Also, ich habe ja schon eine Menge aus den Federn von Adams, Moers und Co gelesen, aber das hier topt wirklich alles. Es gibt eigentlich nichts was es in diesem Roman nicht gibt: Klassengesellschaft, Fernsehregierungen, Rock'n'Roll, Elvis, Norman Bates und sein Motel, einen sprechenden Rosenkohl der eine Zeitmaschine ist, Lebrakranke Helden, (Homosexuelle) Liebe, Hass, Sauren Regen, Kannibalismus, Der Antichrist, Pflanzenwesen einer anderen Welt, die längste Seifenoper der Geschichte, picklige Nasen, Gottes Sohn, unvorhersehbare Wendungen, Selbstentscheidung des Lesers wie es weiter gehen soll, Warnungen auf die letzte Seite zu Blättern und sich den Spaß zu verderben, Umsiedlungen, Kredite fürs Fernsehen... um nur einiges zu nennen.
Ich kann wirklich nur empfehlen dieses Buch zu lesen und es anschließend mit breitem Grinsen und Kopfschütteln ins Regal zu stellen, um sich den Fortsetzungsroman zu besorgen.