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Arlington Road


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Produktinformation

  • Darsteller: Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack, Hope Davis, Robert Gossett
  • Regisseur(e): Mark Pellington
  • Komponist: Angelo Badalamenti
  • Künstler: Ehren Kruger, Jennifer Barrett Pellington, Randy E. Moore, Bobby Bukowski, Tom Rosenberg, Thérèse DePrez, Conrad Buff IV, Tom Gorai, Sigurjon Sighvatsson, Peter Samuelson, Marc Samuelson, Ted Tannenbaum
  • Format: Anamorph, Farbe, Dolby, Vollbild, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. März 2000
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005UDUI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.205 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Michael Faraday führt ein mehr oder weniger beschauliches Leben in einem Vorort von Washington. Umgeben von normalen Menschen und netten Nachbarn. Einer davon ist Oliver Lang. Aber irgendwann kommen Michael Zweifel an dem dreifachen Familienvater. Ist Oliver ein wahnsinniger Killer? Ein Terrorist? Ein Agent? Oder ist es Michael selbst, der die Realität nicht mehr von seiner paranoiden Phantasie unterscheiden kann? Ein mörderischer Wettlauf beginnt, an dessen Ende eins klar ist: In der Arlington Road wird das Leben nie mehr so sein, wie es einmal war. Oder war es nie so?

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Es ist leicht nachzuvollziehen, warum Arlington Road fast ein Jahr in den Studioregalen lag. Nein, nicht weil es ein furchtbarer Film ist, sondern weil es sich um einen extrem verstörenden, niederschmetternden Thriller handelt, der keine klare Trennung von Held und Bösewicht anbietet. Mit anderen Worten, Hollywood war ratlos, wie Arlington Road verkauft werden sollte. Regisseur Mark Pellingtons sträflich unterbewertetes Debüt Going All The Way erlitt dasselbe Schicksal. Hauptsächlich weil der Filmemacher die amerikanischen Vorstädte in einer Weise präsentiert, die sich im Laufe eines Filmes mehrfach dramatisch verändert. Die Charaktere sind in der Regel unglücklich und stehen kurz vor einem Zusammenbruch, die Umstände in denen sich diese befinden sind selten klar strukturiert und die Dinge entwickeln sich meistens zu einem bösen Ende hin.

Arlington Road beginnt wie eine scharfsinnige Studie über paranoide Vorstadtbewohner. Michael Faraday (ein weinerlicher Jeff Bridges, der fast den ganzen Film über den Tränen nahe ist) ist ein College-Professor, der amerikanische Geschichtskurse über Terrorismus gibt. Seit seine Frau, eine FBI Agentin, bei einer vermasselten Razzia, die entfernt an die Waco-Tragödie erinnert, ums Leben kam, sind Verschwörungstheorien für Michael zur Besessenheit geworden. Nachdem er dem Nachbarsjungen das Leben rettete, freundet sich Faraday mit den Eltern des Jungen (Tim Robbins & Joan Cusack) an, hält den Ehemann aber bald für einen Terroristen.

In der ersten Hälfte des Films macht sich Faraday lächerlich mit dieser Vermutung: Er hat keine wirklichen Beweise und ist alles andere als ein beständiger Protagonist. Ungeachtet der Tatsache, dass übertriebene Paranoia der Regierung seiner Frau das Leben kostete, verhält sich Faraday ebenso paranoid. In der zweiten Hälfte verändert Pellington die Gangart, und für einen Moment sieht es so aus, als würde der Film im billigen Hollywood-Unterhaltungssumpf versinken und seinen eigenen Anspruch unterwandern. Doch Arlington Road wartet mit einem erstaunlichen Ende auf, das wie ein Schlag in die Magengrube wirkt. Es ist ratsam oder vielleicht sogar erforderlich, den Film ein zweites Mal anzusehen, um den äußerst smart in Szene gesetzten Thriller in all seinen perfekt ausgearbeiteten Details zu erfassen. --Dave McCoy -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mark Andreas Giesecke HALL OF FAME REZENSENT am 19. Januar 2003
Format: Videokassette
Arlington Road ist ein Film jenseits aller Einordnungsmöglichkeiten. Er ist Krimi, Psychothriller, hat auch etwas Surreales. In jedem Fall ist es ein höchst spannender, beklemmender, fesselnder Film, der aufwühlt und nach dem man eine ganze Zeit braucht, um sich wieder zu beruhigen. Die Wirkung ist nach dem 11. September 2001 noch größer, weil das Thema Terrorismus durch Schläfer, also durch *den lieben, normalen Nachbarn*, durch die Realität glaubwürdiger gemacht wurde, als es zum Zeitpunkt der Fall war, als dieser Film erschien. Nur etwas für starke Nerven, nur anschauen, wenn man nach durchwachter Nacht noch viel Zeit hat, den Schlaf nachzuholen - also vorzugsweise am Samstagabend ...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Bolitho am 19. Januar 2003
Format: DVD
Meine Güte, als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe, habe ich so einen Kracher nicht erwartet.
In diesem Film geht es um Michael Faraday(Jeff Bridges) und seinen neuen Nachbarn "Oliver Lang" (Tim Robins), der seit kurzem mit seiner Familie neben ihm wohnt. Michael hält Vorlesungen an der Uni über amerikanischen Terrorismus. Lang gibt vor Bauingineur zu sein.
Faraday und seine Freundin Brooke lernen die Langs etwas besser kennen. Doch irgendwann kommt Faraday etwas komisch vor. Er findet, dass sich Lange irgendwie komisch Verhält.
Doch er scheint der einzige zu sein, der dieses Gefühle hat. Seine Freundin glaubt ihm nicht und hält ihn für paranoid.
So baut sich ein immer intensiver werdende Spannung auf und es kommen immer mehr Indizien für Michaels These ans Tageslicht.
Schließlich schaukelt sich die Situation immer mehr zu einem Psychoduell zwischen Lang und Faraday hoch.
Fazit: Jeff Bridges, Tim Robins, Joan Cussack in einem absolut atemberaubenden Psychothriller. Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende auf absolut hohem Nivau.
Auch das Ende ist wie ich finde absolut gelungen. Es gehört zum Verstörensten und spannensten was ich in einem Film jemals erlebt habe. Erst hier wird einen die ganze Dimension der Geschichte klar und es wird deutlich, dass Faraday doch nicht so viel Durchblick hatte wie ich zunächst dachte. Also den Film muss man einfach gesehen haben. Absolute Spannung ist garantiert!!!!!!!!!!
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris am 7. Januar 2004
Format: DVD
Arlington Road ist ein packender Psychothriller, bei dem man bis zum Ende nie genau weiß, wie die Handlung in den nächsten Minuten weitergeht. Das ganze wirkt bedrückend realistisch, und man mag danach beginnen, sich seine Nachbarn genauer anzusehen... Das Szenario erinnert ein bißchen an die Zeiten des Kalten Krieges, als die jeweiligen Machtblöcke in den Ländern ihrer politischen Gegner sogenannte "Schläfer" untergebracht hatten, die dort ein scheinbar normales, alltägliches Leben an den Tag legten, bis sie dann auf einem ihren Einsatzbefehl bekommen sollten... In Arlington Road sind es ausnahmsweise mal keine ex-sowjetischen Agenten oder (aktueller) islamistische Fundamentalisten.. nein, es geht mehr um rechtsextreme Feinde aus dem eigenen Land... Die Ironie des Schicksals ist dann wohl, dass sich diese unterschiedlichen Gruppierungen in ihren Gewaltakten doch auf einmal sehr ähnlich werden!
Der Film ist sehr gut gemacht, die Schauspieler sind wirklich brilliant und bringen die ganze Story sehr glaubhaft rüber. Mehr kann ich dazu eigentlich nicht sagen, und will ich auch nicht, um nicht zuviel vom Inhalt zu verraten.. nur eins: das Ende ist nicht unbedingt so, wie man es von Hollywood erwartet - auch wenn alles darauf hinzudeuten scheint! Bedrückend!!
Zur DVD ist leider negativ anzumerken, daß sich keinerlei Extras auf ihr befinden. Lediglich eben die Sprachenauswahl, Untertitelwahl sowie die Szenendirektanwahl. Das ist alles!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon Egli am 28. November 2006
Format: DVD
„Arlington Road“ ist einer jener raren Filme, die von Beginn an nie zu viel sein wollen, und doch in allen wesentlichen Punkten brillieren. Grundsätzlich nichts weiter als ein „normaler“ Paranoiathriller stellt sich „Arlington Road“ so überraschend als ein wahres filmerisches Juwel heraus.

Wesentlich bei derartigen Filmen ist natürlich immer die Atmosphäre, welche hier genial gelungen ist. Die Bedrohungslage scheint sehr real, und wird von vielen surreal furchteinflössenden Bildern unterstützt. Zudem spielt der Regisseur oft mit Farbtönen und Wärmestufen, um jeder Szene einen eigenen Look gemäss der jeweiligen Stimmungslage zu verleihen. Auch der passende Score von Angelo Badalamenti kann überzeugen.

Die Story mit ihrer sehr interessanten, und leider vermehrt aktuellen Thematik ist ebenfalls gut, und dramaturgisch schlicht perfekt aufgebaut. Eine derartige Spannungskurve findet man selten. Von anfänglich winzigen Vorzeichen bis hin zum panikgeladenen Showdown lässt der Film keine Sekunde Zeit zum Durchatmen, sondern steuert zielstrebig auf das tolle Ende zu. Zwar scheint dieses rückblickend doch ziemlich konstruiert, der Effekt wird aber gerade in diesem Moment nicht verfehlt und trifft den Zuschauer wie ein Schlag ins Gesicht. Besonders im Hollywood-Einerlei ist dies hervorzuheben und zu begrüssen.

Glücklicherweise verzichtet der Film zumeist auf unpassende Actionszenen, die dem hintergründig-psychologischen Kampf der beiden Hauptcharaktere nur abträglich gewesen wären. Diese werden ausgezeichnet verkörpert von Jeff Bridges und Tim Robbins.

Vor allem Jeff Bridges kann in der Rolle des in die Enge gedrängten und panisch-verzweifelten Vaters überzeugen.
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