem manchmal tölpelhaften Haudegen Belder und dem verstoßenen, rothaarigen Mädchen. Wer die Höhlenwelt-Saga mag, wird hier einen gleichwertigen, sehr interessanten Roman finden, der freilich nicht die epischen Qualitäten von Evers' Hauptwerk hat. Aber er hilft auf jeden Fall, die Wartezeit zwischen den nachfolgenden Bänden zu verkürzen.
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