Trilok Gurtu ist seit Jahren bekannt als Grenzgänger zwischen Jazz und indischer Musik, zwischen Tradition und Moderne. Hier tut er sich mit den 4 Italienern vom Arkè String Quartet zusammen - dabei ist ein ausgesprochen dichtes, trotz der vielen Grenzgänge kompaktes Werk entstanden, das endlose medlodiöse Bänder, durchbrochen von von rhythmischen Fontänen bietet. Auf "Skopje2 klingt sogar so etwas wie balkanesische Spielfreude durch. Weit entfernt von Weltmusik, liegt hier ein herrliches Crossover aus Jazz und indischer Polyrhythmie vor. Sämtliche Hüte ab - alle Sterne!